Röhren- oder Flachkollektoren?

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      • 1

      • # 163319

      Röhren- oder Flachkollektoren?

      ...
      Wir planen nun eine Solaranlage, mit der wir die beiden Speicher aufladen
      lassen können und um Holz zu sparen. Wissen aber noch nicht, ob wir die
      Röhrenkollektoren oder die anderen nehmen sollen. Hat hier schon jemand
      Erfahrung mit diesen Kollektoren?
      Viele Grüße
      Kaete
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      • # 163318

      Kaete wrote:

      Wissen aber noch nicht, ob wir die
      Röhrenkollektoren oder die anderen nehmen sollen. Hat hier schon jemand
      Erfahrung mit diesen Kollektoren?
      Hallo @Kaete,

      deine Frage ist schon sehr allgemein gestellt. Und natürlich hat schon jemand Erfahrung mit "diesen" Kollektoren. :whistling:
      Ich habe die Frage hierher in den Bereich Solarthermie verschoben, ich hoffe das ist in deinem Interesse...

      Die einen schwören auf Röhrenkollektoren (solche habe ich auch), die anderen auf Flachkollektoren. Beide Konzepte haben ihre Vor- und Nachteile. Weiter will ich erst einmal nicht ins Detail gehen, weil das gerne in eine Art Glaubenskrieg mündet. :saint:

      Zum Thema "Holz sparen": Ja, man spart dadurch Holz ein, ob man dadurch Heizkosten spart, steht und fällt mit der Höhe der Anschaffungs-, Installations- und Wartungskosten der Solaranlage. Für mich selbst stand der Komfortgewinn im Vordergrund, im Sommer (fast) nicht mehr mit Holz anheizen zu müssen.

      Viele Grüße von Karlheinz :)
      Seit Juni 2011:
      ETA Twin: SH30/P25 "noTouch" (Füllraum 150 Liter)
      Hopf Pelletaustragung: 6x UniWok-Saugsonden (Lager für 6 to)
      Paradigma Pufferspeicher: 2x Aqua Expresso (1090 + 958 Liter; seriell verbunden)
      Paradigma FrischWasserStation
      Paradigma VR-Solarpanel: 2x CPC21 Star Azzurro (10m²; Aqua-System ohne Glykol)
      • 4

      • # 163323
      ich kann dir nur dazu sagen ich habe für ein größeres Haus mit ganz schlechter Dachausrichtung nach Westen und nur 30 Grad Dachneigung vom Hersteller Solar Simulationen anfertigen lassen für die bafa einmal für sehr gute China Röhrenkollektoren und einmal für normale Flachkollektoren. Der jährliche Ertrag war fast identisch. Deshalb stellt sich für mich nie wieder die Frage ob Röhren oder Flachkollektoren. Für mich auf jeden Fall nur noch Flachkollektoren weil wesentlich unempfindlicher preiswerter in der Anschaffung und robuster. Dieser Vergleich gilt natürlich nicht für hochwertige Röhrenkollektoren von Paradigma etc. Nimm durchschnittliche Flachkollektoren die bekommst du fast umsonst durch die BAFA Förderung.
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      • # 163324

      Kaete wrote:

      Ja das mit dem Komfort steht bei uns auch mehr im Vordergrund.
      Obwohl die Anschaffungskosten schon recht hoch sind. Aber man
      hat ja auch was davon.


      Hallo

      Es geht auch "Kostenlos" ,durch Bafa Förderung.

      Aber wichtig ist ,was ihr mit der gewonnenen Energie anstellen wollt?

      Warmwasser?
      Heizen?
      Wieviel m2?
      Wieviel Personen?
      Pufferspeicher? Größe?
      Hygienespeicher? Größe?
      Warmwasserspeicher? Größe?
      Frischwasser Station?

      Was für ein Dach,welche Ausrichtung?

      Zum heizen benötigt man schon sehr große Flächen ,um im Herbst/Frühjahr überhaupt noch was von zu haben.

      Und noch viel wichtiger ist es, das man im Sommer irgendwo die Überschuss Wärme Hinschieben kann und nichts überhitzt bzw.stagniert.

      Flach oder Röhre ist ne Preis und Montage Frage.

      Röhre bekommt man auch alleine aufgebaut, passt durch jede Dachluke und die Montage ist Kinderleicht.

