EcoGren EkoGreen EG-Multifuel: EcoGren Multifuel Hackschnitzel Getreide 40 kW kpl 10 TD€

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      • # 125772

      EcoGren EkoGreen EG-Multifuel: EcoGren Multifuel Hackschnitzel Getreide 40 kW kpl 10 TD€

      Kennt jemand die EcoGren Multifuel Anlagen?
      Auf den ersten Blick ist das genau das, was ich schon immer haben wollte.

      Ich fand die hier beim "Heizerschwaben"
      heizerschwaben.de/eg-multifuel.html

      Wenn mich nicht täuscht, dürfte das hier der Hersteller sein
      ekogren.pl/de/product/11/eg-multifuel

      Google kennt auch EkoGreen und Mischschreibweisen, auch getrennt, oder mit Bindestrich, wäre noch zu prüfen, ob das alles das Selbe ist.


      Für mich wäre die Möglichkeit, Getreide (mit) zu verbrennen, recht attraktiv, da ich von dem Zeug immer wieder mal Abfallmengen habe.
      Soweit ich weiß, produziert Getreide bei mittleren Temperaturen (? 500 bis 800 ? ) wegen des hohen Silikatgehalts Verglasungen.
      Getreidefähige Öfen müssen also im Flammbereich entweder kälter oder heißer sein.
      Der EcoGren scheint dies mit einer keramischen Brennkammer zu lösen.

      Außerdem ist Getreide wohl kritisch wegen der Staubbelastung (je nach Qualität), aber das kann man sicher über die Brennstoffwahl zum Meßtermin beeinflussen ;)
      Es gäbe aber auch Elektrofilter:
      heizerschwaben.de/feinstaubfilter.html

      Hauptbrennstoff wären bei mir aber sicher Holzhackschnitzel.
      Ich würde also optimalerweise mischen, aber halt mit wechselnden Anteilen.

      Ich denke, der Preis von ca 10 Tausend Euro für eine komplette Anlage (40 kW) mit Bunkeraustragung und Zuführschnecke ist durchaus attraktiv.
      Gibt's lt Shop von 20 bis 600 kW

      Der erste Blick auf die Unterlagen macht einen etwas grobschlächtigen / improvisierten Eindruck. Polnsich eben ;)
      Ein Hand-Heißluft-Föhn wird zum Zünden verwendet. Warum nicht, wenn's funktioniert. Vereinfacht sicher die Ersatzbeschaffung.
      Die Forderung nach Einstellung der Ascheaustragung nach Brennstoffwechsel und widrigenfalls drohenden Schneckenschäden im Handbuch irritiert mich schon eher.
      Andereseits - ich habe gute Erfahrung mit polnischen Landmaschinen gemacht. Gewicht und robuster Pragmatismus eben nicht immer durch High-Tech zu ersetzen.


      Kann man da Emmissionstechnisch/rechtlich was falsch machen?
      Beim Heizerschwaben sind auf jeden Fall Meßprotokolle zum Download angegeben.

      Ich hatte vor einigen Jahren (zu alten BImSch-Zeiten) schon mal einen Österreicher hier ("Bioofenwerk.at" glaube ich), der da viel versprochen hatte - u. a. Papiere für das Landratsamt - und dann nicht geliefert.
      Habe das Gott sei dank damals bemerkt, bevor ich was unterschrieben oder gar gezahlt hatte.


      Ich würde diese Erfahrung ungern mit den Polen wiederholen.
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      • # 125784
      Hallo,

      Betrachten wir uns zuerst einmal was du machen willst.
      Du willst mit einen 40kW Kessel Hackschnitzel verbrennen.

      Heizwert nehme ich mal an mit 4kWh/kg, dann benötigst du bei 40kW ca. 10kg an Brennstoff die Stunde.
      Zum leichteren Rechnen vergessen wir mal alle Wirkungsgrade.

      10kg/h sind dann 0,166 kg/Min. oder 166g/Min.
      Pro Sekunde wären das 2,77g/s.

