Planung einer neuen Heizungsanlage - Umbau einer Anlage für 1200qm Gewächshausflächer + 130qm Wohnfläche - casafischer

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      • 1

      • # 163505

      Planung einer neuen Heizungsanlage - Umbau einer Anlage für 1200qm Gewächshausflächer + 130qm Wohnfläche - casafischer

      Hallo liebe Mitglieder,

      ich plane eine neue Heizungsanlage. Hier die Eckdaten für die neue Anlage:

      Wie wird Dein Haus im Moment beheizt?

      1x Viessmann Vitoglino 100 S 80 kw und 1 Vigas 80kw (ohne RLA) beide OHNE PUFFER

      Wie groß ist die zu beheizende Wohnfläche m² (Bitte nur Ziffern eingeben)?

      1300

      Steht das Haus in kalter hochgelegenen Gegend,oder Flachland?

      Es sind 2 Gewächshäuser, freistehend, aus Doppelfolie Ucs-Wert [W/(m2 K)] von 5,1. Beide sind betrieben von meiner Mutter und Schwester in Rumänien/Transilvanien, auf 380Hm, sehr gebirgig und im Winter sehr kalt.
      Zusätzlich 2 Wohnhäuser, eines mit ca. 100qm, das andere ca. 30qm.

      Einschätzung der Wärmedämmung des Hauses (sehr gut/gut/mittel/schlecht/ oder wird demnächst)(Fenster/Türen/Keller/Boden)?

      01. Die Folie der Gewächshäuser hat Ucs-Wert [W/(m2 K)] von 5,1, ist aber sehr schlecht gepflegt, es gibt viele Risse, die bald repariert werden.
      02. das Haus ist sehr gut isoliert, Altbau (1903) aber mit neuen Fenstern

      Wie hoch war dein bisherige Energieverbrauch lt/m³/KWh (Öl,Gas,Strom) im Jahr?

      keine Ahnung, aber mit den 2 Kesseln (ohne Puffer) wurde in Gewächshäuser 16 Grad erreicht (Tag und Nacht) und im Wohnhaus SEHR WARM bis 25 Grad.

      Stückholz? (Je nach Außentemp und Puffer Volumen 1 max 2 x am Tage heizen und wenn Kessel nach x Stunden leer ist nachfüllen) Holz muß gekauft werden > ins Grundstück transportieren > auf entsprechende Länge gesägt > gespalten > gestapelt > jenach Holzart mind. 2 - 3 Jahre trocknen jedes Jahr für sich
      Pellet? (Die Beschickung des Kessel funktioniert automatisch über Förderschnecke. Man muß trotzdem täglich kontrollieren) Ein Vorratsbunker der trocken sein muß in der Nähe des Kessels - Alternativ gibt es gr. BigBags
      Solar geplant?


      Es wird mit Buchenholz beheizt. Tagsüber, wenn die Sonne scheint, geht keine Wärme ins Gewächshaus, die Thermostate sind auf 16 Grad eingestellt. Tagsüber wird die Wärme nur für das Haus benötigt, wobei nur für einen kleinen Teil des Hauses (2 Zimmer und Bad). Der Rest (4 Zimmer und 2 Bäder) nur auf ca. 16 Grad.

      Das Holz ist gegenüber vom Heizungsraum abgedeckt, 80 m3. Geplant war zusätzlich, Platz im Heizungsraum für das Holz (ca. 4-5 m3). Mein Gedanke: evtl. wird der Platz besser genutzt für einen zweiten 3000Liter Pufferspeicher.

      Hast Du schon eigene Vorstellungen über welchen Kessel Typ (Stückholz/Holzbrikett, Pellet etc.) und wie viel KW Heizleitung der neue Kessel haben soll?

      Es wird die alte Viessmann Vitoglino 100S 80kw benutzt und zusätzlich wurde eine zweite Identische bestellt.

      Wie soll Die WarmWasser Bereitstellung er folgen, Wärmetauscher im Puffer; Externen WW Puffer;Externer Wärmetauscher oder anders?

      Momentan wird kein Warmwasser angeschlossen, wird aber folgen (300 Liter Solar und Strom)

      Man rechnet für das Puffer Volumen ab 55 lt/Kw. Die BAFA verlangt für die Kessel 55 lt/Kw. Der ideale Wert liegt bei 100 lt/Kw. Gedanken gemacht über das Fassungsvermögen (lt.) der dazu benötigten Puffer?

