Planung einer neuen Heizungsanlage - Solar Holzscheitofen mit meiner alten Heizungsanlage Koppeln - nixwisser69

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      • # 166413

      Planung einer neuen Heizungsanlage - Solar Holzscheitofen mit meiner alten Heizungsanlage Koppeln - nixwisser69

      Hallo liebe Mitglieder,

      ich plane eine neue Heizungsanlage. Hier die Eckdaten für die neue Anlage:

      Wie wird Dein Haus im Moment beheizt?

      Öl Therme Scheer

      Wie groß ist die zu beheizende Wohnfläche m² (Bitte nur Ziffern eingeben)?

      145

      Steht das Haus in kalter hochgelegenen Gegend,oder Flachland?

      Einfamilienhaus auf dem Land nähe Nordsee Flachland

      Einschätzung der Wärmedämmung des Hauses (sehr gut/gut/mittel/schlecht/ oder wird demnächst)(Fenster/Türen/Keller/Boden)?

      Wärmedämmung 200 mm Dämmung bis in den Giebel Poroton Stein mit Dämmung und Klinker, meiner Meinung nach sehr gut.

      Wie hoch war dein bisherige Energieverbrauch lt/m³/KWh (Öl,Gas,Strom) im Jahr?

      600 Liter Heizöl Plus 5 Schüttmeter Scheidholz

      Stückholz? (Je nach Außentemp und Puffer Volumen 1 max 2 x am Tage heizen und wenn Kessel nach x Stunden leer ist nachfüllen) Holz muß gekauft werden > ins Grundstück transportieren > auf entsprechende Länge gesägt > gespalten > gestapelt > jenach Holzart mind. 2 - 3 Jahre trocknen jedes Jahr für sich
      Pellet? (Die Beschickung des Kessel funktioniert automatisch über Förderschnecke. Man muß trotzdem täglich kontrollieren) Ein Vorratsbunker der trocken sein muß in der Nähe des Kessels - Alternativ gibt es gr. BigBags
      Solar geplant?


      Hallo zusammen. Erst mal vorab, wir Wohnen seit 2002 in userem Haus mit der Öltherme und sind eigendlich sehr zufrieden( bei 600 litern im Jahr verständlich)
      Nun wollen wir eventuell eine Solarthermie aufs Dach bauen und einen Wasserführenden Ofen anschaffen, ab 16 Uhr würde der Ofen bis ca. 22 Uhr befeuert werden.
      Die Kinder verlassen nun alle langsam das Haus, dadurch brauchen wir immer weniger Energie. Wirtschaftlich macht unsere Planung wohl wenig sinn, aber ökologisch könnte es eine gute Idee sein.
      Jetzt meine Frage an euch, Wie groß sollte die Solarfläche sein.
      Wie Groß die Puffer (wenn es denn Zwei werden müssen), wie bekomme ich meine alte Therme mit integriert, sie soll aber nur zur
      Not mit helfen.
      Und zu guter letzt, macht das ganze überhaupt sinn.

      Hast Du schon eigene Vorstellungen über welchen Kessel Typ (Stückholz/Holzbrikett, Pellet etc.) und wie viel KW Heizleitung der neue Kessel haben soll?

      ofen 7 KW raum und 9 KW wassererwärmung

      Wie soll Die WarmWasser Bereitstellung er folgen, Wärmetauscher im Puffer; Externen WW Puffer;Externer Wärmetauscher oder anders?

      WT event. Hygienespeicher

      Man rechnet für das Puffer Volumen ab 55 lt/Kw. Die BAFA verlangt für die Kessel 55 lt/Kw. Der ideale Wert liegt bei 100 lt/Kw. Gedanken gemacht über das Fassungsvermögen (lt.) der dazu benötigten Puffer?

      Wir dachten an zwei mal 800 Liter Grösser passt nicht durch die Tür.
      Die müssten allerdings in einem Raum an der Garage stehen unbeheizt.

      Ist die nötige Stellfläche dafür vorhanden einschließlich der Puffer/Ausdehnungsgefäß/Pumpen etc.?