      Kann die Förderschnecke so fein fördern?
      Werden 5,54g/s gefördert dann hast du 100% mehr Brennstoff im Brennraum.

      Wie groß sind eigentlich deine Hackschnitzel?
      Sind das Sägespäne, oder Staub, oder ist das ein halbes Scheitholz?

      Dann ist der Kessel auch noch regelbar in der Leistung?

      Du bist mutig wenn du so etwas machen willst.

      wjr schrieb:

      Für mich wäre die Möglichkeit, Getreide (mit) zu verbrennen, recht attraktiv, da ich von dem Zeug immer wieder mal Abfallmengen habe.
      Darf eigentlich jeder Getreide verbrennen?
      Da würde ich mich erst einmal erkundigen.


      wjr schrieb:

      produziert Getreide bei mittleren Temperaturen (? 500 bis 800 ? ) wegen des hohen Silikatgehalts Verglasungen.
      Da hast du recht.
      Das Problem ist die vorzeitige Bildung von Schlacke, dann ist deine Keramik hin.
      Das nächste Problem ist die Mischung, aber das kommt ja gleich.


      wjr schrieb:

      Getreidefähige Öfen müssen also im Flammbereich entweder kälter oder heißer sein.
      Da hast du wieder nur zum Teil recht.
      Sie müssen kälter in der Brenntemperatur gefahren werden.
      Verbrennst du mit einer höheren Temperatur, egal wie hoch, über dem Ascheerweichungspunkt, dann hast du Schlacke.



      wjr schrieb:

      Es gäbe aber auch Elektrofilter:
      Das ist natürlich mit einem Elektrofilter zu machen.
      Aber da du ja ein sparsamer Mensch bist (entnehme ich aus deinem Beitrag)
      wirst du den nicht kaufen.
      Wegen dem Preis.


      wjr schrieb:

      Hauptbrennstoff wären bei mir aber sicher Holzhackschnitzel.
      Ich würde also optimalerweise mischen, aber halt mit wechselnden Anteilen.
      Wie willst du das denn machen???
      Du MUSST bei einer Hackschnitzelanlage immer für einen optimalen Heizwert des Brennstoffes sorgen.
      Der MUSS immer gleich sein.
      Deshalb auch das was dich in der nächsten Frage irritiert.

      Eine Verbrennung erfolgt nach Gewicht.
      Also, xxxkg an Material und xxxkg an Luft ergibt eine Mischung die man verbrennen kann.
      Du trägst aber mit einer Schnecke ein. Eine Schnecke fördert nicht nach Gewicht sondern nach Volumen.
      Du müsstest also ständig dein Gewicht messen, den Heizwert messen und den auf Volumen (Schneckendrehzahl) umrechnen.
      Machst du das?

      wjr schrieb:

      Die Forderung nach Einstellung der Ascheaustragung nach Brennstoffwechsel und widrigenfalls drohenden Schneckenschäden im Handbuch irritiert mich schon eher.
      Das schreibt der Hersteller in seine Bedingungen rein.
      Wenn du nachher reklamieren solltest dann wirst du deinen Brennstoff zeigen müssen, der aber dann nicht gleich ist mit den Daten des Herstellers.
      Du willst deinen Abfall verbrennen.
      Der Hersteller der Anlage macht dir aber Auflagen, dann muss dein Abfall aufbereitet werden.
      Dann ist es aber kein Abfall mehr.


      wjr schrieb:

      Ich hatte vor einigen Jahren (zu alten BImSch-Zeiten) schon mal einen Österreicher hier ("Bioofenwerk.at" glaube ich), der da viel versprochen hatte -
      Überlege dir auch das hier wieder.
      Du solltest nicht mit Dollarzeichen in den Augen auf den Preis schauen.
      Ich würde mir so eine Anlage nicht kaufen.

      mfg
      HJH
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      • # 125808

      HJH schrieb:

      Kann die Förderschnecke so fein fördern?
      Werden 5,54g/s gefördert dann hast du 100% mehr Brennstoff im Brennraum.

