Röhre weg, und dann? Röhre - Flach oder PV

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      • 26

      • # 143511

      Röhre weg, und dann? Röhre - Flach oder PV

      Das lustige ist ja, daß ST mit Verschattung besser klar kommt als PV. Somit blockiert oft die ST die für PV geeigneten Dachbereiche. Und mit so lästigen Sachen wie Smartmeter Pflicht etc wird es halt immer wichtiger, das Maximum an PV zu bauen, damit so lästiger Fixkosten Kram nicht so reinhaut. Und wenn Du eine laufende PV hast, dann ärgerst Du Dich halt schnell, wenn nicht maximal ausgelegt würde. Du glaubst gar nicht, was ich mich heute ärgere, daß ich in 2010 nicht mit der Brechstange, Pachtdach und Kredit mehr gemacht habe als meine 10,8 kWp....
      PV macht süchtig. Ich hab jetzt noch 3 kWp an der Werkstatt liegen, die ich noch aufs Vordach schrauben muss

      Grüße
      Jan
      • 27

      • # 143512
      Hallo Jan,

      was meinst du mit ST?
      Ich war der Meinung ST=Solare Trennstation.

      PV ist erstmal nur eine Überlegung, mal sehen was die Zeit bringt.

      Gruß Jörg
      • 28

      • # 143514
      Hallo Jörg,

      ein simpler Test zur Prüfung des vorhandenen Vakuums:

      im Winter bei ordentlich Minusgraden und klarer Nacht müssen alle Röhren gleichmäßig mit Raureif überzogen sein, wenn dann tags die Sonne langsam ihre Wirkung tut sieht man ebenfalls ziemlich genau mögliche Vakuum Unterschiede einzelner Röhren. Röhren welche Luft zogen, haben ihre Isolationsfähigkeit verloren bzw. abgeschwächt. Falls alle Röhren gleichmäßig beschlagen sind, gibt es auch keine Beanstandungen! Einzelne, defekte Röhren können auch ausgetauscht werden.

      Zu den Spiegeln: ich bezweifele, dass die Spiegelreflexion von der Seite und hinten so viel mehr Energieeintrag bringt, die Aperturfläche muss schon direkt von der Sonne bestrahlt werden, um die Strahlungsenergie wirkungsvoll in Wärme umzuwandeln.

      Unterschied Energieeintrag PV zu S-Thermie: PV ca. 15 % Wirkungsgrad, Thermie ca. 90 % Wirkungsgrad, fazit: Thermie holt das 6-fache aus der Sonne gegenüber PV, natürlich rein auf die Aperturfläche bezogen, Zwischenräume bei VRK müssen rausgerechnet werden.

      Gruß Volker
      ETA BK 15, Saugzug, UVR1611, 2x RSM610, CO-Kontrolle, Rüttler, 2400 l Speicher, FW-Station, 8,6 m² VRK, 5,7 m² FK, 1,3 kWp PV, Res.: Gaskessel
      • 29

      • # 143516

      Röhre weg, und dann? Röhre - Flach oder PV

      Sorry, bin im PV Forum sozialisiert worden, daher die dort üblichen Abkürzung. ST - Solarthermie.

      Puuh Flächenwirkungsgrad, was willst Du damit. Es ist doch entscheidend, was Du dann hinten raus verwerten kannst. Hast halt keinen saisonalen Speicher. Wenn Du nen verbuddelten Latenz (Eis) Speicher hast, den Du noch mit Solarleitung vorwärmst, OK, aber dann sollt ein schwarzer Schlauch zwischen den PV Modulen reichen.

      Ich verstehe nicht, warum nicht alle PV auf dem Dach haben.

      So, bin kurz angebunden, muss weiterarbeiten, Kaffeepause zu Ende...

