Fröling: Fröling SP dual compact 15Kw Erfahrungen

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      • # 144545

      Fröling: Fröling SP dual compact 15Kw Erfahrungen

      Hallo zusammen,

      da ich hier schon viel Hilfe erhalten habe und immer wieder mal per PN auf den SP dual compact angesprochen werde, möchte ich hier mal meine Erfahrung beim Aufbau & Betrieb wieder geben.

      Technische Daten:

      Haus:
      Neubau 2017
      24cm Hochlochziegel + 10cm Mineralische Dämmung
      Hochgedämmte Fenster
      Dach 20cm Zwischensparrendämmung
      Außen Edelstahlschornstein Di=150mm, Höhe 10m
      Heizfläche ca. 200qm 21°C, 100qm 18°C (Keller)
      Fußbodenheizung 40°C / 35°C
      Warmwasser
      zur Zeit 3 Personen Haushalt

      Ofen:
      Fröling SP Dual Compact 15Kw Lambdatronic S3200, Touch Display 7"
      1500L Fröling H2 Hygienespeicher
      Cube 500 Pelletbunker
      Verrohrung Viega INOX SC-Contur verpresst

      Anbauteile:
      Ausdehnungsgefäß 2x 80L
      Fröling Pumpengruppe M30 mit Wilo Para PWM Pumpe
      Pneumatex Mikroblasenabscheider
      Pneumatex Schlammabscheider
      Regumat M3-180 mit HE Pumpe
      Tacosetter DN32 10-70L
      SYR AnschlussCenter 3200 (Heizungswasserbehandlung)
      SYR FüllCombi BA 6628
      SYR SicherheitsCenter 4807 (Trinkwasser)
      Kutzner-Weber Zugbegrenzer Z150S

      Meine Person:
      Chemiker, weder gelernte Elektro- noch Sanitärfachkraft, aber in beidem gutes Basiswissen

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      Teil 1

      Anlieferung:
      Der Ofen kommt auf mehreren Paletten: 1x Scheitholzofen, 1x Pelletofen, 2x Anbauteile, 1x Puffer, 1x Dämmung, 1x Pelletsilo

      Einbringung:
      Die Systemteile sind auf stabilen Paletten fixiert.
      Ich habe unsere Kellertreppe mit 22mm OSB Platten doppelt beplankt. Seitlich 10cm lange Latten angebracht als Laufhilfe. 2-3 Mann haben den Ofen an Seilen langsam rutschen lassen, eine Person hat mit einem angeschrägten Balken von unten gegen gekeilt und gebremst. Den Rest hat die Schwerkraft erledigt. Das hat sehr gut geklappt. Der Puffer mit seinen Dimensionen war eine mm Maßleistung ging aber auch ganz gut. Den Weg zur und ab Treppe haben wir mit einem Hubwagen gemacht.

      Mechanischer Aufbau:
      Die Aufbau Anleitung von Fröling ist alles in allem sehr gut. Der Mechanische Aufbau des Kessels hat ca. 6 Werktage (Mo-Fr je ca. 3h + Sa 5h)gedauert. Dabei wurde der Puffer aufgestellt, ausgerichtet, Ofen Aufgestellt, mechanische Anbauten und die Dämmung angebracht, Pelletsilo aufgestellt. Alles wurde ohne Zeitdruck mit Ruhe, mit der einen oder anderen Recherche und Kaffee erledigt. Für eine geübte Kraft ist das an einem Samstag locker zu bewerkstelligen (für mich jetzt auch :D )

      Hydraulische Installation:
      Anbringen von Regumat, Ausdehnungsgefäß, Pumpen, Mischer, Ventilen, Pellet Schläuchen, Pelletgebläse, Sicherheitseinrichtungen etc. Dauer auch hier etwa 6 Werktage (Mo-Fr je ca. 3h + Sa 5h)

      Verrohrung des ganzen Systems hat dann auch noch mal ca. eine Woche gedauert. Die Arbeit als solches mit der Presszange dauert nur ein bis zwei Tage. Die Planung, Umplanung, nachfragen fressen die Zeit.
      Alles im Kesselsystem ist mit 35mm Rohr verpresst, schön mit weichen Bögen 2x 45°. Ausdehnungsgefäß 18mm Rohr, Ab Temperaturmischer Warmwasser und Regumat dann in 22mm bzw. 28mm und dann je nach Einbauort in unterschiedlichen Durchmessern verjüngt.

