Hektos Aqua von Oranier: Hektos Aqua von Oranier Erfahrungen?

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      • 1

      • # 149273

      Hektos Aqua von Oranier: Hektos Aqua von Oranier Erfahrungen?

      Moin Gemeinde,

      bei der Suche nach einem effizienteren Kaminofen, bin ich auf Holzvergasertechnik (m.E. die energiesparendste Holzverbrennung und in Kellern längst etabliert) fürs Wohnzimmer gestoßen. Bei meiner Recherche im Netz fand ich zu meiner Überraschung doch einige Hersteller (Attika, Juratherm, Künzel, LS-Ofen, Luuma, Oranier, Powall, Walltherm, Xeeos). Witziger Weise behauptet fast jeder, die Holzvergasertechnik in Kaminöfen erfunden zu haben (patentgeschützt natürlich ;- )

      Bei den Wasserführenden (so einer soll‘s bei mir sein) ist der Preis von unter 4000 EUR beim „Hektos Aqua“ von Oranier ein überzeugendes Verkaufsargument.

      Hat jemand so einen Ofen? Gibt es inzwischen Langzeit Erfahrungen mit dem Hektos Aqua?
      Gerne würde ich mir den Hektos mal anschauen; gibt es jemanden im Raum Göttingen der bereit wäre, den mal zu präsentieren? Wäre auch bereit ne Stunde zu fahren und den Rotwein zur Nachbesprechung brächte ich auch mit ;- )

      Vielen Dank im Voraus

      Thomas
      • 2

      • # 149298
      Hallo,

      Ich habe letztes Jahr bei einem Bekannten einen LUUMA in Betrieb genommen.
      Deshalb hier mal mein Eindruck davon:

      Hat alles gut geklappt.
      War komplett mit elektronischer Bedieneinheit mit kleinem Bildschirm.
      Die voreingestellten Parameter passten.
      Ohne weitere größere Rücksprache mit dem Hersteller brannte der Ofen recht gut.
      Dabei sei zu bemerken das JEDER Ofen in kaltem Zustand die ersten paar Minuten, bis Brenntemperatur erreicht wird, nicht 100% brennen kann.
      War aber auch bei diesem Ofen kein Problem. Der Bekannte wundert sich als über den geringen Holzverbrauch. Liegt aber nicht am Hersteller des Ofens sonder an der Art der Verbrennung, der Vergasung!
      (Ich bekomme kein Geld vom Hersteller!)

      So ein Ofen steht in der Regel im Wohnzimmer.
      Da muss auch zwangsläufig der Ofen gesäubert werden.
      Wie das auf Dauer ohne größeren Schmutz gehen soll muss sich noch zeigen.

      Ach ja Standort, Der Schornsteinfeger schaut sich den Aufstellungsort an.
      Damit legt er fest ob der Ofen das gesamte Haus oder nur 1 Raum heizt, bei einer weiteren vorhandenen Heizung.
      Das ist deswegen wichtig, weil bei einer Einzel-Raumheizung der Ofen nur 1 mal abgenommen wird und keiner weiteren ständigen Meßpflicht unterliegt.
      Damit ist die Gebrauchsart mit dem Schornsteinfeger abzusprechen!

      Durch eine Rundumdämmung gibt der Ofen nach außen in den Raum recht wenig Wärme ab.
      War aber in diesem Sommer trotzdem merklich.
      Dadurch das auch das Warmwasser über den Ofen erzeugt wird, muss über das ganzen Jahr ab und zu geheizt werden.
      Bei einem Holzhaus mit ca. 3kW Heizlast lag die Raumtemperatur schnell bei 25°C.
      Manchmal auch 28°C.

      Durch die geringe Heizlast des Hauses sollte man jede Wärme abgebende Stelle, damit auch die Rohre zum Kamin, gut dämmen da man ja auch im Sommer heizen muss.

      Die Wärme des Ofens wird in einem 1000L Speicher, Tagesbedarf bei niedrigster AT, geladen.

      Das setzt aber voraus das die Ladetemperatur schon bei ca. 80°C liegen sollte.
      Das ist bei einem Ofen ohne Zusatzregelung der VLT nicht möglich.

      Der Grund ist, das der Füllraum recht klein ist, also wesentlich kleiner wie bei einem normalen HV.
      Ein geringerer Abbrand lässt nur bei einer Rücklaufanhebung die VLT auf den Sollwert der Rücklaufanhebung abfallen.

