Planung einer neuen Heizungsanlage - Fröling SP Dual compact 15 mit BWT - Der Ambergauer

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      • 1

      • # 160803

      Planung einer neuen Heizungsanlage - Fröling SP Dual compact 15 mit BWT - Der Ambergauer

      Hallo liebe Mitglieder,

      ich plane eine neue Heizungsanlage. Hier die Eckdaten für die neue Anlage:

      Wie wird Dein Haus im Moment beheizt?

      22kW Ölkessel von Viessmann

      Wie groß ist die zu beheizende Wohnfläche m² (Bitte nur Ziffern eingeben)?

      148

      Steht das Haus in kalter hochgelegenen Gegend,oder Flachland?

      Harzvorland ca. 130müNN. Wohnsiedlung, relativ windgeschützt

      Einschätzung der Wärmedämmung des Hauses (sehr gut/gut/mittel/schlecht/ oder wird demnächst)(Fenster/Türen/Keller/Boden)?

      Schlechte Dämmung. Baujahr 1972. Neue Kunststofffenster gehobener Güte ca. 2000 installiert

      Wie hoch war dein bisherige Energieverbrauch lt/m³/KWh (Öl,Gas,Strom) im Jahr?

      Im letzten Jahr ca. 3400 Liter

      Stückholz? (Je nach Außentemp und Puffer Volumen 1 max 2 x am Tage heizen und wenn Kessel nach x Stunden leer ist nachfüllen) Holz muß gekauft werden > ins Grundstück transportieren > auf entsprechende Länge gesägt > gespalten > gestapelt > jenach Holzart mind. 2 - 3 Jahre trocknen jedes Jahr für sich
      Pellet? (Die Beschickung des Kessel funktioniert automatisch über Förderschnecke. Man muß trotzdem täglich kontrollieren) Ein Vorratsbunker der trocken sein muß in der Nähe des Kessels - Alternativ gibt es gr. BigBags
      Solar geplant?


      Ein bis zwei Füllungen des Scheitholzbrennraums pro Tag, den Rest muss der Pelletteil liefern. Das Scheitholz schlagen wir selber und kommen so recht günstig dran ( Tulikivi steht seit 2003 im Wohnzimmer und heizt zu ) Lagervolumen für den Scheitholzkessel ca. 10 RM pro Jahr. Spalter vorhanden. Holzbereitung also kein Problem und schon recht gut optimiert.
      Die Pellets sollen in einem dann ehemaligen Öllagerraum gelagert und per RS4 dem Kessel zugeführt werden.

      Hast Du schon eigene Vorstellungen über welchen Kessel Typ (Stückholz/Holzbrikett, Pellet etc.) und wie viel KW Heizleitung der neue Kessel haben soll?

      Es soll wohl der Fröling SP Dual compact 15 mit Brennwertmodul werden. Dieser hat 16,5kW Nennleistung

      Wie soll Die WarmWasser Bereitstellung er folgen, Wärmetauscher im Puffer; Externen WW Puffer;Externer Wärmetauscher oder anders?

      Einer der drei Puffer wird ein Hygienespeicher zur Warmwasserbereitung

      Man rechnet für das Puffer Volumen ab 55 lt/Kw. Die BAFA verlangt für die Kessel 55 lt/Kw. Der ideale Wert liegt bei 100 lt/Kw. Gedanken gemacht über das Fassungsvermögen (lt.) der dazu benötigten Puffer?

      Geplant sind 3 Puffer der Fa. Cosmo ( CPS(H) 600 ) mit jeweils 625 Litern also in Summe 1875 Liter

      Ist die nötige Stellfläche dafür vorhanden einschließlich der Puffer/Ausdehnungsgefäß/Pumpen etc.?

      Stellfläche vorhanden, da insgesamt 8000 Liter Öltanks ausgebaut werden und der Kessel als solcher nicht viel größer als der bisherige Ölkessel ist

      Hast Du schon mit Deinem zuständigen Schornsteinfegermeister darüber gesprochen?