      Wie groß sind eigentlich deine Hackschnitzel?
      Sind das Sägespäne, oder Staub, oder ist das ein halbes Scheitholz?

      Dann ist der Kessel auch noch regelbar in der Leistung?

      Du bist mutig wenn du so etwas machen willst.
      Sorry, "regeln" war wohl das falsche Wort. "steuern" wäre wohl korrekt.
      Ich denke mal, die Hackschnitzler fahren alle in einen Puffer, fahren also mehrere Stunden Vollast und schalten dann wieder ab.
      Die Zubringung wird intermittierend geschalten.
      So was steht im Prinzip bei uns auf jedem 3. Bauernhof rum und funktioniert seit 30 Jahren.

      Die "normalen" Hackschnitzel sind schätze ich mal ca 2 bis 8 cm groß und werden mit "normalen" Hackern für "normale" Öfen mit "normaler" Fördertechnik produziert.
      Kein Anlaß zur Sorge oder zur Neuerfindung des Rades.
      Die Österreicher haben das perfektioniert, und die Polen wären dumm, wenn sie das nicht einfach nachbauen würden.

      Das Getreide ist natürlich deutlich feiner. Deswegen kann man vermutlich nicht zu hoch im Mischungsanteil gehen, weil sonst die Einstellung eine ganz andere werden würde.


      HJH schrieb:

      Das ist natürlich mit einem Elektrofilter zu machen.
      Aber da du ja ein sparsamer Mensch bist (entnehme ich aus deinem Beitrag)
      wirst du den nicht kaufen.
      Das ist alles relativ. Der Filter kostet für 25 kW ca 700,- bzw mit Automatischer Reinigung 1300,-
      Ich unterstelle mal, daß man für 40 kW da zwei parallel schalten kann.

      Ich bin bisher für "normale" Hackschnitzelheizungen von ca 20 TD€ ausgegangen, "getreidefähige" deutlich über 30 TD€.
      Deswegen hacke ich noch Stückholz, und kompostiere mein Restgetreide.

      Ich würde den Filter evtl. auch als Nachrüst-Option sehen, wenn man anders nicht durch die Abnahme kommt.
      Oder in Zukunft die Werte nochmal anziehen.

      HJH schrieb:

      Du willst deinen Abfall verbrennen.
      Der Hersteller der Anlage macht dir aber Auflagen, dann muss dein Abfall aufbereitet werden.
      Dann ist es aber kein Abfall mehr.

      Ich denke, wir müssen bei Frage "Abfall" die rechtliche und die technische Seite trennen.
      Aus technischer Sicht hoffe mal, daß sich viel relativiert, wenn man die Brennstoffe mischt.
      Rechtlich sollte der Händler und der Schorni wissen wie das laufen kann.

      HJH schrieb:

      Überlege dir auch das hier wieder.
      Du solltest nicht mit Dollarzeichen in den Augen auf den Preis schauen.
      Ich würde mir so eine Anlage nicht kaufen.
      Klar, deswegen frag' ich auch erst :)
      Es geht nicht drum, den billigsten Körndlofen zu kriegen. Das wäre wohl ein (modifizierter) Pellet-Kessel, aber den kann ich nicht mit eigenem Holz füttern.
      Es geht mir drum, den eigentlich schon abgeschriebenen Gedanken "Hackschnitzel + Getreide" wieder aufzugreifen.

      Wobei - auch Getreide ist kein Muß. Hackschnitzel für 10 TD€ + Eigenbau für Bunker und Montage wäre auch OK.
      Hab' aktuell aber nicht gesucht und keinen Marktüberblick.

      Blöd wäre natürlich, wenn man sich beim Probieren mit Getreide den Kessel ruiniert.