      Kosten für 7,2m2 komplett Paket Vakuumröhren Kollektoren inkl.Anlieferung = 1650€

      Bafaförderung : 2000€


      Lg
      Automatisch heizen,für 2,37cent/kWh mit ekogroszek.
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      • # 163325
      7,2 Quadratmeter brutto sind bei den billigen China Röhren dann 50% weniger netto was soll da rauskommen bei 3,5 Quadratmeter Apteurfläche, das hast du bei Flachkollektoren nicht da ist brutto fast gleich netto mir ist sowieso ein Rätsel warum die bafa die Luft zwischen den Röhren auch noch mit fördert. Achte also immer darauf dass du genug Nettofläche hast das ist die Fläche die das Sonnenlicht in Energie oder Wärme umwandelt. Manche Röhrenhersteller geben von sich aus erst gar nicht ihre Nettofläche an weil sie sich sonst blamieren.
      • 7

      • # 163327
      Hallo

      Es hängt von der Ausrichtung ab.

      Meine Anlage ist Aufgeständert
      und bekommt von 8:00 bis 18:00 rundum volle Sonne ab.

      600l Hygienespeicher sind schnell durchgeladen und der Rest geht in die Temperierung.

      Durch die Röhren pfeift der Wind einfach hindurch,mit Flachkollektoren hatte ich ein Segel auf dem Dach und würde einen großen Teil der Sonneneinstrahlung verschenken.

      Montage durch Lichtkuppel wäre auch nicht drin und bei 12m Walmdach,wäre Montage nur per Kran möglich gewesen.

      Es kommt halt immer drauf an und wo man zum Schluss am günstigsten weg kommt.

      Demzufolge würde ich natürlich auch Flachkollektoren verbauen, hauptsache es kostet nix.

      Lg
      Automatisch heizen,für 2,37cent/kWh mit ekogroszek.
      • 8

      • # 163328
      Hallo Kaete

      Wie schon einige geschrieben haben gibt es ja Vor-Nachteile der verschiedenen Kollektorarten.

      Bei entsprechender Größe ist im Sommer ein entsprechender Abnehmer von Vorteil
      wie großer Puffer , Pool oder Holztrocknung.

      Siehe auch meinen Beitrag 161908 .

      mfg Ludwig
      Die wichtigste Erfindung der Menschheit ist:
      Bleistift und Papier

      v.T.A.Edison
      • 9

      • # 163330
      Ich sehe die Jahreserträge der Kollektoren immer etwas anders.
      Das resultiert darauf sie mit 45° vermeintlich ideal aufgestellt werden.
      Zahlen lügen im Vergleich nicht, aber die Frage die sich doch aufdrängt.Was nutzt der Maximale Ertrag wenn ich diesen nicht Ideal verwerten kann.
      Aus diesem Grund sollten meiner Ansicht nach die Kollektoren immer Steiler aufgestellt werden damit diese in der Übergangszeit Ideal zur Sonne stehen.
      Ich kann den Ertrag dann sofort in die Heizung leiten.
      Die Vakuumkollektoren dürften dann auch ihren Vorteil ausspielen, da die Umgebungstemperatur eine größere Rolle spielt als im Sommer.

      Die Röhren haben dann den Vorteil daß sie aufgrund der Glasrundung quasi der Sonne folgen.

      Stehen die Kollektoren steiler stehe ich im Sommer auch nicht vor dem Problem des Überschusses an Energie folglich muss ich nicht unnötig Speicher Erweitern oder Energie vernichten.
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      • # 163336
      Vielen Dank für eure ausführlichen Tipps.
      Wir haben einen Hygienespeicher 850 Liter und einen Pufferspeicher 1000 Liter.
      Fußbodenheizung und Heizkörper. Wobei die Heizkörper nicht die Hauptheizung sind.
      Das Dach ist genau auf Süden ausgerichtet. 30 Grad allerdings. Da werden wir wohl
      etwas aufstellen müssen. Es geht uns ja auch um die Heizung.
      Haus ist 10x13 Meter.
      Wir könnten auch noch unseren alten Brauchwasserboiler irgendwie mit dranhängen,
      falls es mal zu heiss werden sollte. Aber ich denke mal, das wird sich mit der Zeit ergeben.
      Viele Grüße
      Kaete
      • 11

      • # 163979
      Ich bin @Randys Meinung. Zusätzlich wäre zu betonen, dass die Verluste bei Flachkollektoren bei geringen Umgebungstemperaturen deutlich höher sind. D.h. sie sind geeignet für Integration ins Dach, sodass sie nicht vom Wind umströmt werden können, aber gerade bei nachträglicher Installation sind Röhren überlegen.

