Attack SLX 35: Kann zu hoher Kaminzug zu hohe Kohlenmonoxid-Werte verursachen?

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      • 26

      • # 156544

      petfr wrote:

      Dort zieht der Ventilator Luft von außen an . Ergo: Türbänder nachstellen und Dichtflächen säubern .
      Ich hab echt keine Vorstellung, in welche Richtung ich die Position der Tür verstellen sollte. In der Höhe stimmt sie perfekt. Im Bereich der Scharniere sitzt sie sehr straff, und den Rest macht man mit der Klinke. Der Andruck scheint auch ziemlich gleichmäßig zu sein.
      Habe mal mit einer brennenden Kerze probiert: man merkt keinen Luftzug - außer in der unteren Tür auf der Höhe der Zuluftklappen, wo es ja auch ziehen soll.
      Silicondichtung von Künzel werde ich mir vormerken.
      Danke für Deine Tips und viele Grüße,
      Tom
      • 27

      • # 156545

      Randy wrote:

      Die Abdichtung zum Rauchabzug ist dahingend schwierig da die Aussparung zu kantig ist.
      Das ist ne Schwachstelle die man eigentlich nur mit der Künzel Silikondichtung in den Griff bekommt.
      Habe schon im Internet gefunden. Ist ja nicht so teuer, abgesehen von den heftigen Versandkosten bei Künzel.

      "Wann wurde denn gemessen?" - Etwa 20 min nachdem ich auf das Glutbett neu aufgelegt hatte (nur mittelviel). Aber der Schonsteinfeger hatte viel Verständnis und hat es im Verlaufe der nächsten 40 min mehrere Male probiert. DEr Lambda-Wert lag übrigens bei 6 - 7.

      "Wie ist denn der Allgemeineindruck der Abbrände?" Um ehrlich zu sein: ich habe keinen Vergleich. Aber es macht keinen schlechten Eindruck, der Ofen läuft ruhig und macht keinen Rauch am Schornsteinkopf.


      Gruß Tom
      • 28

      • # 156549
      Also zum Vergleich.Bei mir ist die Dichtung zum Rauchabzug auch nicht so dicht.
      Das hatte bei der Messung aber bisher keine negative Auswirkung auf den CO Wert.
      Der war nahezu 0.

      Deshalb schwanke ich, was genau dein Problem ist.
      Na klar ist es möglich das da was durch den Abzugskanal durchrutscht , aber damit das die Messung versaut, müsste schon ordentlich was undicht sein.
      Nun ist da noch die Geschichte mit den hohen Kaminzug.
      Kann natürlich sein das aufgrund dessen, die Steuerung zu sehr drosseln muss und der Abbrand ins Stocken kommt.
      Zugbegrenzer ist wohl unumgänglich.
      • 29

      • # 156550

      Rotschoenberg wrote:


      auch gut hier zu sehen - oberer Türbereich:


      hier sieht man gut wie die Abdichtung zur Schwelgasabsaugung undicht ist und die sollte schnell gewechselt werden und dabei auch den Rahmen säubern und wenn du eine Silikondichtung einbauen willst dann kannst du hier diese günstiger einkaufen dort habe ich die auch für meinen Kessel gekauft.

      Sonnige Grüße Reiner
      ETA BK 15 mit Saugzuggebläse geregelt mit UVR16x2

      3 X 800 l PS zwei mit Solarwendel und 14 m2 FK mit einem CTC 265 EM als
      Backup geregelt mit zwei UVR16x2 mit CAN-I/O44 CAN-MTx2 und CMI
      DHH mit Anbau und 110m2 Heizfläche
      • 30

      • # 156552
      Hallo Tom

      mit der Künzel Dichtung hab ich eigentlich schlechte Erfahrung gemacht
      die ist bei meinen Offen immer verbrannt

      hab mir dann aus dem Netz welche bestellt ( gleich ein paar Meter ) / die kostet nicht viel

      die Dichtung ist schnell gewechselt / wenn man weiß wie es geht

      und wegen Tür nachstellen

      hab ich bei meinen auch gemacht

      die Tür muss mit neuen Dichtungen "recht schwer" zugehen / sollte man am Anfang beim zumachen schon etwas drücken müssen
      die Dichtungen müssen richtig druck bekommen

      Gruß

      Klaus S.
      • 31

      • # 156555
      @Sendekel

      ..........mit der Künzel Dichtung hab ich eigentlich schlechte Erfahrung gemacht
      die ist bei meinen Offen immer verbrannt........

