Herlt: Wie sollte gespalten werden?

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      • 1

      • # 182807

      Herlt: Wie sollte gespalten werden?

      Hallo und guten Morgen!

      Da ich ganz neu im Holzheizgeschäft bin, habe ich mal eine Frage bezüglich der Scheitgröße...
      Ich bin dabei einen HV 49 zu restaurieren/ einzubauen.
      Jetzt habe ich Nadelholz und dicke Buchenstämme bekommen die schonmal gespaltet werden sollen...
      Bis zu welchem Durchmesser lasst ihr ganz und ab wann spaltet ihr?
      Was funktioniert am besten im Herlt?
      Sorry für die Blöde frage aber habe bis jetzt echt wenig Ahnung davon.... ;)

      Mein Plan ist es übrigens überwiegend unbehandelte Dachsparren aus dem Abbruch zu verheizen eventuell gemischt mit Stammholz... Hat da schon jemand Erfahrung mit?

      Danke und gruß
      PeterWie sollte gespalten werden?
      • 2

      • # 182814
      Moin Moin!

      Ich habe zwar keinen Herlt, aber denke, dass dieser sich ähnlich verhält wie die meisten Holzvergaser.

      Rundes Holz spalte ich ab einem Durchmesser von 12cm.
      Größere Stücke werden so lange gespalten, bis Stücke mit dreieckiger Grundfläche entstehen - Kantenlänge 10 bis 12cm.
      Kleinholz zum Anzünden entsteht meistens ganz automatisch mit.

      Nach meiner Erfahrung kann man in einem HV auch Abbruchholz verbrennen, aber das ist nicht ideal.
      Es entsteht weniger Holzgas als bei Scheitholz (wahrscheinlich auf Grund des Alters??) und es kommt öfters zu Hohlbränden.
      Bei einem Lambdakessel dürfte das Problem geringer sein.
      Ich würde das Abbruchholz dem Scheitholz beimischen.
      Den Füllraum bis zur Hälfte mit Scheitholz füllen und das Abbruchholz oben drauf.

      MfG Hans
      • 3

      • # 182816
      Moin

      Das Scheitholz sollte 6x6 bis 8x8 cm haben sagt der Schwarze Mann iIch mache es etwas größer und bei Nadelholz mehr und bei Eiche Buche eher so und nicht viel Größer.

      Nadelholz brennt einfach schneller ab .

      Bei Dachsparren ist immer die frage ob sie mal behandelt wurden früher hat man ein orangefarbene tauchimprägniertung gebraucht manchmal auch grün war ziemlich ätzent und die Sieht mann später nicht mehr, oder Holzöl gegen Würmer gesprüht. Mal eine kleine Menge verbrennen und riechen ob der geruch normal ist . Ansonsten auf Nägel aufpassen meist stören die nur beim Sägen ob die im HV stören weiß ich nicht.

      Gruß KU
      • 4

      • # 182818
      Hallo Peter

      Die Größe der Spaltung hängt von 2 Faktoren ab:

      Bis zu welcher Größe ist noch ein Abbrannt in deinen HVG möglich ,ohne das es zu Hohlbränden ,Verkeilungen (nicht Nachrutschen ) udgl. kommt.

      Auch spielt die Trocknung des Holzes eine wesendliche Rolle wie Zeitfaktor ,Überdachung (Abdeckung) sowie Durchlüftung ,Sonnenbeaufschlagung etc. eine wesendliche Rolle.

      Auch kleiner Unterschiede besonders im Trockungsverhalten spielen ob es sich dabei um Laub oder Nadelholz handelt (Buche trocknet etwas schlechter als Fichte).

      Ich kann bezüglich maximaler Größe für deinen HVG keine Tips geben weil ich diesen nicht kenne ,aber da sind sicher Forumsmitglieder die ein solches Heizgerät in Verwendung haben.

      Bei mir kann ich bis zur maximalen Tür bzw Einbringgröße (44 x 35cm) gehen (zumindest das oberste Stück) ansonsten habe ich Spaltkantenlängen von 15 -20 cm bei Buche (bis 15 cm Durchmesser werden 1 gespalten) bis 30 cm Durchmesser 2 Spaltungen (kein 4 Kantspaltkeil) größere entsprechend öfters.
      Ist in den letzten Jahren immer weiter angewachsen (Arbeitsminimierung) schließlich muß ja jedes Scheitel mehrmal angeriffen werden bis es verbrennt.

      Wichtig ist dabei die Trocknung über 2 Winter .

      Fichtenholz aus Durchforstung (trockenes Käferholz ,Dürrlinge ,Blitzholz etc.) spalte ich fast gar nicht die werden nur in der Länge begrenzt ,dasselbe gilt auch für meist sehr Trockenes Abbruchholz .