      Leider wird es nur ein 3000 Liter Schichten-Pufferspeicher. Es war schon ein Kampf, alle zu überzeugen, nicht nur 2000 Liter einzubauen (so wie der Installateur/Verkäufer es vorhatte), sondern das, was maximal in den Raum passt. Es wird eventuell ein zweiter/zusätzlicher 3000 Liter Puffer folgen. Mehr Platz ist leider nicht.

      Ist die nötige Stellfläche dafür vorhanden einschließlich der Puffer/Ausdehnungsgefäß/Pumpen etc.?

      Ja, den Heizungsraum (freistehend) habe ich selbst im Sommerurlaub geplant und mit Handwerkern gebaut; er befindet sich mittig zwischen den beiden Gewächshäusern und dem Haus. Er ist gut isoliert, hat eine 2m breite Tür, Stromleitungen alle neu gemacht, Beleuchtung (Not Beleuchtung) neu.

      Im Heizungsraum mittig an der Wand kommen unterirdisch die Rohre von den 4 Heizkreisen: Gewächshaus1-Stahlrohr 1 1/4 zoll, Gewächshaus2-Stahlrohr 1 1/4 zoll, Haus1-Pexal26, Haus2-Pexal20

      Hast Du schon mit Deinem zuständigen Schornsteinfegermeister darüber gesprochen?

      2 gemauerte Schornsteine von 27x30cm, Höhe weiß ich nicht, ist aber auf den Bildern unten zu sehen

      Hast Du schon bei einem Heizungsbauer ein Angebot machen lassen?

      Ja

      Hast Du schon "genügend" (abhängig von der Kessel Kw) Holz getrocknet
      auf dem Grundstück zu liegen? Hast Du genügend Fläche im Grundstück zur Lagerung des Holzes?
      Bedenke Holz muß zwischen 2 und 3 Jahre an der Luft (oben abgedeckt) trocknen können. Jede Holzlieferung getrennt lagern (Verwechslungsgefahr)


      Ja

      Weitere Informationen:

      Link zu Bilder

      Meine Familie hat einen Heizungsbauer beauftragt, er fängt kommenden Montag 28.10. an.
      Ich persönlich bin unsicher und unzufrieden zwecks seines Vorhabens (weiteres siehe dazu unten) und bitte sehr um Bewertung/Einschätzung/Meinung seines Vorhabens, ggf mit Verbesserungstipps:

      Stand vor dem Umbau:
      • von Okt bis Jan: Wohnfläche mit der 80kW Vigas
      • von Jan bis Feb: Wohnfläche + Gewächshaus1 mit der 80kW Vigas
      • von Feb bis Ende März: Wohnfläche + Gewächshaus1 + Gewächshaus2 mit der 80kW Vigas + 80kW Viessmann
      So weit hat alles gut funktioniert, bis auf dass man gefühlt nonstop Tag&Nacht Holz nachgeschürt hat.
      Die Vigas hatte keine Rücklauftemperaturanhebung, ist voll durchgerostet, hat im Verbrennungsraum getropft, wurde nachgeschweißt, hat wieder funktioniert.
      Wie die Hydraulik gebaut war ist schwer zu sagen, es gab keinen Verteiler, keine hydraulische Weiche; könnte also sein, dass die Pumpen gegeneinander gepumpt haben, das weiß keiner.

      Stand aktuell:

      Im Sommer hat meine Familie entschieden, alles umzubauen. Heizungsraum ist vergrößert worden, die 2 Heizkessel sind raus, Vor-&Rücklaufrohre der 4 Heizkreise sind auf Bodenhöhe abgeschnitten.
      Geplant ist, Montage zweier Heizkessel mit 3000l Puffer und Verteiler mit 3 Pumpen für Heizkreise. Ich würde für die 2 Wohnflächen-Heizkreise nur eine Pumpe einbauen, das Haus, das stetig benutzt wird hat nur ca. 30qm und 4 Heizkörper. Und jedes Gewächshaus bekommt eine eigene Pumpe, die über Funkthermostat geregelt wird. In den Wohnräumen würde ich auf Raumthermostate verzichten, da alle Heizkörper schon Ventilthermostate haben.


      Vorhaben des Heizungsbauers:

      • er wird auf jeden Heizkessel eine Rücklauftemperaturanhebung selber basteln, auf 2 Zoll Metallrohr (er sagt, es sollte der gleiche Anschluss sein, den auch die Zentrale hat, daher 2 Zoll) mit einem Regelthermostat, Umwälzpumpe und Ventil. Ob 2,-3-, oder 4-Wege-Ventil weiß ich nicht.
      • für die Einspeisung von Puffer will er auch 2 Zoll Metallrohr benutzen mit einer extra Umwälzpumpe. Der Puffer hat 1 1/2 Zoll Anschlüsse.
      • Heizkreis-Verteiler wird auch von ihm selber gebastelt, also geschweißt, Maße weiß ich nicht. Im Verteiler soll das Warmwasser aus dem Puffer in die Heizkreise verteilt werden mit Hilfe von 3 Pumpen. Er meinte, dass auch eine hydraulische Weiche (vertikal eingebaut) notwendig sei. Auf meine Frage hin, ob er auf jeden Kreis ein Mischventil anbauen will, sagte er, dies sein nicht notwenig.


