Atmos DC30SE gegen Attack SLX25 Lambda Touch tauschen

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      • 1

      • # 141839

      Atmos DC30SE gegen Attack SLX25 Lambda Touch tauschen

      Hallo Gruppe,
      in ein paar Jahren - genauer: drei - will ich meinen Kessel tauschen. Ich hätte dann gern einen Lambda-geregelten HV.
      Ich habe dazu ein paar Fragen (ich möchte ja etwas Planungsvorlauf haben):
      1. Im Moment läuft meine RLA über einen Oventrop Tri-M mit Ventilkopf 40-70°C. Die Ladepumpe im RL zwischen Kessel und Tri-M wird vom Atmos angesteuert.
        Kann ich die RLA drinlassen, oder hat Attack eine eigene?
      2. Ich habe meinen Atmos nicht am ersten Puffer oben dran, sondern es gibt vorher ein T-Stück, wo ein Ausgang zu den Verbrauchern geht, das andere zum Puffer. Kann ich das mit dem SLX25 so beibehalten?
      3. Ich will den 25er holen, weil ich glaube, dass er wesentlich effizienter arbeitet als der DC30; ich also keine 30kW mehr brauche. Denke ich da falsch?
      4. Ist die Bedienung, also das Anheizen, abgesehen von den besonderheiten der Steuerung, genauso zu handhaben wie beim DC30?
        Wenn kalt: ASU-Timer ein, Anheizklappe bleibt zu, Holz auf Altkohle und Altasche, Anzünder an (falls keine Glut mehr da ist), Tür zu. Fertig.
        Wenn warm und ich lege nach: Anheizklappe auf (Knubbel ziehen), Tür auf, Holz rein, Tür zu, AHK zu. Fertig.
        Geht das beim Attack auch so? (ich las etwas von Schalter und mechanischer Klappe)
      5. Am liebsten wäre mir: Atmos raus, Attack rein, RLA drinlassen, Rohre anpassen, Abgasrohr an SLX25, Fertig. Denn die Steuerung der WW-Erwärmung und der drei Heizkreise, der Zirkulation und der ggf. erfoderlich Brenneranforderung (Gaskessel) soll von der dann existenten UVR1611 üernommen werden.
        Geht das so einfach?
      Für ein wenig Hilfestellung wäre ich dankbar. :thumbsup:

      Gruß
      Jörg
      gruß aus babelsberg

      "Was wäre der Mensch ohne Telefon? Ein armes Luder!
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      Tucho, 1930
      • 2

      • # 141844
      Ich habe es etwa genauso gemacht wie du es vor hast. Der Kessel ist mit Sicherheit effektiver. Das liegt allein am Wärmetauscher.
      Hättest du einen GSE würde der Unterschied wohl weniger deutlich ausfallen.

      Ansonsten sei gesagt das du mit einem 25 KW SLX auch 30KW fahren kannst. Es muss dann nur die Max. AGT erhöht werden.
      Siehe Nenn AGT SLX 30KW.

      Die RLA kannst du drin lassen. Der Heizkreisabgriff zwischen Kessel und Puffer ist nicht ideal aber der Kessel kann auch damit betrieben werden.
      Früher hatte Attack das auch mal so empfohlen, sie sind aber davon abgekommen.
      Gut wie ich finde.
      • 3

      • # 141846
      Hallo Jörg,

      ich hatte ja versucht einen Wirkungsgrad-Vergleichsthread zu starten. Leider ohne Erfolg. Von den Attack-Usern konnte man aber sporadisch lesen, dass 90% + x jedenfalls nicht flächendeckend erreicht werden, auch nicht von den Lambda-Kesseln. Tut jetzt zwar nix zur Sache, was Deine Frage 30 vs. 25 kW anbelangt, wollte es aber trotzdem mal gesagt haben...

      Gruß

      Ronny
      • 4

      • # 141848
      Scotty, der SE spielt in einer anderen Liga.
      Der hat keine Turbos und die AGT liegt in der Regel bei 250C° oder auch mehr.

      Zum anderen Thread, wir konnten uns lediglich nicht drauf einigen einen einheitlichen Prüfablauf hinzubekommen.

      Und letztlich wird es wohl tatsächlich nur mit WMZ vernünftig.

