Planung einer neuen Heizungsanlage - Sanierung/Neubau Heizungsanlage von 1953 in Schweden - Oliver_Eder

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      • # 167330

      Planung einer neuen Heizungsanlage - Sanierung/Neubau Heizungsanlage von 1953 in Schweden - Oliver_Eder

      Hallo liebe Mitglieder,

      ich plane eine neue Heizungsanlage. Hier die Eckdaten für die neue Anlage:

      Wie wird Dein Haus im Moment beheizt?

      Holzofen mit 100l Puffer und E-Patron (E-Heizstab im Puffer) als Schwerkraftsystem, zusätzlich mit einer Luftwärmepumpe im Wohnbereich.

      Wie groß ist die zu beheizende Wohnfläche m² (Bitte nur Ziffern eingeben)?

      260

      Steht das Haus in kalter hochgelegenen Gegend,oder Flachland?

      Das Haus steht exponiert in Hanglage, ohne großartigen Windschutz, in Schweden, Glommersträsk ca. 150 km unterhalb des Polarkreises.

      Einschätzung der Wärmedämmung des Hauses (sehr gut/gut/mittel/schlecht/ oder wird demnächst)(Fenster/Türen/Keller/Boden)?

      Schlecht, Doppelglasfenster im Holzrahmen ohne Dichtungen, das Dach ist mit Holzfaser-Einblasdämmung in den 90gern gedämmt worden, das Haus ist ein Holzständerwerk Typisch schwedisch, bodenplatte ist ca. 70 cm stark ungedämmt, Kellerwände wurden vor einigen Jahren von außen gedämmt.

      Wie hoch war dein bisherige Energieverbrauch lt/m³/KWh (Öl,Gas,Strom) im Jahr?

      Schwierig zu sagen da die Temperaturen ziemlich schwanken und wir das Haus erst seit Mai haben, aktuell im Winter ca. 750 kw/h Strom und 2-3 Rm Holz im Monat.

      Stückholz? (Je nach Außentemp und Puffer Volumen 1 max 2 x am Tage heizen und wenn Kessel nach x Stunden leer ist nachfüllen) Holz muß gekauft werden > ins Grundstück transportieren > auf entsprechende Länge gesägt > gespalten > gestapelt > jenach Holzart mind. 2 - 3 Jahre trocknen jedes Jahr für sich
      Pellet? (Die Beschickung des Kessel funktioniert automatisch über Förderschnecke. Man muß trotzdem täglich kontrollieren) Ein Vorratsbunker der trocken sein muß in der Nähe des Kessels - Alternativ gibt es gr. BigBags
      Solar geplant?


      Geplant ist das Haus mit einem Kombikessel Pellet/Holz zu beheizen.

      Die aktuelle Heizung steht im Keller, dies soll bei der neuen nicht mehr der Fall sein, siehe Zeichnung.




      Solar ist interessant, bin ich offen für, aber bis jetzt habe ich mich damit noch nicht beschäftigt.

      Hast Du schon eigene Vorstellungen über welchen Kessel Typ (Stückholz/Holzbrikett, Pellet etc.) und wie viel KW Heizleitung der neue Kessel haben soll?

      Pellet/Stückholz Kombi, da wir ums eck sowohl Holz als auch Pellets sehr günstig bekommen.

      Wie soll Die WarmWasser Bereitstellung er folgen, Wärmetauscher im Puffer; Externen WW Puffer;Externer Wärmetauscher oder anders?

      Das ist eine der Hauptfragen, ich denke nicht das ich Platznöte habe, daher wohl dann die günstigste Variante. Aber definitiv über den Kessel nicht per Strom...

      Man rechnet für das Puffer Volumen ab 55 lt/Kw. Die BAFA verlangt für die Kessel 55 lt/Kw. Der ideale Wert liegt bei 100 lt/Kw. Gedanken gemacht über das Fassungsvermögen (lt.) der dazu benötigten Puffer?

      Da geplant ist ca 100 m2 neue FBH zu installieren, um den Keller wohnfähig zu machen und die Garagen mit geheizt werden müssen, rechne ich mit mindestens 4000l

      Ist die nötige Stellfläche dafür vorhanden einschließlich der Puffer/Ausdehnungsgefäß/Pumpen etc.?

      Ja, zur not wird angebaut.

      Hast Du schon mit Deinem zuständigen Schornsteinfegermeister darüber gesprochen?