      Vor ein paar Jahren hatte ich eine gebrauchte Anlage eines Amberger Herstellers im Visier. 3500 Euro kpl. Allerdings eine ganz andere Liga.
      Samstag besichtigt, Montag früh Schorni erreicht, da war die Anlage schon weg :(

      Nun gut.
      Letztlich muß der Händler bereit sein, für den geplanten Einsatz gerade zu stehen.
      Momentan scheinen die Heizerschwaben schon in Feiertagslaune. Schau'mer mal. Es eilt ja nicht.
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      • # 125811
      Hallo,

      Ich habe dir die einzelnen Punkte aufgezählt weil ich meine, das viele der Kesselhersteller das nicht so richtig im Griff haben.
      Auch mit deinem Mischen von Brennstoff ist nicht so einfach.
      Es sind einfach nur Punkte auf die du achten solltest.

      Du solltest aber schon regeln, mit steuern wird das ja noch schlechter.

      Natürlich immer unter der Voraussetzung das du bei der Verbrennung die Abgaswerte einhalten musst.
      Wenn du aber tief im Walde wohnst und den Schorni gut kennst.....

      Wie will dein Hersteller die Brenntemperatur regulieren?
      Gehst du mit der Luft hoch kommst du schnell jenseits von 13% O2 im Abgas.
      Dann werden dir die CO-Werte hochgerechnet da alle Messungen auf 13% O2 Bezugswert gelten.



      Ich hoffe das du dich auch mal meldest wenn deine Anlage läuft.

      mfg
      HJH
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      • # 125916

      HJH schrieb:

      Ich habe dir die einzelnen Punkte aufgezählt

      OK, danke. Ich gestehe, daß ich die gute Absicht erst beim zweiten Mal verstanden habe ;)


      HJH schrieb:

      Natürlich immer unter der Voraussetzung das du bei der Verbrennung die Abgaswerte einhalten musst.
      Wenn du aber tief im Walde wohnst und den Schorni gut kennst....

      Ich will mal so sagen:
      1. Ebene: die Anlage sollte soweit möglich, so geplant werden, daß sie korrekt laufen kann
      2. Ebene: gezielter Brennstoffeinsatz zum Meßtermin
      3. Ebene: Entscheidungsspeilraum des Schornis (und, ja, der nächste Nachbar ist 300 m weg)
      4. Ebene: Elektrofilter


      HJH schrieb:


      Wie will dein Hersteller die Brenntemperatur regulieren?
      Gehst du mit der Luft hoch kommst du schnell jenseits von 13% O2 im Abgas.
      Dann werden dir die CO-Werte hochgerechnet da alle Messungen auf 13% O2 Bezugswert gelten.

      Ich würde mal vermuten, über den Brennstoffeintrag?
      Klar, bei intermittierender Beschickung im Takt der Größenrodnung von Minuten wird das wohl um ein Optimum pendenln.

      Welche konkrete Überlegung brachte Dich zu dieser Frage?
      Gibt's da bekannte Probleme bei anderen Hackschnitzlern?
      Oder hat das was mit Getreide, Brennstoffmix oder wechselnder Korngröße zu tun?

      HJH schrieb:


      Ich hoffe das du dich auch mal meldest wenn deine Anlage läuft.


      Oh, je, so weit ist es noch lange nicht.
      Aber klar, versprochen...
      • 7

      • # 125933
      Hallo,

      Mir kam es halt so vor als würdest du vor Begeisterung fast platzen.
      Mit meinem Beitrag wollte ich dich nur ein wenig runter holen und dir etwas aufzeichnen was so alles passieren kann.


      wjr schrieb:

      Oder hat das was mit Getreide, Brennstoffmix oder wechselnder Korngröße zu tun?
      Jetzt nicht mehr. Bin seit 5 Jahren Rentner.
      Ich habe ca. 20 Jahre in einem Betrieb gearbeitet in dem Kesselanlagen für Holzverbrennungen
      im Industriebereich gefertigt wurden und weitere 25 Jahre für diese Anlagen Steuerungen gebaut.