      Gesendet von meinem Redmi Note 4 mit Tapatalk

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Janne () aus folgendem Grund: dicke Finger

      • 30

      • # 143518

      Janne schrieb:

      Puuh Flächenwirkungsgrad, was willst Du damit. Es ist doch entscheidend, was Du dann hinten raus verwerten kannst. Hast halt keinen saisonalen Speicher. Wenn Du nen verbuddelten Lazenz (Eis) Speicher hast, den Du noch mit Solarleitung vorwärmst, OK, aber dann sollt ein schwarzer Schlauch zwischen den PV Modulen reichen.
      Was hast Du gegen den Wirkungsgrad, mit ST gewinnt man bei gleicher Anlagenfläche die 6-fache Energie gegenüber der PV. Nicht jeder hat ausreichende Flächen sprich Hektar- Ackerflächen oder Scheunendächer zur Verfügung um ordentlich Kohle zu machen. Die ständig fallenden Vergütungen schaffen auch keinen Anreiz mehr für neue PV Anlagen. Also was willst Du, lediglich 1/6 der zur Verfügung stehen Sonnenenergie in Wärme umsetzten, billige Vergütung einstreichen bis Deine Anlage in 20 Jahren bezahlt ist oder effektiver 90 % direkt in Wärme.
      Im Sommer gibt es nicht jeden Tag pur Sonne am Firmament, da scheint mal eine Woche gar nichts. Vorausgesetzt ausreichender Pufferspeicher (> 2000l) und 10 – 15 m² ST-Fläche, genügend Puffer haben HV-Leute meist, kommt eine Familie über den ganzen Sommer ohne Zusatzheizung hin, bei uns jedenfalls ist das so. In den Monaten November – Februar kannst Du sowieso Solarenergie vergessen, egal ob PV oder ST.

      Gruß Volker
      ETA BK 15, Saugzug, UVR1611, 2x RSM610, CO-Kontrolle, Rüttler, 2400 l Speicher, FW-Station, 8,6 m² VRK, 5,7 m² FK, 1,3 kWp PV, Res.: Gaskessel
      • 31

      • # 143525

      Janne schrieb:

      Ich verstehe nicht, warum nicht alle PV auf dem Dach haben.
      Sorry, bei der Frage schießt mir direkt ein Spruch ins Gedächtnis:“...eure Armut kotzt mich an...“
      Du kannst es dir vllt. nicht vorstellen aber nicht jeder hat Geld für solche (Geld-)Anlagen übrig. Ich jedenfalls nicht. Bis vor Kurzem war bzw. ist es immer noch Photovoltaik nix anderes als eine Geldanlage. Will man es tatsächlich aus ökologischen Gründen oder weil man Autark sein möchte, kommt noch ein teurer Speicher hinzu. Ich habe einen großen grünen Daumen und wäre sofort dabei, kanns mir aber nicht leisten.

      Anders bei ST. Einen großen Puffer hat von uns fast jeder, so erreicht man ohne große Investitionen viel Einsparung und ist wie schon genannt über viele Monate versorgt, auch wenns Holz ist und regenerativ, Holz was ich nicht verbrenne brauch ich nicht kaufen oder mühevoll verarbeiten.

      Ich wünsche Ihnen etwas mehr Sensibilität oder Weitsicht.


      MfG, Asmus
      • 32

      • # 143526
      Wirkungsgrad ist doch ein Bullshit Argument. Ist doch totaler Unsinn, wenn Du mit super Wirkungsgrad im Sommer Überschüsse ohne Ende produzierst, die Du nicht verbrauchen kannst. Dann in Stagnation, Drain oder Steamback bist. oder Wasser mit Frostschutz abbläßt. Super Fläche ausgenutzt. Oder aber die Sthermie ist zu klein für die Übergangszeit.
      Bei PV hast die Möglichkeit, die Überschüsse vergütet einzuspeisen.
      Das Deine PV erst nach 20 Jahren armotisiert ist, wird wohl an der nicht vorhandenen Größe liegen. Meine ist theor. nach 10,6 Jahren durch, konservativ kalkuliert. Liegt allerdings jedes Jahr drüber, weil mit pvgis und 14% System Losses kalkuliert. Bis jetzt (wenn die Restjahre nur wie prognostiziert laufen) ca 5,1% Rendite, 4,2 nach Steuern.