      Elektrische Installation:
      Anbringen von diversen Kabelkanälen, Leitungsverlegung, Anschluss an den Komponenten und an der Ofensteuerung auch hier etwa eine Arbeitswoche (Mo-Fr je ca. 3h + Sa 5h). Drehrichtung von Mischern sind hier gerne mal eine Falle :)Fröling SP dual compact 15Kw Erfahrungen
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      • # 144546
      Teil 2

      Erstinbetriebnahme:
      Nach dem kompletten Aufbau der Anlage habe ich die Fröling Service Hotline angerufen und um einen Erstinbetriebnahme Termin gebeten. Am nächsten Tag hat sich die Fachabteilung zurück gemeldet und mit mir einen Termin vereinbart. War alles sehr zeitnah realisierbar
      Ich habe an der Anlage nichts vorbereitet. Lediglich die Obere Abdeckung war abgebaut um an die Hardwarebox des Kessels zu kommen, damit der Techniker schnell nachschauen kann.

      Der Techniker war Pünktlich da, sehr nett, kompetent und unkompliziert.
      Während der Inbetriebnahme konnten wir uns gut unterhalten bei Kaffee und Brötchen. Es gibt relativ viele Techniker über Deutschland verteilt. Der Service ist eigentlich weitestgehend bei Problemen innerhalb von 2 Tagen vor Ort und die Hotline ist (selbst bei einer Sache getestet) mit Technikern besetzt die einen so lange zur Seite stehen um mindestens einen Notbetrieb für die Zwischenzeit zu ermöglichen.

      Die Inbetriebnahme dauerte etwa 5 Stunden, es wurden alle Bauteile überprüft, Alle Verrohrungen und Wege kontrolliert, die Baugruppen einzeln angesteuert. Der Kessel wurde mir in der Funktion und alltäglichem Betrieb erklärt, Wie die Wartung aussehen soll. Bei zwei drei Punkten hat er auch noch mal gegengefragt ob ich es auch wirklich verstanden habe ;)
      Wir haben den Kessel dann im Pellet Modus gezündet und dann über Scheitholz laufen lassen.
      Der Techniker hat ein paar Parameter feinjustiert, sich draußen den Schornstein angeschaut und wie die Rauchentwicklung war. Er hat eine Erstmessung der Abgase vorgenommen.

      Am Ende haben wir uns über die Garantie unterhalten. Er hat alles detailliert erklärt, mir die Broschüre und das Formular mitgegeben. Ich hatte einen Monat zeit mich zu entscheiden, muss nicht vor Ort gemacht werden. Es gibt 1, 2, 5, 10 Jahresverträge, die nach Laufzeit teurer pro Jahr werden. Ich habe mich für die 5 Jahres variante entschieden. Preisleistung stimmten da für mich. 10Jahre ist exorbitant teuer.

      Verarbeitung:
      Man sieht dem Kessel seinen Preis und die Qualität an. Alle Abkantungen, die Schweißnähte, die Passgenauigkeit, die Materialstärke sind einfach nur top Verarbeitet. Es wackelt nichts, vibriert nichts, kein Rost, keine Schweißpickel oder Nasen. Gute solide präzise Arbeit. Die Natürlich ihren Preis hat und für diesen Preis für mich dann auch irgendwo selbstverständlich ist.

      Betrieb:
      Ich habe jetzt knapp 1000 Betriebsstunden davon ca. 2/3 Scheitholz.
      Ich bin immer noch sehr zufrieden.
      Ich habe ein paar Parameter nach Messungen und Recherchen weiter verfeinert. So konnte ich die Abgastemperatur auf 160°C drosseln.

      Bei Temperaturen um 0°C verbraucht der Pelletbrenner etwa einen 15kg Sacke auf 24h. im Scheitholzbetrieb muss ich den Füllraum nur 3/4 voll machen um nicht zu überhitzten. Eine Ladung reicht hier für ca. 30h.
      Es kommt immer drauf an wie viel geduscht / gebadet wird in der Zeit und wie viel Sonne trotz der Temperaturen scheint.
      Für mich war der SP Dual Compact hier die richtige Wahl. Der S1 Scheitholzkessel mit seinen 80L Füllraum ist bei mir mehr als ausreichend. der SP Dual mit dem S4 wären wohl schon zu überdimensioniert.
      Das Wechselspiel zwischen Pellet und Scheitholz funktioniert wunderbar.
      Wenn ich keine Lust oder keine Zeit habe dann schaltet der Ofen bei leerem Puffer den Pelletbrenner an und macht den Puffer etwa halb voll. Dies habe ich so eingestellt damit im Sommerbetrieb der Puffer nicht unnötig die Energie in den Keller abgibt.
      Ich starte den Scheitholz Kessel praktisch überhaupt nicht mehr manuell. Wenn dann wird Holzkohle über die Düse geschichtet, eine Lage Scheitholz, dann halte ich den Bunsenbrenner auf die Restkohle bis sie glüht, dann eine Lage Pappe, dann bis oben Holz schichten. Pappe Anzünden, Füllraumtür ganz wenig geöffnet lassen, bis auf 100°C - 120°C Abgastemperatur warten, Tür schließen, und Ofen aus den Gedanken löschen.
      Wenn mal jemand anderes starten soll, gibt das Display dann auch die Anweisung wann die Tür geschlossen werden soll, also Idiotensicher. Mir kommt die Meldung ein bisschen zu spät, ich schließe schon früher.

