Attack: Attack DPX35 Profi nur Probleme

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      • 51

      • # 158434
      Er stand auf 3, ich hab den jetzt mal auf 6 gestellt und beobachte ob sich da nachher was tut. Noch hab ich den Ofen nicht an. :rolleyes: Aber wie gesagt, ich hab das schonmal gemacht und an den Puffern änderte sich nix.

      Dankbare Grüße Nicole
      • 53

      • # 158437
      Hmm, aber 35 kW ist zu klein? Hier war ja vorher so eine Forster-Anlage drin. Die hatte 18 KW :/ Das war recht wenig, das hab sogar ich verstanden :D . Wenn wir jetzt den Kessel vormittags anheizen sitz ich ab späten Nachmittag in Unnerbux hier, im eigenen Saft gegart. :whistling: Und die Puffer haben dann immernoch weniger Temperatur als das Wasser was zum Kessel zurückläuft.
      • 56

      • # 158461
      Nicole, kannst du mal auf einem Blatt Papier aufzeichnen welche Leitung von wo nach wo geht? Es sieht schon sehr eigentümlich aus und anhand der Bilder kann man sich über die Verrohung in Gänze kein Bild machen. Hatte ein Heizungsbauer die Anlage installiert? Allein dass offensichtlich überall die Isolierung fehlt zeugt nicht von fachmännischem Können.
      Was die Einstellung des Vergasers betrifft, hilft nur ein Brennraumthermometer. Ohne dieses ist es nahezu unmöglich eine saubere Verbrennung einzustellen. Die Abgastemperatur ist ganz nett, aber sagt nichts über die Güte der Verbrennung aus.
      Aber dass deine Puffer nicht vernünftig geladen werden, daran wird die Hydraulik Schuld sein, nur um dazu wirklich was sagen zu können, bedarf es eines Planes welche Leitung von wo nach wo geht.
      Gruß Ingo
      Atmos DC25 GSE mit "Gust-Luftwaage" und Flammtronik. Lüfter regelbar.
      • 57

      • # 158467
      So, ich habe mal aufgemalt - und wehe einer lacht! :fechten:

      20190307_191900.jpg

      Ja ein Heizungsbauer hat die ganze Sache verrohrt und angeschlossen. Aber der war ... sagen wir mal so: erstens wenig begeistert weil kein Buderus, zweitens hat er erstmal die RLA falsch herum angeklemmt und stand eigentlich immer mit irgendwelchen Zetteln in der Hand da und schaute bissl verwirrt. :nixweiss:
      Aber ich bin dankbar das ers überhaupt gemacht hat, ist ja nicht selbstverständlich wenns nicht der eigens verkaufte HV ist.
      • 59

      • # 158470
      Diese Art der Verrohrung kann man machen, hat aber seine Tücken.
      Das ist ne Sache wie alles aufeinander abgestimmt ist.
      Die Pumpe zu den Heizkreisen muss herunter geregelt werden.
      Das Problem kann dann sein ,das nicht mehr alle Heizkörper warm werden.
      Das ganze muss Hydraulisch abgeglichen werden.

      Blöderweise wurde das früher in der DPX Anleitung so empfohlen das zu machen.
      Heute ist das ganz fett durchgestrichen,ebend wegen der Strömungsproblematik.

      Du musst also die Anlage irgendwie abgleichen, oder deinen HB bitten die Verrohrung anzupassen.
      • 60

      • # 158472
      Die Verrohung oder die Zeichnung ergibt keinen Sinn. Der Rücklauf der Heizkörper muss unten in den zweiten Puffer. Sollte es wirklich so angeklemmt sein, bekommst du kein heißes Wasser von Puffer 2 nach 1. Und generell würde deine Heizung nur vom HV gespeist werden, es existiert keine Zirkulation zwischen Puffer 1, Heizkörpern und Puffer 2.
      Bitte genau prüfen wo der Rücklauf der Heizkörper reingeht.
      Gruß Ingo
      Atmos DC25 GSE mit "Gust-Luftwaage" und Flammtronik. Lüfter regelbar.
      • 64

      • # 158478
      Wie kommt denn dann bitte schön das Wasser von Puffer 2 nach 1?
      Prinzip:
      Heißes Wasser von Puffer 1 gelangt zu den Heizkörpern, das kalte Wasser vom Rücklauf der Heizkörper muss doch das heiße Wasser von Puffer 2 nach 1 "drücken".
      Aus der Zeichnung geht dieser Kreislauf nicht hervor.
      Atmos DC25 GSE mit "Gust-Luftwaage" und Flammtronik. Lüfter regelbar.
      • 65