      Die Probleme hab ich nicht . Da hat sich bei mir nach kurzer Zeit eine "Koksschicht" gebildet , die die Dichtung vor der Hitze aus dem Brennraum schützt . Da die Dichtung nur bis ~ 300 Grad (kurzfristig) aushält und auch mechanisch bei weitem nicht so stabil ist habe ich sie auch nur an dieser Stelle eingesetzt . Das kürzeste lieferbare Stück reicht für zwei "Anwendungen" . Ist zwar teuer , wird aber sehr schnell geliefert .
      Mein Kessel im Auslieferungszustand ist bei der Inbetriebnahme und erster Messung gerade so durchgekommen . Bei mir wurde wegen Inbetriebnahme vor 2017 noch nach der 1. BImSchV gemessen !

      DSCF4167.JPGDSCF4171.JPGDSCF4163.JPG

      @ Tom

      ...........................Die äußere Dichtung ist nur deswegen verteert, weil der breiige Teer beim Öffnen Fäden zieht, die dann herunterhängen und auch die äußere Dichtung verkleben..........

      Das war bei mir am Anfang auch so . Ich habe aus Unwissenheit den Ofen zu voll gepackt . Das Haus bzw. mein Puffer konnten die Hitze nicht vollständig aufnehmen und der Kessel ist zu früh in die Gluterhaltung gegangen . Dann entstanden bei mir auch diese Teerfäden . Ich habe mittlerweile die Erfahrung gemacht , daß die Gluterhaltung dann kontraproduktiv ist , wenn im Brennraum kurz vor Erreichen der Solltemperatur noch nicht durchgeglühtes Holz ist. Das unverbrannte Holz kokelt dann noch vor sich hin und es entsteht der Teer . Diese Prozesse können Dir aber die Fachleute hier im Forum besser erklären . Mach doch einmal bei deiner standartmäßigen Holzbefüllung kurz vor Erreichen deiner Solltemperatur die Tür auf . Wenn dann nur noch rot-glühende Holzstücke zu sehen sind , dann ist es in Ordnung . Wenn nicht , dann entsteht der Teer . Hast Du die aktuelle Software drauf ? Bei mir sieht die so aus :

      holzheizer-forum.de/index.php?…5055bae233e59180f38468f1fDSCF4174.JPGDSCF4172.JPG

      Peter
      • 32

      • # 156556
      Hallo Peter

      sah bei mir so ähnlich aus
      hab der Dichtung aber nicht so richtig getraut und wieder die andere reingemacht
      aber wenn die doch hält / warum nicht

      petfr wrote:

      Das Haus bzw. mein Puffer konnten die Hitze nicht vollständig aufnehmen und der Kessel ist zu früh in die Gluterhaltung gegangen . Dann entstanden bei mir auch diese Teerfäden . Ich habe mittlerweile die Erfahrung gemacht , daß die Gluterhaltung dann kontraproduktiv ist , wenn im Brennraum kurz vor Erreichen der Solltemperatur noch nicht durchgeglühtes Holz ist. Das unverbrannte Holz kokelt dann noch vor sich hin und es entsteht der Teer .

      bei dir ist der Ofen nicht in Gluterhaltung gegangen sondern in das Notprogramm und da Teert das schon ganz schön

      deswegen sollte ja der Puffer so groß gemacht werden, das das nicht geschieht

      bei zu kleinen Puffer versuchen viele Nutzer an den rand des möglichen bei der Speichernutzung zu kommen

      und da kanns schon mal zu viel sein und dann geht er ins Notprogramm

      die Rücklauftemp. darf nicht ansteigen und in die nähe von Kesselsoll kommen, sonnst schaltet er in das Notprogramm wenn noch Holz zum verbrennen drin ist

      Gruß

      Klaus S.
      • 33

      • # 156557
      Das klebrige Fäden ziehen hatte ich nur mal bei zu feuchter Fichte und Tanne.
      Durch die großen Füllräume reicht es dann nicht aus das die Glutphase genug Strahlungshitze bis zu Fülltür erzeugt ,und den Teer trocken brennt.

      Die Lösung dafür habe ich bis heute nicht.
      Was gut ging. Zeit zwischen den Befüllungen lassen.
      Ideal bei guter Auslegung der Anlage.Nur einmal füllen pro Tag.
      Irrgendwann ist der Teer erstarrt.
      Er zieht dann keine Fäden die beim Türschließen in die Dichtungen kommen.
      • 36

      • # 156583

      petfr wrote:

