Holzvergaser in bestehendes System einbinden

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      • 1

      • # 139933

      Holzvergaser in bestehendes System einbinden

      Hallo zusammen,
      ich bin neu im Forum und brauche mal eure Hilfe.
      ich habe folgendes Anliegen:
      Ich habe einen Ölkessel Körting 21KW BJ.2005 mit untenliegendem Warmwasserspeicher 150L. Ich möchte nun einen Holzvergaser mit einem 1000L Puffer und einem 1000L Kombispeicher (davon 200L Warmwasser) in meine bestehende Anlage einbinden. Ich möchte kein Solar, brauche aber für den Sommer,wo der HV nicht betrieben wird noch warmes Wasser vom Ölkessel.
      Gibt es ein Programm,wo man sich ein funktionierendes Schema erstellen kann oder hat jemand von euch einen Vorschlag, wie das Ganze hydraulisch umgesetzt werden kann? Alternativ verzichte ich auf den Kombispeicher und nehme einen 2. 1000L Puffer dazu.
      Muss es unbedingt ein Schichtenspeicher sein oder reichen die normalen Puffer aus?

      Welcher HV ist da empfehlenswert? Gutes Prei- Leistungsverhältnis.

      Hat evtl. jemand Erfahrungen mit den HV von Solarbayer?

      Vielen Dank und Grüße
      • 2

      • # 139934
      1. Geht alles es gibt doch hier auch hier für fast jeden Hersteller ein Unterforen.
      2. Lese dich doch da durch dann weißt du was dich erwartet.
      3. Von jedeml Hersteller solltest du Anschusschemas bekommen.,
      • 3

      • # 139935
      Hallo Ruedi,
      ich habe vor die Anlage so günstig wie möglich zu bauen. Das heißt ich will nach und nach die Teile zusammenkaufen wie das Geld da ist. Ich frage mich halt,ob es sinn macht einen Kombispeicher zu verwenden oder den Warmwasserspeicher unter dem Öler zu lassen.
      Es wäre auch schon einen Produktvorschlag zu bekommen, weil man bei der Masse der mitlerweile angebotenen Kessel nicht mehr so richtig sagen kann ob gut oder schlecht.
      • 4

      • # 139937
      Welche Wasserhärte hast du,ich bringe Mal ne fws ins Spiel.( Frischwasserstation).
      Wenn die Wasserhärte weich bis mittel ist,geht das besser wie die Warmwasserspeicher...und einfache Puffer sind wesentlich billiger wie irgendwelches Kombigedöns ....
      Die Puffer können auch leerer gequetscht werden....

      Leg dich noch auf nichts fest,verschaffe dir erstmal einen generellen Überblick.

      Gruß kd-gast

      Achso Wichtig für ne fws wäre noch das Rohrmaterial der warm/ Zirkulationsltg.
      Hoffentlich nicht verzinktes Stahlrohr....
      • 6

      • # 139946
      Hallo,
      Hier ein Link zum Einlesen:

      Einstieg 3.12, solare Wärmeerzeugung und Rechenprogramm HV Speichergröße 06.14
      holzheizer-forum.de/index.php?…&postID=127897#post127897


      Dazu Hilfe zur Heizlastermittlung.:
      http://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/enev-heizlast.html


      Viele Fragen, aber ich will dir dann mal antworten.
      Ein Teil der Fragen werden in dem obigen Link beantwortet.
      Eine der Dateien ist eine zip Datei. Diese entpacken und du hast ein Programm zur Auslegung eines HV.
      Zusätzlich sind verschiedene Hydraulikschemas vorhanden.


      Dirk 1986 schrieb:

      Ich möchte nun einen Holzvergaser mit einem 1000L Puffer und einem 1000L Kombispeicher (davon 200L Warmwasser) in meine bestehende Anlage einbinden
      Die Puffergröße und auch die Leistung des HV muss zu deiner Heizlast passen.
      In der Regler ist die Auslegung so, dass bei kältester Außentemperatur nur 1x angeheizt werden soll aber
      mehrmals nachgelegt werden muss.
      Hängt aber von deiner Zeit zum Heizen ab.
      Die notwendige HV-und Speichergröße ist damit abhängig von:

      1) Heizlast des Hauses

      2) Leistung HV

      3) Größe Füllraum HV (bestimmt Laufzeit mit Leistung)

      4) Rücklauftemperatur zum Speicher

      5) Anzahl der gewünschten Auflegeintervalle

      6) Heizverhalten des Betreibers

      7) Wohnfläche in m²



      Dirk 1986 schrieb:

      Gibt es ein Programm,wo man sich ein funktionierendes Schema erstellen kann oder hat jemand von euch einen Vorschlag, wie das Ganze hydraulisch umgesetzt werden kann?
      Siehe die Excel Datei in dem Link. Bei Fragen hier wieder melden.