      Meine Bedenken:
      • Rücklauftemperaturanhebung und Puffereinspeisung: ich fände Lösungen besser wie Laddomat oder Regumat M3-130, da ja diese nur eine Pumpe für beides benutzen.
      • Rohre: 2 Zoll finde ich zu groß.
      • Verteiler: ich finde, man braucht keine hydraulische Weiche, da der Puffer ja schon eine hydraulische Weiche ist. Und dass Mischventile auf jeden Heizkreis ein MUSS ist, sonst ballert das Wasser mit 85 Grad auf die Kreise. Da ist der Wärmeverlust extrem und wird wahrscheinlich auch den Gewächshauspflanzen nicht gut tun, da das Gewächshaus mit Rohren unter den Tischen beheizt wird (siehe Bilder).
      LINK ZU FOTOS

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      Das hier mal grob erklärt mit meinen Hauptbedenken. Ich hätte noch anderes zu diskutieren, z.B. die Auswahl der Funkthermostate, des Pumpen-Kugelhahns usw...

      Vielen Dank
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      • 2

      • # 163545
      Hallo,
      Bezüglich dem Pufferspeicher - hier ist weniger Mehr! Einen einfachen Puffer kann man prima Schichten. Da braucht man keine leitbleche oder bestimme Super-Schichtenspeicher. Eine Beladung mit langsamer Fließgeschwindigkeit erreicht eine optimale Schichtung.
      Grüße
      Jan
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      • 3

      • # 163548
      Es wird ein 3000 L Puffer von LAM Industries montiert. Der Installateur hat noch kein Plan wie die 2 Kessel an Puffer angeschlossen werden (beide Kessel direkt an Puffer oder in Serie)????, und eventuell ein 300 Liter Warmwasser Speicher extra. Und auch die Pumpen sind noch nicht bestellt, meinte nur dass die klein sein sollen ...aber kein genaues Model.




      Puffer 3000 Liter
      Puffer-3000L.png
      • 4

      • # 163558
      würde dringend zu mehr Puffer raten... Würde beide Kessel am Puffer anschließen Vorlauf Kessel 1 am Puffer an Anschluss 5 Vorlauf Kessel 2 am Puffer an Anschluss1 Heizkreise würde ich am Anschluss S anzapfen und hier aber einen guten Entlüfter wie einen Spirotop mit einbauen. Rücklauf sollte klar sein.
      • 5

      • # 163561
      Hallo

      Wollt ihr das ernsthaft mit Holz betreiben?
      Selbst in deutschen Gewächshäusern wird mit ekogroszek geheizt.

      Vollautomatisch und ohne jegliche Pufferspeicher.

      Habt ihr dort eigenen Wald bzw.bekommt das Holz geschenkt?
      Die Arbeitszeiten für Wärme sind als Hobby und Fitness Freizeit Ausgleich gebucht?

      Lg
      Automatisch heizen,für 2,37cent/kWh mit ekogroszek.
      • 6

      • # 163563
      Hallo,

      Zu deinem Haus/Gewächshaus muss die Kesselleistung passen
      Dazu sollte man die Speicher so auslegen das nur max. 1 mal in 24h angezündet werden muss.
      Wie oft nachgelegt werden muss ist wieder eine Sache des Füllraumes im HV.

      Hier mal eine Übersicht der Fragen welche du dir beantworten solltest:

      Zuerst sollte man einen Hydraulikplan erstellen,

      Dann die benötigte Angaben zur Anlage:

      1. Heizlast der Wohnung in kW oder

      Energieverbrauch in 1 Jahr Öl/Gas in kWh oder L bzw. m³
      2. Gewünschte Raumtemperatur
      3. Hersteller Holzvergaser/Ofen
      4. genauer Type/Leistung Holzvergaser/Ofen
      5. Ladetemperatur zum Speicher (in der Regel 80°C)
      6. mittlere Rücklauftemperatur,

      Temperatur zum Speicher von Heizkörper/Verbraucher

      kommend. (Auslegung Heizflächen/Hz.-Körper)

      7. Höhe vom ADG bis zum höchsten Heizkörper in Meter

      8. Druckbegrenzungsventil (2,5 oder 3,0 bar)

      9. Sollwert in °C für Rücklauftemperaturanhebung >65°C

      10. Warmwassererzeugung (FRIWA, Boiler, Hyg.-Speicher, WP,)

      11. Schornsteinausführung, Höhe, Durchmesser innen


      Erst dann kann man etwas zur Auswahl/Auslegung der Geräte sagen.