      Ich habe aus Unwissenheit den Ofen zu voll gepackt . Das Haus bzw. mein Puffer konnten die Hitze nicht vollständig aufnehmen und der Kessel ist zu früh in die Gluterhaltung gegangen . Dann entstanden bei mir auch diese Teerfäden . Ich habe mittlerweile die Erfahrung gemacht , daß die Gluterhaltung dann kontraproduktiv ist , wenn im Brennraum kurz vor Erreichen der Solltemperatur noch nicht durchgeglühtes Holz ist. Das unverbrannte Holz kokelt dann noch vor sich hin und es entsteht der Teer . Diese Prozesse können Dir aber die Fachleute hier im Forum besser erklären . Mach doch einmal bei deiner standartmäßigen Holzbefüllung kurz vor Erreichen deiner Solltemperatur die Tür auf . Wenn dann nur noch rot-glühende Holzstücke zu sehen sind , dann ist es in Ordnung . Wenn nicht , dann entsteht der Teer . Hast Du die aktuelle Software drauf ? Bei mir sieht die so aus :
      Hallo Peter,
      danke für Deine eingestellten Bilder. Bei mir ist es sehr unterschiedlich, was die Wärmeabnahme betrifft. Wie ich schon weiter oben geschildert habe, ist bei Temperaturen über Null die Situation so, daß der Pufferspeicher bis ganz unten fast 80 °C erreicht, und der Ofen öfters in die Gluterhaltung übergeht. Sobald stärkere Minusgrade sind, kommt der Ofen kaum hinterher, die notwendige Wärme zu liefern, und die erzeugte Wassertemperatur bleibt meist unter 70 °C, selbst wenn ich versuche, über die Holzmenge das Phänomen zu kompensieren.

      Die Software bei mir ist etwas älter, SLX170808, obwohl ich ihn erst Ende September gekauft habe.
      Man sieht auf Deinem Bild den Pufferspeicher mit Temperaturanzeige. Hast Du da 3 Termometer in einer Tauchhülse an den Ofen angeschlossen? Wußte gar nicht, daß das vorgesehen ist.
      Gruß Tom
      • 38

      • # 156586

      Randy wrote:

      Nur einmal füllen pro Tag.
      Es ist ein Unterschied ob Glut oder ne halbe abgebrannte Ladung im Kessel steckt.
      Einfach nicht soweit kommen lassen und beim Befüllen aufpassen .
      Hallo Randy,
      ist das nicht ein Widerspruch? Wenn ich nur einmal pro Tag befülle, aber eine gewisse Leistung benötige, muß ich den Ofen bis zur Decke voll legen. Entsteht da nicht unweigerlich die Situation, daß ich unten eine große Menge Glut habe, über der noch viel unverbranntes Holz liegt?
      Gruß Tom
      • 39

      • # 156589
      Hallo Tom

      nein, sind die nicht

      Notprogramm= noch zu viel Holz im Ofen und er bekommt die Wärme nicht weg da der Puffer voll ist

      Gluterhaltung= nach Ausbrand steigt Sauerstoff
      ab einer bestimmten größe schaltet der Ofen ab und macht
      Primär und Sekundär Luft zu
      dadurch macht er dann Holzhohle
      oder wenn du rechtzeitig nachlegst kannst du mit der erhaltenen Glut nochmal nachlegen ohne anzuzünden

      Gruß

      Klaus S.
      • 41

      • # 156592
      Es kommt auf die Bedingung vor Ort an.
      Benötige ich viel Leistung, habe aber wenig Möglichkeiten Speicherkapazität unter zu bekommen, muss ich dafür sorgen das zum Zeitpunkt der Verbrennung alle Heizkreise bedient werden.
      Die müssen dann auch den Großteil der Energie vom Kessel abnehmen.
      Gelingt das nicht muss ich was ändern.Wenn möglich mehr Speicher oder eben weniger Holz einlegen.
      Es sollte halt nicht der Effekt entstehen das alle Wärmeabnehmer gesättigt werden.
      Alternativ nimmst du die Soll AGT herunter.
      Damit kannst du die Momentanleistung herabsetzen und die Energie dosierter in die Heizkreise leiten.Vorteil ,Wirkungsgrad und Nachlegeintervall verbessern sich.
      • 42

      • # 156593

      Festus wrote:

      An der PID-Verordnung bitte nichts Verändern, habe die gleichen Werte und die funktionieren.

      Ist bei dir die Sekundärluftklappe immer so niedrig?
      Bei mir ist da wesentlich mehr.
      PID-Verordnung: hatte ich nicht vor, zu ändern. Aber in der Bedienungsanleitung stehen völlig andere Werte.



      Die Sekundärluftklappe ist oft recht niedrig. Im Allgemeinen schwanken die Werte so:
      primär: 50 - 100 %

      sekundär: 0 - 50 %

      Mich hat es von Anfang an gewundert, warum nicht mehr Sekundärluft "aufgedreht" wird.

      Kann man nicht vereinfachend sagen, daß die Primärluft brennbare Gase erzeugt und die Sekundärluft diese verbrennt?

