Hydraulik verbessern, Puffer in Reihe erweitern, Boiler RL kühlt Puffer 1 runter

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      • 26

      • # 137138
      Deine vorhandene Hydraulik ist irgendwie vermurkst.. Keine Hydraulische Weiche oder Trennung, das denke ich ist das 1. Problem. Vor die HK gehört ein Mischer, der WW Speicher sollte zusammen mit der Solaranlage über ein Leitrohr in den oder die Puffer eingespeist werden. So würden sich alle Temp. und Hydraulikprobleme lösen.
      Leider lässt sich nicht sagen wie gut oder schlecht sich das vor Ort lösen lässt.
      • 27

      • # 137139
      Hallo Lex!

      Wie schon geschrieben worden ist:
      Wenn Du eine perfekte Anlage haben willst, wäre einiges zu ändern/investieren (Warmwasser über FRIWA, Solar über Wärmetauscher, Puffer in Reihe...).

      Wenn Du den Boiler behalten und die Solareinspeisung weiterhin über den Wellrohrwärmetauscher machen möchtest,
      gibt es auch verschiedene Möglichkeiten der hydraulischen Realisierung, die effektiv funktionieren.
      Hier ein Beispiel, bei welchem Hauptaugenmerk auf Einfachheit gelegt worden ist:
      Hydraulik Heizanlage Lex_2017_10_09.pdf
      Die Puffer sind vollständig verbunden.
      Dadurch kann die Solaranlage bei entsprechender Sonneneinstrahlung das gesamte Puffervolumen erwärmen ohne zusätzlichen Steuerungsaufwand.
      Beide Kessel können ebenfalls beide Puffer durchladen.
      Einen Öl- oder Gaskessel kann man über einen einfachen Temperaturschalter (in Tauchhülse) abschalten lassen,
      wenn der obere Bereich der Puffer warm ist.
      Der (noch zu warme) Rücklauf des Boilers wird der Fußbodenheizung (Heizkreis 1) über ein Zonenventil zugeführt.
      Das Zonenventil wird zusammen mit der Boilerladepumpe angesteuert.
      Im stromlosen Zustand des Zonenventils (also wenn Boilerpumpe aus ist) wird Heizkreis 1 regulär aus dem Puffer versorgt.
      Zu beachten:
      Die Boilerladepumpe muss in ihrer Fördermenge möglichst weit herunter gedrosselt werden,
      sonst gelangt eine Teilmenge des Boilerrücklaufs direkt zurück in die Pufferspeicher (über die Rückschlagklappe).
      Ist Heizkreis 1 nicht in Betrieb (z.B. im Sommer), so gelangt der gesamte Boilerrücklauf direkt zurück in die Puffer.
      Das Zonenventil ist dann zwar auch offen während der Boilerladung, der nachgeschaltete Heizkreismischer allerdings nicht.

      Da Dein 2. Puffer wahrscheinlich andere Anschlussmaße bzw. mehr Anschlüsse als der 1. haben wird,
      muss man die Puffer ggf. nach Variante D laut dieser Skizze verschalten:
      Schaltungsvarianten Pufferspeicher.pdf
      Des Weiteren kann man überlegen, die hydraulische Entkopplung zwischen Wärmeerzeugern und Wärmeverbrauchern wegzulassen, also beides an z.B. Puffer 1 anzuschließen.
      In Deinem Fall müsste das auch funktionieren bei entsprechender Rohrdimensionierung.
      Vorteil:
      Keine "Anfahrschwäche"
      -->Verbraucher bekommen sofort Wärme
      -->Puffer werden erst geladen, wenn Verbraucher gesättigt sind

      MfG Hans
      • 28

      • # 137142
      Hallo und Danke für die tollen Vorschläge.
      Die gesamte Anlage wird in Zukunft geändert und um 2 Puffer erweitert. Friwa wäre natürlich sinnvoll bei der neuen Anlage. Es passen noch 2x 1500l in den Heizraum und der jetzige Solar 1000l soll mit benutzt werden.
      Jetzt kommt ein WMZ an den Holzkessel um den Wärmebedarf und Leistung zu ermitteln, um so die Anlage besser berechnen zu können.
      • Internes Schichtrohr wäre in der jetzigen Anlage sehr hilfreich aber den Puffer aufschneiden und so etwas Installieren ist ein recht hoher Aufwand. Puffer wieder dicht schweißen bekomme ich hin. Externes Schichtrohr wäre vorübergehend eine Möglichkeit
      Vorübergehend werde ich das mit dem Zonenventil probieren. Der Aufwand ist sehr gering und ich kann alles selber machen. Werde es aber in die Zuleitung VL beider Heizkreise einbauen.

