verschiedene: Pelletkessel als Backup für HV - Erfahrungen und ggf. Kaufempfehlung

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      • 26

      • # 123395
      Hans schrieb:Hallo Thor,

      Dein Pellet-Projekt interessiert mich von der Kostenseite her.

      Wie viel planst Du ein für Pelletkessel, Behälter, Installationsmaterial, Arbeitsleistung usw.?



      • Pelleter Attack Pellet 30 Automatik Plus
      • 500L Wochenbehälter
      • 1,5m Schnecke
      • Rauchgasverrohrung
      • Zugbegrenzer
      • Sicherheitsgruppe
      • Feinstaub Partikelabscheider Airjekt 1
      • Steuerung UVR 1611/16x2 mit Sensoren
      • Hydraulikanbindung C-Stahl 6/4"
      • ca. 7.900,- inkl. Installation (Installationskosten ca. 1.000,-)
      • Volkssolaranlage SteamBack 9qm inkl. Installation ca. 3300,-
      • Hydraulischer Abgleich ca. 500,-
      • Laddomat 21-60 und Schlammabscheider hab ich noch hier liegen
      • 11.700,- Gesamtinvestition


      Und wie hoch fällt die Subvention der BAFA aus?

      • Marktanreizprogramm BAFA (MAP)
      • 5.250,- Innovationsförderung Pelletbrenner mit Partikelabscheider
      • 2.000,- Solarförderung
      • 500,- Kombinationszuschuss Solar/Biomasse
      • 7.750,- Gesamt nach MAP




      Welche Bedingungen stellt die BAFA in diesem Fall (Puffervolumen; Hydraulischer Abgleich; Montage durch Fachbetrieb)?

      • Pelleter 5-43,7kW
      • 30l/kW Puffer
      • hydraulischer Abgleich
      • Fachunternehmererklärung
      • Meßprotokoll Schornsteinfeger
      • Hardware BAFA-gelistet

      Ich vertrete ja sonst die Meinung, dass für die meisten Holzheizer eine elektrische Heizpatrone im Puffer als Rückfallebene völlig ausreicht.
      In den meisten Fällen trifft dies auch zu, in meinem Fall zu teuer im Betrieb.

      Zur Beruhigung des Gewissens kann man ja zu einem Ökostromanbieter wechseln.
      Hab ich 2006 schon ;)

      Dein Fall ist nun wieder ein besonderer. Richtig.

      ...
      Kannst Du nicht mit den 5000L Puffervolumen, die durch den HV erwärmt werden, schon einiges an Zeit überbrücken bei reduzierter Heizlast?
      Doch sicherlich einige Tage als Frostschutz. Reicht mir aber nicht bei Krankheit, Faulheit, Nachtbetrieb bei Extremtemperaturen, HV-Defekt etc...



      Und 1.800,- Eigenanteil für Solar und Pelletlösung sprechen dann auch für sich!
      :thumbsup:


      Beste Grüße
      Thorsten
      Läuft... :thumbsup:
      • 27

      • # 123399

      Thor schrieb:

      Zu schade, ich müsste eine Gasbombe installieren, habe keinen Anschluss hier. Ansonsten wäre Gas sicherlich das bequemste überhaupt.
      Da die Hydraulik und die ganze Infrastruktur bereits steht, gehe ich von geringen Installationskosten aus. Die Förderung deckt fast die gesamte Investition, sodass ich mich schon fast auf die Pelletslösung für unter 1000,- festgelegt habe, je nach Angebot der Pelleter.
      Ein Bekannter hat sich in sein Wochenendhaus ne 33kg Propangasflasche hingestellt.
      Und wegen Schornstein, der ist bei mir durchs Dach Gesamtlänge 1m.
      Aber bei dem Preis ist das jetzt nicht die Frage :)
      • 29

      • # 123410
      Guten Abend!

      Vielen Dank für die Kostenaufstellung bzw. die Aufstellung der Fördersummen, @Thor.
      Ich denke, solche konkreten Informationen sind für jeden Hausbesitzer interessant.