      Gruß Tom
      • 43

      • # 156594
      Genau.Und damit hast du auch die Antwort genannt.
      Da die Primärluft aber im unteren Bereich der Füllkammer einströmt, gelangt hin und wieder Luft mit in die Düse und Brennkammer.
      Geschieht zb. bei leichtem Hohlbrand .
      In der heißen Brennkammer reagiert das ganze dann mit den schwer entflammbaren bestandteilen und dem Gasüberschuss.
      Es hängt also davon ab wie oben gerade der "ist "zustand ist.
      Es gibt manchmal Abrände die so gut wie ohne Sekundärluft auskommen, dann wiederum genau anders herum.
      Deshalb kann es nicht eine Einstellung für alles geben.Jeder Abbrand ist anders.
      • 44

      • # 156595
      Habe heute versucht, die mittlere Dichtschnur etwas nach vorn zu bringen. Silikon für Zylinderkopfdichtungen verwendet und dick aufgetragen:






      Ofen gereinigt, um zu sehen ob sich wieder - und wie schnell - neuer Teer aufbaut.




      Nochmals die Frage: dort wo der grüne Pfeil hinzeigt, dieser Kanal, da sammelt sich die meiste Menge Teer. Welche Funktion hat er? Ist er dafür gedacht, daß hochsiedende Flüssigkeiten, die an der Tür kondensieren, in ihn hineinfließen? Vielleicht um die untere Dichtung zu schützen? Hat der hinten eventuell eine Öffnung, wo die in den Brennraum zurück fließen könnten?



      Gruß Tom
      • 45

      • # 156596
      Das mit dem Silikon wollte ich auch noch probieren.
      Wie hast du das an die Gegenseite angeschmiegt?
      Mein Plan war die Metallkante mit Spüli einzustreichen ,die Tür anlegen und Silikon aushärten lassen.

      Das Blech unten... Ich hab's nicht.
      Verstehe aber auch nicht warum die Kante unten nicht mit Gefälle in die Füllkammer ausgeführt wird.
      Habe ich noch bei keinem Hersteller gesehen.
      Würde auch dafür sorgen das Glutstrahlung besser dort wirken kann.
      Hat man mal dieses Teerproblem, ist das echt nervig wie sich das förmlich stapelt.

      Wenn du die Wahl hast.Holz wechseln oder zumindest so einlegen das bei Mischholz das Teerzeug im unteren Drittel des Füllraums liegt.
      • 46

      • # 156597

      Randy wrote:

      Das mit dem Silikon wollte ich auch noch probieren.
      Wie hast du das an die Gegenseite angeschmiegt?
      Mein Plan war die Metallkante mit Spüli einzustreichen ,die Tür anlegen und Silikon aushärten lassen.
      Sieh Dir noch mal mein Bild genau an! Ich habe das Silikon in den Kanal für die Dichtung aufgetragen und die Rückseite der Dichtschnur. Dann halb festwerden lassen und die Tür leicht geschlossen. Das habe ich gemacht, damit die Dichtschnur sich nicht wieder soweit eindrücken läßt. Quasi als Abstandhalter.
      Das andere, die Frontseite kommt noch. Dazu werde ich ein dünnes feuchtes Papier oder nasse Plastefolie an die Stahlkante "ankleben" und die mit Silikon beschichtete Dichtung dagegendrücken beim Türschließen. Aber wie lange das Silikon an der Front durchhält, weiß ich nicht. Ist auch egal, da man das immer wieder machen kann. Übrigens, man kann den Teer von der Dichtschnur sehr leicht mit einer Messingdrahtbürste abbürsten. Muß man, denn auf dem Teer hält kein Silikon.
      Gruß Tom
      PS Holzart: Habe fast nur Birke + etwas Sal-Weide und Ahorn.
      • 48

      • # 156691
      So, der Zugbegrenzer ist angekommen. Zum Einbau in das senkrechte Rohr über den Ofen.
      Dazu mal eine Frage: wie groß sollte man das Loch ins Rauchrohr mindestens schneiden? Reicht da 8 cm x 8 cm?
      Danke für eine Antwort
      Tom
      • 49

      • # 156711

      Randy wrote:

      Das mit dem Silikon wollte ich auch noch probieren.
      Wie hast du das an die Gegenseite angeschmiegt?
      Ich habe um die Metallkante eine dickere Alufolie gefalzt.



      Dann die Dichtschnur dick mit Silikon beschichtet, 10 min gewartet und dann die Tür für 1,5 h geschlossen.
      Beim Öffnen ergab sich dieses Bild:



      Kann sein, daß das nur `ne Spielerei ist und nicht lange hält, wäre nicht schlimm, war ja kein Aufwand.
      Aber, für die ersten Male wird das mit Sicherheit sehr dicht sein, und damit lassen sich Aussagen machen, ob das Problem mit dem CO dadurch beseitigt wird. Dann hätte man zumindest die Ursache gefunden.
      Schade ist, daß man soviel experimentieren könnte und leider nicht das Ergebnis messen kann, wenn man kein Meßgerät hat.
      Tom

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