      Billige Vergütung? Ständig fallende? Du weißt aber schon, daß die fix für 20 Jahre + Jahr der Inbetriebnahme ist?
      und hast Du dich schonmal gefragt, warum grad der Zubau ballert und alle Solateure große Anlagen bauen? Weil sich das nicht mehr lohnt?
      Grüße
      Jan
      • 33

      • # 143529
      Asmus,

      soll ich Dir sagen, wieviel ich als selbständiger Handwerksmeister als Einzelkämpfer ich verdiene? Oder warum ich zwischendurch in Depressionen versunken bin und froh bin, daß ich noch lebe? Fehlende Work-Life Balance, schon mal gehört? Kommt davon, wenn man ständig deutlich mehr als 40h/Woche malocht und nebenbai noch Angebote und Rechnungen schreibt. Oder meine Frau mit dritter Ausbildung (als externe Prüfung noch hinterhergeschoben neben der Arbeit) als Kinderpflegerin (gleiche Arbeit wie die Kollegen als Erzieherinnen, allerdings will der Träger es halt nicht zus. ausgeben)?
      Oder willst Du wissen, wieviel Hosen ich besitze :) ?
      3 Arbeitshosen und 2 für die Freizeit. Wenn eine auseinanderfällt, gibt es eine neue.
      Oder wiel Alt unser KFZ ist? Spoiler: noch 3 Jahre bis zum H Kennzeichen....

      Was glaubst Du, warum ich zwischendurch Paletten von der Druckerei hole und die für zu Hause und die Werkstatt an der Bandsäge kleinschnibble? Weil ich es so dicke habe, daß ich langeweile bekomme?

      Die PV bei mir halt das, was andere hier in der Nachbarschaft mit Poser BMWs verballern. Ich hab das halt zusammengekrazt und in Eigenleistung (allerdings in der Kalkulation für die Rendite inkludiert mit 35€/h) mit selbst kontruierten Haltern für problematisches Dach gebaut.

      Bitte ein wenig mehr sensibilität für mich ,-) Ich steh auf der anderen Seite und finde es immer zum Kotzen wenn die Leute mit offensichtlich viel Geld immer nur Jammern können, statt dankbarer zu sein, daß es ihnen so gut geht...

      So, genug OT...

      Btw, die PV für die Werkstatt sind gebrauchtre Module, 10Stk für 1500€ Brutto, Unterkonstruktion sind Reste von zwei 300kWp Montagen, wo ich mich als Sub verdingt habe. Kabel fallen auch scon mal ein paar Meter ab. noch nen WR für 1000€ und noch ein paar Euro für den Elektriker. Sind ca 2700€ plus Eigenleistung für 3,2kWp. So teuer ist das nicht, oder?

      edit: Ökologisch und rentabel ist PV nur ohne Speicher! Wir haben ein super Netzt, da kann dann jmd anders den Strom verbrauchen. Ökologische Armotisation von PV ist kleiner als 3 Jahre!
      • 34

      • # 143530
      Hallo Jan & Asmus,

      ihr weicht ein wenig vom Thema ab 8) .

      Jeder hat sein persönliches Steckenpferd und Ansichten,
      beruhigt euch bitte wieder ein wenig.

      Gruß Jörg
      • 35

      • # 143533
      Janne,

      mein Mitleid zu Deinen Ansichten hast Du, was die Wirtschaftlichkeit von ST anbetrifft lies bitte vollständig die Beiträge.
      Auch meine Meinung: bleiben wir beim Thema und dem Anliegen vom Jörg! :)

      Gruß Volker
      ETA BK 15, Saugzug, UVR1611, 2x RSM610, CO-Kontrolle, Rüttler, 2400 l Speicher, FW-Station, 8,6 m² VRK, 5,7 m² FK, 1,3 kWp PV, Res.: Gaskessel
      • 37

      • # 143539
      Hallo Jörg,

      die Überprüfung der Röhren würde ich auch mit einer Wärmebildkamera machen, falls sowas vorhanden wäre.
      Meine Anlage läuft auch schon seit 2010 und bis jetzt ist nur eine von 120 Röhren kaputt (kein Vakuum mehr).

      In deinem Hydraulikplan sind ja durch Umschalten mit 5MG von Esbe mehrere Zonen im 4850 l Puffer zur
      solaren Einspeisung vorgesehen.