      Ich für meinen Teil habe mich bisher noch nicht mit den Fördermöglichkeiten befasst und hätte mir nicht träumen lassen, dass der Staat derartig hoch subventioniert.
      Is ja Wahnsinn!

      Die Lösung Holzvergaser + Pelletkessel + Solar + Puffer + UVR erscheint mir in Deinem Fall nun auch als ideal.

      MfG Hans
      • 30

      • # 123412
      Halo,

      bei der Fördersumme durch das BAFA bitte bedenken, dass ein bereits vorhandener Pufferspeicher nicht mehr anerkannt wird.

      Gruß, Michael
      Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
      Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4
      • 31

      • # 123416
      Hallo Thorsten,

      mit deiner Rechnung komme ich nicht ganz zurecht. Der APEE setzt ja voraus, das du fossilie Brennstoffe wegmachst und erneuerbare einsetzt. Du hast ja bereits den alten Kessel entfernt und den SLX eingebaut. Hast du hier schon die Förderung beantragt? Der alte Kessel - was war das für einer? War das ein Kohlekessel?
      Grüße
      Jan
      • 32

      • # 123418
      Im Moment hab ich nur den HV, jedoch noch die alten drei Kohle-Öfen und ein neuer Holzofen, den ich mit Holzbriketts betreibe.

      Ich hatte zum einen einen Kohle-Zentralkessel mit Schwerkraft ohne Puffer. Zum anderen Kohle-Öfen in einzelnen Zimmern bzw. im Saal. Der Puffer ist neu, der HV auch, beides noch nicht bei der BAFA beantragt. Ich mach das am Ende alles zusammen. Kommen also noch mal 2.400,- Förderung für den HV (MAP+APEE) bei mir dazu. Die 5.000L Puffer reichen locker für die BAFA.
      Läuft... :thumbsup:
      • 33

      • # 123422

      Holzpille schrieb:

      Halo,

      bei der Fördersumme durch das BAFA bitte bedenken, dass ein bereits vorhandener Pufferspeicher nicht mehr anerkannt wird.

      Gruß, Michael
      So ist es. Baut man aber nach einer Förderung für einen Holzvergaser bis max 12 Monate nach Zuwendungsbescheid einen zweiten Biomassekessel ein, werden die Puffer auch anerkannt. Hatte ich erst vor drei Wochen angefragt. Nach 12 Monaten müsste man neue dazustellen oder es gibt 500€ weniger.
      • 34

      • # 123439

      Randy schrieb:

      Am SLX kannst du diesen Kontakt im Testmodus selber ein und aus schalten.
      Muss mich hier nochmal korregieren. In der Wood and Pellet Software wird der x15 Kontakt genutzt.
      Wird dieser Kontakt von Extern geöffnet oder geschlossen etwa durch ein Thermostat oder sonstwas wird das sofort im Display auf der Infoseite angezeigt und hat im Automatikmodus entsprechenden Einfluss auf den Regelbetrieb des Kessels.

      Ich muss morgen nochmal genauer schauen wie das beim SLX läuft. Wie ich Attack kenne wird das aber ähnlich einfach laufen wenn auch nicht ganz genauso wie beim Wood and Pellet. Das habe ich gerade ausprobiert.
      • 35

