Planung einer neuen Heizungsanlage - Kombikessel mit bestehender Ölheizung in 09xxx - WildOne

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      • 1

      • # 165279

      Planung einer neuen Heizungsanlage - Kombikessel mit bestehender Ölheizung in 09xxx - WildOne

      Hallo liebe Mitglieder,

      ich plane eine neue Heizungsanlage. Hier die Eckdaten für die neue Anlage:

      Wie wird Dein Haus im Moment beheizt?

      Öl (22 kW Viessmann Kessel aus 1999)

      Wie groß ist die zu beheizende Wohnfläche m² (Bitte nur Ziffern eingeben)?

      300

      Steht das Haus in kalter hochgelegenen Gegend,oder Flachland?

      600 m üNN (Erzgebirge)

      Einschätzung der Wärmedämmung des Hauses (sehr gut/gut/mittel/schlecht/ oder wird demnächst)(Fenster/Türen/Keller/Boden)?

      mittel (Dachgeschossdecke gerade von 100mm Dämmung auf 240mm aufgedoppelt)

      Wie hoch war dein bisherige Energieverbrauch lt/m³/KWh (Öl,Gas,Strom) im Jahr?

      5000 L

      Stückholz? (Je nach Außentemp und Puffer Volumen 1 max 2 x am Tage heizen und wenn Kessel nach x Stunden leer ist nachfüllen) Holz muß gekauft werden > ins Grundstück transportieren > auf entsprechende Länge gesägt > gespalten > gestapelt > jenach Holzart mind. 2 - 3 Jahre trocknen jedes Jahr für sich
      Pellet? (Die Beschickung des Kessel funktioniert automatisch über Förderschnecke. Man muß trotzdem täglich kontrollieren) Ein Vorratsbunker der trocken sein muß in der Nähe des Kessels - Alternativ gibt es gr. BigBags
      Solar geplant?


      Stückholz + Pellets
      Solar nein da PV bereits vorhanden

      Hast Du schon eigene Vorstellungen über welchen Kessel Typ (Stückholz/Holzbrikett, Pellet etc.) und wie viel KW Heizleitung der neue Kessel haben soll?

      Kombikessel evtl. Fröling SP Dual oder Attack Wood & Pellet
      Heizleistung um die 30 kW (?)

      Wie soll Die WarmWasser Bereitstellung er folgen, Wärmetauscher im Puffer; Externen WW Puffer;Externer Wärmetauscher oder anders?

      Wärmetauscher im Puffer

      Man rechnet für das Puffer Volumen ab 55 lt/Kw. Die BAFA verlangt für die Kessel 55 lt/Kw. Der ideale Wert liegt bei 100 lt/Kw. Gedanken gemacht über das Fassungsvermögen (lt.) der dazu benötigten Puffer?

      1000 Liter Puffer bereits vorhanden. Aufstockung auf 2000 Liter

      Ist die nötige Stellfläche dafür vorhanden einschließlich der Puffer/Ausdehnungsgefäß/Pumpen etc.?

      Ja separater Holzheizungskeller wurde bei Hausbau Ende der 90‘er bereits geplant und ist vorhanden. Ölheizung hat eigenen Raum.

      Hast Du schon mit Deinem zuständigen Schornsteinfegermeister darüber gesprochen?

      Nein

      Hast Du schon bei einem Heizungsbauer ein Angebot machen lassen?

      Ja aber liegt mir noch nicht vor

      Hast Du schon "genügend" (abhängig von der Kessel Kw) Holz getrocknet
      auf dem Grundstück zu liegen? Hast Du genügend Fläche im Grundstück zur Lagerung des Holzes?
      Bedenke Holz muß zwischen 2 und 3 Jahre an der Luft (oben abgedeckt) trocknen können. Jede Holzlieferung getrennt lagern (Verwechslungsgefahr)


      Ja, ca. 2 ha eigener Fichtenwald im Besitz. Da fällt jedes Jahr einiges an.