      • # 158480
      Ich spreche von dem "Entladen" der Puffer, geladen bekommt sie die Puffer so. Nur irgendwas muss anders sein im Original als gem. der Zeichnung. Sonst entsteht keine Zirkulation.
      Atmos DC25 GSE mit "Gust-Luftwaage" und Flammtronik. Lüfter regelbar.
      • 67

      • # 158486
      Rein von der Zeichnung her hat mir bei der Erstinbetriebnahme der Techniker auch erzählt, dass sie so verrohren. Hat ja theoretisch den Vorteil, dass der Heizungsrücklauf bei Betrieb des Kessels direkt in den Kesselrücklauf geht und nicht wärmer als der kalte Puffer unten in diesen einströmt und als Energie erstmal nach oben steigend verloren geht, da der Rücklauf vom Puffer zum Kessel ja kalt bleibt. Besten Gruß
      • 68

      • # 158488
      Wen wundert es da, dass der Rücklauf zum HV bei geringer Heizlast (Räume warm) höhere Temperatur hat als die Puffer?
      Diese Verrohrung ist murks, eine saubere Trennung zwischen Heizkreis/Puffer und HV/Puffer würde das Problem lösen.
      Gruß Ingo
      Atmos DC25 GSE mit "Gust-Luftwaage" und Flammtronik. Lüfter regelbar.
      • 69

      • # 158489
      Es hat den Vorteil wenn alles abgestimmt ist.Ebend den Nachteil wenn nicht.Im Verbund mit einem Laddomaten kann es auch passieren das bei Puffer Entladenmodus ,der Kessel zum Heizkörper wird, da der Laddomat geöffnet ist wenn dessen Pumpe nicht läuft.(Schwerkraftfunktion)

      Zudem Addieren sich bei Kesselbetrieb und Heizkreisentnahmr die Pumpenströme.
      Man wird also nie eine Ideale Durchflusswahl finden können.Alles in allem kompliziert.
      Deshalb entkoppelt man den Heizkreis vom Ladekreis über Puffer.Bei guter Gesammtdimensionierung der Anlage ohne Komforteinbuße.

      Ich Rümpfe auch immer die Nase wenn Alpha... Hydraulikbeispiele macht.

      Die aktuellen Vorschläge in den Attackanleitungen SLX oder Wood and Pellet sind simpel ,nachvollziehbar und funktionieren.
      • 71

      • # 158499
      Leider kann Nicole auf diesen Umstand keinen Einfluss nehmen, ohne Leitungen neu zu verlegen. Bleibt die Hoffnung dass ihre RLA es zumindest zu lässt, dass der HV auf eine vernünftige Betriebstemperatur kommt.
      Gruß Ingo
      Atmos DC25 GSE mit "Gust-Luftwaage" und Flammtronik. Lüfter regelbar.
      • 72

      • # 158501
      Ich lese ja ganz andächtig mit - hab aber das Gefühl das mein Hirn auf StandBy gegangen ist. :doof:
      Interessiert bin ich allerdings an beidem, also wie sollten die Leitungen verlegt sein und wie erklär ich der RLA das sie gescheit tut was sie soll? 8)
      • 73

      • # 158503

      NicoleST wrote:




      @ Reiner
      Da muss ich bissl sparen - aber wäre natürlich schon nicht schlecht das Ganze. Würde es auch mein Problem das die Puffer nie über 60-70° kommen, obwohl die Rücklauftemperatur schon höher ist, lösen? :gnachdenken1:

      Dankbare Grüße Nicole
      Hallo Nicole,

      gibt es einen Grund, warum Du mit voller Temperatur in die Heizkörper fährst? Also warum kein gemischter, witterungsgeführter Heizkreis? Brauchst Du so hohe Vorlauftemperaturen?

      Gruß Ronny
      • 74

      • # 158504
      Ich würde erst mal in die Rücklaufanhebung investieren. Zum Beispiel von Esbe zum Spielen oder ganz simpel von Laddomat. Gibt noch mehr. Aber hier ist nach dem Kessel der erste Punkt. Den kannst du dann auch gleich angemessen dimensioniert verrohren. Dann kannst du den Rest der Ladehydraulik anpassen. Je nach Zeit und Budget. Den Heizkreis kannst du relativ günstig entkoppelt anschließen, der hat dann ja den bestehenden Rohrdurchmesser. Du kannst dann die Gruppe von der jetzigen Rücklaufanhebung für den Heizkreis nehmen und anpassen. Das spart nochmals. Besten Gruß

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