      Es gibt außerdem im Wesentlichen zwei Arten von Röhren, die Vollvakuumröhren, die man in ihrer Drehung entsprechend ausrichten kann (insofern stimmt auch die negative Behauptung mit der brutto-Netto Betrachtung nicht) und die Dewar- bzw. Sydney-Röhren. Das Netz ist voll von Beschreibungen und Tipps, ich würde da Mal ein bisschen stöbern, es gibt viele gute Beschreibungen und Erklärungen.

      Edit: Konkret würde ich persönlich hier günstige Chinaröhren Aufständen auf 60° und möglichst viel Förderung einstreichen. Gerade bei den Chinaröhren die hohe Stagnationstemperatur von über 200°C nicht unterschätzen, was Ausgleichsgefäß und Dichtungen an den Kollektoren angeht.
      • 12

      • # 163980
      Was ich bei uns öfter beobachten konnte, bei Frost sind unsere Flachkollektoren viel schneller aufgetaut wie die Röhrenkollektoren bei drei von meine Nachbarn.
      Ich hatte auch mal einen Bericht gelesen von einer Uni die hatten erforscht das es über das Jahr egal ist ob Röhren oder Flachkollektoren, leider finde ich den nicht mehr.
      • 13

      • # 163984
      Fakt ist dass die Luft zwischen den Röhren in die Brutto Berechnung mit einfließen. Und Fakt ist auch dass ich Solar Simulationen habe die genau das belegen was ich an These aufgestellt habe. Gleicher Ertrag von Flachkollektoren gegenüber Röhrenkollektoren bei gleicher Brutto Fläche. Zu dieser Simulation wurden sogar die besten China Röhren herangezogen laut Solar Keymark. Ich möchte nicht wissen wie das Ergebnis aussieht wenn man da auch noch mal die schwächsten China Röhren verwendet.
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      • # 163985
      Ich stelle auch die Langlebigkeit der Röhren infrage und die Möglichkeit der Überprüfung der Funktionalität... insbesondere Verlust des Vakuums
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      • # 163989
      Hallo

      Vorsichtig würde ich aber bei der In-Dach von walten lassen.

      Bei dieser Montage hatte ich schon viel negatives erlebt.
      So das die Kästen aus Holz gefertigt waren und durch gefault sind oder die Blecheinfassung vom Hersteller,direkt in Schrott geflogen ist und dann teuer Vorort von Blechklempner angefertigt werden musste.

      Als letztens beim Kunden eine Regelung abkackte,mussten zwecks neuer Regelung die Fühler ausgetauscht werden.
      Dazu musste die Blecheinfassung geöffnet werden.
      Ein Traumjob!......

      Hoher Aufwand um paar billige Dachziegeln einzusparen und ob der Solarertrag dadurch ins extreme steigt,waage ich auch zu bezweifeln.

      Lg
      Automatisch heizen,für 2,37cent/kWh mit ekogroszek.
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      • # 163992
      Hallo,

      hier gibt es was ausführliches zu lesen dazu.

      Sonnige Grüße Reiner
      ETA BK 15 mit Saugzuggebläse geregelt mit UVR16x2

      3 X 800 l PS zwei mit Solarwendel und 14 m2 FK mit einem CTC 265 EM als
      Backup geregelt mit zwei UVR16x2 mit CAN-I/O44 CAN-MTx2 und CMI
      DHH mit Anbau und 110m2 Heizfläche
      • 17

      • # 163993
      danke Rainer so hatte ich das gemeint
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      • # 163994
      Es wird immer vom Gesammtjahresertrag gesprochen.

      Wenn ich die Kollektoren ideal auf Sommersonne ausrichte ,müssen die Röhren im Vergleich verlieren.

      Es gibt bei den milden Aussentemperaturen keinen Grund für VK.