      Weitere Informationen:

      Hallo liebe Holzheizer-Community,

      ich freue mich dieses sehr interessante und lebhafte Forum gefunden zu haben. Kurz zu meiner Person ich bin 35 Jahre jung, wohne im schönen Erzgebirge, bin Haus und Waldbesitzer und arbeite als Ingenieur für Elektrotechnik. Mein bisheriges Hobby ist meine PV-Anlage mit Speichersystem die mich fast komplett autark mit Strom versorgt. Soll heißen von Elektrokram verstehe ich etwas, von Heizungsanlagen relativ wenig. Also seid mir nicht böse wenn die ein oder andere banale Rückfrage kommt.
      Ich stehe vor dem Problem meine ca. 20 Jahre alte Ölheizung zu modernisieren oder aufrüsten zu wollen. Diese ist noch top in Schuss und läuft auch noch verlässlich wie ein Schweizer Uhrwerk. Eigentlich bis hierhin alles ok. Jetzt habe ich auch noch ca. 2 ha Wald direkt hinterm Haus welcher auch bewirtschaftet und gepflegt werden muss. Soll heißen ich habe eigentlich keine Not meine Ölheizung rauszuwerfen, aber reichlich Holz im Garten liegen und momentan absolut keine Verwendung dafür.

      Aufgrund der BAFA Förderung & des gesteigerten Komforts macht es Sinn einen Kombikessel zu nehmen. Es schmerzt mich aber die gute Ölheizung wegzuwerfen, da diese laut Aussage von meinem Heizungsbauer noch absolut in Ordnung ist. Deutsche Wertarbeit der 90‘er Jahre eben. Ist ja auch nicht nachhaltig funktionierende Geräte wegzuwerfen. Meine Überlegung wäre einen Kombikessel installieren zu lassen, welcher einen 2000 Liter Puffer speist. Sollte einmal keine Zeit sein Scheitholz oder Pellets nachzufüllen könnte doch der alte Ölkessel als Backup dienen. Ist dies möglich oder überhaupt sinnvoll? Welche Kombikessel sind empfehlenswert? Wichtig sind mir Komfort und Überwachung (Onlineanbindung) da ich oftmals auf Dienstreise bin und meiner Frau nicht zumuten möchte den HV zu bestücken. Danke im Voraus!

      Vielen Dank
      • 3

      • # 166545
      Hallo,

      doch ich würde erst mal über Dämmaßnahmen nachdenken denn was du nicht verbrauchst brauchst du auch nicht erzeugen auch wenn du einen Wald hast oder willst du Knecht werden. Als alternative bei dem Verbrauch wäre eine Hackschnitzelheizung recht interessant.

      Sonnige Grüße Reiner
      ETA BK 15 mit Saugzuggebläse geregelt mit UVR16x2

      3 X 800 l PS zwei mit Solarwendel und 14 m2 FK mit einem CTC 265 EM als
      Backup geregelt mit zwei UVR16x2 mit CAN-I/O44 CAN-MTx2 und CMI
      DHH mit Anbau und 110m2 Heizfläche
      • 4

      • # 166546
      Hallo

      Spielt Geld keine Rolle und man möchte eine rundum Service ist man mit den Premium Marken gut bedient. Fröling, ETA usw.....

      Alternativen wie Attack stehen auch sehr gut da.

      Der Blaze harmony hat auch sehr viel Potenzial.

      Alle stehen auf der bafaliste und werden gefördert.

      Lg
      Automatisch heizen,für 2,37cent/kWh mit ekogroszek.
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      • # 166547
      Hallo Martin, Entschuldige das wir Dich übersehen haben.
      Hallo Nachbar (Plz fängt auch mit 09...an) Willkommen in unserem Forum.
      Du hast Deine Daten eingestellt. Wir raten jedem eine sogenannte Notheizung im Haus zu haben. Mesit wenn die Heizung Wärme bringen soll dann kommt Störung/Rep/Wartung/Krankheit malpaar Tage außer sein wollen etc..
      Deshalb überlegen, ob....
      Du hast Wald ist positiv und Grundstück ist also Nachschub vorhanden.
      Du planst auch Pellet somit denjst Du also auch wenn mal eine Heizpause wie ich oben erwähnte dann kann Pellet weiter heizen und auch daran denken man wird älter.
      Für Deine 300 m² + 600 m ü. N.N. + gute Dämmung auf alle Fälle mind. 30 Kw + mind 2000 wenn nicht sogra auf 3000 lt Puffer setzen.
      Wir sagen die gespeicherte Warmwasser Menge der Puffer soll Deinen Wohnfläche im kalten Winter mind. 24 Std warm halten. Du hast aber den Vorteil das wenn die Puffer "leer" sind das automatiisch Pellet anspringt und weiter heizt.
      Zu den Kessel Hersteller bitte im entsprechenden Blog einmal belesen und hier Fragen stellen. Du hast schon 2 gute Hersteller erwähnt. Ratschlag bitte Lambadsonde mit einplanen und das Wort BAFA auf keinen Fall vergessen.
      Das war der Anfang ich denke es werden Frage >< Antworten kommen.
      MfG Juergen