      • # 124795
      Da ich ja bisher ohne Backup auskommen musste, hab ich mich natürlich immer mal wieder mit diesem Thema beschäftigt.
      Hab eben mal bei der BaFa nachgeschaut, hat sich leider nichts geändert in Bezug auf die Fachunternehmererklärung. Also würde ich bei Selbstinstallation mal wieder auf die Förderung verzichten müssen (wie es auch schon beim HV der Fall war).
      Eigentlich würde ich schon lieber einen neuen Pelletkessel einbauen (lassen müssen), aber dafür fehlt das Kleingeld. Die HV-Anlage hat incl. aller Heizkörper, Verrohrung, FriWa usw. 18000,00 € gekostet, die ich über ein Darlehen finanziert hab. Da war kein Spielraum mehr für weitere 5000,00 € die der Einbau gekostet hätte.
      Bleibt wohl vorerst ein guter gebrauchter, wenn der Schorni da mitspielt.
      Da man eben auch älter wird, soll im "Greisenalter" dann der Pelletkessel in Dauerbetrieb gehen, evtl. der HV (wenn ers noch macht) mal nebenher gefüttert werden. Bis dahin ist aber noch Zeit.
      Alternative wäre wohl eine Heizpatrone, nur sträuben sich mir da die Nackenhaare.
      Vor dem HV hatten wir Nachtspeicher-Einzelöfen. Daher wissen wir, wie teuer es ist mit Strom zu heizen.
      Ist übrigens auch der Grund fürs nicht vorhandene Backup.
      HVS25Lc, 3200L, FriWa (alles SB).
      Stihl 018, 024, 024s, 4x 036, 2x 044 (1 davon noch in der Bastelkiste) 1x Dolmar 115, 2x Chinakracher und eine Partner S50 oder ähnlich - eben Sägenfetishist :thumbsup:
      • 36

      • # 124796
      Habe meinen Pelletkessel, Atmos P21, auch selbst eingebaut. Danach den hydraulischen Abgleich und die Inbetriebnahme bzw. die korrekte Montage vom HB machen lassen/bestätigt bekommen.
      Förderung kein Problem. Auf der Fachunternehmererklärung habe ich "Selbsteinbau" eingetragen.

      Der HB hatte nicht soviel Ahnung vom Holz- Pelletsheizen, war aber richtig begeistert von der Ausführung und hat für "seine Jungs" sogar Bilder gemacht.

      Bei meiner Mutter und zwei weiteren Anlagen mit HV, Solar, Ölkessel usw. hat es die Förderung immer gegeben.
      • 37

      • # 124799
      @'PG11

      wäre ich an deiner stelle, würde ich bei Kleinanzeigen einen guten günstigen gebrauchten Ölkessel kaufen, und dazu einen 1000 liter Öltank. Findest du sicher beides um ~ 700,- Ist leicht in das alte System einzubinden und sollte mit ~ 300,- Installationskosten zu bewerkstelligen sein.
      Du hättest dann für ~ 1.000,- ein Backup.
      Den Holzvergaser würde ich wenn ich kein Holz mehr machen kann mit Holzbrikett weiter betreiben, und bei Krankheit oder ähnlichem hättest du den Öler.
      Heizen mit Holzbrikett läßt sich auch noch mit 90+ bewerkstelligen ;)
      Gruß fjko

      Atmos DC30RS, 2000 Liter Pufferspeicher, 275 Liter Mag, 200 Liter Warmwasserspeicher, Zugbegränzer, Abgasthermometer und Microblasenabscheider verbaut. Buderus Ölkessel Hydraulisch Eingebunden. Geregelt wird die ganze Anlage mit der Logic-Therm Steuerung.
      Vorstellung
      • 38

      • # 124803
      Die Bafa fördert auch Eigenbau Anlagen. Nur muss der Hydr. Abgleich gesichert sein und seitens eines HB Unternehmens bestätigt werden.
      Der hydr. Abgleich selbst ist auch anteilig förderbar....
      Also Eigenbau ist kein BAFA Absagegrund
      • 39

      • # 124907
      Soweit ich weiß, benötigt man die Fachhandwerkererklärung. Das machen aber einige Heizungsbauer aber auch für einen Obolus.
      Viele Grüße
      Thomas

      Atmos P14/130 mit A25, Selbstbaupressluftreinigung und Laddomat, 850 l Puffer, Regelung mit UVR 63-H und ESR 21R + DK Flame Domo (Kaminofen) im Wohnzimmer.

      :lager:
      • 40

      • # 124909
      Bafa-Antrag Seite 8 sagt in der Mitte der Seite folgendes dazu:

      "Hinweis: Wenn die Anlage in Eigenmontage installiert wurde, muss die Fachunternehmererklärung von der antragstellenden oder
      ausführenden Person ausgefüllt werden. Die Eigenmontage einer Biomasseanlage und die Durchführung des hydraulischen Abgleichs werden
      nur anerkannt, wenn die ausführende Person über die notwendigen Fachkenntnisse verfügt und diese nachweist (zum Beispiel durch Vorlage
      des Gesellen-/Meisterbriefs, Zeugnisses oder ähnliches)."