      Wie gesagt das gilt für meinen HVG der dies Regelungstechnisch wegsteckt.

      mfg Glutgeist
      Die wichtigste Erfindung der Menschheit ist:
      Bleistift und Papier

      v.T.A.Edison
      • 5

      • # 182843
      Hallo

      ich habe mal nen alten unbehandelten Dachstuhl verheizt. Heizwert war relativ gering und ich hatte immer wieder Hohlbrände.
      Das ist erst besser geworden nachdem ich Altholz und trockenes "Frischholz" gemischt habe.

      Beim Lopper waren 15 cm Kantenlänge normal.

      ciao Peter
      • 6

      • # 182873
      Hallo Peter,

      betreibe den Herlt HV 49. Kann behaupten , das ich schon alles an Holz durch habe.

      1. Abbruch/Restholz durch Altreifenschredder(siehe meine Bilder)zerkleinert. Stückgröße ca Handflächengroß. Ergebnis = sehr guter Abbrand – aber dann nur ca 4 Std Volldampf und völlig andere Primär/Sekundärluft Einstellungen. Deshalb baute ich die Regelung Flammtronik ein.
      2. Stammholz bis ca 150 mm und Ofenlänge sauber eingeschichtet. Da war der Abbrand und die Brenndauer perfekt, natürlich wieder mit anderen Primär/Sekundärlufteinstellungen. Was jetzt die Flammtronik übernimmt.
      3. Nun komme ich gut an Holz von schichtweise abgetragenen Bäumen ran. Das ist max 400 mm lang und bis zu 1200 mm dick. Das spalte ich mit dem Bagger (Video siehe unten) auf ca 300 x 300 mm. Da habe ich ab und an Hohlbrand, obwohl versucht wird, das sauber einzuschichten. Das gelingt aber nicht immer, und nach 2/3 Abbrand steht hinten an der Wand fast Füllhöhe ein Glutberg. Aber auf dem Rost ist dann keine Glut mehr, das ist der Nachteil des großen Füllraums. Mein Holzheizerkumpel Fritti mit dem HV 35 hat kaum Probleme damit.
      4. 20210128_184037klein.jpg
      5. Bei den Klötzen wie im Bild, werden min 2 Hände voll Holzkohle benötigt. Dann gelingt auch die Anheizphase. Wenn ich zum Anfang ordentliche Brenngrundlage habe ich fast keine Rauchentwicklung, aber wenn nicht dann gibt ein ganzer Indianerstamm 1/2 Std Rauchzeichen.
      6. Fritti hat auch Erfahrung, in seiner Umgebung laufen ein paar Herlt verschiedener Größe.
      7. Gruß aus dem Norden der Lüneburger Heide
      8. Klaus :kettensaege:
      Holzvergaser Herlt HV 49 mit Flammtronik
      Solar 20 m² für Warmwasser u. Heizung
      Speicher 7700 L Heizungsregelung Resol
      VA Schornstein d=250 7,5 m incl Zugbegrenzer
      Zu heizen Wohnhaus (1970) 220 m² + Werkhalle 300 m² 5 m hoch + Büro 64 m²
      Video Holzspalter
      • 7

      • # 182902
      Hallo Peter
      Ich kann mich 1:1 an das bisher geschriebene von den anderen erfahrenen Holheizern anschließen ohne wenn und aber.
      Meine Eigene Faustformel ist je leichter das Holz je gröber wird gespalten,je schwerer und härter je feiner ca. 12x12cm.
      Ich habe auch schon einen Winter nur Pappel geheizt,auch kein Problem.Es haben sich ein paar Schlaumeier darüber mukiert das es vergebene Liebesmühe wäre,aber so ein Holz kostet in der Regel nix, und gute 3Stunden brennt er auch mit so einer Ladung.
      Gespaltet wird mit einem Growi 30T Liegendspalter mit hydr. höhenverstellbarem 4fach Kreuz.Die Matralaufgabe funktioniert über einen hydr. Stammheber.Angetrieben über Gelenkwelle oder
      elektrisch.So lange ich bei der Aufbereitung immer noch doppelt so schnell bin wie die "Konkurrenz "ist doch alles Gut auch mit Pappel.
      Bei Stämmen über 80 cm Durchmesser nutzte ich noch den Kran von meinem Rückewagen als zusätzliche Hilfe,dann must du aber aber min. mit zwei bis drei Leute sein sonst wird es übel von der Handhabung.
      Am idealstes ist Stammholz mit 20-30 cm im Durchmesser,einmal durch das Vierfachkreuz und fertig.
      Zu unseren unterschiedlichen Füllräumen:In der tat ist es so wie Klaus schon geschrieben hat,das beim 49'er hinten immer schlechter wegbrennt.Hier wirst du öfters mit dem Schürhaken nachhelfen müssen.
      Der Vorteil ist aber das du am nächsten Tag genug Holzkohle hast für einen problemlosen Neustart.Man hätte die Primärluftführung bei dem großen Füllraum vielleicht anders konstruieren müssen um diesen Problem zu vermeiden.Es kommt in dem langen Kanal hinten zu wenig an.Gedanklich hätte ich gesagt von vorne und von hinten die Luftzufuhr für die Primärluft zuführen in den Kanal.
      Bei der Aufbereitung bist du natürlich mit Meterholz doppelt so schnell wie mit 50'er Scheiten.
      Gruß Fritti
      • 8

