ETA: Haltbarkeit Brennkammer SH30 und Optimierung der Kesseleinstellung

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      • 76

      • # 154943
      Eta schreibt in der Installationsanleitung immer die Pumpenstufe drei vor. Tatsächlich würde ich empfehlen, von der „sicheren“ Seite zu kommen. Sprich Stufe drei wählen und solange lassen, bis alles läuft. dann kannst du am ende immer noch stufe zwei wählen und sehen obs passt.

      zur restwärmenutzung.
      ich habe die am anfang, weil standardmässig so vorgesehen auch genutzt. bis ich das mit der schichtung verstanden habe und gru dsätzliche energetische überlegungen getroffen habe.

      die sind in diesem zusammenhang für mich folgende:

      wo steht der ofen? wie ist das kosten- nutzenverhältnis?

      die restwärmenutzung dreht warmes wasser im kreis um das letzte bisschen wärme des gut isolierten ofen in de puffer/ das haus zu bringen. dafür braucht die pumpe elektrische enregie und die schichtung (die wichtig ist, wenn man fussbodenheizung und brauchwasser möglichst lange nutzen will - vor allem letzteres;-)

      was passiert denn, wenn man die rwn einfach aus macht? genau: wenn der ofen im haus steht (und nicht in ungenutzter scheune oder stall oder heizhaus) dann geht die wärme aus dem ofen langsam in die kellerumgebung und somit heizt sie den keller bzw. die decke darüber. und? genau: die wärme bleibt im haus. so oder so. ob mit umweg übers wasser oder ohne.
      ausserdem sinkt die thermische belastung des ofens, da dieser etwas wärmer ist beim nächsten anheizen als mit aktivierter rwn. das delta t wird kleiner. und der verbrauch/abnutzung der pumpe sinkt, da sie eben einfach aus ist.

      für mich alles in allem genug argumente um mit etwas „abstand“ betrachtet zu behaupten, dass die rwn nur in ganz bestimmten situationen und anlagenkonfigurationen überhaupt gesamtbetrachtet sinn ergibt.

      vg,
      blubbi
      • 78

      • # 154950
      Hallo zusammen,

      kurzer Zwischenstand aus dem Heizhaus.
      Termovar und ETA Pumpensteuerung über Wellenpaket funktioniert.
      Hatte die Pumpe am Anfang auf Stufe 3.
      Da kommt die Kesseltemperatur aber nicht über 78 Grad bei maximaler AGT und das nach über einer Stunde nach dem Starten.
      Am Anfang läuft die Pumpe bei fast 100% - das wären bei meiner Pumpe ca. 2700l/h auf Stufe 3 - bei Stufe 2 sind das noch 2000l/h
      Außerdem mach die Pumpe auf Stufe 3 ob mit Wellenpake oder normal unerträgliche Geräusche - sie funktioniert aber.
      Siehe Beitrag hier
      Der Pumpenkopf wird wohl nach 12 Jahren mal neu müssen.
      Ich schätze mal das es die Lager sein könnten.
      Wenn die Pumpe länger läuft dann verschwinden die Geräusche.
      Aber bis dahin - das erträgt kein Mensch...

      Nachtrag:
      @m900 Mit der Restwärmenutzung bin ich voll bei dir.
      Kessel steh bei uns im Waschhaus - da braucht man halt keine Heizung an zu drehen.
      Und der Puffer bleibt auch schön geschichtet.
      Hast du deine komplett Aus geschalten?
      • 79

      • # 154958
      Hab die Restwärmenutzung komplett aus. Ja!

      Wie ist bei Die denn PumpenMIN eingestellt? Ich hab da 40% rein getan. Davon aber unabhängig hatten wir mehr oder minder alle mit der alten Kesselvariante das gleiche Problem - die 80 Grad werden erst nach ein oder zwei Stunden erreicht.
      Da ich nur mit 65 Grad Rücklauf fahre habe auch ich etwa das erste Drittel des Abbrandes nur 78 Grad. Erst danach kommt er auf 80 Grad Kesseltemp.
      Wenn man so wie Karlheinz auf 68 geht (wenn ich nicht irre;-) dann gehts natürlich etwas schneller weil die spreizung kleiner ist.

      Kannst du die geräusche mal aufnehmen?