      @Hans jetzige Puffer lassen sich nicht Parallel schalten da einer deutlich kleiner ist und ohne Schichtrohr bringt das keine Vorteile

      MfG Lex
      • 29

      • # 137146
      Hallo,

      Hans schrieb:

      Ist Heizkreis 1 nicht in Betrieb (z.B. im Sommer), so gelangt der gesamte Boilerrücklauf direkt zurück in die Puffer.
      Einspruch! Für den Winter eine gute Idee, aber für den Sommer funktioniert das nicht ohne eine weitere (motorgesperrte) Kurzschlussleitung (RL WW-Speicher zum Pufferrücklauf).
      Wenn der Mischer vom HK 1 für den Sommer geschlossen ist, gibt es keine Verbindung mehr zum RL.

      Gruß, Michael
      Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
      Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4
      • 30

      • # 137156
      Hallo!

      Lex schrieb:

      jetzige Puffer lassen sich nicht Parallel schalten da einer deutlich kleiner ist
      Auch nicht mit Schaltungsvariante D?
      Kaum zu glauben....

      Lex schrieb:

      ohne Schichtrohr bringt das keine Vorteile
      Oh doch.
      Es bringt sogar viele Vorteile.
      Einfacher Aufbau, kaum Steuerungsaufwand, alle Puffer für alle Wärmequellen voll nutzbar, Boiler bleibt erhalten (was Du ja unbedingt wolltest), Boilerrücklauf wird durch FBH gekühlt, kein zusätzlicher Solarwärmetauscher incl. Pumpe und Steuerung erforderlich.
      Lediglich eine Einschichtung von Zwischentemperaturen des Solarvorlauf ist nicht mgl.,
      was die Effizienz in der Übergangszeit etwas verringert.
      Monetär geht diese Verringerung bei Deiner kleinen Anlage gegen Null.

      Holzpille schrieb:

      Wenn der Mischer vom HK 1 für den Sommer geschlossen ist, gibt es keine Verbindung mehr zum RL.
      Oh doch.
      Dann geht der Boilerrücklauf über die Rückschlagklappe direkt zurück in die Puffer.

      Wie oben schon geschrieben gibt es ja noch ein kleines Problem:
      Wenn die Boilerladepumpe mehr fördert als der Heizkreis abnimmt,
      gelangt eine Teilmenge des Boilerrücklaufs ohne Nachkühlung zurück in die Puffer (über das Rückschlagventil).
      Das kann zu unnötig hohen Rücklauftemperaturen führen, wenn man die Boilerladepumpe nicht richtig eindrosselt.
      Dazu gibt es eine einfache Lösung:
      Die Boilerladepumpe wird nicht mehr direkt geschaltet, sondern über einen Schütz/Relais.
      Man realisiert eine "Undnicht"-Verknüpfung von dem ursprünglichen Boilerladpumpensignal und dem Heizkreispumpensignal.
      Dadurch wird die Boilerladepumpe nur noch aktiv, wenn Heizkreispumpe 1 nicht aktiv ist (Sommer).
      Ist Heizkreispumpe 1 aktiv, fährt nur das Zonenventil auf, die Boilerladepumpe ruht und die Heikreispumpe zieht das Wasser mit durch den Boiler.

      MfG Hans
      • 31

      • # 137157
      Hallo,

      Hans schrieb:

      Oh doch.
      Dann geht der Boilerrücklauf über die Rückschlagklappe direkt zurück in die Puffer.

      Wie oben schon geschrieben gibt es ja noch ein kleines Problem:
      Wenn die Boilerladepumpe mehr fördert als der Heizkreis abnimmt,
      gelangt eine Teilmenge des Boilerrücklaufs ohne Nachkühlung zurück in die Puffer (über das Rückschlagventil).
      Das kann zu unnötig hohen Rücklauftemperaturen führen, wenn man die Boilerladepumpe nicht richtig eindrosselt.
      Dazu gibt es eine einfache Lösung:
      Die Boilerladepumpe wird nicht mehr direkt geschaltet, sondern über einen Schütz/Relais.
      Man realisiert eine "Undnicht"-Verknüpfung von dem ursprünglichen Boilerladpumpensignal und dem Heizkreispumpensignal.
      Dadurch wird die Boilerladepumpe nur noch aktiv, wenn Heizkreispumpe 1 nicht aktiv ist (Sommer).
      Ist Heizkreispumpe 1 aktiv, fährt nur das Zonenventil auf, die Boilerladepumpe ruht und die Heikreispumpe zieht das Wasser mit durch den Boiler.
      ja, ich hab das schon verstanden. Wenn dann aber im Sommer die Boilerladepumpe die Beheizung übernimmt, fehlt die Verbindung (durch die Rückschlagklappe) zum Pufferrücklauf.