      Atmos DC GSE 30
      2 x 1000 lt Puffer
      Propangas GK DeDittrich
      WW Boiler 300 lt
      UVR 1611
      • 6

      • # 166561
      Hallo,

      wie du sicherlich weist, plant unsere Regierung die fossilen Brennstoffe stärker zu besteuern. Es ist gar von der Abschaffung der Ölheizungen, von Ausnahmen abgesehen, die Rede.
      Wenn du jetzt der Meinung bist, deine 20 Jahre alte Ölheizung sei noch zu jung für den Schrottplatz, dann füll dir nochmal den Öltank und kauf dir einen guten Holzvergaser mit Lambdasteuerung.
      Von einem Kombikessel würde ich abraten. Diese Kessel können zwar beides, aber beides nicht in Perfektion.

      Wenn der Öltank irgendwann mal leer ist, würde ich die alte Ölheizung kompl. entfernen und durch einen Pelletskessel ersetzen.
      Bei 300 m² würde ich eher zu 40 KW (Holzvergaserkessel) und größerem Füllraum raten. 2000 ltr. Puffer sind auch zu wenig. Meine Empfehlung: Das doppelte, falls der Platz reicht, denn der Komfort soll ja auch stimmen. Bei Pellets reichen 20 - 25 KW Leistung aus.
      Bei Bedarf kann auch ein Hydraulikschema erstellt werden.

      Gruß, Michael
      Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
      Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4
      • 7

      • # 166570
      Hallo Holzpille.
      Was heißt denn Kombikessel können alles, aber nichts in Perfektion?
      Falls du auf gemeinsame Brennkammer oder so anspielst, dann schau dir mal den Windhager Duowin an. HV und Pelleter haben getrennte Brennkammern und Wärmetauscher. Läuft der eine wird der andere nicht mit warm gemacht. Einer der Gründe wieso ich mich für den Duowin entschieden habe.

      Schöne Grüße
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      • # 166574
      er meint sicherlich die Zwitter von Attack und Co. Ein ETA z.B. mach das natürlich absolut alltagstauglich und ordentlich
      • 9

      • # 166597
      vielen Dank an alle Ideengeber!

      Natürlich ist der Punkt Dämmung das A&O. Ich habe die oberste Geschoßdecke zum Dachboden von 100mm auf 240mm Dämmung mehr als aufgedoppelt. Die Fenster sind natürlich noch ein Thema, da diese auch noch aus dem Jahre 1999 sind. Evtl. könnte man hier alle Dichtungen erneuern (?) Vom Aufbringen diverser Fassadendämmungen bin ich kein Freund und sehe dies eher als skeptisch (Schimmel an Nordseite, Recycling, Sondermüll etc.). Also fällt diese Maßnahme aus.

      Gut bei der Größe des Hauses und dem Wärmebedarf sollte also mind. Der Fröling SP Dual 34 kW in Frage kommen. Da scheidet der deutlich preisgünstigere Attack Wood & Pellet mit 25 kW ja schon fast aus oder wie seht ihr das?

      Die alte Ölheizung sollte eurer Meinung nach komplett rausfliegen? Das wäre insofern positiv da man den jetzigen Ölheizungsraum für Pellet und/oder Holzlager hernehmen könnte.
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      • # 166598
      Hallo,

      Holzpille wrote:

      Von einem Kombikessel würde ich abraten. Diese Kessel können zwar beides, aber beides nicht in Perfektion.
      bitte um Vergebung. Ich präzisiere meinen Rat und empfehle: Wenn schon ein Kombikessel, dann einen mit zwei getrennten Brennkammern bzw. einen HV den man um ein Pelletsteil erweitern kann. Allerdings, der Pelletskessel sollte dann auch auf den Pufferspeicher laufen und nicht am PS vorbei.

