HDG Bavaria: HDG H20

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      • 26

      • # 148484
      Danke an alle.
      Ich habe nun mal die Einstellungen auf 80% Primärluft und 20% Sekundärluft geändert. Vor das Anzündgebläse lege ich zwei Holzwolleanzünder (die fangen nach ein paar Sekunden schon an zu brennen) darüber lege ich etwas Anzündholz (1-2 cm Durchmesser), aber nur wenig. Dann mittleres Holz 5-8 cm Durchmesser. Der Rest ist größer.

      Dann bin ich mal gespannt ob es hilft.
      • 27

      • # 148485
      Wie gesagt, ich bin nicht zu faul um Anzündhölzer zu spalten.... aber es reicht aus, die kleineren Scheite aus dem Stapel zu ziehen und über etwas Zeitung , Anzünder , etc. zu positionieren!
      Ev. änderst du das Ausbrandverhalten dahingehend, dass du mehr Restkohle hast.
      Bei meinem Kessel habe ich immer schön eine Lage Kohle auf dem Rost, die verziehe ich etwas , damit die Asche runter fällt und dann wird wie oben erklärt eingeschichtet....
      (Womit wir wieder bei der Restkohle wären, wie bei allen HV s !)
      Mein Kessel wurde in der Anheizphase gemessen und hatte da schon schön tiefe CO Werte....
      Sobald ich mal wieder einheize werde ich einige Fotos machen und dann hier zeigen... das könnte aber September werden!
      Smarti... ev. machst du vorerst einmal ein paar Fotos vom Restkohle und Andzündmaterial etc...dann können wir weiterschauen.
      Gruess Ruedi
      Schmid Zyklotronic 20kW. 1800 l Speicher, 600 l Solarboiler an 6m2 Solarfläche.
      Werkzeug: Meili DM 36 Traktor, Geba Brennholzfräse, Vogesenblitz 16t Spalter und El. Spalter 5t, 5Kettensägen, Biber mit 461 als Antrieb.
      Anlage kann jederzeit besichtigt werden!
      Spezielles: Offene Anlage mit 180 l Expansionsgefäss, keine TAS installiert!
      Für Spass und Stromlose Zeiten: Küchenherd TL- Tech Bo 80 mit ca 8kW
      Total 220 m2 beheiztes Chalet, total ca 10-12 Ster pro Saison.
      • 29

      • # 148491
      Ich habe getestet!
      Ein Holzwolleanzünder vor dem Anzündgebläse, ein wenig Anzündholz. Darüber 4-5 schmale Holzscheite 3cm, und dann das normale Holz. Die Primärluft auf 80% und Sekundärluft auf 20%. Die Qualmentwicklung war dezent und nur 3 Minuten zu sehen. Abzuwarten bleibt, ob es heim nächsten Anzünden auch so ist. (Hoffentlich!!!)
      • 31

      • # 148505
      Ein bisschen Rauch ist ja kein Problem, aber wir haben ca. 20 min eine teils dunkle Rauchsäule gehabt, dass man die im ganzen Dorf gesehen hat. Ich hoffe die Erhöhung der Primärluft hilft weiter
      Dateien
      • 33

      • # 148544
      Mit der Einstellung 100% Primärluft und 20% Sekundärluft beim Anzünden war beim 2. Anzünden kein Erfolg. Er hat wieder stark gequalmt. Erst nachdem die untere Tür geöffnet wurde, hat es aufgehört. Da steht doch fest, es kommt zuwenig Luft rein. Ich werde nun mal die Sekundärluft erhöhen. Das ist die einzigste Möglichkeit
      • 34

      • # 148546
      Sekundärluft kühlt die Brennkammer....
      Schau mal zu, dass dir weniger in Brand gerät...
      Hab ich ja oben schon beschrieben....
      Langsamere Startphase und es klappt ohne Qualm!
      Gruess Ruedi
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      • 35

      • # 148547
      Es ist schwer zu verstehen, aber das "mehr Luft" ist genau das Problem.

      Wird beim Start zuviel in Brand gesetzt, reicht die Luftzufuhr der Primärklappe nach kurzer Zeit nicht mehr aus.

