Attack: Fragen zu Attack SLX Lambda

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      • # 156701

      Wandler wrote:

      Das wäre zumindest mal ein theoretischer Anhaltspunkt.
      Hui, danke. Das wären dann zwei oder drei IBC-Container. Statisch kein großes Problem, eher was die Frostfreiheit angeht. Zwei oder drei Eisklötze von je 1 m³ bringen mir ja nix.

      Beste Grüße -- Thomas
      • 77

      • # 156702
      Wenn der Strom ausfällt reicht es doch im Grund wenn du über irgendeine Batterie, Wechselrichter und eine Steuerung deine Pufferpumpe am laufen hälst. Wäre das nicht eher ein Weg?
      • 79

      • # 156709

      Blackface wrote:

      Es geht ja wohl eher darum, wieviel Wasser (Volumen) gebraucht wird, um die Energie des Kessels abzuleiten. Die Fließgeschwindigkeit ist dabei eher nicht so relevant (oder doch?).
      Ich hätte eigentlich gemeint, dass man anhand der Fließgeschwindigkeit (mit der max. Abbranddauer multipiziert) die benötigte Wassermenge ausrechnen gekonnt hätte.

      Aber das ist jetzt zweitrangig. Ich glaube ein weiteres, gravierenderes Problem entdeckt zu haben: Attack schreibt einen minimalen Druck von 2 Bar vor, welcher an der Tats anliegen muss. Das bedeutet doch, dass sich die Behälter 20 (!) Meter über dem Heizkessel befinden müssen um diesen Druck zustande zu bringen, oder?

      Grüsse
      Helli
      • 80

      • # 156723
      Das Ventil der Thermischen Ablaufsicherung sollte aufmachen wenn die Temperatur im Kessel zu heiß wird. Wenn zu wenig Wasser durchläuft dann kocht er trotzdem über und wenn zu viel Wasser durchläuft dann ist der Tank leer aber der Kessel immer noch nicht fertig mit dem Abbrand. Man müsste das schon auch noch so abstimmen das die Wassermenge und die Temperatur zusammen passt.

      Wenn ich aber davon ausgehe das der Strom nicht ständig ausfällt und auch wenn er mal ausfällt dann muss es ja trotzdem nicht sein das in der Zeit gerade der Ofen läuft. Wenn man durch die extra Stromversorgung der Pufferpumpe eh schon eine zusätzliche Sicherheit geschaffen hat dann sollte das eigentlich reichen.

      Wenn auch das nicht funktioniert dann kocht halt das Wasser und das Überdruckventil spricht an. Wenn ich das wirklich so fürchten würde dann würde ich eher noch ein zweites oder drittes Überdruckventil dran machen damit auch wirklich genug Druck raus kann und auch da von mir aus noch eins kaputt sein darf.

      Am Ende muss der schwarze Mann zufrieden gestellt werden und dann würde mir das auch reichen.
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      • # 156737
      Bis auf die Sache mit dem Überdruckventil stimme ich dem zu. Wie gesagt: Das ist bei mir eine offene Anlage, da kann jeder evtl. entstehende Überdruck nach oben weg in die freie Natur bzw. auf den luftigen Dachboden :) Das einzige, was passiert, wenn der Kessel kocht, sind laute Dampfschläge.

      Beste Grüße -- Thomas
      • 82

      • # 156739
      Ja, darauf wird es wohl hinauslaufen. Eine USV mit Zusatzbatterien und Frequenzumrichter für die Brunnenpumpe (1 Phase --> 3 Phasen). Und ein Inverter-Generator für das nächste Münsterländer Schneechaos.

      Beste Grüße -- Thomas
      • 83

      • # 156740

      Zäherer wrote:

      Attack schreibt einen minimalen Druck von 2 Bar vor, welcher an der Tats anliegen muss. Das bedeutet doch, dass sich die Behälter 20 (!) Meter über dem Heizkessel befinden müssen um diesen Druck zustande zu bringen, oder?
      Vielleicht wollen die mit dem kleinen Ofen ein Hochhaus heizen?

      Da hat der Autor des einen Abschnitts nicht gelesen, was der des anderen geschrieben hat. Aber ich denke, es wird doch eine elektrische Lösung werden.

      Beste Grüße -- Thomas

    Webutation