      Dirk 1986 schrieb:

      Welcher HV ist da empfehlenswert? Gutes Prei- Leistungsverhältnis.
      Da ist die Meinung seht unterschiedlich. Jeder schwört auf das was er im Keller stehen hat.
      Ob begründet oder unbegründet.
      Bei den "billigen" solltest du schon ein wenig Interesse mitbringen sonst steht dein Ofen sehr schnell bei 1,2,3....
      Es sollte auf alle Fälle ein HV mit einer Breitband Lambdasonde sein.
      Siehe auch wieder meine Erfahrung im obigen Link.

      Dirk 1986 schrieb:

      Hat evtl. jemand Erfahrungen mit den HV von Solarbayer?
      Ich habe einen, gekauft in 2008.
      Da das Ding nicht richtig lief habe ich dann umgebaut.
      Andere haben sich die Flammtronik als Austauschsteuerung eingebaut.
      Ist aber nur was für Bastelfreaks. Muss man dann schon echt wollen.

      Dirk 1986 schrieb:

      ich habe weiches Wasser. Ich möchte die Hydraulik so einfach wie möglich halten.
      Mache es einfach, aber nicht einfacher.
      So heißt ein Sprichwort.

      Dirk 1986 schrieb:

      Ich weiß nicht,ob ein Schichtladespeicher Sinn macht oder ob ein normaler Puffer ausreicht.
      Jeder Speicher schichtet.
      Die mit innen liegenden Rohrschlangen entsprechend schlechter.
      (Schlechter = Es erfolgt früher eine Durchmischung)
      Ich habe Speicher von Solarbayer OHNE Innereien.
      Damit bin ich sehr zufrieden.

      mfg
      HJH

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von HJH ()

      • 7

      • # 140004
      Binde deine Holde mit in die Entscheidungsfindung mit ein.
      Wenn sie den auch bedienen soll/muss wird sie dir die Pest an den Hals wünschen wenn du dir ein Modell ausgesucht hast wo es langwierig ist.
      Meine Frau hat mir gesagt Holz und Papier rein Anzünden Tür zu und fertig.
      Ich soll mit nichts kommen was mehr Arbeit macht. Das schränkte dann das Angebot sehr stark ein.
      Auch solltest du nicht hoffen das im Fehlerfall die/der Händler bereitwillig die Gewährleistung macht.
      Bei Selbstbau rechne damit das man versucht die Schuld bei dir zu suchen.

      Bedenke auch kein Hersteller kann Zaubern.
      PS ich bin selber Händler (anderer Bereich).
      Gehe mal davon aus wenn ein Händler die Produkte direkt bezieht bleiben 50% beim Hersteller und 50% bei ihm.
      Von den 50% muss der Hersteller alle Kosten von Material, Gehälter, Entwicklungskosten, Mieten, Kredite, Steuern, usw usw tragen.
      Geht das Ganze noch über einen Großhändler ist die Aufteilung meist 33% bei Hersteller, Groß und Einzelhändler.
      Was glaubst du hat der Ofen in der Herstellung gekostet?
      Der Verkäufer muss zum Kaufpreis, Legerhaltung, Buchführeung eventuelle Gewährleistungskosten tragen (nach sechs Monaten Beweislastumkehr), Gehälter, Mieten, Krediete, Steuern usw usw.
      • 8

      • # 140012
      Vielen Dank für eure Antworten. Sehr Hilfreiches dabei!
      Heizlast habe ich schon ermittelt, den hydraulischen Abgleich habe ich damit gemacht ( rechnerischen). Hat gut geklappt. Ich bin zufrieden damit.

      @HJH:
      Die Speicher von Solarbayer werden ja als Schichtenspeicher bezeichnet. Die haben ja oben und unten diese Töpfe in denen das Wasser entschleunigt wird.
      Nun ist es ja so, dass so ein Speicher viel mehr kostet als ein stinknormaler Pufferspeicher. Physikalisch ist klar, dass in einem Puffer immer geschichtet wird. Nur wird in einem normalen Puffer das Wasser nicht entschleunigt und es besteht die Gefahr der Verwirbelung. Ich habe mal auf der Seitte von Laddomat nachgesehen. Die schreiben, wenn ich es richtig interpretiere, dass durch den Laddomat geschichtet wird. Wenn dem so ist,dann kann man ja die günstigen Speicher nehmen, weil man ja einen Laddomat einbauen sollte, zwecks Rücklaufanhebung. Klar, es gibt günstigere Alternativen, aber hierbei könnte man ja zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Sehe ich das richtig so?
      • 9

      • # 140018
      Hallo,

      Dirk 1986 schrieb:

      Heizlast habe ich schon ermittelt, den hydraulischen Abgleich habe ich damit gemacht ( rechnerischen). Hat gut geklappt. Ich bin zufrieden damit.
      mit Ermittlung der Heizlast hat man einen Teil des HA gemacht.