      • # 182913
      Hallo,
      mal der Abbrand bei den großen Holzstücken wie oben abgebildet. Mann kann genau sehen wann die großen Holzstücke nachsacken, an den Auelenkungen der AGT.
      Nach gestopften Ofen geht der Abbrand ca 6 Std.
      holzheizer-forum.de/index.php?…b933e1573de33c2d86909c3aa

      Gruß
      Klaus ;)
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      • 9

      • # 182918
      Moin Moin,
      ein Abbrand mit Stammhölzer Tanne ca 120 -150 mm. Mit Restwärmenutzung hat der HV 6,5 Std Wärme abgegeben. Der Brennkammertemperaturfühler hat seinen Messpunkt ganz außen in der Brennkammer, somit ist die Temperatur in der Brennkammer (Hölle) sicherlich höher.

      20210118_065605lkeiner.jpg

      glaub mu mal wieder arbeiten, bis später
      Klaus
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      • 10

      • # 182972
      Hallo Klaus
      Nachdem du mich vorhin telefonisch schon wieder retten mustes,kam mir noch so ein Gedanke für euch Betreiber des Hv 49/65.Es passt zwar gerade wieder nicht in dieses Thema, aber es wurde der Glut Haufen am Ende des großen Füllraums hier angesprochen.
      Die Vermutung liegt ja darin,das nicht genug Prim.-Luft über die beiden Luftkanäle rechts und links hinten ankommt.
      Was wäre denn wenn ihr euch ein paar kleine Blechstücke zuschneidet die über die Löcher des Luftkanals passen.Dann würde ich Versuchsweise jedes zweite Loch bis auf Höhe von der Düse von vorne nach hinten mit einem Schweißpunkt zu machen.In der Theorie müsste jetzt hinten mehr Prim.-Luft ankommen.Entweder noch mehr Löcher zu machen,oder vielleicht sogar wieder einen Schweißpunkt weg schleifen.
      Bei wem habe ich jetzt den Bastelinstinkt geweckt? 8o
      Gruß Fritti
      • 11

      • # 182974
      Moin Fritti,
      nach Deinem Hinweis im Füllraumnweis und der Primärluftfühtung, habe ich heute beim Saubermachen davorgestanden.
      Das wird vor der Neuauskleidung in diesem Sommer, nach hinten verlängert.
      Irgendwann wird es fast perfekt........

      Gruß
      Klaus
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      • 12

      • # 183043
      Hallo Klaus
      Das gefällt mir.Lass uns unseren eigenen Kessel bauen.Hab noch soviel Ideen im Kopf,eine wird schon fruchten.
      Selbst für einen Toploader hätte ich mehrere Ideen.
      Hab auch schon einen Namen für unseren Ofen:KlaFri oder FriBu :D ;)
      Spaß beiseite,das Problem ist das man jetzt durch die wassergeführte Rückwand müsste.Soetwas ist in der Produktionskette einfacher zu realisieren als hinterher.Das könnte man im Zuge der Betonrenovierung aber dennoch hinbekommen.Magnetbohrmaschine,Durchführung einschweißen ,evtl. 2'ten Belimo für die primäre Luftführung von hinten.Dann aber mittig hinter dem Ofen ,damit die Luft gleich mäßig in den linken und rechten Kanal strömt.
      Das ist vorne auch schon immer etwas das Problem gewesen,das das Holz etwas einseitig abbrennt weil die Primluft von der Seite kommt und immer den Luftkanal bevorzugt von der Seite von der sie angesogen wird(Hängt von der Anschlagseite der Türen ab).
      Gruß Fritti
      • 14

      • # 183167
      Hallo
      Erstmal Danke für die vielen Antworten!!