      Schornsteinfeger verlangt nur, das vorhandene VA-Rohr gegen eines zu wechseln, das über eine Zulassung für Festbrennstoffe verfügt

      Hast Du schon bei einem Heizungsbauer ein Angebot machen lassen?

      Ja

      Hast Du schon "genügend" (abhängig von der Kessel Kw) Holz getrocknet
      auf dem Grundstück zu liegen? Hast Du genügend Fläche im Grundstück zur Lagerung des Holzes?
      Bedenke Holz muß zwischen 2 und 3 Jahre an der Luft (oben abgedeckt) trocknen können. Jede Holzlieferung getrennt lagern (Verwechslungsgefahr)


      Für den ersten Winter liegen 10m bereit. Im zweiten muss ich wohl ( Planungsfehler in diesem Winter ) dazu kaufen und danach stehen wieder je Winter 10 RM bereit plus Holz für den Tulikivi. Lagerung erfolgt in einem extra errichteten gut durchlüfteten Holzschuppen, der nach allen Seiten luftdurchlässig ist.

      Weitere Informationen:

      Hallo,

      ja, das soll also mein Projekt werden. Bafaantrag geht die nächsten Tage raus. In Summe komme ich wohl dabei auf einen Zuschuss von 11.100,- EUR.

      Ein kleines Fragezeichen steht bei mir noch bezüglich der Leistung des Kessels, ob die 16,5 kW wirklich reichen oder ob es doch der 20er ( 21,4kW ) werden sollte.

      Hart wird auch noch die Einbringung über die Kelleraussentreppe. Wenn hier jemand Erfahrungen beisteuern kann, wäre es eine große Hilfe.

      Edit: Noch eine Frage: Für den Tulikivi spalten wir das Holz ziemlich klein. Wie große kann man denn das Holz für den Fröling machen, um etwas Arbeit zu sparen?


      Grüße vom Ambergauer

      Vielen Dank
      • 2

      • # 160805
      Hallo,

      Kannst du sagen mit welcher Vorlauftemperatur du bei niedrigster AT fährst?
      Welche mittlere Rücklauftemperatur hast du dabei?

      Dein Verbrauch von 3400L Öl deutet auf eine Heizlast um die 12,5kW hin.

      Dabei würde der Kessel bei niedrigster AT ca. 18h laufen um die Energie zu erbringen.

      12,5kW x 24h= 300kWh benötigte Tagesenergie

      300kW : 16,6kW= 18,18h Laufzeit Kessel pro Tag.

      Mal angenommen deine Speichertemperatur beträgt 80°C und dein Rücklauf 45°C,
      dann benötigst du einen Speicher von ca. 1860L um die 300kw (1 Tagesbedarf) unterzubringen.
      Da der Füllraum recht klein ist, musst du in 24h ca. 7 Befüllungen fahren.
      (alles so ungefähr)
      Den Hygienespeicher kannst du nicht mitrechnen, da ist ja die Wärme für das WW drin.
      Damit sind 1250L schon recht wenig.

      Dein Auslegung wäre mir etwas zu knapp.

      Bitte sage mir die obigen Temperaturen mal durch, dann kann man genaueres sagen
      Grundsätzlich gilt das niedrigere Rücklauftemperaturen den Speicher kleiner machen.
      Größere Kesselleistung macht den Speicher größer.

      mfg
      HJH
      • 3

      • # 160806
      Tja. Die Temperaturen. Irgendwie weiss ich auch nicht, wie die sein werden. Bin ja Formen- und nicht Heizungsbauer. Deine Werte beziehen sich auf die Normaussentemperatur? Also zu den Heizungen ist zu sagen, dass wir das nicht so gestalten wollen, dass wir in der Zeit in der es kalt ist, eben mit Scheitholz zuheizen, so viel wie wir Lust haben und ansonsten eben die Pellets dran sind. Wir haben ja eh nur 10 RM zur Verfügung.