      Gruß, Michael
      Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
      Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4
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      • # 166599

      WildOne wrote:

      jetzigen Ölheizungsraum für Pellet und/oder Holzlager hernehmen könnte.
      So gesehen ist Dein Gedanke diesen Raum so zu nutzen hier bei uns sehr viel anzutreffen. Etliche haben einen trockenen raum installiert und lassen sich dort Pellets einblasen. Dieser Raum möchte nicht allzuweit vom Peletter installiert sein wegen Schnecken oder Saugleitung aber total trocken. Für Holz haben wir auch im Heizraum einen Platz wo etliches an Holz bevorratet wird. manche haben sogar Platz für 1 Woche Vorrat.
      Beim Kessel sollte man auch die Füllraum Größe beachten. Je größer umso mehr Holz und umso länger dauert der Abbrand!
      Ein Heizungs Kauf ist natürlich kein Autokauf das man nach paar Jahren wieder abstößt. Es will überlegt sein. Deshalb belese Dich in den Blogs der einzelnen Hersteller/Typen und es ist auch eine Preisfrage
      MfG Juergen

      Atmos DC GSE 30
      2 x 1000 lt Puffer
      Propangas GK DeDittrich
      WW Boiler 300 lt
      UVR 1611
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      • # 166717
      Den Ölbrenner komplett herausnehmen macht natürlich 2020 Sinn falls unsere Bundesregierung eine Abwrackprämie für alte Ölheizungen ausschreibt. Wenn diese dann größer der BAFA-Förderung ist kann das schon attraktiv werden.

      Ich habe jetzt etwas im Forum recherchiert und mir ein paar Kombikessel im Internet angeschaut. Wichtig sind mir Preis/Leistung, reibungsloser Betrieb (hohe Ausfallsicherheit), möglichst wenig Wartungsaufwand und eine vernünftige Onlineanbindung zur Fernwartung. Es gibt ja diverse Hersteller von ganz teuer bis billig. Das billig nicht immer schlecht sein muss ist mir klar, aber welchen würdet ihr empfehlen:

      ETA SH Twin 30
      • ca. 14.500€
      • ETA Werkskundendienst wohnt gleich um die Ecke
      • Mein Heizungsbauer ist fit mit diesem Hersteller
      • Hochwertige Hard- und Software, Gesamtpaket ausgegoren, keine Kinderkrankheiten
      Fröling SP Dual 28
      • ca. 12.600€
      • Qualitativ sicher ähnlich hochwertig wie ETA mit all den genannten Vorzügen
      NMT HVG-Pellet IV
      • ca. 9500€
      • Regionaler Hersteller aus Sachsen
      • Qualität der Hardware/Software (???)
      Attacken Wood & Pellet
      • ca. 8200€
      • Sehr interessantes Konzept
      • Kompaktes Gerät
      • Erreichbarkeit Kundenservice sicher nicht optimal (???)
      • Qualität der Hardware/Software (???)
      • Heizungsbauer kennt diesen Hersteller nicht :(
      Guntamatic BMK VARIO-P30
      • Listenpreis 19.085€ (-) sehr, sehr teuer, eigentlich nicht der Rede wert
      • Heizungsbauer kennt diese Geräte sehr gut


      Der Preisunterschied ist bei genannten Geräte eklatant hoch und keiner möchte zu viel bezahlen, weil im Grunde geht es darum wiederkehrende Heizkosten zu sparen und das fängt bei der Installation an, aber wer billig kauft, kauft zweimal.
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      • # 166728
      Hallo

      Der fröling läuft erste Sahne und Service ist flächendeckend Vorort.
      Vollpacken mit Holz und über den Pellet Brenner per App zünden,kein Problem.

      Kennst du den hier?

      bormmer.de/blaze-harmony/kessel/holzvergaser-bh/

      Den Händler kenn ich nicht,mir geht's nur um den Heizkessel.

      Lgp
      Automatisch heizen,für 2,37cent/kWh mit ekogroszek.
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      • # 166914
      Der Fröling SP Dual wird mir auch immer sympathischer. Die Österreicher scheinen sehr viel richtig zu machen.

      Der NMT ist nach einem Gespräch mit einem Heizungsprofi aus dem Rennen. Die Steuerung scheint dort der Knackpunkt zu sein.

      Welche Kritikpunkte hat der Attack Kombikessel? Ist er mit dem Fröling vergleichbar?
      • 15

      • # 166915

      Planung einer neuen Heizungsanlage - Kombikessel mit bestehender Ölheizung in 09xxx - WildOne

      Hallo,

      Du kannst dir auch mal den Classic bzw. Combifire von KWB ansehen.
      Den gibt es bis 38 KW,
      Das Pelletmodul ist jederzeit nachrüstbar.
      Die Kessel laufen wunderbar, und die Regelung kann mittlerweile sehr viel.