      Stelflächen sind vorhanden für Pumpen

      Hast Du schon mit Deinem zuständigen Schornsteinfegermeister darüber gesprochen?

      Nein ich habe noch mit niemanden gesprochen wollte erst mal bei euch anfragen

      Hast Du schon bei einem Heizungsbauer ein Angebot machen lassen?

      Nein

      Hast Du schon "genügend" (abhängig von der Kessel Kw) Holz getrocknet
      auf dem Grundstück zu liegen? Hast Du genügend Fläche im Grundstück zur Lagerung des Holzes?
      Bedenke Holz muß zwischen 2 und 3 Jahre an der Luft (oben abgedeckt) trocknen können. Jede Holzlieferung getrennt lagern (Verwechslungsgefahr)


      Holz bekommen wir jederzeit getrocknet geliefert und wir haben genug Platz zum lagern.

      Weitere Informationen:

      Ich soll hier noch was Reinschreiben. Also Frohe Weihnachten an euch allen

      Vielen Dank
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      • # 166427
      Moin, wilkommen im Forum, hier mal meine Meinung dazu.

      nixwisser69 wrote:

      Hallo zusammen. Erst mal vorab, wir Wohnen seit 2002 in userem Haus mit der Öltherme und sind eigendlich sehr zufrieden( bei 600 litern im Jahr verständlich)
      Sehr zufrieden, das ist ein guter Grund nichts zu ändern.



      Nun wollen wir eventuell eine Solarthermie aufs Dach bauen und einen Wasserführenden Ofen anschaffen, ab 16 Uhr würde der Ofen bis ca. 22 Uhr befeuert werden.
      Die Kinder verlassen nun alle langsam das Haus, dadurch brauchen wir immer weniger Energie. Wirtschaftlich macht unsere Planung wohl wenig sinn, aber ökologisch könnte es eine gute Idee sein.
      Stimmt, wirtschaftlich unsinnig und auch ökologisch mindestens zweifelhaft.

      "wirf nichts weg was noch gut funktioniert und kaufe nichts was du nicht wirklich brauchst=ökologisch" Dieser Satz wird oft nicht gerne gehört und ist auch nicht neu, hip oder modern aber meiner Meinung nach wahr. Du hattest ja nach Meinungen gefragt ;) .


      Jetzt meine Frage an euch, Wie groß sollte die Solarfläche sein.
      Wie Groß die Puffer (wenn es denn Zwei werden müssen), wie bekomme ich meine alte Therme mit integriert, sie soll aber nur zur
      Not mit helfen.
      Und zu guter letzt, macht das ganze überhaupt sinn.
      Ich sage nein.

      Du bist so um die 40-50 Jahre alt. Da würde ich ohne Not noch nichts ändern und abwarten. Musst du Holz kaufen oder Hast du eigenen Wald? Davon würde ich die weitere vorgehensweise abhängig machen. Stichwort Alter, arbeitsfähigkeit, Kosten.
      Grüsse

      Volker

      -altes Bauernhaus 280m² etwas gedämmt, DC40GS
      -2x2750l ex Gastanks als Puffer, mit Stroh gedämmt im Holzverschlag, Anlage in 5/4" Schwarzrohr geschweißt
      - Centramischer als RLA, WMZ, gemauerter 25x25cm Schornstein, ca.6,5m hoch, alles in der Garage, 20m Fernwärmeleitung
      -Solar seit Sep.2013, Direktwasseranlage, 20m² "Wuxi-Wankang" Heatpiperöhren, 60°, fast Süden, Resolregler "Deltasol BX", WMZ über "Grundfoss Dirkt Sensors"
      -Brauchwasserwärmepumpe seit Sep.2014, Dimplex BWP30HS
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      • # 166446
      Hallo

      bei dem geringen Verbrauch ist eine Amortisation fast ausgeschlossen, es sei denn Du kannst alles selbst machen und hast Spaß daran.

      Ökologisch - denke ich wird auch knapp werden. Ofen hast Du schon - ein neuer wird auch nicht ökologisch produziert. Auch die sonstigen Gerätschaften haben keinen grünen Anstrich.....

      ciao Peter

    Webutation