      Auch wenn einige Anträge ohne diesen Nachweis bereits genehmigt wurden, würde ich mich trotzdem nicht darauf verlassen. Im Zweifelsfall hat derjenige vielleicht auch nur Glück gehabt, ein Recht darauf besteht offensichtlich nicht.
      Ich würde einen Fachunternehmer bitten, sich einen Vormittag bezahlte Zeit zu nehmen, die Anlage zu begutachten und danach die Fachunternehmererklärung unterzeichnen lassen. Hier und da wird das sicher auch gegen eine schöne Flasche irischen triple-malted gemacht, ist am Ende ja nur ein Schauen und Unterschreiben...
      Läuft... :thumbsup:
      • 42

      • # 140854

      Anonymic schrieb:

      Habe ja beides. Habe auch so ausgelegt, das es zwei vollwertige Systeme sind. Falls man nicht da ist oder Faul oder Frau keine Ahnung hat. Ist die Temperatur zu gering, springt der Pelletkessel dazwischen. Geht der HV dann an, geht der Pelletkessel aus. Kann meinen Brenner von 5 bis 30kW einstellen.
      Genau das schwebt mir auch vor.
      Da ich bisher ohne Backup auskommen musste, weil finanziell nicht machbar (ausser evtl. Heizpatrone, wovor mir aber graust weil ich vorher Nachtspeicher hatte), hab schon beim HV auf Förderung verzichtet, weil selbst installiert (HV zu Puffern und weiter zu Friwa und Heizkreis in Schwarzrohr 1,5 Zoll, Heizkörper 22er Cu - Anschlüsse 18er Cu), jedes Gewinde selbst geschnitten, Cu-Rohre selbst gelötet - alles dicht geworden), aber eben keine Fachunternehmererklärung also keine Förderung.
      Nun könnte ich mir ein Backup leisten. Es kommt eigentlich nur ein Pelletkessel in Betracht - Öler nicht vorhanden, Gasanschluss hätte viel Geld gekostet, Strom (Heizpatrone) will ich nicht.
      Hab einen billigen Pelleter gefunden - aber noch nicht gekauft - der gut passen würde. Wenn ich allerdings in der Bedienungsanleitung lese, dass man den Kessel nur von Hand starten kann (Knopf ca. 3 Sek. gedrückt halten....). Der Pelleter soll ja nur im Puffer 1 den oberen Teil (ca 400 - 500 Liter) heizen. Er braucht also keine koplizierte Steuerung, nur eine Differenzsteuerung. Aber er müsste selbstständig starten. Wäre sonst ja sinnlos, wenn niemand da ist.
      Mir würde ein gebrauchter Kessel genügen, schon weil ich wieder mal auf Förderung verzichten werde.
      Bleibt die Frage: Wie bringe ich dem Kessel bzw. dessen Steuerung das Selbststarten bei??
      HVS25Lc, 3200L, FriWa (alles SB).
      Stihl 018, 024, 024s, 4x 036, 2x 044 (1 davon noch in der Bastelkiste) 1x Dolmar 115, 2x Chinakracher und eine Partner S50 oder ähnlich - eben Sägenfetishist :thumbsup:
      • 43

      • # 140855
      Hallo,
      Der Kessel schafft das schon alleine. Selbst mein günstiger Atmos. Da gibt es zwei Sensoren, einen oben und einen unten. Wird oben der kälter als die eingestellte Temperatur, springt der Kessel an und bleibt solange an, bis der Sensor unten eine gewisse Temperatur erreicht hat. Ganz simpel. Solange der obere Sensor warm bleibt, hat der Pelletkessel keinen Grund, anzuspringen.

