Mikroblasenabscheider ja oder nein

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      • 1

      • # 148212

      Mikroblasenabscheider ja oder nein

      Hallo zusammen,
      ich melde mich mal wieder aus der Versenkung. Habe mir vor gut 5 Jahren einen umgebauten Vigas mit 2.500 Liter Pufferspeicher usw. eingebaut. Bin immer noch sehr zufrieden mit dem Teil. Nun habe ich sowieso gerade die Isolierung aus dem Dachstuhl und mittlerweile einen freien Schornsteinschacht, der im Heizungsraum endet und deshalb möchte ich die Gelegenheit nutzen, mir eine günstige Solaranlage auf das Dach zu setzen. die die Mindestvoraussetzungen für die Bafa-Förderung erfüllt und dann mehr oder weniger ohne eigene Mittel + Arbeitszeit im Sommer manches Anheizen sparen soll. Dass das teil im Winter großartig bei der Heizung unterstützt, erwarte ich gar nicht, theoretisch tut die anlage das aber, weil ja alles an die Puffer geht, sodass aus meiner Sicht alles für die Förderung gegeben ist.
      Dazu stellen sich mir bestimmt die nächsten Wochen noch ein paar Fragen. Ein paar habe ich jetzt schonmal. Irgendwie bin ich mir sicher, dass ich teilweise schonmal in der Vergangenheit was dazu gelesen hatte, das finde ich aber nicht mehr...
      Das sollen etwas über 7m2 Vakuum-Röhren werden, die ich auch nur mit Heizungswasser betreiben will. Im Winter wird dann zum Forstschutz aus dem Rücklauf hochgepumpt...

      1. Ich habe direkt hinter dem HVG im Keller einen großen Spirovent sitzen und in den Solarstationen ist ja auch meistens so ein Lufttopf/-abscheider verbaut. Reicht das oder sollte das heiße Wasser aus der Solaranlage auch direkt, womöglich oben am Dach bzw. auf dem Dachboden durch einen separaten Spirovent laufen? Ich habe irgendwie im Hinterkopf, dass auch schon mehrere ohne weiteren Luftabscheider und auch ohne Entlüftung auf dem Dach gebaut haben und dass die dann die Anlage solange gespült haben, bis die Luft weg war. Was ist Eure Meinung dazu?
      2. Als Leitung will ich Kupferrohr verwenden, um eine glatte Wand zu haben wegen der Strömungswiderstände. Was geht, möchte ich mit weichem/halbharten Rohr bauen, das ich auch biegen möchte, der Rest soll hartgelötet werden. Meint Ihr, dass für die relativ kleine Fläche 18er Rohr gut ausreichend ist oder sollte ich besser 22er nehmen. Wäre in Sachen Verarbeitung und Kosten etwas mehr Aufwand...


      Soweit erstmal. Danke im Voraus!

      Gruß, Jan
      • 2

      • # 148214
      habe eine 18 m2 anlage auf dem Dach. Habe die Anlage anfangs auch nur Gespült und hatte nach kurzer zeit immer wieder Probleme mit Luft im System seit ein Solar Spirovent im Heizraum drin ist. Alles bestens das ding macht wirklich super Arbeit. Warum Du deine Anlage hartlöten willst verstehe ich nicht? Wenn Du Weichlöten nicht traust nimm halt Klemmringverschraubung Fittings aber nur mit Stützhülse.
      • 3

      • # 148216
      Vielen Dank für Deine Antwort 210ponys. Danke für die Anregungen. Das ist tatsächlich für mich auch noch ein Punkt, der interessant wäre...

      Bisher habe ich an meiner Heizungsanlage (alles selbst geplant und gebaut...) die ganzen Kupfersachen weichgelötet bis zu 42mm-Rohren und die Stellen sind auch alles seit Jahren dicht und ich traue mir das Löten zu. Ich hatte halt an verschiedenen Stellen schon gelesen, dass das Weichlöten für den Solarzweck "knapp" sein könnte, was die anliegenden Temperaturen angeht. Deshalb war jetzt mein Plan, auf so wenig Lötstellen wie möglich zu gehen (deshalb habe ich ein Biegegerät, was super funktioniert auch mit 22er Halbhart...) und diese dann hartlöten zu lassen, weil ich dafür gar kein eigenes Gerät und auch keine Erfahrungswerte habe... Wenn nun womöglich noch mehrere von Euch sagen, dass weichgelötet für den Zweck auch gut ist, würde mich das vielleicht noch auf die Spur bringen. Hast Du bei Dir weichgelötet und gibt es dafür dann besonderes Material? An den Kollektoren direkt war auch der Plan, Klemmringverschraubungen zu verwenden (Brauche ich nur beim weichen Rohr die Stützhülsen?).
      Sind eigentlich "normale" Hanfeindichtungen bei Solar problematisch?
      Grundsätzlich ist das mit den Temperaturen ja auch aus meiner Sicht eher Theorie. beim meinem für die 7m2 doch relativ großen Pufferspeicher habe ich eigentlich Hoffnung, dass ich keine so hohen Temperaturen bekomme, aber wer weiß...
      Hast Du den Spirovent dann direkt hinter die Pumpengruppe gehängt? Den bereits beim Holzvergaser verbauten Spirovent finde ich auch gut, mich hatte jetzt bei der Recherche nur gewundert, dass die laut Datenblatt relativ wenig Durchfluss haben, deshlab hatte ich gedacht, ich könnte mir den Widerstand sparen... Hast Du in der Pumpengruppe dann auch noch so einen Entlüfter-Topf?