      Vg,
      Blubbi
      • 80

      • # 154963
      Pumpenmin ist bei mir auf Werkseinstellung also 35%
      Ja das dauert - da meine Pumpe laut war ohne Ende hab ich sie auf Stufe 2 für eine Stunde gestellt.
      Da war dann der Kessel auf 83/84 Grad.
      Dann wieder auf 3 - dann waren die Geräusche weg und der Kessel ging wieder runter auf 81.
      Das verstellen der Rücklauftemperatur funktioniert halt nur mit Mischer.
      Bei dem Termovar kann man da nix verstellen.
      Außer man wechselt die Patrone.
      Ich finde das langsame hochladen unter einem anderen Gesichtspunkt gut.
      Ich habe nur 1700l Speicher.
      Wenn ich den von Anfang an mit 80 Grad belade kommt diese schicht irgendwann unten im Puffer an.
      Die Rücklauftemperatur steigt dann sehr schnell an und der Kessel mit der Temperatur hoch.
      Dann läuft die Ladepumpe au 100% - das bringt bei sehr heißem Wasser aber nicht mehr viel und der Kesselwächter kommt.
      Ist diese Schicht nicht so heiß hilft das hochschalter der Ladepumpe damit der Kesselwächter nicht auslöst und der Kessel kann noch ausbrennen.
      Das ist meine Theorie.
      Ich hoffe die Theorie ist tragbar ;)

      Fazit von Heute - es sollte eine neu Pumpe werden.
      Das Geräusch suche ich nachher raus und schaue mal wie ich das euch zur Verfügung stelle.
      • 81

      • # 154964

      m900 schrieb:

      Wenn man so wie Karlheinz auf 68 geht (wenn ich nicht irre;-) dann gehts natürlich etwas schneller weil die spreizung kleiner ist.
      Hallo Benedikt,

      du irrst nicht. Ich habe die RL-Solltemperatur so lange angehoben, bis der Kessel zügig die von ETA empfohlenen 80°C erreicht. Ich bilde mir ein, dass seither die Schichtung etwas "schärfer" ist. Seither konnte ich KesPufMitt-Diff auch wieder auf 40K anheben. Ich führe das darauf zurück, dass es jetzt etwas länger dauert, bis die Puffer-Mitte-Grenztemperatur erreicht wird und der Kessel herunterregelt. Dadurch erwischt der Kessel (bei mir) eine "günstigere" Abbrandphase (während er die Lüfterdrehzahl reduziert) und macht keine Verpuffungen mehr (das liegt vermutlich an meinem "Holz"). :saint:

      Zur Restwärmenutzung:
      Was macht der Kessel denn (bei ausgeschalteter RWN), wenn noch Glut im Brennraum ist und die Kesseltemperatur steigt über 80°C - führt er diese Wärme dennoch ab, um eine Überhitzung zu vermeiden? Ich hab's noch nicht ausprobiert.

      Ich weiß, dass diese RWN sehr umstritten ist. Der eine schwört darauf, der andere hält das für Unfug. Ich habe für mich entschieden, diese Funktion zu nutzen (habe sie ja auch bezahlt). Wenn der Kessel längere Zeit mit Temperaturen um die 80°C rumsteht, dann geht ein gewisser Teil der Wärme auch zum Schornstein hinaus. Je höher die Temperaturdifferenz, desto höher das Bedürfnis der Energie diesen Potentialunterschied auszugleichen. Mein Heizraum ist übrigens auch so schon ausreichend warm. :whistling:

      Zur Schichtung im Puffer:
      Meine Puffer sind seriell verbunden. Im ersten Puffer sind ca. 300 Liter für die Friwa reserviert, d.h die Heizkreise gehen erst unterhalb dieses Bereiches ab. Während der RWN kann ich beobachten, dass die Temeperatur im Bereich Puffer-Oben gegenüber Puffer-Mitte etwas absinkt. Der Unterschied liegt dann zwischen 2 und 4 Grad. D.h. Puffer-Mitte könnte z.B. 78°C anzeigen und Puffer-Oben 74°C. Da verstehe ich unter Puffer vermischen etwas anderes. Auch wenn das Temperaturniveau nochmals um 10K niedriger läge, kann man mit diesen Temperaturen noch sehr gut Heizen und Duschen. :thumbup:

      Viele Grüße von Karlheinz :)
      Seit Juni 2011:
      ETA Twin: SH30/P25 "noTouch" (Füllraum 150 Liter)
      Hopf Pelletaustragung: 6x UniWok-Saugsonden (Lager für 6 to)
      Paradigma Pufferspeicher: 2x Aqua Expresso (1090 + 958 Liter; seriell verbunden)
      Paradigma FrischWasserStation
      Paradigma VR-Solarpanel: 2x CPC21 Star Azzurro (10m²; Aqua-System ohne Glykol)
      • 82

      • # 154981
      Hallo Karlheinz @Etaminator ,

      zur RWN
      Ja die Kesselpumpe läuft nach um den Kessel herunter zu kühlen.