      Und mit der UVR1611 zur Steurung der Solaranlage bist ja wie man so sagt hardwaremässig gut ausgestattet.
      Interessant wäre jetzt noch zu erfahren wie die Solarsteuerung mit der 1611 Programmierung umgesetzt wurde.

      Es gibt da bestimmt viele unterschiedliche Varianten der Umsetzung bei jedem UVR1611 User.
      Daten der Anlage hast bestimmt auch mitgeloggt. Die sind für Analysen immer hilfreich.

      Vielleicht kannst erläutern wie deine Solarsteuerung programmtechnisch funktioniert.
      Welche Module verwendet worden sind. Sind die Pumpen drehzahlgesteuert usw..
      Wie sind die Temperaturschwellwerte bei denen die Pumpen ein- und ausgeschaltet werden.

      Mit welchen Bedingungen werden die 4 Zonen zur Einschichtung umgeschaltet. In welchem Temperaturbereich arbeitet
      der Solarkreislauf primär und auf der anderen Seite der Trennstation. Weche Strategien verfolgst du High-Flow
      mit maximalen Erträgen oder Low-Flow mit höheren Temperaturen und kleineren Volumenströmen usw..

      Ich bin der Meinung in der Anlagensteuerung steckt auch viel Optimierungspotential drin.
      Aber mit der UVR1611 bist ja sehr flexibel was Programmierung anbelangt.

      Gruß
      Jürgen
      Atmos D15P mit A25; LambdaCheck; UVR1611 mit CAN-I/O44 und BL-NET;
      2x1000l Puffer mit 2x10m² VRK und glykolfreie Solarthermie(Ost-West); WW-FWS; PV 3,2kW; Wasserenthärtung
      • 38

      • # 143552
      @ Solar Engel!

      Was für Röhren hast Du (Klöckner oder Viessmann oder ähnliche) wohl keine Sidney Röhren, denn bei denen gibt es keinen Vakuumverlust (ausser bei Bruch oder wenn unten das "Zäpfchen" abgebrochen ist)!

      Der beste Funktionstest betreffend Vakuum wurde oben schon angesprochen, an kalten Morgen aufs Dach schauen, alle Röhren bereift OK, einige nicht gleichmäßhg bereift = kaputt.

      Bei den Sidney Röhren kann man die Heatpipe einfach rausziehen, (nur das CU-Röhrchen mit dem Pimmel oben drauf) und dann in einen Kübel mit warmen Wasser stellen (ca 60 bis 65 °C und etwa 30 cm tief im Wasser) nach relativ kurzer Zeit (etwa 60 bis 70 sec) muß der Pimmel so heiß werden wie das Wasser im Kübel!

      Wenns 3 min oder länger dauert und der Pimmel grad mal "handwarm" wird ist die Pipe definitiv defekt!
      • 39

      • # 143554
      Hallo Jürgen,

      vielen Dank für deine ausführliche Antwort

      SolarEngel schrieb:

      die Überprüfung der Röhren würde ich auch mit einer Wärmebildkamera machen, falls sowas vorhanden wäre.
      Meine Anlage läuft auch schon seit 2010 und bis jetzt ist nur eine von 120 Röhren kaputt (kein Vakuum mehr).
      Mein Bruder hat eine, die hole ich mir mal, und überprüfe es bei Sonnenschein mal.
      Aber ich werde trotzdem die Röhren ziehen, und mit Kupferpaste wieder einsetzen.
      Ich habe mir heute den Strahlungssensor von TA bestellt.


      Und mit der UVR1611 zur Steurung der Solaranlage bist ja wie man so sagt hardwaremässig gut ausgestattet.

      SolarEngel schrieb:

      Interessant wäre jetzt noch zu erfahren wie die Solarsteuerung mit der 1611 Programmierung umgesetzt wurde.
      Im Anhang die alte Programierung
      Dazu ist zu sagen, das ich damals die UVR1611 fertig programmiert gekauft habe.
      Ich fange jetzt erst an, das alles selbst zu erstellen. ('Mit Hilfe hier aus dem Forum, sonst würde das nichts werden)


      Es gibt da bestimmt viele unterschiedliche Varianten der Umsetzung bei jedem UVR1611 User.

