Solarstromspeicher

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      • 1

      • # 4328

      Solarstromspeicher

      Hallo,

      hier mal ein paar Infos:

      Quelle: solaranlagen-porta

      Voltwerk VS 5 Hybrid

      Die Voltwerk Electronics GmbH mit Sitz in Hamburg ist Teil eines Tochterunternehmens der Robert Bosch Gmbh und stellt elektronische Komponenten und Softwarelösungen für Photovoltaikanlagen her. Darunter sind Wechselrichter, Anlagenmanagementsysteme sowie seit Sommer 2012 auch ein Solarstromspeicher, der Voltwerk VS 5 Hybrid.

      Voltwerk VS 5 Hybrid: Solarstromspeicher für Einfamilienhäuser

      Conergy SonnenspeicherBildquelle: Bosch Power Tec GmbH

      Der Voltwerk VS 5 Hybrid ist ein DC-gekoppelter Solarstromspeicher. Das heißt, er wird direkt "hinter" die Photovoltaikmodule und "vor" den Wechselrichter der Photovoltaikanlage geschaltet, da er direkt den erzeugten Gleichstrom lädt. Der Solarstromspeicher wird deshalb zusammen mit einem 5 kW Wechselrichter geliefert.

      Die Nennkapazität des Solarstromspeicher beträgt in der Standardausführung 8,8 kWh und ist erweiterbar auf 11kWh und 13,2 kWh. Welche Speichergröße für die eigenen Anforderungen die richtige ist, können Interessierte vorab mit einem Excel-Tool herausfinden. Falls noch keine Photovoltaikanlage vorhanden ist liefert das Tool auch Informationen, wie groß eine entsprechende Anlage für den Voltwerk VS 5 Hybrid sein sollte. Module bietet Voltwerk laut Tool von Bosch oder Aleo Solar zum Solarstromspeicher an.

      Weiterhin ist im Lieferumfang des Solarstromspeicher ein Energiemanagement- und Monitoringsystem enthalten, das über ein Touchdisplay am Gerät oder eine App für mobile Endgeräte gesteuert wird. Es gibt dem Anlagenbetreiber einen Überlick über Status- und Ertragsdaten der PV-Anlage, des Solarstromspeicher sowie über Stromverbrauchsdaten im Haushalt. Das System- und Energiemanagement regelt die Energieflüsse und sorgt für eine optimale Be- und Entladung des Voltwerk VS 5 Hybrid. 20 Jahre soll der Solarstromspeicher laut Aussage von Voltwerk durch das intelligente Energiemanagement halten.
      Kennzahlen des Voltwerk VS 5 Hybrid Solarstromspeicher

      Kennzahlen
      Voltwerk VS 5 Hybrid 8,8 kWh
      Voltwerk VS 5 Hybrid 11 kWh
      Voltwerk VS 5 Hybrid 13,2 kWh
      Technologie Lithium-Ionen
      Nennkapazität
      in kWh 8,8 11 13,2
      Entladetiefe 60%
      Nutzbare Speicherkapazität
      in kWh 5,28 6,6 7,92
      max. Entladeleistung
      in kW 5
      Anzahl Vollzyklen 7.000
      kalendarische Lebensdauer 20 Jahre
      Systemwirkungsgrad ca. 92%
      AC / DC gekoppelt DC-gekoppelt
      1 / 3-phasig 1-phasig
      Notstromoption Ja
      Volleinspeiser Ja
      Empfehlung für Stromverbrauch / Anlagengröße PV ca. 5 kWp
      Abmessung in Millimeter
      H: 1693
      B: 597
      T: 706
      Preis ca. 20.000€ (Voltwerk VS 5 Hybrid 8,8 kWh)
      Verfügbarkeit Markteinführung im Sommer 2012

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      Angebot für einen Batteriespeicher einholen für die KfW Förderung 275

      Seit 01. Mai 2013 kann die Förderung für einen Batteriespeicher beantragt werden: ein zinszünstiger Kredit der KfW Bank mit Tilgungszuschuss vom Bundesumwelt­ministerium, der die Höhe und Laufzeit des Kredits verkürzt. Bis zu 660€ Zuschuss sind pro Kilowattpeak PV-Leistung drin. Um den Kredit beantragen zu können, müssen Sie mit einem Angebot bzw. Kostenvoranschlag für einen Batteriespeicher zu Ihrer Hausbank gehen, und dort den Förderantrag stellen. Das Angebot für ein solches Batteriespeichersystem können Sie hier anfordern. Kostenfrei und unverbindlich.