      Man muss zur Verbrennung von Hackschnitzel schon ein wenig Aufwand betreiben.
      Das heißt nicht das es nicht geht, nur so einfach wie mit einem HV geht es nicht.

      mfg
      HJH
      • 8

      • # 127823
      Hallo, ich bin neu hier und habe euer Forum bei der Suche nach Infos über diese Kessel gefunden.

      Ich besitze genau diesen Kessel und muss sagen für den Preis ist das Teil echt OK. Ich heize mit Hackschnitzel und würde gerne sehr feine Frässpäne(Holz) mitverbrennen.
      Weiterhin habe ich einnige Probleme mit der Rücklaufanhebung und der Pufferbefüllung.

      Zur Zeit mische ich die staubartigen Frässpäne zwischen die Hackschnitzeln so das die dort anhaften und einfach mit eingeladen werden. ist aber recht aufwändig.
      ich habe dann um mir das etwas zu erleichtern die Späne zu Pellets gepresst und dann untergemischt. das ist so ähnlich wie hier mit deinem Korn.
      Beim Rühren in die Schnecke fallen die Pellets erst einmal nach unten in die Schnecke, (bei mir eine etwa 30 Grad Steigung) und sammmeln sich dort um irgendwann geballt in den Ofen zu landen. :)) das war vielleicht ein Alarm.

      Zu der Ascheschnecke kann ich noch Auskunft geben, da brennt das Feuer einfach oben auf der Asche und bei Inbetriebnahme wird ein Granulat mitgeliefert welches zunächst einmal die Asche ersetzt.
      Nun soll die Feuermulde bestehend aus Asche nicht zu tief fallen damit das Feuer nicht einfach unten im Aschekanal brennt.
      Das Ganze ist nicht so aufregend wie sich das liest. Ich habe die Automatic zunächst abgestellt und am Tag für ca 1 Sekunde die Asche manuell rausgefahren (ungefähr ein Kaffebecher voll.)
      Die Automatic stelle ich ein wenn ich entsprechende Zahlen habe.

      Beste Grüße
      • 9

      • # 128528
      Hallo zusammen,

      habe nun seit Anfang November die EG Multifuel mit 80 KW und mit Vollausstattung (inkl. Zellradschleuse usw.) laufen. Sie ist die neue Bauart mit Unterschubfeuerung und wurde direkt in Polen gekauft. Es gab am Anfang ein Problem mit dem Brenner - dieser wurde sofort anstandslos durch den Hersteller getauscht und auch in Betrieb genommen. Ich heize mit schlechtem Hackgut. Gut finde ich die primitive Bauart (keine Sensoren und keinen Drehrost oder so) - ich hatte noch keine einzige Störung. Das einzige und massive Problem was ich habe, sind die CO - Werte und die Staubwerte. Diese passen in keinster Weise. Ich hatte zuvor eine Lindner & Sommerauer welche durch das schlechte Hackgut immer auf Störung ging. Hat jemand Erfahrung bezüglich Einstellung und Brenngut (vllt. Pellets) für die Messung? Ich würde auch jemand suchen, der sich mit der Steuerung gut auskennt (Einstellwerte und Erfahrungsaustausch). Ansosten hat die Heizung wie bei L&S ein Leistergebläse, Greiffenberger Getriebemotoren aus Deutschland und auch teils Lenze Steuerungstechnik. Die CAN- Bussteuerung ist von Estyma und relativ leicht zu händeln. Die Ascheaustragung ist beim neuen Modell finde ich überflüssig, da würde ein Ascheschub auch ausreichen. Die Heizung ist durch den Hersteller als Pelletsheizung zugelassen. Dies war bei der Beschaffung das KO für die Amortisation der anderen Anlagen. Bei mir ging es unterm Strich auf 0 auf (Verkauf der alten Anlage + Förderung = Anschaffungspreis). Wenn das mit der Messung nun noch klappt, dann ist die Anlage Top.

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