      Warum lässt du dir die Förderung entgehen? Einmal einen Heizungsbauer geholt für den hydraulischen Abgleich und die Erklärung - fertig. Gibt dem guten Mann Geld und es bleibt bei dir noch was hängen. Beim HV 2000 Euro, beim Pelletkessel 3500 Euro. Blöd wer hier auf die Förderung verzichtet...
      Jan
      • 44

      • # 140881
      Hallo,
      das ist eigentlich eine längere Geschichte mit dem Verzicht auf die Förderung.
      Die Nachtspeicher waren unrentabel und teilweise waren einzelne Heizschlangen in einigen der Öfen defekt. Wenns richtig kalt war, saß man abends im dicken Pullover da. Stromkosten waren kaum noch vertretbar. Ich war ja lange Zeit Alleinverdiener. Also wurde ein Kaminofen angeschafft (Schornstein war ja vorhanden), der heizte dann ca. 50% vom Haus. Nur als Dauerlösung nicht zufriedenstellend. Ölheizung wollten wir nicht, erstmal riecht man das immer, zweitens war es gerade die Zeit, wo der Ölpreis explodierte.
      Erste Planung war eine Gastherme, Angebot vom HB über ca. 11000,00 € zzgl. Gasanschluss. Die Finanzierung wurde von der Bank abgelehnt.
      Durch einen Arbeitkollegen kam ich dann auf HV. Hab mir seine Anlage angeschaut und mir das Ganze erklären lassen. War ein Premiumkessel (ETA).
      Als die Entscheidung für den HV gefallen war, begann die Planung mit viel Lesen und Hilfe von Hier - damals noch Holzvergaser-Forum. Dann kam die Rechnerei, was will bzw. brauche ich, was muss ich haben, was kostet es, was darf es kosten.....
      Der HB, welcher schon das Angebot für die Gasheizung gemacht hatte, fand die Anlage überdimensioniert (Kesselleistung zu groß, Puffer vielzuviel.....) hätte mir für mehr Geld eine kleiner Anlage (ATMOS) verkauft und installiert. Wollte auch nur das installieren, was er verkauft. Weder eine Teilinstallation, noch Installation einer von mir gekauften Anlage.
      Inzwischen hab ich schon Einiges gesehen und gehört, was HB so alles nicht können bzw. "besser wissen" weil sie den Beruf ja mal gelernt haben - nur gabs da ganz andere Technik. Und leider sind Manche von denen in dieser Zeit hängen geblieben. Nur mal ein Beispiel: Gewinderohr und Hanf. Das hab ich mal so gelernt, dass man die Hanffäden schön sauber ins Gewinde einarbeitet. Bei einem HB sah es aus, als ob der eine Fackel bastelt..... :whistling:
      Endergebnis war dann der HVS25Lc + 3200L Puffer, Friwa, 500L ADG.... + gemauertem Schornstein, Heizkreis, Heizkörper, Rohre...... Gesamt 18000,00 €.
      Bevor ich nun von einem HB zum anderen laufe, denen in den A...... krieche, am Ende dann eine fehlerhafte Anlage dastehen habe, installiere ich eben selbst!
      Hey, was solls! Ich bin OSSI, die können sowas, wenns sein muss bauen wir über Nacht eine Mauer :thumbsup: !
      Ok, warn blöder Witz. Kommt nur eben davon, wenn man sich jahrelang anhören muss: "Ach, das machen wir schon 40 Jahre so!"
      Ich bin handwerklich nicht ganz unbegabt, kann lesen und fragen - das genügt.
      Fazit: Die Anlage ist so dimensioniert, dass ich die Puffer mit 2 Kesselladungen fast voll bekomme. Mehr ist zeitlich nicht drin bei einer Brenndauer von 4,5 Std. Das genügt zu 95% für 24 Std. An den anderen 4-5 Tagen muss ich eben morgens noch mal den Kessel füllen.
      Da ich bisher keine "Urlaubsvertretung" speziell für den Winter gefunden habe, die den HV einigermaßen bedienen kann, ich eben auch nicht jünger werde oder auch mal krank oder tot oder beides :thumbup: ..... , soll nun ein Backup her, das im Extremfall auch den HV ersetzen kann - also Pelletkessel.
      Bevor mir nun ein HB die ganze Hydraulik umeselt bis nix mehr funktioniert......... siehe weiter oben. Soll der Staat doch seine Förderung behalten!
      Ausserdem mag ich die Rolle des Bittstellers nicht!!!! Auch wenns "BLÖD" ist!
      So wird es dann auch mit dem Röhrenkollektor laufen, der nun schon 2 Jahre rumsteht.