      Es sollte aber schon von der Logik her klar sein das ein geregelter Kessel mehr rausholt.
      Ist beim KFZ nicht anders. Beim HV sogar noch wichtiger sofer man unterschiedlichste Holzsorten verwendet.
      Zu guter letzt ist der SLX Lambda sogar noch günstiger als ein GSE.
      • 5

      • # 141849
      Hallo Jörg,

      ich kann dir nur sagen ich hatte vorher auch ein Atmos (Ferro)und jetzt ein Attack, den Spaß den ich jetzt mit der neuen Heizung habe ist einfach toll.
      Ich finde du hast eine gute Entscheidung getroffen zu einem sehr guten Preis Leistungs Verhältnis.

      Viel Spaß hier deine Heizung zu verbessern.

      Gruß Maik
      • 6

      • # 141857
      Naja, ich werde jedenfalls Füllraum vergrößern und Netto-kW mindestens beibehalten, wenn bei mir ein neuer Einzug in den Heizraum hält, höhere Effizienz hin oder her.

      Gibt's es eigentlich schon Langzeiterfahrungen mit den Attacks? Seit wann werden die hier verkauft?
      • 7

      • # 141872
      Attack wurde mitte der 90'er gegründet.
      Anfangs waren die HV's ziemlich Baugleich mit den Standartkesseln von Atmos.
      Würde fasst behaupten das es sogar Atmoskessel waren.

      Mit dem DPX sind sie dann einen anderen Weg gegangen. Hier sieht man dann schon das sie auf Qualität des Materials setzen.Leider gab es noch konstruktive Schwächen was zb. die Primärluftführung oder die Größe des Füllraums angeht.
      Wobei ich nachwievor der Meinung bin das es ne Patentgeschichte war die sie halbwegs Schlau durch herausnehmbare Luftschächte aushebelten.
      Der kleine Füllraum blieb.

      Mit den neuesten Entwicklungen haben sie vieles richtig gemacht bei erhalt der guten Qualität und Preise der Kessel.

      Bekanntlich gab es ne Zeitlang Softwareprobleme der Touchvarianten. Das ist nun auch Geschichte.
      Gibt zwar noch Baustellen aber soweit kann man wenig falsch machen beim Kauf.
      • 8

      • # 141937
      Vielen Dank für Eure Antworten.
      Ich werde mir dann wohl in absehbarer Zeit den SLX25 holen. Da ich nur 1.600 Liter Puffer habe, kann ich für den 30kW-Ofen keine Förderung bekommen.
      Ich will aber diesmal die Förderung abgreifen. Und wenn ich den 25kW-Ofen mit höherer Abgastemperatur fahren kann, um eine höhere Leistung zu erhalten... nun denn!
      Und größere Puffer bekomme ich innerhalb der thermischen Hülle nicht unter.
      Was mir gefällt, ist der große Füllraum mit 200 Litern. Ich muss ja knapp 320m² mit teilweise Fußbodenheizung und teilweise Radiatorheizung warm bekommen.
      Und Warmwasser.
      Solar fällt bei mir aus, da:
      1. die große Eiche das Haus verschattet, was im Sommer sehr gut ist und
      2. ich in einem Sanierungsgebiet wohne, was den Aufbau einer Solaranlage schwierig macht (obwohl das bestimmt auszudiskutieren wäre.)


      Jut, also, vielen Dank erstmal. Ich werde dann in zwei Jahren berichten :D

      Gruß
      Jörg
      gruß aus babelsberg

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      Tucho, 1930
      • 9

      • # 141939
      Gibt leider 2 Knackpunkte.
      Laut den SLX betreibern sind die Füllraumangaben geschönt.Heisst die sind ohne Einhängebleche angegeben.
      Rechne hier lieber mit 180 bzw 210L ab 40KW.

      Bei den Puffern ist es so. Es wird nur gefördert wenn die Puffer wenigstens zum Teil neu angeschafft werden.
      • 10

      • # 141940
      Hallo Jörg,

      nimm auf alle Fälle den Slx-Lambda.
      Mit Deinen 1600 ltr Puffer kannst Du immer nur ca halbe Füllung abbrennen. Habe bei mir jetzt von 3 auf 5000 erhöht, weil eine Füllung Buche von 35 auf 82° nicht rein gepasst hat. Gleicher Füllraum wie beim 25er, geht nur schneller.
      Für die Förderung brauchst Du die mindest Puffermenge mit auf der Rechnung. Und ab diesem Jahr Antrag vorher stellen.