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      LG Walter

      Kaum macht mans richtig, schon funktionierts ;)
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      • # 4330
      Hallo Walter,

      im Prinzip eine feine Sache, wenn mir nicht der Glaube an die Haltbarkeit der Batteriespeicher fehlen würde.

      Habe bereits seit längerer Zeit eine "Kleininsel" mit teilweise verschiedenen Akku´s im Einsatz, bisher war
      der Blei Akku Typ OPzS immer noch der "haltbarste".
      Der ortsfeste kleine NiCd Satz war nach Regeneration durch erneuern der Kalilauge auch wieder brauchbar,
      aber die bekommt man gebraucht kaum mehr und neu sind die unheimlich teuer.

      Ob die Lithium-Ionen Akku´s tatsächlich 7000 Vollzyklen erreichen, da habe ich so meine Zweifel...
      Wenn ja, wäre es o.k., aber eine echte Garantie bekommt man hierfür nicht.
      "Beta Tester" mag ich hier nicht sein, dazu ist mir die Investition zu hoch.
      Und was mir noch nicht gefällt: Selbstbauanlagen werden nicht gefördert...

      Gruß Gust
      Atmos DC30GSE mit Gust-Tronik
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      • # 4331
      Hallo Gust,

      ich habe es nur zur Info eingestellt. Zum jetzigen Zeitpunkt ein "no go".

      Bei 20000€ für 5KWh, kannst Du nie und nimmer das Geld wieder reinholen.
      Man muss den Speicher ja auch aufladen, da gehen die 5 KW ja auch erst mal verloren. Und für die Energieversorger so ein Ding hinzustellen, damit die dann den Strom abziehen können wann es ihnen passt, nein Danke.
      Da hat man 0€ mehr einnahmen.

      Als Insellösung ist es auch viel zu teuer.

      20000€ / 0,30€ (bei angenommen 0,30€ KWh Strompreis) = 66666,67 KWh muss man produzieren um erst mal auf 0 zu kommen. Teilt man das durch 5 (5KWh Nutzleistung) kommen 13333,33 Tage > 36 Jahre bei Täglicher Nutzung ohne Unterbrechung heraus.

      Da ist einfach unwirtschaftlich und somit unsinnig.

      Da nur 30% der Kosten maximal Gefördert werden, bleiben immer noch rund 25 Jahre übrig um erst mal auf 0 zu kommen.

      Um das in einen Wirtschaftlich vertretbaren Rahmen zu halten, wird noch viel Forschungsarbeit notwendig sein.

      Hinzu kommen auch noch die nowendigen Wartungsarbeiten bei diesen Lithiumspeichern. Wer kenn nicht die Horrormeldungen von explodierten Handyakkus. Wenn da mit dem Aufladen was schief geht, und die Lithumakkus überladen werden fliegt einem der Schrank auch um die Ohren. Ob das bei der Entwicklung auch bedacht wurde? Gesagt wird es einem ja nicht, ist ja von der Energielobby gefördert.

      Ein Schelm, der was böses dabei denkt. (Heinz Erhardt)
      LG Walter

      Kaum macht mans richtig, schon funktionierts ;)
      • 4

      • # 4332
      Es ist überhaupt nicht meine Idee so etwas bei mir ein zu setzen.
      Wenn ich das so lese muß ich an die Elektro Autos denken mit ihren Batterien. Weil der Absatz nicht floriert will sich nun Frau erkel das zur Chefsache machen. unser Tochter hatte sich mal den Spß gemacht übers Wochenende so ein Ding zufahren. Wohnt ja nun Erzgebirgs Vorland ber rauf und runter sie hatte Mühe noch wieder nach Haus zu kommen. Mit Licht Fahren wie gewohnt dürckt die Reichweite und in der Stadt anfahren und viel blinken beim abbiegen sinkt die Reichweite auch. Dazu kommt die monatliche Rate nur für die Batterie neben der Rate für das Auto als solches. Sie sagt als Resümee für diesen Wochenend Spaß: Nur was für Geld Leute um auf Arbeit zu fahren und damit an zu geben. Wenn die Batterien länger halten würden und nicht so schwer wären und billiger dann könnte man daran denken aber so ........
      MfG Jürgen