      Danke für jeden, der noch Tips für mich hat...

      Gruß, Jan
      • 5

      • # 148219
      Moin Moin

      Die schmelztemp. vom weichlot beträgt ab 170grad aufwärts, ungefähr. Wenn deine Solaranlage in Stagnation geht hast du je nach Kollektor 150 - 200 Grad bei Röhren gut das doppelte Anliegen.
      Ich würde das wellrohr nehmen da hast du gar keine Lötstellen zwischen kannst es leicht biegen und gut ist.

      Gruß Matze
      • 6

      • # 148220
      hallo,
      Das Wellrohr hat aber einen erhöhten Durchflusswiderstand. Lege es lieber in Kupfer. Alternativ kurze Strecken in Wellrohr, wo viele Bögen sind oder eine Bewegung zu erwarten ist. Bei mir wurde bis ans Dach C-Stahl gelegt. Der Rest ist Wellrohr in einer Nummer größer - Ca. 2,5 Meter.
      Jan
      • 9

      • # 148223
      Hallo,


      rose wrote:

      Ok, wie ist dann die Meinung zum Hartlöten wegen der hohen Temperaturen oder spricht da noch was anders gegen?
      Du MUSST das nehmen was zugelassen ist.
      Welche max. Temperaturen und Drücke können bei deiner Anlage im Fehlerfall erreicht werden?
      Danach richtet sich die Auswahl der Materialien. Man hat da nicht die Freiheit zu nehmen was man will.


      rose wrote:

      Würden die anderen auch eien Spirovent im Keller einbauen
      Ein Spirovent gehört an die heißeste Stelle der Anlage.
      Nach außen würde ich den aber nicht setzen.

      Hast du alle sicherheitstechnischen Anlagenteile berücksichtigt?
      Hier ein Link von Bosy dazu: (ganz unten auf der Seite)
      bosy-online.de/Solarkollektoren.htm

      Der Durchmesser der Verrohrung richtet sich nach der max. Leistung und damit des max. Durchflusses.
      Dabei solltest du ca. 0,8...1m/sec an Strömungsgeschwindigkeit nicht überschreiten!
      Keine oder nur sehr kurze Stücke mit Wellrohr verbauen!

      mfg
      HJH
      • 10

      • # 148224
      Hallo

      Ich hatte den Spirovent im Spitzboden montiert. Höchster Punkt und so.
      Nach der ersten und bislang einzigen Stagnation war er dann auch undicht
      und er sprühte das Tycofor einfach nur so raus !!! Nicht weiter schlimm ...
      war noch vor dem Umbau ...

      Das war thermisch einfach zu viel....

      Also der neue Spirovent wurde von mir dann unten im Heizungsraum montiert ...
      Dort habe ich Fliesen als Bodenbelag ....fertig.
      Keine Probleme bei Inbetriebnahme oder im laufenden Betrieb....

      Also ich habe Wellrohr verlegt (ging bei mir nicht anders zu verlegen...oder einen Haufen 90 Grad Bögen und mächtig Arbeit) ,
      Vakuumröhren auf dem Dach und ansonsten nichts weiteres montiert ...

      kein Entlüftertopf oder ähnliches ...

      Ich bin sehr zufrieden ...

      schönen Gruß Cord
      • 11

      • # 148228

      HJH wrote:

      Du MUSST das nehmen was zugelassen ist.
      Welche max. Temperaturen und Drücke können bei deiner Anlage im Fehlerfall erreicht werden?
      Danach richtet sich die Auswahl der Materialien. Man hat da nicht die Freiheit zu nehmen was man will.
      Ok, dann ist anders ausgedrückt meine Frage, ob Hartlöten in meinem Fall zugelassen ist bzw. woher ich weiß, welche Temperaturen oder Drücke entstehen können. Den Druck könnte ich natürlich über ein Sicherheitsventil begrenzen (Bei welchem Druck sollte das auslösen?). In der Solarstation ist laut Datenblatt ein Sicherheitsventil mit 6 Bar verbaut... Wie schon geschrieben, vermute ich erstmal, dass ich nicht so schnell in Stagnation kommen dürfte bei der kleinen Flächem mit einem 2+4-Personen-Haushalt...