      Hoss
      • 11

      • # 141941

      Babelszwerg schrieb:

      Und größere Puffer bekomme ich innerhalb der thermischen Hülle nicht unter.
      Was mir gefällt, ist der große Füllraum mit 200 Litern. Ich muss ja knapp 320m² mit teilweise Fußbodenheizung und teilweise Radiatorheizung warm bekommen.
      Und Warmwasser.
      Du schreibst von 320 m² die Du warm bekommen willst. Hast Du das jetzt mit Deinem GSE 30 geschafft, inkl. der nur 1600 lt Puffer, wenn richtig winterliche Minusgrade waren?
      Ich schreibe deshalb, weil Du einen nur 25 Kw ins Auge gefasst hast? Wäre mir zu klein in der Leistung inkl der Puffer. Ich vermute unter den voon mir genannten Bedingungen wirst Du sehr oft nachlegen müssen um Wohnung und Puffer voll zu machen. Und wie lange reichen die Puffer dann ist die Wohnung kalt?
      MfG Jürgen
      DC GSE 30; Wirbulatoren Version 2.0; 2 x 1000 lt. Puffer; WW: Vissmann Vitacell 300
      UVR1611/C.M.I.
      RLA Dreiwegereglung; Kessel Vorheizung;
      Notheizung De Dittrich Gaskessel von der Hydraulik getrennt durch elektr. Dreiwegekugelventil.
      180 m² Wohnfläche; Esse 11 m

      striegistal-wetterstation.de/
      • 13

      • # 141964
      Hallo Gruppe!
      Also: bisher waren es nur 270m² (ich habe nochmal nachgerechnet, ich schrieb vor einer Weile was anderes). Das hat gereicht.
      Es kommen ein paar Quadratmeter dazu, weil ich gerade anbaue. Dieser Anbau wird sehr gut gedämmt sein (nur Ziegel, keine Wärmedämmung), das Dach wird mit 035er 24cm dick gedämmt und ein Teil des vorhandenen Daches wird neu errichtet und ebenfalls so gedämmt. Im Anbau werden gut gedämmte Holzfenster eingebaut, im Altbau werden einige Fenster ersetzt.
      So ergibt sich für das Gesamtgebäude eine bessere Dämmung als vorher.
      Damit dürfte der Kessel ausreichen.
      Dazu kommt, dass ich aus Platzgründen keinen größeren Puffer aufstellen kann; egal was man sich da wünscht.
      Zur Not, und das kam in den letzen 11 Jahren erst ein paarmal vor, heize ich die 2 Kamine an.

      Viele Grüße
      Jörg

      PS Danke für eure Tipps, wirklich! Ich habe noch genug Zeit zum Planen und Überlegen...wer weiß, vielleicht finde ich noch einen Platz für einen dritten Puffer. Oder einen größeren zweiten.
      gruß aus babelsberg

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      Tucho, 1930
      • 14

      • # 142011
      Hallo Jörg,

      ich weiß nicht ob du die Möglichkeit hast ein Erdtank einzubauen,
      Das ist das was mir noch zur Erhöhung der Speicher einfallen würde,
      Wie da die Dämmwerte sind usw. kann ich dir nicht sagen.

      Gruß Maik
      • 15

      • # 142060
      Moin Maik,
      DAS ist natürlich ne Idee. Ich will sowieso meinen Garten umgestalten...in ein paar Jahren.
      Wir haben so einen Gartenteich, der nur Arbeit macht und auf kurz oder lang weg soll. Das Loch bliebe dann übrig.
      Eigentlich wollte ich mir da einen unterirdischen Regensammler einbauen.
      ABER: das Problem mit dem Puffer in der Erde wäre, dass bei uns das Grundwasser im langjährigen Mittel bei 30 mNHN steht, die Geländeoberfläche bei mir schon bei 32 mNHN liegt.
      Und wenn es dann regnet, steht der Puffer im Grundwasser. Ich müsste den mit Korrosionsschutz behandeln / verzinken lassen. Oder in Beton gießen, geht auch.
      Ich glaube, das lasse ich besser.