      Unten Holzkohle, dann Dachlatten große Stücken ohne Spliss und Kleinzeug.

      Um das besser zu verstehen raten wir immer dazu erst ein kleines Glutbett herzustellen.
      Dann wird aufgelegt.

      Dabei wird schnell klar warum Holzkohle beim Start so wichtig ist.Sie Glüht und brennt nicht. Ideal für den HV Betrieb.
      • 36

      • # 148548
      Bei meinem Kessel ist die SEK. Luft die erste Zeit ganz geschlossen... und erst dann, wenn die TA bei ca. 130 Grad angekommen ist und die Lambdasonde saubere Werte liefert, erst dann und wirklich erst dann, öffnet die SEK. Klappe schrittweise Prozent um Prozent.
      Dabei unterschreitet der CO2 Istwert den Sollwert etwas aber das Flammbild sieht nach Verbrennung aus und so hab ich nur noch ganz selten mal Flammabrisse und dicken Qualm aus dem Schloht!
      Gruess Ruedi
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      • 39

      • # 148618
      du wirst es nicht glauben... ich bin den ganzen Sommer über fast jede freie Minute dabei Käferholz herauszunehmen...
      Momentan aber Ferien
      Werde beim nächsten einheizen Föteli machen... bei meinem Kessel wird noch nix gelogt
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      • 40

      • # 148619
      Hallo Heinz,

      ich habe zwar einen ungeregelten Kessel. Aber vielleicht helfen dir meine Erfahrungen trotzdem weiter. Bei mir qualmt es in der Startphase nur dann, wenn die Düse nicht ausreichend durchgängig ist. Dann gerät der ganze Füllraum in Brand.

      Daher habe ich mir angewöhnt, auf den Düsenschlitz (bei mir unterer Abbrand) 4-5 ganz dünne Rundholzstücken locker zu verteilen. Die halten die Düse frei. Darauf eine Lage dachlattengrosse Stücken. Darauf Schreddermaterial und ein Stück Anzünder. Dann noch eine Lage dachlattengrosse Stücke, dann große Scheite und oben drauf 2 Pakete Holzbriketts. Sekundärluft nur ganz minimal auf. So klappt es bei mir völlig ohne Qualm.

      Gruß Ronny
      • 41

      • # 151800
      Hallo und guten Tag,
      1. B6398027-96EA-45F2-B8EF-E695FF599A9E.jpeg07C93CBF-D644-4C19-8E5F-86294BF10C5E.jpeg[attach=NaN][/attach]heute und Morgen habe ich die Firma HDG bei mir zuhause, weil das Qualmen in der Anzündphase zu stark ist. Es wurden einige Einstellungen geändert, aber optisch hat sich der Qualm nicht merklich reduziert. Ich versuche mal das Video zu laden. Ist das bei euch auch so? In der Anzündphase / Anheizphase stärker Qualm? Ich habe einen HDG H20.B6398027-96EA-45F2-B8EF-E695FF599A9E.jpeg
      • 42

      • # 151803
      Also dein H Kessel entspricht fast meinem Schmid... nur meiner hat schon 18j auf dem Buckel!
      So raucht es nur nach einem Flammabriss oder ganz zu Beginn des Anheizens!
      Also, beim Bild oben rechts kann ich von blossem Auge nichts aussetzen... ist nur eine Dampffahne, kein Qualm!
      Hast du denn eine Flamme in der Runden Brennkammer wenn es oben raucht wie auf den andern beiden Bildern?
      Was haben denn die Techniker anders eingestellt?
      Meiner brennt mit 4,5% RestO2 und ca 150 Grad TA bei 75 Grad Kessel soll und 65Grad TRL am schönsten, wohlgemerkt, bei meinem kleppertrockenen Holz!