      Normalerweise startet der Ofen bei mir aber so:
      Ofen ist kalt, ich schichte eine Lage Holz im Scheitholzkessel, dann lege ich ein kleines Holzstück mittig quer rein und daneben etwas Holzkohle, dann kommt eine Lage Pappe drüber und dann Holz bis oben Schichten.
      Der Kessel steht jetzt so rum. Wenn der Puffer kalt wird, startet der Ofen, zündet den Pelletbrenner, die Flamme geht rüber in den Scheitholz teil und entzündet das Scheitholz. Darauf hin erkennt der Ofen den vollen Scheitholzfüllraum anhand der Parameter und schaltet den Pelletbrenner aus. Der Ofen läuft weiter im Scheitholzbetrieb.
      So verbrauche ich bei jedem Zünden zwar immer eine Hand voll Pellets aber den Komfort ist es mir wert.
      Irgendwann nach dem Ausbrand wenn ich Zeit habe befülle ich den Scheitholzkessel wieder. Er steht dann rum bis der Zündvorgang wieder von vorne los geht.
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      • # 144547
      Teil 3

      Abbrand:

      meine (geänderten) Parameter:

      maximale Abgastemperatur: 210°C
      arbeitspunkt der Abgastemperatur: 160°C (Schornsteinkopftemperatur bei 0°C Außen dann ~82°C)
      Anfahranhebung der Abgastemperatur: 10°C
      Restsauerstoff: 6,5% (Brennraumtemperatur unter der Düse 850°C)
      Öffnung der Sekundärluft bei 0%: 3%
      Rücklauf Anhebung: 65°C
      Minimale Drehzahl der Pufferpumpe: 35%

      Ein typischer Abbrand von mir:
      Abbrand_1.png

      Der Abgastemperaturzipfel um 17Uhr kommt vom befüllen.

      Ich wäre sehr dankbar wenn mir ein paar Fachleute noch bei der Optimierung (falls überhaupt noch nötig) helfen könnten und die Kurven beurteilen können.

      Weitere Parameter aus der P4D Visualisierung kann ich gerne noch einfügen.

      Ich würde den Thread jetzt gerne zum fachsimpeln / Optimieren / Fragen nutzen und hoffe meine kleine Erfahrungsgeschichte hilft dem einen oder anderen weiter.
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      • # 144558
      Hallo, vielen Dank, dass du dir die Mühe gemacht hast alles nieder zu schreiben. Da der Kessel bei uns erste Wahl ist, sit es schön zu lesen, dass der auch funktioniert. Ich habe eine Frage zur Verrohrung. Du schreibst du hast alles in 35mm gemacht. Mein Alter Herr hofft darauf bei mir seine Restbestände an Kupferrohr uns Fittingen unterzubringen (Ich denke der will auch mal seine Gasflaschen leer löten). Die Bestände sind allerdings nur in 28mm. Meint Ihr das reicht für den Kessel auch?
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      • # 144574
      Der S1 Kessel hat 1Zoll Anschlüße, ich denke da reicht eine 28mm Verrohrung, mehr ist aber besser!

      Der S1 regelt Primär- und Sekundärluft über einen einzigen Stellmotor, vielleicht hängt das damit zusammen. Primär ist immer nur beim Anzünden auf und fällt sehr schnell zu sobald die Abgastemperatur steil geht.

      O2 Kurve zum Abbrand oben anbei. Der Kessel hällt den O2 Wert recht gut bei den eingestellten 6,5%.
      Dateien
      • Rest_O2_1.png

        (42,41 kB, 17 mal heruntergeladen, zuletzt: )
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      • # 144575
      Hier mal ein typischer Pelletabbrand.
      Im Pelletbetrieb habe ich keine Parameter zur Fröling Werkseinstellung geändert.
      Hier läuft der PE1 Kessel durchgängig bei Primär 100% Sekundär 3%
      Dateien
      • Abbrand_2.png

        (112,16 kB, 21 mal heruntergeladen, zuletzt: )
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      • # 145018
      Danke für den Link, super prima Detailschilderung...

      fion1 schrieb:

      Anbauteile:
      Ausdehnungsgefäß 2x 80L
      Fröling Pumpengruppe M30 mit Wilo Para PWM Pumpe
      Pneumatex Mikroblasenabscheider
      Pneumatex Schlammabscheider
      Regumat M3-180 mit HE Pumpe
      Ich gehe mal davon aus, die Regumat M3-180 Gruppe ist für die Rücklaufanhebung eingesetzt...