      Oder sprichst du hier evtl. von einer Schwerkraftbremse? So eine Schwerkraftbremse hat einen Öffnungsdruck von ca. 20 mbar. Dann darf allerdings
      der Druckanstieg in diesem Teilstück den Öffnungsdruck der Schwerkraftbremse nicht übersteigen. Das ist sehr schwer zu realisieren. Ich würde dann direkt ein Motorventil einbauen und das parallel zur Boilerpumpe schalten. Da schlägt man "zwei Fliegen mit einer Klappe". Die Probleme mit dem Druckanstieg entfallen, und im Sommer gibt es eine Verbindung zum RL Puffer. Ein allzu langes Zusammenspiel zwischen Boiler und Heizkreis kann ich mir nicht vorstellen, will man nicht im Winterbetrieb den WW-Speicher überhitzen; eine entsprechend hohe Puffertemperatur vorausgesetzt.


      Gruß, Michael
      Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
      Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4
      • 32

      • # 137160
      Hallo Michael,

      ich verwende die Begriffe Rückschlagklappe und Schwerkraftbremse synonym,
      da es meines Wissens keine eindeutige Unterscheidung gibt.
      Oder doch?
      Was man dann letztendlich verbaut, muss man eh nach Datenblatt entscheiden.

      Das Zusammenspiel von Öffnungsdruck und dem lokal herrschenden Überdruck ist maßgeblich für die Funktion.
      Mit dem von mir oben erwähnten "Problem" ist genau dieser Sachverhalt gemeint.
      Nimmt der Heizkreis weniger ab als der Boilerrücklauf liefert,
      dann wird der Öffnungsdruck der Schwerkraftbremse/ des Rückschlagventils überschritten und eine Teilmenge des Boilerrücklaufs geht direkt zurück in die Puffer.
      Was natürlich auch nicht der Weltuntergang wäre.....
      Im Sommer, wenn der Heizkreis nicht aktiv ist, geht der gesamte Boilerrücklauf über das Rückschlagventil direkt zurück in die Puffer.
      Der zu warme Rücklauf stört dann aber auch nicht, da durch die Solaranlage Wärme im Überfluss vorhanden ist.
      Gut, die Pumpe muss wegen dem Rückschlagventil etwas mehr Leistung aufwenden.
      Bei der relativ geringen Einschaltdauer spielt das aber keine Rolle.

      Die Sache mit einem zweiten Motorventil/ Zonenventil statt dem Rückschlagventil hatte ich mir auch schon überlegt.
      Aber was ist, wenn dann zufällig der Dreiwegemischer des Heizkreises komplett zu fährt?
      Dann wird der Boilerrücklauf komplett stillgelegt.

      Das Zusammenspiel von Boiler und Heizkreis beschränkt sich nur auf die Dauer der Boilererwärmung.
      Ist der Boiler warm, schaltet die Boilerladepumpe ab und das Zonenventil vor dem Heizkreis schaltet stromlos um.
      Eine Überhitzung findet nicht statt.

      MfG Hans
      • 33

      • # 137161
      x Die Boilerladepumpe wird auf Temp. 40 oder 45°C eingestellt damit sie kaum angeht
      x Zonenventil mit der FBH Pumpe bis 55°C Boiler Temp. danach wird zurück geschalten, einschalten bei ca 52°C (UVR 16x2)

      So kann die FBH den ganzen Tag und Nacht den Boiler heizen und schaltet bei 55°C den Boiler weg.

      (eine Fehlzirkulation kann man ausschließen, wenn man am richtigen Punkt einbindet. Wie lange halten 3-Wege Motor Kugelventile? So etwas würde ich da mal ausprobieren)

      Im Sommer bringt das natürlich keinen Vorteil, deswegen auch nur eine Übergangslösung, bis die Heizung richtig umgebaut ist. Oder im Sommer, mit dem etwas durchmischten 1000L Puffer leben und hohe Solartemperaturen fahren. Hydraulikvarianten gibt es viele und alle haben vor und Nachteile.
      • 34

      • # 137162
      Das geht auch da Du eh eine UVR verwenden möchtest.

      Man könnte noch überlegen, der Boilerladepumpe einen Bypass mit Rückschlagklappe zu verpassen.
      Dann muss die Heizkreispumpe das Wasser nicht durch die stehende Boilerladepumpe ziehen bei 52-55°C Boilertemperatur.

      Wie schon gesagt, im Sommer spielt die Effizienz dank Solar kaum ein Rolle.