      Gruß, Michael
      Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
      Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4
      • 11

      • # 140032
      Hallo,

      :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:
      Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
      Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4
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      • # 140083
      Hallo @Dirk 1986,

      Dein Laddomat hat mit der Schichtung in deinem Speicher nichts zu tun.

      Noch einmal : Jeder Speicher schichtet.
      Ist halt eine Frage wie lange so eine Schichtung hält.

      Die Trennschicht von Kalt zu warm wird im Laufe der Zeit immer größer.
      Auch bei einem Speicher ohne innen liegende Wärmeschlangen.
      Die Wärme-Trennschicht wird durch die Wärmeleitung der Speicherwand immer größer.
      Ist bei mir nach 24h bei 10...20cm.
      Nach der vollen Beladung des Speichers fängt es wieder neu an.

      Hast du zusätzlich im Speicher eine Rohrschlange wird die Wärmeleitung dadurch noch unterstützt.

      Willst du einen Speicher mit wenig Wärmeleitung über die Außenwand des Speichers musst du einen Kunststoffspeicher nehmen.
      Die sind aber in der Regel drucklos zu betreiben.

      Zu dem System Solarbayer:
      Das hat einen weiteren Vorteil (theoretisch wenigstens) :
      Dir steht sofort Wärme zur Verfügung.
      In einem Speicher ohne diesen Topf wird es wohl etwas länger dauern.

      mfg
      HJH

      Ach noch etwas:
      Baue einfach, aber nicht einfacher!
      • 13

      • # 140085
      Hallo HJH,
      in der grauen Theorie klingt immer alles logisch. Wenn man sich in ein System eindenkt, kann man schnell die Richtung verlieren. Die Hersteller preisen ihre Produkte immer hoch an. Solarbayer z.B. hat ja wohl Patentrechte an ihrem System. Letztendlich funktioniert alles, das eine besser, das andere weniger gut oder mit Abstrichen. Die Speicherfrageist wirklich nicht einfach. Aber wenn man mal sieht,wie viele "normale" Pufferspeicher auf dem Markt sind, dann können die gar nicht so schlecht sein. Ein bisschen Verwirrungstaktik steckt mit Sicherheit auch dahinter. Wenn ich mir das mal genauer ansehe, was bei einem SPS Speicher anders ist, dann frage ich mich,wo der fast doppelte Preis herkommt. Von den zwei Blechtöpfen mit Röhrchen dran sicherlich nicht.

      Gruß
      Dirk
      • 14

      • # 140089
      Hallo

      man sollte sich ggf. auch mal die Preisentwicklung der Solarbayer Speicher ansehen.....
      Vor ca. 11 Jahren habe ich meine Puffer von SB gekauft einfach weil es damals die günstigsten am Markt waren.
      Puffer im Hof zerschnitten, Teile in den Keller geschleppt und dort wieder zusammengeschweißt.......Damals hatte SB - wenn ich mich richtig erinnere - einen Lieferanten aus Italien......

      Und die eingesetzte Technik ist wirklich trivial. Einfach einen Topf genommen seitlich mehrere Löcher reingebohrt und mit dem Zu- bzw. Ablauf verbunden.

      Ein paar Jahre später hat ein Spezl seinen Puffer in Österreich gekauft.... und über die Gespräche mit dem Lieferanten erfahren, dass es auch SB Puffer sind. Also hat man sich geeinigt, er holt den Puffer selbst ab und bekommt dafür eine Gutschrift......

      Den letzten Puffer den ich eingebaut habe war eine einfache Blechdose, weil da schon die Preise abgehoben haben.

      ciao Peter
      • 15

      • # 140100
      Hallo,
      na ja, dass hört sich zwar recht einfach an und sieht auch recht simpel aus, aber trotzdem ein gute Idee die darüberhinaus noch super funktioniert. Das ist es aber letzlich um sich ein wenig aus der Masse der Hersteller
      herauszuheben und es wird hier nicht der Topf mit den Rohren vermarktet, sondern eher die Idee. Ich habe so einen Puffer und möchte keinen anderen haben. Das, zugegeben, lästige Warten bei kaltem Puffer entfällt hier.

      Gruß, Michael
      Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
      Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4
      • 16

      • # 140102
      Hallo

      ist das gleiche Prinzip wie in der Lüftungstechnik.
      Ein großer kompakter Luftstrahl wird erheblich später in Wurfweite und Impuls abgebaut.
      In der Lüftungstechnik nimmt man dafür z.B. den SCHAKO PIL (wenns den noch gibt). Durch die vielen kleinen Öffnungen wird die Zuluft in viele
      Einzelstrahlen aufgeteilt. Und durch die schnelle Vermischung mit der Raumluft (durch Induktion) wird der Impuls und die Eindringtiefe extrem vermindert.