      Die notwendige HV- und Speichergröße ist abhängig von:

      1. Heizlast des Hauses

      2. Leistung HV

      3. Größe Füllraum HV (bestimmt Laufzeit mit Leistung)

      4. Rücklauftemperatur zum Speicher

      5. Anzahl der gewünschten Auflegeintervalle

      6. Heizverhalten des Betreibers

      7. Wohnfläche in m²

      8. Umhüllungsfläche des Hauses in m²
      (Außenmaß von Dach, Wände, Fenster, Türen, Bodenplatte)



      Die Rohrdimensionen bei einem 80kW HV mit 2" passen so.

      Dann sollte die Ladepumpe vom (für jeden HV 80kW) zum Speicher mit ca. 6000L/h bei einem Druckverlust von 0,4bar
      und einem Temperaturunterschied von 12°K ausgelegt werden.
      Das Regelventil der Rücklaufanhebung sollte einen KVs Wert von 26,9m³/h oder nächst höheren Wert besitzen.
      Aber auch nicht höher!

      mfg
      HJH
      • 7

      • # 163596

      HJH wrote:

      Dann sollte die Ladepumpe vom (für jeden HV 80kW) zum Speicher mit ca. 6000L/h bei einem Druckverlust von 0,4bar
      und einem Temperaturunterschied von 12°K ausgelegt werden.
      Das Regelventil der Rücklaufanhebung sollte einen KVs Wert von 26,9m³/h oder nächst höheren Wert besitzen.
      Aber auch nicht höher!
      Danke. Was ich immer noch nicht begreife ist : der Installateur will für die Ladung und Rücklaufanhebung 2 getrennte Pumpen benutzen....und verstehe nicht warum er nicht die gleiche benutzt.
      • 8

      • # 163601

      210ponys wrote:

      würde dringend zu mehr Puffer raten... Würde beide Kessel am Puffer anschließen Vorlauf Kessel 1 am Puffer an Anschluss 5 Vorlauf Kessel 2 am Puffer an Anschluss1 Heizkreise würde ich am Anschluss S anzapfen und hier aber einen guten Entlüfter wie einen Spirotop mit einbauen. Rücklauf sollte klar sein.
      Danke. Ja tue Überzeugung Arbeit dass die 2x 3000 Liter püffer einbauen. Muss sehen ob am S Anschluss , wegen Decke Höhe Platz für Heizkreis Anschluss und Spirotop ist. Wusste nicht dass man oben den Heizkreis anschließen kann. Danke, Cris
      • 9

      • # 163605
      Hallo,


      casafischer wrote:

      Was ich immer noch nicht begreife ist : der Installateur will für die Ladung und Rücklaufanhebung 2 getrennte Pumpen benutzen....und verstehe nicht warum er nicht die gleiche benutzt.
      Das ist aber richtig so.
      Sonst muss man Umschaltungen einbauen, das wird zu umständlich.
      Eine Installation mit 2 Pumpen ist eine klar definierte Angelegenheit.

      Mit der Drehzahl der Pumpe wird die benötigte Differenztemperatur Rücklauf zum Vorlauf eingestellt.

      Mache es bitte nicht mit einer Pumpe, du ersparst dir Ärger.

      mfg
      HJH
      • 10

      • # 163904
      Morgen kommt der Installateur, er wird ein 2000 Liter Puffer montieren , meint dass 3000 viel zu gros ist und dauert zu lange bis er auf betrieb Temperatur kommt.