      Was viel wichtiger ist,
      ist die Rücklauftemperatur Deiner Radiatorenheizung.
      Da könnte noch erhöhtes Optimierungspotential stecken (durch hydraulischen Abgleich, Vergrößerung der Radiatorenoberfläche, Vergrößerung der Radiatorenanzahl).
      Wie hoch ist denn die RLT bei Normaußentemp. bzw. bei 0°C?
      • 36

      • # 137164
      Hallo,

      Hans schrieb:

      ich verwende die Begriffe Rückschlagklappe und Schwerkraftbremse synonym,
      da es meines Wissens keine eindeutige Unterscheidung gibt.
      Oder doch?
      es gibt sehr wohl Unterschiede und die sind durchaus eindeutig. Außerdem, so wie du die verwenden möchtest, ist das keine artgerechte Verwendung. Du möchtest sie als Bremse bzw. Hindernis sehen. Die richtige Verwendung ist aber das Verhindern von ungewollten Strömungen in eine bestimmte Richtung, ähnlich einer Einbahnstraße.

      Hans schrieb:

      Die Sache mit einem zweiten Motorventil/ Zonenventil statt dem Rückschlagventil hatte ich mir auch schon überlegt.
      Aber was ist, wenn dann zufällig der Dreiwegemischer des Heizkreises komplett zu fährt?
      Dann wird der Boilerrücklauf komplett stillgelegt.
      Nein, die Ladepumpe und das Motorventil sind parallel geschaltet. Hatte ich aber geschrieben. Ladepumpe an = Motorventil auf.

      Hans schrieb:

      Das Zusammenspiel von Boiler und Heizkreis beschränkt sich nur auf die Dauer der Boilererwärmung.
      Ist der Boiler warm, schaltet die Boilerladepumpe ab und das Zonenventil vor dem Heizkreis schaltet stromlos um.
      Eine Überhitzung findet nicht statt.
      Weiter oben im Beitrag hast du erklärt, dass das mittels der Heizkreispumpe durch den WW-Speicher transportierte Wasser den Speicher erwärmt. Was stimmt denn nun?
      Wird nun der Heizkreis 1 über den WW-Speicher geführt oder nicht. Falls nicht, brauchts auch keine Einbauten in den Rücklauf; bestenfalls eine Schwerkraftbremse bei der Ladepumpe. Es sei denn, du willst nochmal bremsen. Um aber einen genauen Volumenstrom zu realisieren sollte man die dafür vorgesehenen Armaturen einbauen.
      Alles andere ist im Trüben fischen.

      Gruß, Michael
      Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
      Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4
      • 37

      • # 137166

      Holzpille schrieb:

      es gibt sehr wohl Unterschiede und die sind durchaus eindeutig
      Und welche Unterschiede sind das?
      Lass uns doch mal teilhaben an Deinem Wissen - wir wollen alle was lernen... :D

      Holzpille schrieb:

      Außerdem, so wie du die verwenden möchtest, ist das keine artgerechte Verwendung. Du möchtest sie als Bremse bzw. Hindernis sehen. Die richtige Verwendung ist aber das Verhindern von ungewollten Strömungen in eine bestimmte Richtung, ähnlich einer Einbahnstraße.
      Nööööööö.
      In meinem Plan (Beitrag 27) werden beide Funktionen benötigt.
      Also Bremse in Flussrichtung und Sperrung entgegen der Flussrichtung.

      Holzpille schrieb:

      Nein, die Ladepumpe und das Motorventil sind parallel geschaltet. Hatte ich aber geschrieben. Ladepumpe an = Motorventil auf.
      Ich bin davon ausgegangen, dass Du Dich meinen Hydraulikplan beziehst (Beitrag 27) und Dein Motorventil gleichzusetzen ist mit meinem "Zonenventil".
      Du scheinst irgendwas anderes zu meinen.
      Mach doch mal einen Plan für uns Unwissende.
      Sonst fischen wir im Trüben..... :)

      Holzpille schrieb:

      Weiter oben im Beitrag hast du erklärt, dass das mittels der Heizkreispumpe durch den WW-Speicher transportierte Wasser den Speicher erwärmt. Was stimmt denn nun?
      Beides.
      Siehe PDF im Beitrag 27.
      Wenn der Heizkreis läuft (Winter), dann geht der Boilerrücklauf über den Heizkreis.
      Wenn der Heizkreis nicht läuft (Sommer), dann geht der Boilerrücklauf über das Rückschlagventil/ die Schwerkraftbremse direkt zurück in die Puffer.
      Wenn der Heizkreis läuft, aber weniger Volumenstrom abnimmt als der Boilerrücklauf liefert, dann geht der überschüssige Boilerrücklauf direkt zurück in die Puffer.
      Durch die von Lex in Beitrag 33 beschriebene Lösung erübrigt sich dieses Problem.
      • 38

      • # 137167
      Wir drehen uns im Kreis. da muss ich wohl eine Zeichnung machen.