      Im Einsatz sind hier noch die alten Gussradiatoren sowie zwei Handtuchheizkörper und das Badezimmer wird mit Fußbodenheizung beheizt.

      Für einen vierten Speicher ( größere gehen nicht durch die Türen ) ist in dem eigentlich vorgesehenen Raum kein Platz. Es gäbe noch die Möglichkeit in den zweiten Öllagerraum zu gehen mit den Speichern. Aber eigentlich sollten die Tanks so lange wie möglich stehen bleiben, damit wir die Zeit ohne Warmwasser so kurz wie möglich halten. Insofern: Wenn es nicht wirklich unbedingt nötig ist, würde ich wohl bei den drei Speichern bleiben.


      Grüße vom Ambergauer
      • 4

      • # 160807
      FRÖLING emphielt 15x15 cm, ich Spalte deutlich größer.
      Es muss nur durch die Füllraumtür passen.
      Ich habe auch schon Balken 30x30 cm reingetan es brennt alles.
      • 5

      • # 160812
      Hallo,


      Der Ambergauer wrote:

      Bin ja Formen- und nicht Heizungsbauer.
      Aber du willst doch eine Heizung bauen. Jetzt bist du Heizungsbauer.
      Das fängt mit der benötigten Leistung an.

      Du nennst mit 3400L Ölverbrauch schon deine Heizlast.
      Das können mal 150L mehr oder weniger sein. Sollte aber in etwa so stimmen.

      Woher hast du die Ölmenge?
      Wenn man seine Ölmenge kennt dann sollte man doch auch seine Vorlauf.-und Rücklauftemperatur kennen.

      Was ich geschrieben habe bezieht sich auf Stückholz.
      Wenn du mit Pellets heizen willst dann reicht die Leistung des Kessels, auch die Größe der Speicher.
      Du musst halt nachher die Auswahl so einrichten das es passt.

      Für die FBH benötigst du einen eigenen Regelkreis.
      Die Handtuchtrockner würde ich an die Radiatorenheizung dran hängen.

      mfg
      HJH
      • 6

      • # 160813
      Ja. Die Handtuchheizkörper hängen schon an den normalen Heizkörpern und die Fußbodenheizung ist ein extra Kreis. Leider haben wir uns erst sehr kurzfristig entschieden, was an der Heizung zu machen, so dass ich nicht drauf geachtet habe, was für Temperaturen da im Winter anlagen.

      Die Heizölmenge habe ich relativ genau, weil wir erst im September letzten Jahres die Häfte der Tanks voll gemacht hatten und nun noch ca. 1000 Liter übrig sind. Also 3000 Liter von September bis Mai. Für das Warmwasser im Sommer hab ich mal 400 Liter drauf gelegt. Lass es vielleicht 600 sein. Aber so in etwa sollte das stimmen.

      Wie gesagt: Der Scheitholzteil soll halt nur 10 RM also etwa wohl die Hälfte der Gesamtwärmemenge bringen, da momentan halt nicht mehr Lagervolumen da ist.


      Grüße vom Ambergauer
      • 7

      • # 160814
      Bei 15x15cm muss ich nur noch die wenigsten unserer Bäumchen ( wir schlagen meist Rückeschneisen ) überhaupt noch spalten. Da ist ja eine erhebliche Arbeitsersparnis möglich. Sehr schön!

      Wie lang würdet Ihr schneiden, wenn der Brennraum 56cm lang ist? 50er?