      Ich tendiere für meine Planung eigentlich eher zu der Laddomat Lösung (weil einfacher und obendrein noch günstiger).

      Warum die Entscheidung für die Mischerlösung, gibt es nennenswerte Vorteile, die ich beachten sollte...?


      Viele Grüße
      hasso
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      • # 145053
      Geht mir im Kern nicht um die 200 Euros, sondern um die einfachere Lösung.

      Wenn ich das richtig verstanden habe, gibt es von Fröling zwei empfohlene Varianten für die RLA, einmal die Gruppe ME, die ist mit Mischer, und die Gruppe FE, das ist die einfache Variante, Fröling Version des Laddomat mit fester "Temperaturpatrone".

      Ich bitte um Korrektur, wenn ich falsch liege!

      Ich verstehe nur nicht, wo die Vorzüge der RLA via Mischer liegen (Experimentiertrieb mal ausgenommen...). Zusätzlicher Fühler nötig, Mischermotor, der ausfallen kann etc... ?

      Schönen Abend,
      hasso
      • 11

      • # 145063
      Die Temperaturpatrone ist vielleicht einfacher, aber schon das Forum ist voll von Threads die später Probleme mit den Parametern haben. Spätestens wenn du anfängst die Leistung zu optimieren, möchtest du Werte einstellen und ändern, das geht nach meinem Verständniss bei der Patrone nicht.
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      • # 145066
      Großes Stichwort ist hier (so wie ich es verstanden hab) die (bessere) Restwärmenutzung des Kessels. Die Patrone kann ja genauso einen Defekt bekommen wie der Mischermotor.
      Was man auch nicht außer Acht lassen sollte: Der SP Dual lohnt sich derzeit mehr mit Brennwertwärmetauscher (Wenn der Kamin es her gibt) als mit Partikelfilter. Und dann wird die RLA immer über den Mischer gemacht.
      Da ist ja auch alles vorkonfektioniert und muss nur eingesteckt werden (drei Kabel)
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      • # 145072
      Bei Ausfluss am besten eine Binde benutzen...
      Altherrenwitze am frühen Morgen. Spaß beiseite, der Kondensatablauf wird am Abfluss angeschlossen (s. Bild).
      Der Brennwertwärmetauscher kostet im Set (mit RLA und Modulen) ca. 3000€
      Sind also grob 1600€ mehr als der Aitjet, bringen aber 2250€ mehr Bafa Förderung (mit APEE 2700€), im Vergleich zum Partikelabscheider.
      Außerdem hat man durch den Wärmetauscher ja einen direkten Nutzen (ok, Partikelabscheider macht nicht so viel Dreck in der Umwelt). Allerdings muss der Pufferspeicher größer sein. 2000L sollten es laut Fröling schon sein.
      Dateien
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      • # 145142
      Hatte ich auch gehofft, aber es wird ja nur ein Wärmetauscher installiert. Daher auch nur ein innovativer Anlagenteil.
      Man erhält ja zwei Förderungen; Basis für den Pelletteil und Basis + Innovationszuschlag für den HV Teil.
      Freundlicherweise wird der Brennwertwärmetauscher dem HV-Teil zugeschlagen. Partikelfilter UND Brennwertwärmetauscher zusammen, klappt leider auch nicht.
      Einzig bei dem Kombi von HDG (andere sind mir nicht bekannt) könnte man theoretisch Brennwertwärmetauscher und Partikelfilter installieren, da das eigentlich zwei Anlagenteile sind die zwei Abgasrohre haben. Aber ein richtiger Kombikessel ist das ja auch nicht.
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      • # 147533

      hasso schrieb:

      Wenn ich das richtig verstanden habe, gibt es von Fröling zwei empfohlene Varianten für die RLA, einmal die Gruppe ME, die ist mit Mischer, und die Gruppe FE, das ist die einfache Variante, Fröling Version des Laddomat mit fester "Temperaturpatrone".


      Nach diversen Argumenten, auch hier aus dem Forum, denke ich nun doch über die aufwendigere RLA via Mischer nach, die Fröling Gruppe ME, satte 570 Euronen schwer...

      Kann der DualCompact diese Mischergruppe mit der serienmäßigen Lamdatronic/touchdisplay Steuerung ansteuern, oder ist hierfür auch noch aufpreispflichtig als Steuerungserweiterung das Rücklaufmischermodul 10642 für nur 125 Euro nötig, welche ich im Zubehörangebot gefunden habe?

      (Wären dann zusammen gute 700 Euro für ne RLA...!)

      Hat jemand alternativ eine kostengünstige handelsübliche PWM Pumpe /Mischer zur RLA an dieser Fröling Steuerung laufen?

      Gruß
      hasso

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