      Richte ich die Kollektoren auf Herbst oder Frühlingssonne aus, sieht die Sache zwangsläufig anders aus.

      Was als Vorteil angesehen wird das FK Taufrei sind ist ja der offensichtliche Nachteil der selben.

      Einzig beim Thema Langlebigkeit gebe ich den FK den Vorteil.
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      • # 163999
      Die frage kann man eigentlich gar nicht beantworten, es kommt ja auf den Begebenheiten und vor allem auf den verbrauch an.
      Ich würde eine halbe Tonne Pellets sparen, dieses Jahr komme ich nicht mal an einer halben Tonne ran. Es muss ja in der Heizzeit erstmal die sonne scheinen. Frühjahr war dieses Jahr nichts und seit Mitte Okt ist die sonne auch rar und wenn ist sie kraftlos. Ich wohne in Main nähe da ist nun mal mehr nebel. Die Lage muss ja erstmal passen dazu noch das Haus ideal stehen.

      Die Rechnung oben hört sich ja super an. 1600€ die Anlage und 2000€ Zuschuss, aber mal abgesehen das man Gerüst und sonstiges material nicht unterschätzen sollte gibt es zb. bei uns ohne Handwerkerrechnung keinen Zuschuss.
      Für den Sommer habe ich 2 Felder mit 500ltr speicher das reicht für 3 Personen Spül und Waschmaschine, mehr wäre schon Unfug weil man das Wasser im Sommer gar nicht weg bekommt. Da braucht man sich auch nicht die frage stellen was effektiver ist, da installiert man einfach das kostengünstigst.

      Ich würde jetzt sowieso keinen Schnellschuss machen und erstmal warten was beschlossen wird, momentan denke ich das man mit einer PV- Anlage mit Eigenverbrauch mehr sparen kann. Da kann man ja auch einen Heizstab ranhängen.

      Grüße
      Roland
      • 20

      • # 164000
      Vielen Dank für Eure tollen Ratschläge.
      Da gibt es ja noch ganz viel zum hirnen für uns,
      bis wir uns endgültig entschieden haben.
      Unter Dach hatte eine Freundin vor vielen Jahren einbauen lassen.
      Ist jetzt weg, die neuen sind auf dem Dach. Wieder Flach, seit letztes Jahr.
      Allerdings sind die nur für den Brauchwasserspeicher
      und größenmäßig auch nur dafür aufgebaut.
      Wir werden da mal nach passenden Angeboten umschauen
      und auch das ganze Zubehör genau beachten. Vor allem das Dehnungsgefäß.
      Unser Trend geht momentan mehr zu den Röhren. Aber schaun wir mal.
      Den Aufbau können wir von der Dachterrasse aus machen, also kein Gerüst.
      Viele Grüße
      Kaete
      • 21

      • # 165291
      Hallo zusammen.

      Als Ergänzung: Im Dach eingebaute Flachkollektoren sparen auch das Gewicht der Ziegel. Für die eine oder andere Dachkonstruktion evtl. entscheidend.
      Flachkollektoren sind normalerweise beständiger gegen Hagel. Sehe das bei einer Bekannten. Ihre Röhrenkollektoren hat der Hagel schon 2 mal zerstört, die Flachkollektoren vom 15 Meter entfernten Nachbarn haben beide Hagelschauer überstanden.
      Für Flachkollektoren kann man in der Steuerung eine "Schnee abschmelzen" Funktion programmieren. (wenn die Steuerung das hergibt)
      Da sind die Kollektoren fast immer Schneefrei und setzen die nächsten Sonnenstrahlen sofort wieder in Wärme fürs Haus um.
      Beim Nachbarn dauerts oft eine Woche bis die Sonne sich von aussen zu den Kollektoren durchgearbeitet hat.

      Weil ich gerade bei "Sonderausstattung" für Solarthermie bin.
      Ein Heizkörper, direkt im Solarkreis eingebunden, angesteuert wie ein zusätzlicher Speicher, hebt den Ertrag deutlich.
      Z.B. wenn der Speicher 40° hat u. die Sonne am Kollektor nur 35° schafft ist das normal verloren. Mit so einem Heizkörper bringe ich die 35° ins Haus.
      Es geht noch besser: Meine kleine LW WP kühlt den alten Kellerraum aus bis runter auf ca. 9°. Der Heizkörper steht in gleichen Kellerraum u. wärmt die Luft an die die WP braucht.
      Schon bei Kollektortemp. von 20°, u. die gibt es oft schon bei bedecktem Himmel, wird die Ansaugluft für die LW WP um mehrere Grad angehoben. Was sich natürlich sofort in der Leistung der WP wiederfindet.