      Gruß
      Jörg

      PS Eben kam im Radio
      :thumbup:
      gruß aus babelsberg

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      Tucho, 1930
      • 16

      • # 142065
      Unser User (Karsten_S) hat am Haus einen ausgedienten Propangastank "eingebuddelt" als Zusatz Puffer. Darüber soll oder ist seine überdachte Terasse.
      MfG Jürgen
      DC GSE 30; Wirbulatoren Version 2.0; 2 x 1000 lt. Puffer; WW: Vissmann Vitacell 300
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      Notheizung De Dittrich Gaskessel von der Hydraulik getrennt durch elektr. Dreiwegekugelventil.
      180 m² Wohnfläche; Esse 11 m

      striegistal-wetterstation.de/
      • 17

      • # 142069
      Hallo Babelszwerg,

      ich habe bei mir auch einen 4850 ltr Gastank eingebaut, aber stehend, in der ehm Garage, ca 1,50 m in die Erde, den Rest bis oben in den Dachraum.
      Evtl kannst du ja neben deinen Heizraum solch einen Puffer stellen, ordentlich isoliert und mit Holz verschalen.

      Gruß Jörg
      • 18

      • # 142079
      Ja, mal kucken. Erstmal muss ich meinen Umbau fertig haben, dann sehe ich, was der 30SE zu leisten vermag und ich kann dann theoretisch entscheiden, ob ich 25kW oder wieder 30kW nehme.
      Ist ja noch etwas Zeit.
      Ich wohne im Sanierungs- und Denkmalschutzgebiet, da kann ich nicht einfach irgendwas anbauen. Leider.
      Ich finde schon eine Lösung, dank eurer Hilfe.
      Vielen Dank schonmal für die vielen Tipps und Antworten.
      Jedoch ist die Frage 4 noch unklar:
      Funktioniert die Bedienung wie bei meinem Atmos? Ich lass die Anheizklappe zu, schmeiße ein Stück Holz auf die Düse, dann schiebe ich Asche und Holzkohlereste zusamen, Gebläse an.
      Überschüssige Asche fällt nach unten, ich kann entweder oben anzünden oder es ist noch Glut vorhanden. Also kleines Holz rauf, dann etwas größeres Holz rauf.
      Falls nötig: Anheizklappe auf, unten die Asche raus, Klappen wieder zu. Und dann Holz oben auffüllen. Fertig. Brennt ne Weile.

      Viele Grüße aus der kalten Mark
      Jörg
      gruß aus babelsberg

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      Tucho, 1930
      • 20

      • # 151170
      Hallo

      dazu gibt es verschiedene Meinungen.......

      Einmal die Verfechter des Prinzips der Hydraulischen Weiche. Dazu wird vom Kessel direkt in den Puffer eingespeist und der Heizkreis entnimmt dem Puffer die Wärme. Vorteil weniger Heizwasser durchströmt den Puffer. Nachteil muss hydraulisch richtig ausgeführt werden. Mehrstufige Entnahme möglich.

      Andererseits Entnahme zwischen Kessel und Puffer. Vorteil weniger Durchströmung des Puffers. Nachteil Verrohrung muss sorgfältiger ausgeführt werden. Mehrstufige Entnahme nicht möglich.

      Funktionieren tut beides, wenn es richtig gemacht ist/wird.

      ciao Peter
      • 21

      • # 151176
      Hallo,

      comanchenbernte schrieb:

      Warum sollte der Heiz Kreisabgriff zwischen Kessel und Puffer nicht ideal sein?
      Mfg.
      Meinungen hin oder her.
      Allein die Tatsache das die Volumenströme voneinander getrennt sind, ist schon Begründung genug.
      Aus fachlicher Sicht ist es nicht ideal.
      Ich möchte mir nicht den Volumenstrom in meinem Heizkreis von einer zu starken Kesselpumpe beeinflussen lassen.
      Wer man mal versucht hat an einem großen Heizkreisverteiler, der durch eine nicht eingestellte und daduch zu stark laufende Vorschubpumpe des Wärmeerzeugers, einzelne Heizkreise abzugleichen, weiß wovon ich rede. Heute kommen hydraulische Weichen zwischen WE und Verteiler.


