Atmos: DC 30 GSE - Der 12 Jahres-Gammler

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      • 26

      • # 160700
      Die NMT Daten sind hier aus dem NMT Threads.
      Die Leistung lässt sich bei jedem Kessel über die AGT steigern.
      Alles was aber dauerhaft über 200C° gefahren wird, erhöht den Verlust und Verschleiß.

      Entscheidend zwecks Komfort ist aber eher der Füllraum. Mit 160L ist der Wood and Pellet gerade noch an der unteren Komfortgrenze.Zumindest bei Weichholz.Mit Hartholz sollte das mehr als entspannt ablaufen.
      • 27

      • # 160708
      Mit einem Kombikessel könnte man meiner Meinung nach sowieso leichter mit der Leistung zurück gehen da dort der Pelletsteil theoretisch die ganze Zeit in der der Holzteil still steht weiter laufen könnte. Man müsste ihn deshalb auch nicht zwangsläufig an den einzelnen allerkältesten Tagen ausrichten.

      Ich hatte/habe seit 40 Jahren einen 38kw Holzvernichter und war überrascht mit wie wenig Leistung ich auskomme seit die Hackschnitzelheizung läuft. Während ich früher wenns richtig kalt war im Grunde den ganzen Tag über was in den Ofen schmeissen musste (38kw!) reichten jetzt 10 bis max 12 kw wenn ich aus Durchfluss, Vor- und Rücklauftemperaturen die Abnahme des Hauses ausrechne.
      • 28

      • # 160709
      Genauso ist es.
      Mann muss die Anlage und somit auch die Speichergröße nicht mehr zwangsläufig auf max. Kompfort ,bei den kältesten im Winter zu erwartenden Temperaturen ausrichten.

      Das gesparte Geld der dadurch ergeben Minderausgaben, kann man in die Pellets investieren die man möglicherweise bei ein paar Tagen knackigen Minusgraden braucht.
      • 29

      • # 160747
      Der Attack Pellet & Wood steht nun als Kessel fest. Das Angebotsverfahren läuft.
      Von einen Kumpel der Klempner ist, habe ich bereits die Zusage, das wir das Ding zusammen einbauen.
      In dem Zuge würde ich gerne, wenn die Anlage eh schonmal leer ist, noch ein paar Dinge mit erledigen. Zum einen soll die alte noch mit eingebundene Gastherme (die keinen Gasanschluss mehr hat) raus. Dann lecken nach der kürzlichen Betätigung zwei Absperrhähne.

      Außerdem würde ich gerne zwei Wärmemengenzähler verbauen. Der eine soll die erzeugte Gesamtenergie messen (Kessel > Puffer) und der andere den Bedarf im Obergeschoß erfassen.
      Habt ihr da Tips welche ich da nehmen sollte, bzw. auf was ich da achten muß?

      Die Patrone tut übrigens ihren Dienst @Randy . Das ging tatsächlich ohne großes gekleckere. Allerdings muß ich mir für die Zukunft meiner Pufferisolierung nun wohl was anderes ausdenken. Ich habe die Dinger damals eingehaust und mit Häckselstroh isoliert. Allerdings habe ich da mit so einem elektrischen Großverbraucher in dieser Kombination Bedenken. Vielleicht baue ich da ein 200er KG Rohr drüber , sodass die Patrone genug "Luft zum atmen" hat.

      Edit: Muss der Attack eigentlich, wie der Atmos, nach der Installation von hinten für Reinigungsarbeiten etc. zugänglich bleiben?

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      Viele Grüße

      Dirk
      • 33

      • # 160765

      Randy wrote:

      Ansich dürfte die Patrone mit Stauwärme klarkommen.
      Ich würde einen Blecheimer oder ähnlich nehmen und Glaswolle darum wickeln.
      Beides ist nicht Brennbar und sollte Flammen davon abhalten sich auszubreiten.
      Moin Randy.
      Wahrscheinlich wird sie das auch. Die ist ja im Gehäuse ziemlich solide. Aber die Einbau und Sicherheitshinweise sagen etwas anderes: " Die Umgebungstemperatur am Gehäuse darf 35°C nicht überschreiten "
      Außerdem hat das Ding einen Schutztemperaturbegrenzer der ab 90°C auslöst. Wenn ich meine Puffer also richtig voll haben will, kann der schon mal fliegen. Und jedes mal den ganzen wumms
      auseinander bauen wenn ich die Patrone dann tatsächlich mal brauchen sollte? Lieber nicht :D

    Webutation