      Viele Grüße

      Gesendet von meinem SM-G398FN mit Tapatalk
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      • # 166919
      Der Attack hat nur den Nachteil daß er zwecks Leistung nicht für jeden in Frage kommt und das er recht groß ist.
      Was hier als Nachteil gesehen wird, das sich Pellet und Holzteil den Wärmetauscher teilen sehe ich nicht so.
      Es ist doch eher so daß es ein Problem ist wenn zwei Kesselteile seperat hochgeheizt werden müssen.
      Es ist wie es ist.Der Wood and Pellet ist ein faires Angebot.
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      • # 166987
      Hi.
      Ich würde mir auch mal den Windhager Duowin anschauen. Liegt preislich beim Fröling. Irgendwie wird der hier im Forum immer übersehen. ;)
      Ich habe den Öler auch direkt komplett entsorgt. Im Frühjahr wird der Platz von den Öltanks zum Pelletbunker umgebaut. Solange geht es mit der Sonde aus einem Fass.

      Schöne Grüße
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      • # 167081

      Chris1981 wrote:

      Ich würde mir auch mal den Windhager Duowin anschauen. Liegt preislich beim Fröling.
      auch ein interessantes Konzept. Eine Frage hätte ich aber dazu. Laut Produktbeschreibung speist der Pelletteil nur den Heizkreislauf. Arbeitet dieser nicht in die Pufferspeicher? Das hieße ja, das Warmwasser zum Baden, Duschen, etc. nur im Holzvergaserbetrieb erzeugt wird. Oder sehe ich das komplett falsch?
      Hier das Produktvideo: youtu.be/Hm7lLCDBr8s
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      • # 167083
      Er bedient auch die Pufferspeicher für Warmwasser. Das ist kein Problem. Aber wenn da keine Anforderung vorliegt bedient er nur die Heizkreise.
      Ist aber eine Hydrauliksache. Kann man natürlich auch anders machen wenn man will.
      • 23

      • # 167102
      Ok nach all euren Ideen und Ratschlägen halte ich folgende Anforderungen fest:

      1. Ölkessel und Tanks fliegen komplett raus, was viel Platz schafft für Kombikessel
      2. Der Standort der 4000L Öltanks wird umgebaut zu 10m3 Pelletslager mit 3 oder 4 Entnahmesonden
      3. Puffervolumen mindestens auf 3000L dimensionieren. 1000L sind bereits vorhanden. 2x 1000L müssten noch dazu. Dafür würde der 2. Heizraum genutzt.
      4. Kombikessel sollte mind. 30 kW im HV erbringen und um die 25 kW im Pelletteil.
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      • # 170179
      Liebe Holzheizer,

      die Planungen schreiten voran. Allem Anschein nach wird es ein Fröling SP Dual mit 28 kW / 2600 L Pufferspeicher aufgeteilt in:

      1. 800L Hygieneschichtspeicher mit integriertem Brauchwasserwärmetauscher
      2. 1000L Pufferspeicher (bereits vorhanden)
      3. 825L Pufferspeicher
      Nun stellt sich mir die Frage, ob es wirklich notwendig ist im Sommer den Kessel anzuwerfen um WW zu erzeugen. Dabei bin ich auf Warmwasserwärmepumpen (WWWP) gestoßen. Diese können in der kalten Jahreszeit über einen separaten Kesselanschluss das Brauchwasser über den Kessel erwärmen und im Frühjahr/Sommer/Herbst könnte die Wärmepumpe laufen und dafür meinen überschüssigen PV-Strom nutzen. Damit könnte ich mir den 800L Hygieneschichtspeicher sparen und gegen einen normalen, günstigeren Pufferspeicher wie 3. ersetzen.

      Was sagt ihr dazu bzw. hat jemand Erfahrungen mit WWWP ?
      • 25

      • # 170181
      Ich würde trotzdem einen Hygienespeicher nehmen, da viele den Aspekt des kleinen Wasserinhaltes aus dem Auge verlieren.
      Man hat eigentlich kein stehendes Wasser und damit so gut wie keine Probleme mit den Legionellen.

      Gruß Gerd

    Webutation