      Die Rohre werden so angeschlossen, dass beides möglich ist. Boiler Ladung wie gehabt und durchschleifen über die Heizkreispumpen und dem Zonenventil. Und ohne das etwas blockiert wird.

      Wenn Rückschlagventil oder Bypass benötigt wird, baue ich dies ein. Aber unnötige bremsen sollte man immer vermeiden.

      Grüße
      • 39

      • # 137168
      Auch Bosy verwendet die Begriffe "Rückschlagklappe" und "Schwerkraftbremse" synonym.

      bosy-online.de/Schwerkraftbremse.htm

      Klar gibts die Dinger in verschiedensten Ausführungen:
      • vertikaler Einbau
      • horizontaler Einbau
      • Federrückstellung
      • Schwerkraftrückstellung
      • verschiedene Öffnungsdrücke
      • mit Luftschleuse
      • ohne Luftschleuse
      • etc.
      • 41

      • # 137170
      Hallo,

      Hans schrieb:

      Ich bin davon ausgegangen, dass Du Dich meinen Hydraulikplan beziehst (Beitrag 27) und Dein Motorventil gleichzusetzen ist mit meinem "Zonenventil".
      Du scheinst irgendwas anderes zu meinen.
      setz` anstelle der Schwerkraftbremse oder wie immer du dazu sagen willst, das Motorventil hin. Alles andere kann so bleiben. ich denke das wird jeder auch ohne weitere Zeichnung verstehen.

      Gruß, Michael
      Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
      Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4
      • 43

      • # 137172
      Mehr fällt dir zu meinem Vorschlag nicht ein?
      Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
      Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4
      • 45

      • # 137175
      Hallo,

      Hans schrieb:

      Ach so.
      Du meinst die Schwerkraftbremse, die eigentlich eine Rückschlagklappe ist.
      Oder doch die Rückschlagklappe, die funktioniert wie eine Schwerkraftbremse?
      eine Schwerkraftbremse ist keine Rückschlagklappe und beide haben auch andere Einsatzgebiete und Funktionsweisen. Eins ist beiden gemein; nämlich die Flussrichtung.
      Ich will hier auch jetzt nicht anfangen dir den Unterschied und welche Einsatzgebiete dafür vorgesehen sind zu erklären, weil ich bei dir das Gefühl habe das du es sowieso besser weißt und auch keine andere Meinungen neben dir gelten lässt, egal welchen Hintergrund die Person hat. Auf narzistisches und ironisches Gezänk habe ich keine Lust.
      Ich werde mich jetzt aus diesem Thread heraushalten um weitere Kollisionen zu vermeiden.

      Gruß, Michael
      Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
      Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4
      • 46

      • # 137185
      Möge der unabhängige Leser selbst entscheiden,
      von wem narzistisches Gezänk und Besserwisserei ausgeht.
      Wer es sich antun will, der sollte mal diesen Thread lesen:
      Planung einer neuen Heizungsanlage - Elektro-Heizwasserspeicher als Puffer für neuen Proburner 2.0 mit 40kw - baumannerwin
      Ein herrliches Paradebeispiel ;)


      So.
      Nun aber zurück zum eigentlichen Thema!
      • 47

      • # 137189
      Wir lassen das mal so stehen und fangen nicht mit streiten an.

      Ich möchte nicht noch ein neus Thema erstellen und Frage gleich hier. Programierung mit Tapps 2 und UVR16x2

      Wenn ich ein Motorventil mit Endschalter Ansteuern möchte. Geht das nur über die Vergleichsfunktion? Brauch eine AUF-ZU Steuerung.
      Hier sind sicher viele Fehler drinn.
      222.jpg
      • 48

      • # 137199
      Hallo,

      wenn der Stellmotor Endschalter hat brauchst du nur einen Ausgang mit Wechselkontakt der über eine Vergleichsfunktion gesteuert.

      Sonnige Grüße Reiner
      ETA BK 15 mit Saugzuggebläse geregelt mit UVR16x2

      3 X 800 l PS zwei mit Solarwendel und 14 m2 FK mit einem CTC 265 EM als
      Backup geregelt mit zwei UVR16x2 mit CAN-I/O44 CAN-MTx2 und CMI
      DHH mit Anbau und 110m2 Heizfläche

    Webutation