      So ein Heizkörper (ausreichend groß) kann auch die Stagnation im Sommer verhindern. Meine Anlage ist in den 6 Jahren noch nie in Stagnation gegangen. Die max. Temperatur liegt bei 120°. Natürlich braucht man für den Heizkörper den richtigen Standort. z.B. ein Kellerschacht u. für die Wärmeabfuhr ein Gebläse.

      Wenn ein Heizkörper wegen Standort für beide Funktionen nicht in Frage kommt, dann braucht man halt 2 Heizkörper an verschiedenen Standorten. Einen für die Verwertung, einen für die Vernichtung. Ergebnis in jedem Fall: Wesentlich mehr Ertrag u. gleichzeitig keine Nachteile mehr wegen Stagnation.

      Kaete. Evtl. hast Du noch die Möglichkeit Deine neue Solarthermie etwas auf zu rüsten mit "Sonderausstattung".

      Gruss sternensammler
      • 22

      • # 165333
      Vielen Dank für die ausführliche Information.
      Da haben wir ja noch sehr viel zu beachten.
      Wir werden uns da noch richtig beraten lassen.
      Mal sehen, was zum Schluss dabei rauskommt.
      Bei uns in der Gegend hat noch keiner einen Hagelschaden gehabt.
      Aber vielleicht sind hier auch die Hagelkörner nicht so groß gewesen.
      Es hält sich hier im Umkreis etwas die Waage zwischen Röhren und
      Flachmännern. Wenn wir unterwegs sind, schauen wir jetzt schon
      automatisch auf die Dächer, was da alles drauf ist. ;)
      Nun das mit den Heizkörpern ist auch eine Idee. Vielleicht bauen wir
      eine Möglichkeit ein, so einen Heizkörper auch nachträglich noch
      einzupassen.
      Ich sehe schon, wir haben da noch einiges zu brüten.
      Viele Grüße
      Kaete
      • 23

      • # 165632

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      Hallo,

      heute morgen hab ich mal aus dem Fenster geschaut und meine Ost-West Solaranlage bei Sonnenschein am Morgen angeschaut.
      Bei -3,5 Grad Aussentemperatur und gefrorenen Röhren funktioniert die Anlage so wie sie soll.

      Für Heizungssunterstützung wird der unterste Teil des 2. Puffers (2*1000 l in Reihe) mit allem was so kommt angewärmt, nicht mehr und nicht weniger.
      Es kommen im Moment bei Solar-VL von 38,8° und Solar-RL 17,3° und einem Volumenstrom von 52 l/h beim WMZ von der UVR ca 1,4 kW/h zustande.
      Ist noch nicht viel, aber der Puffer unten wird schomal auf 34,8° angewärmt, Tendenz steigend wenn die Sonne weiter scheint.
      Ist ja erst kurz nach 10 Uhr morgends im kälter werdenden Winter.

      Ostseite von 2*10m2 Ost-West


      Gruß
      Jürgen
      Atmos D15P mit A25; LambdaCheck; UVR1611 mit CAN-I/O44 und BL-NET,CMI ;
      2x1000l Puffer mit 2x10m² VRK und glykolfreie Solarthermie(Ost-West); WW-FWS; PV 3,2kW; Wasserenthärtung
      • 24

      • # 165636

      New

      Danke für den Bericht.
      So ungefähr haben wir es uns auch ausgedacht.
      Müssen bei uns allerdings die Röhren etwas schräger stellen.
      Überlegen uns aber noch, danach noch einen
      1000Liter-Speicher zusätzlich zu installieren.
      Aber das wird sich um Laufe des Winters zeigen.
      Momentan läuft es recht gut und wir haben mit einer
      Holz-Ladung abends den ganzen Tag über wohlig warm.
      Mal sehen, wenn es noch kälter wird und keine Sonne scheint,
      die über unsere großen Südfenster mitheizt.
      Viele Grüße
      Kaete

    Webutation