Einstellungen ETA PU 11

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      • 51

      • # 136670
      Hallo,
      Welchen Sinn hat es, den Ladezustand des Puffers konstant zu halten? Dann könnte man den Puffer auch weglassen....
      Der Puffer soll ja etwas speichern, damit man es bei Bedarf wieder entnehmen kann. Also den Kessel anwerfen, wenn der Puffer zur Neige geht. Ob der Kessel nun mit Vollgas läuft oder mit 50% Leistung hängt von dir ab. Je niedriger die Abgastemperatur ist, desto mehr holst du an Energie aus dem Kessel. Aber! Die Pumpen laufen dadurch länger. Also erhöhter Stromverbrauch. Ebenso der Kessel selber. Ich lade meinen Puffer mit etwa 12kW, also nicht Volllast. Der läuft dann 5 Stunden und ist dann voll. So habe ich nur 2 Brennerstarts pro Tag bei -10°C.

      Jan
      • 52

      • # 136676
      Möglichst konstant deshalb, weil ich auch eine Friwa am Puffer hängen habe und meine beiden Süßen gern und ausgiebig duschen, was den Puffer ziemlich runterfährt. Habe mir das in etwa wie beim Automotor vorgestellt. Wenn man den ständig mit Vollgas über die Autobahn prügelt, hält der auch nicht so lange, als wenn man sinnig unter Teillast fährt. Zumindest ist der Verschleiß höher.
      • 56

      • # 136702

      knoedel schrieb:



      1)Temperatur und Zeiten für Warmwasser, sowie die Grundtemperatur außerhalb der Zeiten einstellen.

      2)Heizzeiten einstellen und Heizkurve auf Werks Einstellung belassen (Änderungen bei Bedarf).

      Den Rest macht die Regelung von alleine.
      1) also z.B. die Zeit von 22:30 bis 4:00 Uhr, wenn alle pennen und keiner duscht. Verstanden. Kann ich diese Reglung dann auch "überrennen"? Weil z.B. aus was für einen Grund auch immer jmd. um 23:00 Uhr duschen muss und warmes/heisses Wasser braucht?
      2) Heizzeiten ... ja..hm...muss erstmal sehen, wie das Haus nach der Dämmung reagiert...Meine GÖGA arbeitet unreglemäßig in Schichten...und wenn um vier Uhr morgens das Bad kalt ist...springt sie mir mit nacktem Arsch ins Gesicht...das Thema geh ich vorsichtig an...(sie muss ja nicht alles wissen)

      Hab allerdings bis jetzt von der Loderlumpe herzlich wenig mitbekommen...wenns still ist im Haus und der Kessel läuft, kann man ausserhalb des Kellers den Betrieb vllt. erahnen. Einzig zur Saugzeit wirds deutlich lauter...für fünf Minuten...aber an jeder Durchgangsstraße isses lauter

      Aber:
      Was passiert eigentlich, wenn ausserhalb der definierten Ladezeiten der Puffer soweit leergefahren wird, dass der Kessel eigentlich anspringen müsste und gleichzeitig ein Kälteeinbruch für hohen Bedarf sorgt?
      • 57

      • # 136734

      Jomsviking schrieb:

      1) also z.B. die Zeit von 22:30 bis 4:00 Uhr, wenn alle pennen und keiner duscht. Verstanden. Kann ich diese Reglung dann auch "überrennen"? Weil z.B. aus was für einen Grund auch immer jmd. um 23:00 Uhr duschen muss und warmes/heisses Wasser braucht?
      Die Pufferladezeit stellst Du am besten auf durchgehend.

      Bei 5,5 Std. Betrieb mit abgesenkter Temp. sind die Stillstandsverluste zu Vernachlässigen.


      Jomsviking schrieb:

      2) Heizzeiten ... ja..hm...muss erstmal sehen, wie das Haus nach der Dämmung reagiert...Meine GÖGA arbeitet unreglemäßig in Schichten...und wenn um vier Uhr morgens das Bad kalt ist...springt sie mir mit nacktem Arsch ins Gesicht...das Thema geh ich vorsichtig an...(sie muss ja nicht alles wissen)
      Dann würde ich einen Heizbetrieb von 24/7 erwägen.

      Dazu muss aber die Heizkurve optimiert werden und das Lüftungsverhalten der Bewohner angepasst werden.

      Jomsviking schrieb:

      Was passiert eigentlich, wenn ausserhalb der definierten Ladezeiten der Puffer soweit leergefahren wird, dass der Kessel eigentlich anspringen müsste und gleichzeitig ein Kälteeinbruch für hohen Bedarf sorgt?
      Dann bekommt der Kessel eine Anforderung und startet den Heizbetrieb.

      Gruss, knoedel
      • 59

      • # 137488

      knoedel schrieb:

      Gerade hier empfehle ich dir die Heizkreis 24/7 laufen zu lassen.
      Natürlich ist hierbei die passende Heizkurve zu finden.
      Hallo Zusammen,

      jetzt ist doch etwas Zeit vergangen und jetzt kommt auch die Übergangszeit.
      Jetzt bin ich mit der Einstellung von der Heizkurve noch nicht ganz zufrieden. Habe ich schon etwas gelesen, dass es wegen der Übergangszeit und der Winterzeit oft zu "fehl" Einstellungen kommen kann wegen dem, dass die Heizkurve zu Steil usw. eingestellt wird...

      Jetzt ist meine Frage. Hatte gestern die Einstellung bei +10 Grad und 28° Vorlauftemperatur. Das war fast etwas kalt... Zudem die Fliesen auch nicht wirklich warm sind.
      Gibt es hier Erfahrung, wo die Einstellung liegen sollte? Bin heute früh auf 30° hoch gegangen, vielleicht wird es besser..

      Welche Einstellung habt ihr bei Fußbodenheizung eingestellt, damit ich ungefähr ein Gefühl bekomme.

      Da die Fußbodenheizung "nur" bis 45° geht, kommt mir gerade jetzt schon die 30° hoch vor?

    Webutation