      Ich habe damals an alle seitlichen Zuläufe innen einfach ein "Rohr" aus Lochblech angeheftet. Das hat den gleichen Effekt. Wenn der Impuls durch die Pumpe abgebaut ist wirken nur noch Dichteunterschiede durch Temperaturunterschiede.

      Ob und wie man ggf. das Patent umgehen kann/könnte weiß ich nicht, da ich die Patentschrift/Patentbeschreibung nicht kenne.
      Sollte darin jedoch der Hinweis auf horizontale Einschichtung enthalten sein wie in Prospekt, könnte man ggf. einen Kegel aus Lochblech machen, den Kegel an den Klöpperboden heften und Ab- und Zulauf in den Kegel führen. Dann hat man nämlich keine horizontale Einschichtung mehr sondern eine senkrechte/vertikale Verdrängungsströmung und durch die vielen kleinen Löcher des Lochbleches eine sehr gute Strömungsgeschwindigkeitsreduktion - und darum geht es. Niedrige Geschwindigkeiten - ergo kaum Durchmischung..... Aber alles fiktiv........

      ciao Peter
      • 18

      • # 140118
      Hallo

      Geschwindigkeitsreduktion mit Pumpe - und was machst Du um Deine Wärme aus dem HV weg zu bekommen.
      Sicher Du kannst wenig Wasser umwälzen und dafür den HV abwürgen......

      Wenn Du entsprechende Strömungsbrecher einsetzt kannst Du mit "hohen" Volumenströmen fahren und zerstörst trotzdem die Schichtung nicht.

      ciao Peter
      • 20

      • # 140309
      Hallo

      keep it simple....
      Wenn Du Einlassklappen willst bau diese ausserhalb ein. Kostet wahrscheinlich einiges weniger und Du kannst zu Wartungs-/Reparaturzwecken ran.

      ciao Peter
      • 21

      • # 140325
      Ich habe mit denen gesprochen und mir das Prinzip erklären lassen. Das sind so Scheiben die an den Rohren im 45° Winkel angebracht sind. Dadurch soll die Verwirbelung verringert werden. Ich sehe das anders,weil der Rohrquerschnitt kleiner und die Fließgeschwindigkeit dadurch größer wird. Bei Solarbayer hat man in dem Topf einen größeren Querschnitt und dadurch wird die Geschwindigkeit geringer.
      • 22

      • # 140356
      Nimm eine einfache Blechdose.....
      Und beschäftige dich lieber mit einer sinnvollen Hydraulik....
      Da wird dann nichts mehr verwirbelt.....
      Ladeleitung HV verwirbelt nicht...
      Nur der unabgeglichene heizkreis....
      Da musst du ansetzen. .
      Sollte eine Boilerladung dran kommen,warum auch immer,dann mit HEP
      Und kleinster Leistung....dann verwirbelt garnichts....
      Mein Favorit ist und bleibt die Abnahme der Verbraucher auf der Ladeleitung vor dem Puffer,man muss nur diese reichlich dimensionieren und die Volumenströme im Griff haben,wenn das geschehen ist,hast du die perfekte Anlage und die Wärme im Puffer wird sinnvoll verwendet.
      Ansonsten wird alles gerne wild durchgequirlt,egal was du für einen superteuren Wunderpuffer hast.....

      Bei Bekannten arbeitet ein 36 kW Windhager HV auf 4kubik Puffer,auf der Ladeleitung wird der heizkreis angenommen und die Warmwasserladung eines 160 l untenliegenden Speichers..
      Da wird nichts durchgerührt,da die Speicherladepumpe auf min.leistung läuft und der heizkreis abgeglichen ist...
      Saubere Schichtung ohne Firlefanz.....
      Gruß kd-gast
      • 23

      • # 140357

      kd-gast schrieb:

      Sollte eine Boilerladung dran kommen,warum auch immer,dann mit HEP
      Was meinst du mit HEP?

      Hast du vielleicht ein Schema um es mir zu verdeutlichen?
      Ich habe ja auch einen untenliegenden Speicher unter dem Ölkessel, das wäre was für mich, nur etwas kleiner.

      Wenn du sagst,dass man einen einfachen Puffer nehmen kann, dann wird die Anlage ja noch günstiger. Ich würde mir das Ding fördern lassen. Mit der Bafa habe ich gesprochen. Einzige Voraussetzung ist,dass der hydraulische Abgleich vom Fachunternehmer gemacht wird.
      • 24

      • # 140358
      Ich lade auch die Puffer um auf kleinster Stufe. Hat ja Zeit. Saubere Trennung. Im Anhang auch nochmal die Bilder vom umschichten.
      Jan
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