      SolarEngel schrieb:

      Daten der Anlage hast bestimmt auch mitgeloggt. Die sind für Analysen immer hilfreich.
      Der Ertrag wurde mit WMZ erfasst. Wo und wie ich die alten Daten sehen kann, weiß ich leider nicht. CMI habe ich erst seid kurzem.


      Vielleicht kannst erläutern wie deine Solarsteuerung programmtechnisch funktioniert.

      SolarEngel schrieb:

      Welche Module verwendet worden sind. Sind die Pumpen drehzahlgesteuert usw..
      Wie sind die Temperaturschwellwerte bei denen die Pumpen ein- und ausgeschaltet werden.
      Da kannst Du mal im Anhang schauen, kann ich leider nicht so viel zu sagen.
      Beide Pumpen laufen Drehzahlgesteuert. Was mich nur wundert, die Spreizung vom Dach sind ca. 3°, und zum Puffer ca. 12°


      Mit welchen Bedingungen werden die 4 Zonen zur Einschichtung umgeschaltet. In welchem Temperaturbereich arbeitet

      SolarEngel schrieb:

      der Solarkreislauf primär und auf der anderen Seite der Trennstation. Weche Strategien verfolgst du High-Flow
      mit maximalen Erträgen oder Low-Flow mit höheren Temperaturen und kleineren Volumenströmen usw..
      Ich möchte eigentlich in Zukunft mit 50°/55° einspeisen, so das ich die Friwa damit versorgen kann, wenn mehr kommt natürlich höhere Temperaturen.
      Im Winter soll immer unten eingespeist werden, Puffer hat zur Zeit unten immer knapp 40°, um noch ein wenig raus zu bekommen.
      Aber das wird die Zukunft zeigen, wohin die Reise geht.
      Wenn ich die Regelung besser verstehe, kann ich sie auch leichter ändern.


      Ich bin der Meinung in der Anlagensteuerung steckt auch viel Optimierungspotential drin.

      SolarEngel schrieb:

      Aber mit der UVR1611 bist ja sehr flexibel was Programmierung anbelangt.
      Das sehe ich auch so, deshalb möchte ich es ja auch verstehen und umsetzen.

      Gruß JörgFunktionsdaten 19.02.2012 13_24.dat.zip
      • 41

      • # 143610
      Moin,
      was hast du denn für Rücklauftemperaturen und wie/wo werden die in den Puffer wieder eingespeist?
      Durch die FriWa müsstest du doch sehr kaltes Wasser in den Puffer bekommen können , sodass unten viel weniger als 40° möglich sein sollten........?!

      Gruß,
      Asmus
      • 42

      • # 143614
      Hallo Asmus,

      mein Haus wird mit HK beheizt, da sind die RL-Temperaturen leider ein wenig höher.
      Haus aus Bj. 62, geputze 24er Wand.

      Deshalb komme ich nicht unter 40° unten im Puffer.

      Wie auf dem Bild zu sehen, habe ich 4 Einspeisepunkte im Puffer für den Rücklauf.

      Gruß Jörg
      • 44

      • # 143616
      Hallo Stefan,

      Danke für den Tipp, ich gehe schon alle 15 min raus, um das zu kontrollieren.
      Wir haben gerade super Sonnenschein hier.

      Gruß Jörg
      • 45

      • # 143618
      Hallo Jörg,

      JörgW schrieb:

      Hallo Asmus,

      mein Haus wird mit HK beheizt, da sind die RL-Temperaturen leider ein wenig höher.
      Haus aus Bj. 62, geputze 24er Wand.

      Deshalb komme ich nicht unter 40° unten im Puffer.

      Wie auf dem Bild zu sehen, habe ich 4 Einspeisepunkte im Puffer für den Rücklauf.

      Gruß Jörg
      ich habe auch ein Haus BJ 53 das mit 24er Hohlblocksteinen die Außenwände sind und die habe ich 2000 mit 6cm WDS mit Stufenfalz isoliert und 95 wo die erste Sanierung der Heizung war mit großzügigen HK ausgelegt und so komme ich jetzt bei 0°C AT mit 38°C VL und 27°C RL im Hauptheizkreis aus und so haben die PS dann auch unten 27°C womit die 14m2 FK rechtzeitig anfangen können wenn mal die Sonne zw. 10:30 - 13:15 diese erreichen kann wegen der Verschattung den seit 1.1. sind gerade mal 68kWh eingebracht worden.