      Troedler77 wrote:

      Also der neue Spirovent wurde von mir dann unten im Heizungsraum montiert ...
      Hast Du dann die Anlage trotzdem noch länger durchgespült oder einfach befüllt?
      • 12

      • # 148229
      Hallo

      es gibt verschiedene Arten wie man mit Stagnation umgehen kann.
      Idealerweise wird Stagnation aber vermieden.
      Such mal nach Drainback oder Steamback.

      Ich hatte Steamback
      Ausdehnungsgefäß mit Vordruck so, dass das Solarfluid bis ca. 140°C nicht ausdampft.
      Bei höheren Temperaturen entsteht ein Dampfpolster im Kollektor und drückt das Solarfluid
      zurück in das Ausdehnungsgefäß. Aber bitte lange Abkühlungsstrecke und Vorschaltgefäß
      vor das MAG bauen sonst ist bald die Membran hinüber.

      ciao Peter
      • 13

      • # 148234
      Hallo,


      rose wrote:

      Ok, dann ist anders ausgedrückt meine Frage, ob Hartlöten in meinem Fall zugelassen ist bzw. woher ich weiß, welche Temperaturen oder Drücke entstehen können.
      Da musst du den fragen der dir die Anlage ausgelegt hat.

      mfg
      HJH
      • 14

      • # 148235
      Ehrlich gesagt habe ich niemanden, der mir die Analge geplant hat. Ich habe mir einiges durchgelesen und letztendlich komme ich auf die etwas über 7m2 Fläche weil ich mehr leider nicht aufs Dach bekomme. Da die Kollektoren und die Solarstation auf 22mm ausgelegt sind, habe ich dann weiter überlegt, dass ich möglichst wenig Widerstände haben möchte und bin deshalb auf Kupferrohr gekommen und auf die 22mm. Klar, ich weiß schon, welche Kollektoren das werden sollen und wie lang die Strecken ungefähr sind und kenne den Bestand der Pufferspeicher usw. Das war´s danna ber leider auch schon... Jetzt werde ich hier wahrscheinlich als viel zu naiv eingestuft...:-)
      • 17

      • # 148238
      #11

      Ich habe die Anlage befüllt und nur grob entlüftet.
      Und dann einfach die Pumpe eingeschaltet und zirkulieren lassen.
      Der Spirovent an der Heizungspumpe hat dann die Luft stoßweise ausgeschieden...
      So wie gewünscht ...
      Anschließend Füllstand überprüft und fertig.

      Noch ein Nachtrag zu meiner Einbausituation Spirovent oben im Spitzboden:

      2 m hinter dem Kollektor am höchsten und heißesten Punkt war definitiv nicht die richtige Position ! ;)
      Der Spirovent kann nach meinem Wissensstand etwas um die 180 Grad ...

      Als ich im Urlaub war und kein Warmwasser entnommen wurde ...
      war es dann soweit ... Pumpe aus und die Temperatur im Kollektor ist stark angestiegen ...
      da waren die 2 Meter bis zum Spirovent anscheinend zu wenig ....

      Stagnation habe ich seitdem auch nicht mehr, da ich mir 2 Sicherheiten in die UVR programmiert habe.
      Wenn Temperatur größer xx Grad dann starte Heizkreis 1 ... Wenn noch heißer dann auch noch Heizkreis 2

      mfg Cord
      • 18

      • # 148241

      rose wrote:

      Noch die konkrete Nachfrage an Dich, 210ponys, heißt das, dass Du direkt an den Kollektoren und im Dachbereich/auf dem Dachboden nichts hast als nur die Rohranbindung an die Kollektoren die dann nach unten geht plus Fühler?

      Gruß, Jan
      Ja genau ich habe auf dem Dach oder Dachboden keine Entlüftung. Ich habe den Spirovent im Vorlauf vor der Pumpengruppe, in der Pumpengruppe habe ich einen Luft topf mit einem Entlüftungsventil. Dieses habe ich aber seit ich den Spirovent drin habe nicht mehr gebracht. Bei der Arbeit haben wir jede Anlage Weichgelötet und ich weiß von keiner wo es Undichtigkeiten gab. Nur gab es immer wieder Probleme mit den Schnellentlüftern im Dachboden oder Dachbereich. Ich würde Dir dringend davon abraten als Laie im Dachboden Hart zu Löten.
      • 19

      • # 148242
      Hallo,

      Hier ein Link der könnte dir evtl. etwas weiter helfen.