      Ich werde jetzt bei den großen Stämmen ca 30*30 cm spalten! Und die kleinen bis ca 15-20 ganz lassen...
      Ich denke damit kann ich erstmal anfangen und dann immer weiter dazu lernen wie es mit dem Herlt am besten Funktioniert...



      Fritti wrote:

      Ich kann mich 1:1 an das bisher geschriebene von den anderen erfahrenen Holheizern anschließen ohne wenn und aber.
      Meine Eigene Faustformel ist je leichter das Holz je gröber wird gespalten,je schwerer und härter je feiner ca. 12x12cm.
      Ich habe auch schon einen Winter nur Pappel geheizt,auch kein Problem.Es haben sich ein paar Schlaumeier darüber mukiert das es vergebene Liebesmühe wäre,aber so ein Holz kostet in der Regel nix, und gute 3Stunden brennt er auch mit so einer Ladung.
      Gespaltet wird mit einem Growi 30T Liegendspalter mit hydr. höhenverstellbarem 4fach Kreuz.Die Matralaufgabe funktioniert über einen hydr. Stammheber.Angetrieben über Gelenkwelle oder
      elektrisch.So lange ich bei der Aufbereitung immer noch doppelt so schnell bin wie die "Konkurrenz "ist doch alles Gut auch mit Pappel.
      Bei Stämmen über 80 cm Durchmesser nutzte ich noch den Kran von meinem Rückewagen als zusätzliche Hilfe,dann must du aber aber min. mit zwei bis drei Leute sein sonst wird es übel von der Handhabung.
      Am idealstes ist Stammholz mit 20-30 cm im Durchmesser,einmal durch das Vierfachkreuz und fertig.
      Zu unseren unterschiedlichen Füllräumen:In der tat ist es so wie Klaus schon geschrieben hat,das beim 49'er hinten immer schlechter wegbrennt.Hier wirst du öfters mit dem Schürhaken nachhelfen müssen.
      Der Vorteil ist aber das du am nächsten Tag genug Holzkohle hast für einen problemlosen Neustart.Man hätte die Primärluftführung bei dem großen Füllraum vielleicht anders konstruieren müssen um diesen Problem zu vermeiden.Es kommt in dem langen Kanal hinten zu wenig an.Gedanklich hätte ich gesagt von vorne und von hinten die Luftzufuhr für die Primärluft zuführen in den Kanal.
      Bei der Aufbereitung bist du natürlich mit Meterholz doppelt so schnell wie mit 50'er Scheiten.
      Gruß Fritti

      Wow das ist mal ne Ausrüstung!!
      Das mit der Holzkohle im hinteren Bereich sehe ich ja fast als Vorteil wenn ich ihn damit morgens wieder an bekomme:)

      Buschfahrer wrote:


      Abbruch/Restholz durch Altreifenschredder (siehe meine Bilder) zerkleinert. Stückgröße ca Handflächengroß. Ergebnis = sehr guter Abbrand – aber dann nur ca 4 Std Volldampf und völlig andere Primär/Sekundärluft Einstellungen. Deshalb baute ich die Regelung Flammtronik ein.
      Warum hast du das erst geschreddert?
      Ich habe eigentlich gedacht das ich die Balken nur auf länge schneiden brauch, und so verheizen kann...
      Spricht da was gegen?

      Danke und Gruß
      Peter
      • 15

      • # 183218
      Hallo Peter,
      durch den Schredder gingen sperrige Einwegpaletten.... in verschiedenen Größen. Balken und Stämme natürlich nicht, wäre viel zu schade und unwirtschaftlich.
      Gruß
      Klauzs
      Holzvergaser Herlt HV 49 mit Flammtronik
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      • 16

      • # 183222
      Hallo Herltheizer,
      Wie ist eigentlich der Durchgang zwischen Füllraum und Brennkammer bei Euren Kesseln konstruiert? Kann es dort durch Flammeinwirkung zur Kesselblechschädigung kommen? Wie ist das Kesselblech dort geschützt? Ich würde mich über eine Beschreibung freuen.
      Mfg Holzfreund
      • 17

      • # 183228

      Buschfahrer wrote:

      Hallo Peter,
      durch den Schredder gingen sperrige Einwegpaletten.... in verschiedenen Größen. Balken und Stämme natürlich nicht, wäre viel zu schade und unwirtschaftlich.
      Gruß
      Klauzs
      Ah ok jetzt macht es Sinn... :)
      Danke:)
      Ich bin echt gespannt wenn ich ihn das erste Mal anfeuer :D
      Und eure Flammtronik die ihr im anderen Beitrag beschrieben habt werde ich mir auch noch genau anschauen.!
      Aber alles der Reihe nach.... Liegt noch genug Arbeit vor mir :)