      zur Schichtung
      Bei uns sind die Puffer wie bei dir seriell verbunden.
      Bei uns ist es mit der Friwa und der Heizung genau so wie bei dir.
      Ist eine Anlage von BUSO mit einem UVR1611.
      Die Temperaturkurven mit und ohne RWN nehmen sich nicht viel.
      Nur ändern sich ohne RWN nur die Temperaturen im ersten Puffer.
      Mir RWN geht die Änderung bis in den 2. Puffer.
      Das liegt aber bei mir vermutlich an der falschen Puffer untern Temperatur wie oben beschrieben.
      Daher noch mal die Frage: Wenn der Puffe runten 60 Grad ist muss dann nicht auch die Kesselrücklauftemperatur wie auf normalem Nivieau sein.
      Und nicht bei 74 Grad?

      @m900
      Die Pumpengeräusche habe ich nicht mehr auf Video gefunden.
      Werde Sie morgen noch mal aufnehmen.
      • 83

      • # 154986

      Torti schrieb:

      Das liegt aber bei mir vermutlich an der falschen Puffer untern Temperatur wie oben beschrieben.
      Daher noch mal die Frage: Wenn der Puffe runten 60 Grad ist muss dann nicht auch die Kesselrücklauftemperatur wie auf normalem Nivieau sein.
      Und nicht bei 74 Grad?
      Hallo Torsten

      ich habe jetzt nochmals in deinen Beiträgen gesucht, um zu verstehen, was du mit "falscher Puffer-Unten-Temperatur" meinst. ?(

      Ich vermute, dass dir schon die "richtige Puffer-Unten-Temperatur" angezeigt wird. Die Rücklauftemperatur wird ja vom Thermovar "überwacht". Der hat ein Innenleben, das auch mal kaputt gehen kann. Ich gehe davon aus, dass das Thermovar noch heißes Kesselwasser zumischt und daher den Rücklauf "zu weit" anhebt (daher die Differenz von 60°C zu 74°C). Aber vielleicht ist das beim Thermovar auch normal?

      Viele Grüße von Karlheinz :)
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      • 84

      • # 155009
      Moin,

      also ich denke genau das selbe. Das die Temperaturfühler so „kaputt gehen“, dass sie plötzlich um 14 Grad falsche Temperaturen anzeigen ist extrem unwahrscheinlich. Auch ich denke, dass hierfür Deine Rücklaufanhebung via Thermovar ursächlich verantwortlich ist. Hast Du so ein billiges 5 Euro infrarot Kontaktloslaserthermometer? amazon.de/Thermometer-berührun…keywords=laserthermometer

      Mit dem kannst Du das Rohr 30 cm vor Deinem Thermovar, 30 cm dahinter und dritten zulauf messen - dann weisst Du, ob der „Fehler“ dort liegt....

      Vg,
      Blubbi
      • 85

      • # 155033
      Hallo zusammen,

      @m900 Guter Tip mit dem IR Thermometer.
      Das werde ich mal testen.
      Die Hörprobe für das Geräusch habe ich im Ursprünglichen Thema klick eingefügt.

      @Etaminator Karlheinz,
      wenn das Termovar schon zu warmes Wasser bekommt kann er ja daraus kein kühleres Wasser machen.
      So meine Theorie.

      Aber vielleicht kann ja wer was dazu sagen der sich mit der Termovar Rücklaufanhebung auskennt?

      Schönen Sonntag euch allen.
      • 86

      • # 155089
      Hallo Torsten,

      soeben hat der User @Sepp G. von seinem mittlerweile behobenen Problem mit einem "ermüdeten" Thermovar berichtet.
      Das könnte auch bei dir der Fall sein: Link-1
      Er bezieht sich auf diese Hinweise von @Hannes/ESBG im selben Thread: Link-2, Link-3.

      Und hier noch ein Llnk auf die Beschreibung einer "Termovar Ladeventileinheit".

      Viele Grüße von Karlheinz :)
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      • 87

      • # 155097
      1. also jetzt bin ich verwirrt - das geräusch kommt doch nicht von der pumpe!? oder doch? zwischen drin schreibst du von geräuschen des termovar. macht deine pumpe jetzt komische geräusche oder nicht?
      2. vg
      • 88

      • # 155118
      Guten Abend,

      danke Karlheinz für den Tipp.
      Hatte ich schon gesehen.