      Grüße vom Ambergauer
      • 8

      • # 160815
      Die Schweizer Tabelle sagt für mein Holz ( Buche, Eiche, Esche ) folgendes aus ( bei 3400L Öl als Rechenbasis :(

      Energieabgabe Holzvergaser mit einer Füllung82,9kWh
      Brenndauer Holzvergaser mit einer Füllung5,0h
      Erforderliches Speichervolumen zur Aufnahme
      der Energie eines Füllraumes bei 20°C Außentemp.
      1784L
      Erforderliches Speichervolumen zur Aufnahme
      der Energie eines Füllraumes an einem durchschnittl.
      Januartag
      878L
      Erforderliches Speichervolumen zur Aufnahme
      der Energie eines Füllraumes bei Normaußentemp.
      334L
      Tagesbrennstoffbedarf an einem durchschnittl.
      Januartag
      2,4Füllraumfüllungen pro Tag
      Tagesbrennstoffbedarf bei Normaußentemp.3,9Füllraumfüllungen pro Tag
      Überbrückungszeit mit einer Füllung an einem
      Durchschnittl. Januartag
      9,9h
      Überbrückungszeit mit einer Füllung bei
      Normaußentemp.
      6,2h
      Jahresverbrauch neu15,8rm/a

      Sprich: An einem durchschnittlichen Januartag sind wir genau da, wo wir sein wollen: 2 Mal Holz einlegen und den Rest macht der Peletsteil. In der Übergangszeit wird es dann eine Füllung tun und im Sommer machen die Pelets das allein. Oder?




      Grüße vom Ambergauer
      • 11

      • # 160820
      Wie gesagt: Temperaturen hab ich mir nicht notiert im Winter und jetzt würde das ja wohl keinen Sinn mehr machen. Den BWT bezahlt im Prinzip die Bafa.

      Apropos: Was ist denn diese Antragstellerunterlage, die ich bei dem Antrag hochladen soll? Ich bin verwirrt!


      Grüße vom Ambergauer
      • 12

      • # 160825
      Hallo,

      Der @derrotefeuerstuhl hat es eigentlich schon geschrieben,
      erkundige dich mal bei Fröling wie niedrig die Rücklauftemperatur sein sollte,
      um den Brennwert optimal nutzen zu können.

      Um niedrige Temperaturen zu erreichen habe ich bei mir die WW Erzeugung mit einer FRIWA gemacht.
      Die WW Erzeugung mit einem Hygienespeicher bringt zu hohe Rücklauftemperaturen!

      Dann habe ich einen hydr. Abgleich durchgeführt.
      Ich habe auch ein gemischtes System, Radiatoren und FBH.
      Die FBH wird über einen ESBE bivalenten Mischer gefahren.
      Dieser nutzt den Rücklauf der Radiatorenheizung zum Heizen der FBH.

      Hier was zum Lesen, in der Excel Datei sind Beispiele für bivalenten Mischer:
      Planung einer neuen Heizungsanlage - Holzvergaser für Alt - und Neubau - Tscharlson

      mfg
      HJH
      • 13

      • # 160833

      New

      Der Ambergauer wrote:

      Öl... Im letzten Jahr ca. 3400 Liter
      Wohnfläche m² 148



      Scheitholzteil soll halt nur 10 RM also etwa wohl die Hälfte der Gesamtwärmemenge

      HJH wrote:

      3400L Öl deutet auf eine Heizlast um die 12,5kW
      moin

      ich hatte vor 2000 über 4000 L öl.Jahresbedarf...
      18kw viessmann, der hatte auch damals noch 'brennerpausen'...
      ...links der Weser, nördl. MI...

      2012 hatten wir die letzten wirklich kalten Wochen in Niedersachsen
      (eine Woche lang jede Kesselfüllung ausgewogen)
      da wurden täglich ca 85 kg Holz gebraucht, zwei Füllungen im 40er atmos
      -------------------------------
      als erstes habe ich den Heizungskreislauf bearbeitet

      a.. jeden Heizkörperdurchfluß begrenzt
      ..> mit der Rücklaufverschraubung die RL.temperatur 'gesenkt'

      b.. der viessmann öler ist zwar witterungsgeführt...
      ABER meiner konnte keinen HZ.Mischermotor ansteuern
      ..> ich habe eine Mischersteuerung 'nachgerüstet' => AT.gesteuerte Temperatur

      >> meine RL.temp ist seitdem nie wieder über 35°C gestiegen
      ... 80kg holz/tägl. habe ich seitdem nicht mehr gebraucht...
      ......................................

      wenn du wirklich nur 10 meter/jahr "holzvergasen" willst...
      nimm den 15kw Kessel...

      du hast nur minimal Puffer, deine Heizlast wird nie über 15kw liegen,
      ...80L Füllraum...ca 20kg Holz... theoretisch ca '80kwh Wärme' ,
      egal ob mit 'nem 10er oder 20er Kessel...