      Wie heizt du denn an?
      Viel Kleinzeug ist eher Gift, halt auch wieder Einstellungssache... je nach Patameter...
      Wie dick sind deine Scheite... welches Holz verbrennst du, wie sieht es mit der Restfeuchte aus....
      Alles Fragen die einen Einfluss auf das Abbrandverhalten und das Flammabrissrisiko haben.
      Gruess Ruedi
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      • 43

      • # 151806
      zuoberst...so sieht es 3min nach dem anzünden aus
      Bild Mitte,
      Brennkammerbild 1min nachdem die Holzwolle entzündet worden ist
      Unterstes Bild... 15kg Tanne im Kessel
      Dateien
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      • 44

      • # 151821
      Moin Moin!

      @smarti484
      Mach mal ein paar Fotos von dem Kesselfüllraum während Du ihn bestückst.
      Und schau mal durch das Schauglas (falls der Kessel eins hat) in die Sekundärbrennkammer,
      ob dort eine Flamme zu sehen ist unmittelbar nach dem Anzünden.
      Falls kein Schauglas vorhanden ist, kannst Du die untere Tür mal kurz einen Spalt öffnen und dort hineinsehen.

      MfG Hans
      • 45

      • # 151836
      Hallo Hans, hallo Smarti,
      Smarti hat einen HDG H Kessel der hat wie meiner einen seitlichen Abbrand!
      Da bringt die untere Türe nur bedingt etwas, nämlich, man kann sehen ob es die Flamme nach rechts „absaugt“ oder nicht!
      Falls nein, hat der Kessel beim Asche runter kratzen ev. zu viel Kohle im Durchbrandkanal, dann entwickelt sich kein Durchbrand und es qualmt.
      (Der Durchbrandkanal sollte frei von Holzkohleresten sein!)

      Noch eine etwas dämliche Frage zum Schluss...(mein F. Polizist wollte es anfangs auch so haben.... denn man macht es heute so....)....

      Wo zündest du dein Holz an ?

      Automatisch?

      Von Hand?...... Wenn ja.... wo genau? ( ich zünde die Holzwolle praktisch vor dem Durchbrandkanal an, bestenfalls mittig davor, sonst brennt zu schnell alles, ist im untersten Bild weiter oben zu erkennen)

      Nicht etwa von oben? Das wäre fatal und bringt dir den ganzen Füllraum in Brand!
      (Nicht lachen....hat es alles schon gegeben, also nicht bei mir...)
      Gruess Ruedi
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      • 46

      • # 151837
      Guten Morgen,
      mein Holz wird automatisch gezündet und es liegt vor dem Durchgangskanal. Das Befüllen mit Holz ist perfekt. Das wird sogar durch die Techniker bestätigt. Die Heizung wurde jetzt so eingestellt, dass nach Ca. 12 Minuten die Hitze erreicht ist an dem sich das Holzgas entzündet. Die ersten 12 Minuten ist die Qualmzeit, welches wohl nicht verhindert werden kann. Schließlich ist es ein Holzvergaser.
      • 47

      • # 151838
      Moin Moin!

      Hast Du auch eine so lange Qualmphase, wenn Du von Hand zündest?
      Also mit einem Anzündwürfel?

      Hast Du es schon mal probiert mit einer größeren Menge an noch feiner gehacktem und ultratrockenem Anzündholz direkt vor dem Durchbrandkanal?

      MfG Hans
      • 48

      • # 151855
      Soo.... wenns zu lange qualmt und du perfekt einbeigst... gibt es mal 2 Möglichkeiten.... entweder Extrem 1. wie von Hans vorgeschlagen:
      Viel dünnes Anzündmaterial....

      Oder meine Variante , mit der sich mein fast baugleicher Kessel höchst selten verschluckt:
      Ganz sparsam Anzündmaterial, oder besser gesagt, gar keins und einfach mit den dünnsten Scheitern der Beige und etwas Holzwolle anheizen!
      Dss ergibt zusammen mit meiner Regelung einen etwas langsameren Start, aber fast keine Flammabrisse mehr!
      Hab gerade angeheizt, wieder wie oben schon beschrieben 15kg Tanne.
      Nach 1min schöne gelbe Flammen in der Brennkammer, klar noch zu kalt für effektive Nachverbrennung, aber brennt trotzdem fast rauchfrei...