      Leider ist es hier oben in Schweden sehr schwer, Fachleute zu bekommen, Termin ist im August, aber telefonisch wurde das alles schon abgesprochen und für unproblematisch befunden. Die Richtlinien sind hier etwas entspannter.

      Hast Du schon bei einem Heizungsbauer ein Angebot machen lassen?

      Nein, da ich Kessel und co. selbst kaufen werde und nur installieren lasse, das ist hier oben so üblich.

      Hast Du schon "genügend" (abhängig von der Kessel Kw) Holz getrocknet
      auf dem Grundstück zu liegen? Hast Du genügend Fläche im Grundstück zur Lagerung des Holzes?
      Bedenke Holz muß zwischen 2 und 3 Jahre an der Luft (oben abgedeckt) trocknen können. Jede Holzlieferung getrennt lagern (Verwechslungsgefahr)


      Alles genügend in greifbarer Nähe.

      Weitere Informationen:

      Man muss noch ergänzen das ich gerne meine alten Gussrohre behalten würde, daher einen höheren Verlustwert habe, aber ich ruppe nicht das ganze haus auf :D

      Das ich durch die Verlagerung der Heizung nicht um ein paar neue Rohre und damit dann auch um Pumpen nicht drumherum komme ist mir bewusst.

      Meine Hauptfragen sind aktuell welcher Kessel, gut wäre eine Option mit Temperaturfühler im Wohnraum, dann ist die Frage mit der Warmwassergewinnung noch ungeklärt, Kombispeicher oder doch was anderes? Badewanne ist geplant, ich denke für die Warmwasser Menge nicht unwichtig. Bewohnt wird das Haus maximal zu 3.


      Für die Garage ist geplant, vollisoliert Neubau, die Dunkleren Flächen mit FBH auszustatten, den Rest würde ich mit Heizkörpern heizen. Überlegt habe ich in der Garage noch einen wasserführenden Kamin zu installieren, wenn man dann mal in der Garage arbeitet kann man damit noch zuheizen. Die Garagen müssen keine 20 Grad dauerhaft haben, 8-12 reichen.


      Aktuell habe ich den Attack FD32 im Auge, vielleicht kann ja jemand was dazu sagen....

      Für alle Tipps, Hinweise und Ratschläge bin ich offen. Garagenplanung.png

      Vielen Dank
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      • 2

      • # 167431
      Hallo, ein relativ günstiger Kombikessel ist der Wood und Pellets von Attack. Das einfachste System ist meiner Meinung viel Leistung, viel Puffer und wenig schnickschnack. Ich habe drei Speicher a 1000 Liter und werde noch zwei hinten anschließen. Im ersten ist ein Wärmetauscherrohr für Warmwasser. Das ganze wird von einer Ladpumpe angetrieben und von einer Heizkreispumpe verteilt. Die meisten hier raten zu einer Friwa. Bis jetzt sehe ich darin keinen Vorteil. Ist aber noch mal eine Pumpe mehr. Die Hydraulik ist einfach und überschaubar. Ich würde bei dir vielleicht trotzdem überlegen, einen großen Kessel mit viel Leistung und Füllraum zu nehem. Es sei denn du willst eher automatisch mit Pellets heizen und baust ein Pelletlager. Auf Pellet als Back up würde ich verzichten oder einen kleinen separaten Pelletkessel aufstellen. So habe ich gebaut und den Pelleter mit zum Nachrüsten angedacht. Hab mich nach langer Überlegung erstmal gegen diesen entschieden, da ich ihn nicht benötige und es zusätzliche Komponenten sind, die bezahlt und gewartet werden müssen.
      Die Meinungen sind da aber sehr unterschiedlich.
      Besten Gruß
      Daniel
      • 3

      • # 167464
      Hey Daniel,

      danke dir erst mal für die Antwort. Der Wood and Pellets von attack ist mir tatsächlich etwas zu teuer und hat für meine Ansprüche zu viele Funktionen. Ich möchte nur soviel wie nötig ausgeben und vor allem nur so viel Technik wie nötig am Kessel haben.

      Tatsächlich habe ich den Attack FD Kesseltyp im Auge, nun stellt sich die frage ob 32kw oder 42kw oder den 36kw Kessel?