      Gruß Heinrich
      gse40atmos
      LC.>Gust-Tronik>.BR-Temp.Regler
      4100L Puffer
      • 14

      • # 160844

      New

      Ja also hydraulischen Abgleich wollen ( und müssen ( BAFA )) wir eh machen. Wenn ich es richtig verstanden habe, wird ja dabei auch schon alles so eingestellt, dass der Durchfluss reguliert ist. Insofern denke ich schon, dass wir die Rücklauftemperatur auf ein Maß begrenzen können, das dann für den BWT Sinn macht.

      Laut dieser Schweizer Tabelle ( bedenkt, dass der vergangene Winter eher mild war und bei einem normalen Winter wahrscheinlich auch 4000 Liter durchgingen ) bin ich bei dem 15kW schon ziemlich an der Grenze ( Heizlast 15,8 kW ). Insofern hätten wir mit dem 20er einfach noch etwas Sicherheit, wenn es wirklich mal richtig kalt wird.

      Würdet Ihr mir denn den 15er auch empfehlen, wenn ihr wüsstet, dass der 20er keine 200,- ( zweihundert ) mehr kostet?

      Zu dem Pelletbunker hab ich noch ein paar Fragen:

      1. Muss da eine Lüftung erfolgen, um entstehendes CO2 nach draußen zu drücken?
      2. Muss die Beleuchtung explosionsgeschützt sein?
      3. Wie steil müssen Schrägen sein, damit die Pellets darauf noch nach unten rutschen?


      Grüße vom Ambergauer
      • 15

      • # 160845

      New

      Hallo,

      Der Ambergauer wrote:

      Muss da eine Lüftung erfolgen, um entstehendes CO2 nach draußen zu drücken?
      ja, am besten zwei Lüftungsöffnungen (170 - 200 mm²) in die Außenwand. Es gibt aber auch Einblasöffnungen bzw. Absaugkupplungen (Storz-Kupplungen) über die dann die
      Lüftung sichergestellt wird.

      Der Ambergauer wrote:

      Muss die Beleuchtung explosionsgeschützt sein?
      Im Pelletslagerräumen darf weder el. Installation, Abzweigkästen, Lichtschalter oder Beleuchtung vorhanden sein. Auch nicht Ex-geschützt.

      Der Ambergauer wrote:

      Wie steil müssen Schrägen sein, damit die Pellets darauf noch nach unten rutschen?
      wenn Platz keine Rolle spielt dann 40 - 45°. Ansonsten min. Schräge 38° (TAN 0,78).

      Reichlich Infos über Bau und Ausstattung von Pelletslägern findest du im Internet. Hier z.B. "www.wpg-energie.de/fileadmin/user_upload/Service/PDF-s/emp"

      Oder hier: Volumenbestimmung für ein Pelletslager mit Schrägboden.


      Gruß, Michael
      Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
      Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4
      • 17

      • # 160864

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      Hallo,

      nein aber ich möchte nicht wissen was das Ding kostet und da kannst du dir wahrscheinlich auch einen kellergeschweißten einbauen der wird günstiger sein.

      Sonnige Grüße Reiner
      ETA BK 15 mit Saugzuggebläse geregelt mit UVR16x2

      3 X 800 l PS zwei mit Solarwendel und 14 m2 FK mit einem CTC 265 EM als
      Backup geregelt mit zwei UVR16x2 mit CAN-I/O44 CAN-MTx2 und CMI
      DHH mit Anbau und 110m2 Heizfläche

    Webutation