      Gruß, Michael
      Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
      Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4
      • 22

      • # 151521
      Hallo Heizer,
      jetzt bin ich mit der Planung der neuen Anlage schon etwas weiter.
      Eine Frage zur Heizlastberechnung:
      Welchen Wert setze ich für die Warmwasserbereitung an? Wieviel Leistung wird dafür in Rechnung gestellt?
      Wir sind 7 Personen, der Boiler hat 300 Liter.
      Ich habe eine lange Zirkulationsleitung durch die Bude, die würde ich aber außen vor lassen, da hier in der Gesamtbilanz die Wärme im Gebäude bleibt.
      Ich stelle die Steuerung später auch so ein, dass Brauchwasser Vorrang hat.

      Ich habe meine Berechnung nach DIN EN 12831 fast fertig. Ist eine ziemlich große Excel-Tabelle geworden...

      Danke!
      gruß aus babelsberg

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      Tucho, 1930
      • 23

      • # 152965
      Hallo Gruppe,
      jetzt habe ich meine Berechnung der Heizlast fertig.
      Ich habe teilweise Annahmen treffen müssen, da bei der alten Bude nicht alls nach Norm oder technischen Vorgaben gebaut wurde.
      Ich habe das sehr umfangreich (eben nach DIN EN 12831) gemacht, damit ich eine raumweise Heizlast bekomme und somit auch die Heizkörper dimensionieren kann.

      Ergebnis: 22 kW bei 230m² Wohnfläche, Außenfläche weiß ich jetzt nicht (bin im Büro). Das erscheint mir recht viel.
      Ich muss da wohl mal einige Annahmen prüfen...
      Reicht denn da ein 30kW-Ofen? Da bekomme ich den Puffer ja ewig nicht voll.
      Andererseits müssen dringend zwei von drei Heizkreisen noch abgeglichen werden und im Moment ist noch sein oller Vier-Wege-Mischer verbaut, der total viel Wasser aus dem Puffer zieht, auch wenn wenig in den eigentlichen Heizkreis läuft. Im Moment ist es so, dass ich 1,5 Füllungen am Tag brauche, wenn die Heizung auf der offenen Baustelle mitläuft (damit nichts einfriert!) bruache ich 2,5 Füllungen am Tag.
      Ich vermute mal, dass der Verbrauch signifikant runtergeht, wenn abgeglichen wurde und ein vernünftiger Drei-Wege-Mischer drin ist, der nur soviel zieht, wie er wirklich braucht.
      Wenn ich zuhause bin, schicke ich mal meine Berechnung ins Forum.

      Aber nun habe ich ein ganz anderes Problem:
      Mein Atmos DC30SE zerfällt! Und das nach 8 Jahren. ;(
      Nachdem ich im Frühjahr die Rückwand und die Düse des Brennraumes mit Kitt reparieren musste, zerfallen nun auch die Halbschalen des Kugelraums. Heute morgen fiel mir ein Teil entgegen.
      So ein Mist! Nun werde ich zunächst wieder mal mit Kitt das Ding reparieren. ersatzteile kosten um die 400€. Allerdings muss ich den Ofen wegen der 1.BImschV sowieso bald ausmustern, also lohnt sich diese Investition irgendwie nicht. Für 3.500 € bekomme ich einen SLX30 Lambda.
      gruß aus babelsberg

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      Tucho, 1930
      • 24

      • # 152966
      Hallo Babelsberg,

      ich war in der selben Situation wie du, bei mir war der Atmos ca. 15 Jahren kaputt. Was machen? Ich habe mich für ein Attack SLX 45 Lambda entschieden da ich ca. 300 m² Wohnfläche habe und mir der Atmos vom Brennraum her zu klein war.
      Ich habe meine Entscheidung auf keinen Fall bereut, habe natürlich in der Zeit einiges an der Anlage verändert und verbessert. So das das ein richtiges Männer Spielzeug geworden ist 8o

      Gruß Maik
      • 25

      • # 152967
      Die SLX 20-35KW sind komplett baugleich.Die Leistung stellst du in der Software ein.
      Kitt sowie wenn möglich Schamottplatten aus dem Baumarkt drüber wirken wunder.
      Alternativ kannst du die Schamottdachversion der SE Kessel versuchen nachzubauen.

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