      Hab inzwischen eine deutsche Bedienungsanleitung für die Kesselsteuerung gefunden. Demnach startet der Kessel auch automatisch.
      Also werd ich ihn wohl kaufen.
      HVS25Lc, 3200L, FriWa (alles SB).
      Stihl 018, 024, 024s, 4x 036, 2x 044 (1 davon noch in der Bastelkiste) 1x Dolmar 115, 2x Chinakracher und eine Partner S50 oder ähnlich - eben Sägenfetishist :thumbsup:
      • 45

      • # 140904
      Ich will sowas auch haben.
      Die Solaranlage ist nun mittlerweile auf dem Dach. (gabs geschenkt)
      Die Puffer sind mir eh zu wenig.
      Meine Hydraulik will ich eh ändern. (wegen der Solaranlage und dem Wärmetauscher fürs Warmwasser im ersten Puffer)
      Der Holzvergaser soll umziehen. (ich will einen kleinen Anbau ans Haus machen, für weniger Dreck und kürzere Wege. Meine Heizungsregelung kann den Pelletbrenner und auch die Solaranlage mit steuern, notfalls hat ich ja noch die Siemens Logo. Für die Seltron - Regler gibts sogar ein Zusatzmodul für Smarthome vom Handy aus.
      Da bietet sich die Integration ja nunmal an.
      Ich bräuchte: 15-20KW Pelletkessel. Welchen? Der soll möglichst wenig kosten.
      Rücklaufanhebung?
      Sicherheitsgruppe?
      Ein paar Rohre, ein T-Stück für die Esse und vielleicht ein paar Temperatursensoren und Relais.
      Mehr sollte doch hier nicht anfallen, oder?

      Hat jemand konkrete Vorschläge, was ich mir kaufen sollte?
      Toleranz fängt bei Laktose an!
      • 46

      • # 143157
      Wir sind hier - leider - im Schwabenland, da versucht natürlich jeder soviel wie möglich rauszuholen.
      Die HB die ich kenne wollen möglichst ALLES selbst machen (natürlich nur wegen der Gewährleistung, nicht weils ihnen viel Kohle bringt).
      Ich bin dann etwas kurz angebunden, sage TSCHÜSS!!!!! und mach meinen Scheiss eben selbst. Kommt am Ende doch billiger, wenn ich auf die Förderung verzichte.
      Wenn man handwerklich nicht ganz blöd ist, geht das ganz gut. Hat auch den Vorteil, dass ich bei auftretenden Defekten - was bisher noch nicht vorgekommen ist - weiß wo ich suchen muss.
      Als Autoschrauber mach ich auch vieles selbst (Radlager, Schweller schweissen, Bremsleitung reparieren, Auspuff, Motortausch incl. Getriebe usw. - alles schon gemacht und alles hat geklappt.
      Ich repariere auch meine Motorsägen selbst, hätte sonst nicht so eine Liste in der Signatur.
      Es wird sich sicher mal ein Pelletkessel finden lassen, der mir vom Zustand, Preis und Ausstattung her zusagt. Den bau ich dann selbst ein und hab meine Ruhe.
      Mein Kaminkehrer würde den Backupkessel nicht messen - nur den Hauptkessel, wie bisher eben.
      HVS25Lc, 3200L, FriWa (alles SB).
      Stihl 018, 024, 024s, 4x 036, 2x 044 (1 davon noch in der Bastelkiste) 1x Dolmar 115, 2x Chinakracher und eine Partner S50 oder ähnlich - eben Sägenfetishist :thumbsup:

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