      Da ich tatsächlich ja ziemlich viel platzt für Puffer habe, bin ich momentan am überlegen einen 2000l Hygienepuffer+2x1000 Puffer zu verbauen. Den Hygienepuffer würde ich mit 2 zusätzlichen Heizkreisen wählen, um 1. den Wasserführenden Kamin der Werkstatt mit einzubinden und zweitens bei Bedarf Solartherm. nachzurüsten.

      Peltetlager wird über dem ganzen System verbaut, geplant sind 750-1000l so dass alles möglichst autark laufen kann, mir ist bewusst das tägliche Kontrollen nicht entfallen, aber eben kein tägliches nachfüllen.

      Reicht die Heizleistung eines Hygienespeichers ohne weiteres um eine Badewanne (280l) zu füllen?


      Mit freundlichen Grüßen
      Olli
      • 4

      • # 167516
      Hallo, ich habe nur 1000l hygiene Speicher. Baden und mehrfaches Duschen ist überhaupt kein Problem. Im Sommer habe ich über zwei wochen den Kessel nur zum laden des ersten Speichers (Hygiene Speicher) etwas gefüllt. Im Winter geht merkt man das Warmwasser gar nicht. Mein Haus hat 200qm ungedämmt und ich habe einen 45kw Kessel. Er ist noch der Vorgänger vom slx mit dem kleineren Füllraum. Ich kann hier aber bis zu 75cm Holzscheite einlegen, das ist sehr bequem. Ich würde für mich nicht weniger Leistung nehmen. Aber mehr Füllraum ist nicht verkehrt. Der FD ist aber kein Vergaser oder? Der hat dann nicht so einen hohen Wirkungsgrad und eben einen hohen Verbrauch.
      Besten Gruß
      • 6

      • # 167550
      Hallo,

      Oliver_Eder wrote:

      Daher ist mir der Wirkungsgrad bei der Holzverfeuerung relativ egal.
      der Wirkungsgrad ist nicht nur bei Holzverfeuerung schlecht, sondern auch bei Pellets. Dieser alte Gusskessel ist eine alte Gurke und wurde vor einigen Jahrzehnten konstruiert.
      Grottenschlechter Wirkungsgrad (< 80%). Durch den Werkstoff Guss ist er sehr robust und standfest. Das sind aber auch die einzigsten Vorteile.
      Bitte entschuldige wenn ich dir die "rosarote Brille" mal kurz weggenommen habe. Selbstverständlich trifffst du die Entscheidung.
      Stimmen denn überhaupt die Verbrauchsangaben (750 kwh und 2-3 RM Holz pro Jahr) ? Das wären ja kaum 5000 kwh/a und das nahe dem Polarkreis.

      Gruß, Michael
      Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
      Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4
      • 7

      • # 167785
      @Holzpille

      Ich glaube du hast da was falsch verstanden, wenn du von meinen Alten Kessel spricht, der fliegt raus. Ich plane den Einbau von einem Pelletkessel, welcher auch im Notfall mit Holzbeschickt werden kann. Aktuell denke ich über den Attack FD 42 nach.

      Oder sprichst du von dem Attack?

      Mit freundlichen Grüßen

      Olli
      • 8

      • # 167787
      Hallo,

      Oliver_Eder wrote:

      Ich glaube du hast da was falsch verstanden, wenn du von meinen Alten Kessel spricht, der fliegt raus. Ich plane den Einbau von einem Pelletkessel, welcher auch im Notfall mit Holzbeschickt werden kann. Aktuell denke ich über den Attack FD 42 nach.
      ja, ich spreche vom Attack FD 42.

      Gruß, Michael
      Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
      Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4
      • 9

      • # 167792
      @Holzpille

      was würdest du denn für einen Kessel empfehlen? Ich persönlich bin der Meinung das der FD schon eine gravierende Verbesserung zum jetzigen ist und da wir hier oben in Schweden nicht so die besten Installateure haben möchte ich ungerne nen Kessel mit viel Technik kaufen. Der muss ja auch gewartet und eingestellt werden, was bringt es mir wenn die das hier nicht können. Weiterhin gibt es hier keine Förderungen für neue Heizungen, daher muss halt auch der preis passen.

      Aber wenn du ne Empfehlung hast gerne her damit... die kw angaben und Holzverbrauch sind übrigens monatlich ;)
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      • # 167794
      Hallo

      Der Wirkungsgrad wird ja durch die fehlende Nachverbrennung,quasi kein Holzvergaser-prinzip so gebremst.