      Einstieg 3.13, Holzvergaserkauf_27.3, solare Wärmeerzeugung , Rechenprogramm HV Speichergröße 06.20; Erklärung Speicherermittlung
      holzheizer-forum.de/index.php?…&postID=127897#post127897

      Die zip Datei entzippen und in Excel öffnen, unter Hydraulik+Solar sind ein paar Hinweise.

      mfg
      HJH
      • 22

      • # 148245
      Man sollte bei dem Vorhaben nicht überlesen, das er eine Anlage mit Heizungswasser betreiben will, also direkt am Puffer, ohne Wärmerauscher. Da lässt sich schon eine Sicherheitsschaltung einbauen, die Überhitzung und Temperaturen über 100 Grad Recht zuverlässig vermeiden kann. Genau wie den Frost im Winter.
      Toleranz fängt bei Laktose an!
      • 23

      • # 148246
      Hallo Jan, ich arbeite bei einer Fachfirma und befasse mich seit 18 Jahren mit Solarthermie.

      1. Ich würde NIEMALS eine Solaranlage mit Heizwasser betreiben (das Hauptproblem ist schon mal der Druck, der bei einer Heizungsanlage einfach niedriger ist. Wenn das Gebäude hoch ist, dampft das bald oben im Kollektor). dann der Stress mit der Einfriergefahr...das geht ständig im Kopf rum...
      2. Luftblasenabscheider ...(finde ich gut muß aber oft nicht sein...ersmal ohne probiere...viele Anlagen arbeiten störungsfrei)
      3. Befülle die Anlage lieber mit Frostschutzmittel auf ca. -30Grad und baue Wärmetauscher dazwischen ..oder Du hast was im Puffer / Boiler. Dann den Druck vernünftig hoch...Vordruck z.B 3 bar ...Druck 3,5.. bei höheren Gebäude auch mehr.Sicherheitsventile sind bei Solar meistens 6 Bar ...Beachte die Angaben des Kollektorherstellers! Bei Röhre müsste das passen.
      4. Hartlöten...wäre gut, aber nur oben am Kollektor ....weiter unten muss das nicht sein (ich habe schon eine Röhrenanlage gehabt, die oft im Stllstand war, da wurde das Lot schon weich) ...haben wir auf Klemmring umgerüstet...ist aber oft auch nicht dicht. Erstaunlicherweise haben wir keine Problem bei gepressten Kuperleitungen..verzinkte Rohre haben bei Solar nix zu suchen...Stahlpress oder so was...Du kannst die Anlage auch weichlöten und oben an den Kollektoranschlüssen mit VA Wellrohr mit Klemmringen arbeiten, das ist praktikabel :)
      5. Spar nicht an der Kollektorfläche, wenn Du genug Puffer hat. Wieviel Warmwasserbedarf habt ihr denn.
      6. Solar Ausdehnungsgefäß immer besser zu groß dimensionieren...33 oder 50 liter ist auch nicht viel teurer..am RL anklemmen...idealerweise an der Saugseite der Pumpe ....aber Achtung geht meistens nicht wegen den Schwerkraftbremsen in den Solarpumpenstationen..der Weg zum Kollektor muss immer offen sein...besonders beim sicherheitsventil. Wenn Du das selber baust ginge das ja. Ein Vorschaltgefäß ist nur bei Anlagen zu empfehlen die öfter in Dampf gehen. Meine Anlage geht nie in Dampf und arbeitet das Ganze Jahr mit 60 bis 80 Grad, weil genug Puffer da ist und das Bad ganzjährig leicht beheizt wird.
      7. Spülen entlüften ist bei einer Solaranlage mit Frostschutz natürlich schwieriger ...Wir haben als Firma ja Spülpumpen. die entweder ausleihen, ober mit einer starken Pumpe (Regenwasserpumpe/Hauswasserwerk/oder eine gute Bohrmaschinenpumpe und einem Behälter arbeiten (Mörtelwanne oder sowas). Ist halt eine Sauerei.
      8. Entlüfer auf dem Dach vermeiden..die werden grunsätzlich undicht, ausser eine Anlage geht nie in den Dampfzustand.
      9. Rohdurchmesser...wenn das Rohr nicht zu lang ist reicht leicht 18mm bei den 9m² Fläche. Das ist kein Problem. In der Praxis ist der Rohrwiderstand nicht so das Problem..wenn dann die Kollektoren.
      Viele Grüße von
      Martin und viel Spass
      • 25

      • # 148248
      Naja, wenn man sowieso genug Leistung hat. Und dann bei Bedarf den Rücklauf von den Heizkreisen dort ab und an mal durchjagt.. oder eben Ende Oktober den Solarteil einfach stumpf Abschiebert und leer macht, was soll schon groß passieren. Allemal besser als dieser ganze Frostschutz-Sondermüll-Ekelkram. Wenn mir jemand zeigen würde, wie das praktikabel geht, würd ich das am liebsten auch so bauen.
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