      Sonnige Grüße Reiner
      ETA BK 15 mit Saugzuggebläse geregelt mit UVR16x2

      3 X 800 l PS zwei mit Solarwendel und 14 m2 FK mit einem CTC 265 EM als
      Backup geregelt mit zwei UVR16x2 mit CAN-I/O44 CAN-MTx2 und CMI
      DHH mit Anbau und 110m2 Heizfläche
      • 46

      • # 143621
      Hallo Reiner,

      WDS wollen wir nicht, dann evtl. einen Naturdämmstoff mit Holzschalung, das bedeutet aber wieder Fenster nach vorne bringen, und das wollen wir zur Zeit nicht.
      Deshalb möchte ich ja in dem wichtigsten Raum (Stube) den 2-lagigen Heizkörper 800x900, gegen einen 3-lagigen 1200x900 tauschen, um so mit der VL-Temperatur runter zu kommen.
      Solarertrag bis heute 8 kwh ;(
      Heute ist der Strahlungssensor von TA angekommen, mal schauen was so runter kommt.

      20180206_113418.jpg20180206_113427.jpg20180206_113440.jpg

      Bis auf Röhre 8 beim ersten Kollektor, sieht alles gleichmäßig aus.
      10 Röhren habe ich noch zur Reserve liegen.

      Gruß Jörg
      • 47

      • # 143628
      @ JörgW
      Ich denke mal ganz kleine Unterschiede beim Abtauen (habe ich auch) sind systembedingt und tolerierbar. Sonst einfach den Glaskörper tauschen.
      Ich konnte bei meinen eigenen Röhren, bei der Temperaturmessung mit einem Infrarot Thermometer, nur Abweichungen im zehntel Grad Bereich messen. Einen Unterschied beim Berühren mit der Hand, war subjektiv nicht möglich.
      Gruss Stefan007
      • 49

      • # 143632
      Hallo ihr zwei

      bei Gelegenheit werde ich die Röhren ziehen und mit Kupferpaste (heute bestellt) wieder einsetzen und berichten.

      Gruß Jörg
      • 50

      • # 143634

      JörgW schrieb:

      Wie auf dem Bild zu sehen, habe ich 4 Einspeisepunkte im Puffer für den Rücklauf.
      Hast du da noch Fotos vom Bau? Ich nehme an, jetzt ist alles in Dämmung eingepackt?
      Ohne zu wissen ob da Regelungstechnisch oder so schief läuft würde ich versuchen eine deutlich bessere Schichtung zu erreichen. Immerhin erhöhst du damit auch deutlich deine eigentlich sehr große (effektive) Pufferkapazität.
      • Den Kaltwasserrücklauf deiner FriWa würde ich getrennt ganz unten in den Speicher zurückführen. Kälteres Wasser/Schicht wirst du nicht erzeugen können.
      • Die unterste Schicht würde ich als Vorlauf nur die Kollektoren reservieren
      • Den HV evtl. auch mit einem Mehrwegeventil möglichst direkt Wasser mit der passenden Temperatur zapfen lassen, was die Rücklaufanhebung eh zusammen mischen würde, so klaust du nicht das wertvolle kalte Wasser und erreichst eine bessere Schichtung. Weisst wie ich das meine?
      • wie du selbst schon vorgeschlagen hast, großere Heizkörper um die Rücklauft. runter zu bekommen.
      Hast du einen hydraulischen Abgleich gemacht?
      Hat zwei wichtige Effekte: du kannst den Volumenstrom verringern und sorgst so dem "verquirlen" des Puffers vor und senkst deine Rücklauftemperatur.

      MfG Asmus

      noch was:
      Kenne noch nicht alle Symbole, sehe ich das richtig, die Kollektoren
      sind über einen Wärmetausche im Prinziem wie die FriWa angeschlossen?
      Schon mal überlegt die ohne Frostschutz direkt durchströhmen zu lassen?
      Ist der Wärmetauscher evtl verdreckt?

    Webutation