      Wenn du sowieso mehr Richtung Pellets gehen möchtest und dort effektiv heizen willst,werden dich diese Pustefix Einhangbrenner nicht zum gewünschten Ziel bringen.

      Da ist ein Fallschachtbrenner (ETA, Smartfire) eher zu empfehlen.

      Holzvergaser mit pustefix Brenner gibt's natürlich wie Sand am Meer aber da geht's mehr ums Vergasen und der pustefix soll nur Urlaub oder Krankheitstage überbrücken.

      Ein Kessel mit oberen Abbrand bzw.durchbrand und pustefix wäre dann natürlich die schlechteste Kombination.

      Hast du keinen Kontakt Kamin als Backup Heizung?

      Lg
      Automatisch heizen,für 2,37cent/kWh mit ekogroszek.
      • 12

      • # 167796
      Hallo

      Wo liegt denn bei euch der Preis für 1t Pellets?

      Lg
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      Automatisch heizen,für 2,37cent/kWh mit ekogroszek.
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      • # 167800
      Hallo

      Na bei den Preisen würde ich auf jeden Fall auf Pellets setzen.Bei Scheitholz wäre es um den Sprit für die Kettensäge schon zu schade.

      Es gibt auch noch diese Variante,mit Rinnenbrenner.
      In diesen Kessel kann man auch Stückholz verbrennen aber das im Durchbrand Prinzip.

      Eine Notlösung,bei defekten Brenner oder Stromausfall ( Schwerkraft Heizung).




      heimbaucenter.de/Universeller-…Kohle-und-Holz-20-kw-BAFA


      allegro.pl/oferta/elektromet-e…let-eco-design-8672629827


      Lg
      Automatisch heizen,für 2,37cent/kWh mit ekogroszek.
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      • # 167817
      Hallo,

      Oliver_Eder wrote:

      Aber wenn du ne Empfehlung hast gerne her damit...
      Robertos Vorschläge möchte ich um nachstehenden Kessel erweitern. Der Vorteil liegt in der getrennten Brennkammer.

      ebay.de/itm/ATMOS-DC-25-GSPL-K…aa4ac8:g:GNwAAOSwRDVeGip3
      Den Kessel gibts auch in der 30 KW Ausführung

      Auch wenn der Brennstoff günstig ist muss man ihn nicht verschleudern.

      Gruß, Michael
      Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
      Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4
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      • # 167818

      Holzpille wrote:


      Auch wenn der Brennstoff günstig ist muss man ihn nicht verschleudern.

      Gruß, Michael
      Das stimmt, aber wenn ich 2-3 tausend euro schon beim Kessel sparen kann, dann nehme ich lieber im kauf im Jahr 200€ mehr für Pellets auszugeben. Da ich wie gesagt meine Anlage nicht fördern lassen kann und die Materialkosten sich sicher auf mindestens 20t€ belaufen, welche ich aus eigenbuget und nicht per Kredit berappen werde, spare ich gerne etwas am Kessel. Wenn es nur die Anschlusskosten deckt...

      Weiterhin läuft es ja bei den Schweden auch, kaum einer hat solch eine teure Heizungsanlage wie der Großteil der Deutschen... Einfacher ist doch oft besser, klar schön ist es viel Technik zu haben aber braucht man die?

      Grüße

      Olli
      • 20

      • # 167821
      Hallo,

      klar irgendwo gebe ich dir recht. Wo div. Rahmenbedingungen fehlen werden andere Entscheidungen gefällt. Letztendlich entscheidest du. Bedenke aber beim Scheitholzheizen
      mit oberem Abbrand musst du in kürzeren Abständen den Ofen wieder "füttern" damit er bei Temperatur (Laune) bleibt. Hier kommt also der Zeitfaktor dazu.

      Gruß, Michael
      Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
      Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4
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      • # 167827
      @Holzpille

      Ja ich denke das der Kessel 97% Pellets bekommt, ich überlege noch einen Wasserführenden Kamin in der Garage zu installieren um die bei bedarf auf Wohlfühltemperatur zu bringen, welcher dann in den Heizkreislauf gekoppelt ist, der wird dann wahrscheinlich mein Holzverbraucher...

      Sonst ist der Kombikessel nur für Notfälle mit Holz zu betreiben, ich überlege sogar ganz auf einen Kombi zu verzichten und dann lieber einen Heizstab zu verbauen...

      Da bin ich mir irgendwie noch unschlüssig

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