      Ich hoffe etwas allgemeines an Informationen habe geben können.
      Leider nicht für einen Oranier. (Obwohl die direkt hier bei mir um die Ecke beheimatet sind)

      Die Verbrennungsluftzuführung erfolgt von außen. (WICHTIG!)
      Diese wird durch eine kleine Klappe in Abhängigkeit der Abgastemperatur und der Vorlauftemperatur geregelt

      Als Nachteil empfinde ich die fehlende Sauerstoffsonde im Abgas mit entsprechender Regelung der Sekundärluft.
      Eine Voreinstellung von Hand ,wie in diesem Fall, ist auf Dauer des Abbrandes immer falsch.
      Zudem würde eine Sekundärluftregelung den Wirkungsgrad verbessern.

      mfg
      HJH

      Post was edited 2 times, last by HJH ().

      • 3

      • # 149315
      Moin Gemeinde,
      @Heinz-Jürgen, erstmal vielen Dank für die Rückmeldung.
      Hier gerne ein paar Hintergrundinformationen, damit deutlicher wird, was der Grund meiner Frage ist ;)
      Wohnsituation, Altbau, 450 qm Wohnfläche, Fenster und Türen neu in 2000, bewohnt von 2 Familien (insgesamt 8 Personen)
      Heizung: 18 Jahre alter Gaskessel, Modula Paradigma Brennwert 9-28 KW mit Warmwassererwärmung, Speicher Klöckner 300l
      Erdgasverbrauch: ca. 3000 cbm pro Jahr

      In der Wohnküche (40 qm), 18 Jahre alter Baumarktkaminofen 8 KW (1000 € Klasse) In der Eingangsdiele (60 qm), 20 Jahre alter Kamineinsatz 15kW (Hark Radiante WW) mit Doppelwandigen Wasserdom zur Unterstützung der Gaszentralheizung, in weiterer Eingangsdiele alter Kaminofen 8 KW, in weiterer Wohnküche eine historische Küchenhexe.
      Brennholzverbrauch: insgesamt 10-15 cbm,
      Vorwiegend Buchenholz mit allem was dazu gehört spalten, schleppen, sägen, hacken, stapeln, reinschleppen und Staub im ganzen Haus ;)

      Aber im Winter geht nix über Feuer; wenn dann noch unser Kater schnurrend vorm Ofen liegt ist für mich die Welt in Ordnung :- )

      Was den Wirkungsgrad unserer Öfen angeht, fallen diese leider alle in die Klasse der „Holzvernichteröfen“. Beim Hark Kamineinsatz brachte zwar eine zusätzliche Auskleidung des Brennraums mit 20mm Vermiculite incl. Einbau einer Prallfläche nach Oben, deutlich bessere Verbrennung, sprich höhere Temperatur. Scheibe verrußt nicht mehr, weniger Asche, Abgastemperatur aber je nach Abbrandphase zwischen 100 und 500 Grad, (mir ist schon das Glas des Rauchgasthermometers weggeplatzt), wie gesagt, der Wärmetauscher, doppelwandiger wasserführende Dom, ist leider nicht sehr effizient und zudem nicht einfach zu reinigen. Die direkte Wärmeabgabe in den Raum ist im Winter OK, aber in den Übergangsjahreszeiten deutlich zu viel.
      Nun will ich meine „Holzvernichteröfen“ nach und nach gegen effizientere Öfen auswechseln. Ich habe mir schon mehrere Holzvergaser für die Stube live angeschaut (Walltherm, Luvano, Jupo Lohengreen, Xeeos) die haben alle funktioniert und die Betreiber sind zufrieden.
      Mein Budget gibt das allerdings nicht her.
      Genau da kommt der Hektos Aqua von Oranier ins Spiel, da passt der Preis, und aussehen tut der auch (das Auge wärmt sich bekanntlich mit ;-)) deshalb die Frage: Wer hat Erfahrungen, und wo könnte ich so einen Hektos in Augenschein nehmen?

      Herzliche Grüße
      Thomas
      • 5

      • # 151362
      Hallo,

      ich kann zu dem genannten Modell leider nicht viel beitragen, hätte jedoch eine Alternative falls es kein expliziter Holzvergaser/Twinfire sein muss. Ich arbeite für einen Kaminofenhersteller aus dem Sauerland und bin dort für die technische Entwicklung - auch der wassergeführten Kaminöfen - zuständig.
      Gelegentlich haben wir aufgearbeitete Transportschäden oder Test-Öfen die als II.Wahl-Öfen mit fairem Preisvorteil verkauft werden. Heizleistung 11 kW, davon 2/3 auf dem Wasserkreislauf, Modelle Varese oder Solaro. Zu diesen Modellen liegen jahrelange Erfahrungen vor, auch bei diesen vergast das Holz - aber nur in herkömmlicher Weise :D - keine Doppelbrennkammer.
      Bitte nicht Falsch verstehen, ich möchte hier keinesfalls unerlaubte Werbung platzieren oder Spammen, sondern Forumsmitgliedern mögliche, günstige und leistungsstarke Alternativen aufzeigen. Bei Interesse bitte Kontakt über PN.