      So, jetzt wünsche ich mir von Smartie mal Fotos von der Brennkammer, seinem Holz und einer Erklärung wie er anfeuert oder eben das Holz für’s autom. Anheizen einbeigt....
      Ansonsten widerhole ich mich nicht weiter... und bin raus hier!
      Gruess Ruedi
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      • 49

      • # 151890
      Hi

      Bin neu hier - Vorstellung folgt noch.

      Derartige Probleme hatte ich am Anfang auch ständig - was aber an den heiligen Kühen lag die der Heizungsbauer geschlachtet hat.

      Seit ich die "kleinen" Fehler nach und nach ausgemerzt habe kenne ich sowas eigentlich nicht mehr und ein Start bei mir läuft gleich ab wie Chaletheizer es beschreibt.

      Eines der Probleme verursachte ich selber indem ich zuviel an dem Rost rumgerüttelt hab - man wills ja besonders gut machen - wodurch ich gezielte Düsenverstopfungen verursachte dann qualmt das solange bis sich die freigebrannt hat und wenn sie dann endlich frei ist geht der ab wie Schmids Katze was ja auch nicht so gut ist.

      Mittlerweile heize ich wie folgt an :

      Dreimal gemütlich (man kommt ja ins Alter :) ) den Feuerrost hin und her ziehen - Holzkohlestücke von der Düse nach links und hinten und vorne wegschieben - geht mit etwas Übung am Besten mit dem Haken den man zum öffnen der inneren Klappe benutzt.

      Dann lege ich ein mittelprächtiges und knochentrockenes Holzscheit über die Düse damits da nicht irgendwas reinsaugen kann - also die Düse nicht vollständig abdecken das wär auch wieder schlecht es sollte die Flamme schon noch drunter durchbrennen können - und eines auf die linke Seite.

      Dann drehe ich eine paar Seiten der Tageszeitung zu einer ca. 50 cm langen "Wurst" zusammen und lege sie zwischen die Holzscheiter also in die Mitte (den Tipp habe ich von einem HDG Monteur der bei einem Bekannten die Inbetriebnahme machte), darüber lege ich in etwa Zigarettenschatelgrosse Stücke von dicken Kartonagen.

      Dann eine Schicht kleine trockene Scheiter, dann erneut eine Lage Kartonfetzen und dann kommen die normalen Holzscheite die der Stapel hergibt drauf.

      Ganz oben versuch ich immer ein dickes wenns möglich ist Hartholzscheit mit einzulegen, das hat den Vorteil das beim Ausbrand richtig schöne grosse Holzkohlestücke übrigbleiben, die Dir den nächsten Start erleichtern da die Holzkohle sofort nach dem anheizen eine heisse Glut bildet.

      Dann zünde ich unten in der Mitte mit gewachsten Holzwollknäuel ( gibts bei uns im 2,5 Kg Sack für 10 Euro sind 200 Stück drin und reicht bei mir 2 Jahre ) die Zeitungswurst an und dann drücke ich erst die Anheiztaste - auch wenns in der Anleitung nicht so drin steht - manchmal bin ich so richtig aufmüpfig :)

      Und wenn das Wetter mal so richtig schlecht ist schliesse ich zum Anheizen im Vorraus den Zugbegrenzer und wenns dann mal zehn Minuten dauert bis der Ofen sagt Tür schliessen dann warte ich die zehn Minuten auf keinen Fall vorher schliessen sonst geht unter Umständen die Flamme aus.

      So und nun gehe ich in den Keller und heize ein und dann in die Werkstatt die gleich daneben liegt.

      Gruß und viel Erfolg

      Magna
      • 50

      • # 151911
      Hallo Magna,
      Du hast den F Kessel!
      Das Anheizprozedere für einen Sturzbrändler hast du sehr schön beschrieben, funktioniert so bei fast allen nach unten abbrennenden Kesseln so oder ähnlich.
      Wir sprechen hier aber über den H Kessel von H olzmax damals von Lignotherm Österreich...

      Der HDG H ist wie meiner oder in ähnlicher Ausführung der Guntamatic Biostar ein seitlich abbrennender Kessel!
      Gruess Ruedi
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