      Das Geräusch schien von der Pumpe zu kommen.
      Man kann es aber nicht genau sagen da das Termovar und die Pumpe in einem Block verbaut sind.
      Siehe Bilder.
      Wenn es die Pumpe wäre würde diese immer Geräusch verursachen - oder?
      Wenn ich am Pumpenkopf mit einem Schraubendreher lausche kommt das Geräusch nicht von da.
      Wenn der Kesselrücklauf richtig Temperatur bekommt sind die Geräusche auch weg.
      Ich würde daher die Pumpe ausschließen.
      Vermutlich schwingt etwas in dem Termovar wenn es noch nicht vollständig geöffnet ist.

      Der Einsatz sollte hinten unter dem Deckel sein?
      Sind die Termovar Einsätze gleich?

      Schönen Abend
      Dateien
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        (54,76 kB, 19 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      • 89

      • # 155214
      Hi

      Vorher wurde das Thema Restwärmenutzung angeschnitten :

      Viele meinen das da noch eine Menge Energie im heißen Ofen und vor allen im Kesselwasser steckt.

      Leider ist meist das Energieniveau im unteren Bereich und das läßt sich in den meisten Fällen
      nicht so einfach Zwischenspeichern bzw Nutzen ,außer man hat eine niedrig Temperaturheizung.

      Die etwas mehr als 3-7 Kwh die als Restenergie nutze ich daher für die Gluterhaltung und
      Startenergie für den HVG .

      Für ein Anheizen von einer niedrigen Ofentemperatur braucht man halt auch wieder Energie um auf jene Temperatur zu kommen,
      wo wieder entsprechendes Niveau für Heizung und Pufferladung zur Verfügung steht.

      Meines erachtens ist es daher sinnvoller den HVG solange es geht auf eine möglichst hohe
      Starttemperatur zu halten (insbesonders in der Heizreichen Zeit).

      Ich fahre daher nach Abbranntende alle Luftklappen zu (Primär und Sekundär) und den Saugventilator mit minimaler Drehzahl um den Naturkaminzug entgegenzuwirken.

      Eine Rauchklappensteuerung wie bei Ölöfen die den Durchzug sperrt ,geht bei HVG nicht ,weil
      noch ein minimales Nachklimmen des Restbrennstoffes vorhanden ist -( Rauchgasvergiftungen lassen grüßen).

      Mit einen minimalen Energieverlust ist zu rechnen (Differenz : Abgastemperaturkaminende - Kellertemperatur x Unterdruck = Restsaugzug).

      Eine Überlegung ist für die weniger Heizreichen Tage (Herbst- Frühjahr) ist die Restwärme
      in einen extra Boiler (alten nicht mehr im Einsatz befindlichen Heißwasserboiler) zwischenzulagern (einige haben so ein System)
      und vor dem Anheizen damit den HVG wieder aufzuwärmen. (Ist eine Kostennutzenfrage).

      mfg Ludwig
      Die wichtigste Erfindung der Menschheit ist:
      Bleistift und Papier

      v.T.A.Edison
      • 90

      • # 155267
      Hallo zusammen,

      hier wie versprochen das Protokoll vom letzten Abbrand.
      Bei Pumpenstufe 3 passt alles.
      Bei Stufe 2 wird der Kessel doch sehr warm.(83 oder 84 Grad)

      Jetzt mal eine Frage.
      Was passiert wenn eine Pumpe defekt wäre und man eine neue Hocheffizienzpumpe einbauen müsste?
      Die ist ja nicht regelbar über Wellenpaket.
      Dann müsste man am Kessel bei minimal 100% einstellen - richtig?

      Hintergrund meiner Frage ist folgende.
      Bis ich das Geräusch des Termovar im Griff habe wollte ich nicht das der Kessel nicht so heiß wird.

      Was könnte ich denn da einstellen?
      Pufferpumpe min auf 100% und Stufe 2?
      Oder gibt es andere Vorschläge?

      Schönen Abend euch
      Dateien
      • 92

      • # 155278

      Torti schrieb:

      Dann müsste man am Kessel bei minimal 100% einstellen - richtig?

      Ja, ganz genau. Hab meine aber trotzdem an der Pumpe selbst minimal nach unten gedreht.
      Hab bei Volllast so 76-78° Vorlauf und wenn dann der Rücklauf hochgeregelt wird (kleinere Spreizung) dann geht er auf 80-81° und demzufolge erst dann mit der Leistung zurück.
      Bei mir ist aber auch ein Mischer verbaut.
      ETA SH30 Touch Automatik
      3300L Pufferspeicher
      600L ADG
      ETA Frischwassermodul
      Fendt 102S
      Rückewagen FK 4200
      Vogesenblitz VP12 mit Seilwinde
      Scheifele STK 700
      Husqvarna 545 & 576XP & kleine Dolmar
      Diversen Kleinkram

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