      Gruß Michl

      edit:

      Bitte keinen Link einstellen gilt sonst als Werbung!

      Mod Jürgen
      Werkzeuge:
      Kettenägen: Sachs-Dolmar 153, Husky 455 Rancher, Stihl 024AV, Dolmar Elektrosäge für Sonntags
      Wippsäge: Jansen SMA 700 mit Benzinmotor
      Spalter: Jansen 22 t stehend/liegend Spalter mit Benzinmotor
      Trecker: CFMoto Zforce 800
      • 6

      • # 151804

      crazychris wrote:

      Hallo Thomas,

      hast du inzwischen Infos zu dem Hektos Aqua sammeln können? Ich habe auch Interesse an dem Ofen, aber auch noch keine Erfahrungen im Netz gefunden.

      gruß

      Christian
      Moin Christian,
      nix Neues, außer was du selbst im Forum sehen kannst. :( Im Haustechnikforum wurde über den Ofen etwas Lebhafter diskutiert.
      Das beste wäre natürlich den Ofen mal live zu sehen; entweder liest das hier keiner; oder den Ofen gibts nicht so oft; oder es will ihn keiner zeigen ;)

      Gruß
      Thomas
      • 7

      • # 151810
      Hallo,

      ich hatte mich auch für den Hektos interessiert. Im Haustechnik-Dialog gibt es einen Thread dazu.
      Die erste Version hatte Probleme mit Rauchaustritt beim Nachlegen. Mittlerweile spendiert Oranier dem Vergaserraum eine zusätzliche, zweite Türe. Damit soll das besser sein.

      Eigentlich wollte ich mir den Hektos auf der IFH ansehen, allerdings hatte Oranier keinen einzigen Holzvergaser ausgestellt. In einem Gespräch hatte mir ein Oranier Mitarbeiter gesagt, dass man sehr genau auf den Kaminzu achte, auch bei Gewährleistungsfragen. Wenn du dich für den Hektos entscheiden solltest, dann kläre vorher ab, ob dein Kaminzug passt.
      Generell hatte ich den Eindruck, dass man bei Oranier den Holzvergaser als Ergänzung sieht. Ob das von Nachteil ist, sei dahingestellt.

      Der Preisunterschied zwischen Hektos und Luvano bzw. HV-W ist schon beachtlich, allerdings hat der Hektos keinei Regelung, Saugzuggebläse, Zuluftklappe etc. Das mindert zumindest den Preisunterschied.

      Letztendlich haben wir uns zwischen HV-W und Luvano für den HV-W entschieden.
      Das Saugzuggebläse des Luvano ist leiser, der HV-W hat dafür einen ordentlichen Füllraum und gefällt uns besser. Wir haben erst ein paar Mal angeheizt, daher kann ich noch nicht viel zum HV-W sagen.

      Gruß,
      joe
      • 8

      • # 164327
      Hallo Thomas,

      Du hast das eingangs ja schon recht gut eingeleitet, nämlich dass Holzvergaser in Heizungskellern bereits gut etabliert sind. Ja, das stimmt, da gibt es gute und ausgereifte Produkte. Bei den Holzvergaseröfen fürs Wohnzimmer bin ich mir da nicht so ganz sicher.
      Ich habe bereits 2 Holzvergaseröfen fürs Wohzimmer gehabt und war überhaupt nicht zufrieden. Der erste, ein Xeoos X8 verpestete beim Nachlegen regelmäßig die Raumluft mit Qualm und war mehr ein Designerofen als alltagstauglich. Seit 2012/13 steht ein Walltherm Königsspitze in meinem Wohnzimmer und bei mir hat er sich als extrem teurer Problemfall entpuppt. Ich weiß, dass es Nutzer gibt, die auf ihn schwören, aber ich habe sehr viele Probleme mit dem Ding gehabt, die sich zum Teil bis heute nicht in den Griff bekommen lassen, so dass er die Tage raus fliegt. Die ganze Nummer hat über 10.000 Euro gekostet (Ofen, Edelstahlkamin, externe Zuluft, Quickdämmung, Ersatzteile und und und). Für den gebrauchten Ofen werde ich nicht mehr viel bekommen, die ganzen Investitionen waren für die Katz!

      Wenn es unbedingt ein wasserführender Kaminofen fürs Wohnzimmer sein muss, dann würde ich mir einen ganz normalen mit oberen Abbrand holen, da bist Du auf der sicheren Seite. Beim Walltherm dauert es schon mal so ein bis zwei Stunden, bis die Vergaserflamme richtig brennt und dann kannst du noch einmal ein paar Stündchen für die Speicherbeladung dranhängen. Außerdem sind die neuen Kaminöfen alle vom Wirkungsgrad bei mindestens 80 %. Die angeblichen 93% vom Walltherm werden bei mir gar nicht erreicht, weil ein Wasserregister meist gar nicht zugeschaltet werden kann, damit er vernünftig läuft, dazu kommt die lange Anheizphase, in der im Gegensatz zu "normalen" Öfen die Temperatur im Wärmetauscher konstruktionsbedingt nur sehr langsam steigt. Was ich damit sagen will, lass Dich bei Deiner Entscheidung nicht zu sehr von den Zahlen auf dem Papier lenken...