      Der Puffer wird montiert dass die Heizkreise Priorität haben, und danach Puffer.

      keine Ahnung ob richtig ist.
      • 15

      • # 163951
      Hallo,
      Der oder die Puffer müssen nicht vollkommen beheizt werden!!! Der Vorlauf der Heizung und der Vorlauf des Kessels sind beide oben. Wenn also heißes Wasser da ist, kannst du das innerhalb kürzester Zeit nehmen. Es heißt nicht, das der Puffer erst voll sein muss! Für mich war es wichtig, das ich anheizen kann, WANN ICH WILL! Und nicht WANN ICH MUSS. Daher mehr Puffer als notwendig. Wenn der Puffer noch 1000liter warm hat, kann ich trotzdem den Kessel anwerfen, ohne daß ich Energie verschenke. Das ist der Vorteil von mehr Puffer. Nur 2000 Liter Puffer bei 160kW bedeutet, das du mit Vorlauftemperaturen der Heizung jenseits von gut und böse fährst. Da möchte man nicht dranfassen.
      Laufen denn beide Kessel immer parallel?
      Jan
      • 16

      • # 163952

      210ponys wrote:

      würde dringend zu mehr Puffer raten... Würde beide Kessel am Puffer anschließen Vorlauf Kessel 1 am Puffer an Anschluss 5 Vorlauf Kessel 2 am Puffer an Anschluss1 Heizkreise würde ich am Anschluss S anzapfen und hier aber einen guten Entlüfter wie einen Spirotop mit einbauen. Rücklauf sollte klar sein.

      Anonymic wrote:

      Hallo,
      Der oder die Puffer müssen nicht vollkommen beheizt werden!!! Der Vorlauf der Heizung und der Vorlauf des Kessels sind beide oben. Wenn also heißes Wasser da ist, kannst du das innerhalb kürzester Zeit nehmen. Es heißt nicht, das der Puffer erst voll sein muss! Für mich war es wichtig, das ich anheizen kann, WANN ICH WILL! Und nicht WANN ICH MUSS. Daher mehr Puffer als notwendig. Wenn der Puffer noch 1000liter warm hat, kann ich trotzdem den Kessel anwerfen, ohne daß ich Energie verschenke. Das ist der Vorteil von mehr Puffer. Nur 2000 Liter Puffer bei 160kW bedeutet, das du mit Vorlauftemperaturen der Heizung jenseits von gut und böse fährst. Da möchte man nicht dranfassen.
      Laufen denn beide Kessel immer parallel?
      Jan
      Hallo @Anonymic , parallel laufen die beide Kessel nur von Februar bis ende März. Von Herbst bis Januar nur ein Kessel für ein Haus (mit nur 4 Heizkörper), kommt dazu noch ein Gewächshaus. Ich fand sehr gut Wass @210ponys geschrieben hat, dass die Heizkreise an den Puffer Anschluß von ganz oben kommen , mit einem guten Entlüfter. Wusste nicht dass es möglich ist, aber mach sinn!
      • 17

      • # 163960
      Hallo,

      casafischer wrote:

      Installateure aus Rumänien
      wer ist denn Bauherr, du oder die o. g. Akteure? Oder soll die Anlage wieder nichts kosten? :)
      Überhaupt: Wie lässt du denn deine Infos die du hier durch deine Fragen erhältst in die laufende Ausführung einfließen und nutzt es was?
      Ich jedenfalls würde mir keine Anlage einbauen lassen, von der ich nicht restlos überzeugt bin das es hinterher auch funktioniert.
      Auch die Art und Weise wie die Süd-Ost Europäer Heizungen bauen ist nicht so mein Fall.

      Gruß, Michael
      Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
      Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4
      • 18

      • # 163968
      jeder Kessel bekommt eine eigene Rücklaufhochhaltung genau wie ein eigenes Mag und einen Sicherheits Kleinverteiler... Und was man mit 2000l Pufferspeicher an so einer Anlage will kann ich nicht verstehen würde mir dringend einen Installateur suchen wo sich mit sowas auskennt...
      • 21

      • # 164241
      Ich würde diese Bande vom Hof jagen.
      Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
      Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4
      • 23

      • # 164257
      Hallo

      Also wir haben des öfteren polnische Leiharbeiter,die sind laut ihrer Aussage alle Meister.

      In der Realität haben die keine Lehrausbildung,wie wir es kennen.

      Lehre= Arbeiten mit Berufschule,wo aber Dachdecker und Maler mit drin sitzen.
      Also nix auf das Fach bezogenes,nur schule (polnisch, Mathe usw.)

      Die Meister Ausbildung hatte der eine übers Wochenende gemacht,das kostete 300€.

      Wie das in den weiteren Ostblock Ländern ausschaut weiss ich nicht.

      In Polen ist es das Amerikanische system,wer nix taugt wird sich selber vom Markt Kegeln.
      Dadurch gibt es dort keine gelbe Seiten,da Firmen nur per Mundpropaganda beworben werden.Jeder ist dort Meister und kann alles aber nichts richtig.

      Lg
      Automatisch heizen,für 2,37cent/kWh mit ekogroszek.
      • 24

      • # 164260
      Hallo,

      Ich habe deine Skizze mal etwas geändert/erweitert.

      mfg
      HJH
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