      Es kann Dir auch Niemand sagen, wie sich das mit den Kaminöfen aufgrund der Feinstaubproblematik noch verschärfen wird, da kommen vielleicht Filternachrüstungen etc. auf Euch zu.

      Deshalb: investiere lieber nicht zu viel Geld in den Ofen ;)
      • 9

      • # 164336
      Hallo,

      es ist schade das es bei dir solche Probleme gegeben hat aber davon allen abzuraten ist auch nicht i.O. denn es wie bei anderen Dingen auch man schaut nach dem schlechten aber die vielen wo es Gut ist werden erwähnt und ob das einer will das muß er für sich selber entscheiden ohne Beeinflussung von eine Schlechten Nachricht.

      Sonnige Grüße Reiner
      PS wer weiß was der Regierung auf Holzheizungen einfällt dazu zählen alle also Öfen , HV ,Pelleter und Kombi
      ETA BK 15 mit Saugzuggebläse geregelt mit UVR16x2

      3 X 800 l PS zwei mit Solarwendel und 14 m2 FK mit einem CTC 265 EM als
      Backup geregelt mit zwei UVR16x2 mit CAN-I/O44 CAN-MTx2 und CMI
      DHH mit Anbau und 110m2 Heizfläche
      • 10

      • # 164351
      Hallo Reiner,

      danke für Deinen Beitrag. Ich möchte an dieser Stelle etwas richtig stellen: in meinem Beitrag habe ich lediglich meine eigenen Erfahrungen mit den beiden Sturzbrandöfen, welche ich hatte bzw. noch habe beschrieben. Diese waren in meinem Fall leider ziemlich negativ. Erwähnt habe ich aber auch, dass es Besitzer des Walltherm gibt, die mit dem Ofen zufrieden sind. Es gibt ja auch das Walltherm Forum, wo man ganz gut darüber lesen kann und neben typischen Schwachpunkten wie z.B. Glanzrußbildung am Wärmetauscher - ich war davon betroffen ebenfalls - auch viel Positives zum Ofen geschrieben wird. Mit keinem Wort habe ich grundsätzlich "allen abgeraten", wie Du schreibst. Jeder soll sich ja seine eigene Meinung bilden und ich gebe nur meine eigene Erfahrungen wieder.
      Da in diesem Thread auch nach Meinungen gefragt wird, ist es doch wohl auch legitim, darauf zu antworten. Konkret: es geht um einen "preisgünstigen" Holzvergaserkessel und meine Meinung dazu ist, nach dem, was ich selbst erlebt habe, dass man sich das gut überlegen sollte, weil man
      a) zunächst viel Geld für den Ofen selbst (die Dinger sind nämlich schon recht teuer) in die Hand nehmen muss
      b) im Falle des Naturzugverfahrens einen entsprechenden Kamin, der einen Zug von mindestens 12 Pascal, besser aber eigentlich mehr sicherstellt (kann auch teuer werden, bei mir musste bespielsweise ein Edelstahlrohr in den bereits vorhandenen Kamin verlegt, verlängert und komplett gedämmt werden) haben muss
      c) es zumindest so weit ich es übeschauen kann, nach wie vor technische Probleme mit Wohnzimmer Holzvergasern gibt, vor allem, wenn der Zug nicht stimmt. In meinem Fall kommt es auch zu einem Austritt von Verbrennungsgasen ins Wohnzimmer, was extrem unangenehm ist.
      d) man viel Zeit benötigt, um sein Haus mit so einem Ofen zu heizen, wenn man auf andere Heizquellen verzichtet
      e) es sich durch das viele Brennholz, was benötigt wird und durch die regelmäßigen Reinigungsarbeiten u.a. am Wärmetauscher einiges an Dreck im Aufstellungsraum kommt
      Natürlich hast Du Recht, dass man nicht weiß, was sich der Gesetzgeber zukünftig in Sachen Feinstaubvermeidung einfallen lässt. Allerdings werden sie sicherlich nicht die Pelletkessel verbieten, allenfalls muss man halt einen Feinstaubfilter (kostet rund 1000 Euro) einbauen. Da reicht es mir dann aber, das Geld einmal für die Zentralheizung auszugeben, ich hätte keine Lust, das Ganze noch ein zweites mal für den Wohnzimmerofen drauf zulegen.

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