      DC GSE 30; Wirbulatoren Version 2.0; 2 x 1000 lt. Puffer; Lamdacheck;
      WW: Vissmann Vitacell 300
      Abgastemp. Regl.mit KS 40-1; RLA Dreiwegereglung; Kessel Vorheizung;
      180 m² Wohnfläche; Esse 11 m
      Notheizung De Dittrich Gaskessel von der Hydraulik getrennt durch elektr. Dreiwegekugelventil.

      striegistal-wetterstation.de/
      • 5

      • # 4334
      Hallo zusammen,

      bin völlig eurer Meinung, wirtschaftlich ist das momentan nicht.
      Ich kenne da einen Techniker, der solche Anlagen als Angestellter in einer erst kürzlich insolvent gegangenen Firma zusammengestellt und vertickt hat.
      Auf meine Frage, wie die denn das berechnen, antwortete er mir:
      „Wir rechnen mit einer jährlichen Strompreissteigerung von 5% und der KFW- Zuschuss wird mit eingerechnet. Und der Akku muss 20 Jahre halten".
      Alles klar, oder?

      Ist wohl wie bei den E- Autos, hier wird auch mit Rückenwind kalkuliert...

      Ist wohl die Frage, für wen das ganze wirtschaftlich ist.... irgendeiner verdient immer, in den seltensten Fällen der Endkunde...

      Gruß Gust
      Atmos DC30GSE mit Gust-Tronik
      • 6

      • # 4336

      Gust schrieb:

      Hallo zusammen,

      Ist wohl wie bei den E- Autos, hier wird auch mit Rückenwind kalkuliert...


      Unsere Tochter fragte dann auch als sie das Auto wieder abgab mit welcher Geschwindigkeit kann man am länsgten fahren: So um die 50 km/h!!!!
      MfG Jürgen

      DC GSE 30; Wirbulatoren Version 2.0; 2 x 1000 lt. Puffer; Lamdacheck;
      WW: Vissmann Vitacell 300
      Abgastemp. Regl.mit KS 40-1; RLA Dreiwegereglung; Kessel Vorheizung;
      180 m² Wohnfläche; Esse 11 m
      Notheizung De Dittrich Gaskessel von der Hydraulik getrennt durch elektr. Dreiwegekugelventil.

      striegistal-wetterstation.de/
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      • # 4337
      Im Moment der "wirtschaftlichste" Akku (OPzS) bei mir, bewährte Technik.
      "Rechnet" sich als Notstromversorgung.
      Sollte der Strom ausfallen, übernimmt eine über diesen Akku versorgte umgebaute USV die Notstromversorgung.
      Die 12V Kühltruhe und die Beleuchtung werden direkt vom Akku gespeist

      Atmos DC30GSE mit Gust-Tronik
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      • # 4338
      Die Post und Telegrafencompany hatte viele solche Bleibatterien (Accus) in den oben offenen Glascontainern in gebrauch, da diese Ortsfest waren war nur die Knallgasgefahr eine reale.

      Ansonsten haben die eine sehr lange Lebensdauer gehabt, ich kann dazu zwar keine konkreten Angaben machen, aber ein bekannter schon lange in Pension befindlicher Elektropostler sprach immer von etwa 20 Jahren bis zum Austausch!

      Aber Er sprach auch von regelmäßigen Wartungsarbeiten wie Schlammabsaugen und mit Luft durchspülen?? wie genau weiß ich nicht, doch die damalige Lebensdauer dieser primitiven Accuzellen ist eigentlich nicht verbessert worden!

      Oder sehe ich da irgendwas verkehrt.
      • 9

      • # 4340
      Die heutigen OpzS- Blei- Akku´s kann man mit Rekombinationsstopfen ausstatten (im obigen Bild die grünen Teile auf den Akku´s).
      Damit sind die Zellen praktisch wartungsfrei und geben keine Knallgase nach außen ab.
      Die von Hoppeke angegebene Lebensdauer beträgt für diese Zellen (immer noch) 20 Jahre.

      Kiss (Keep it stupid simple)
      Atmos DC30GSE mit Gust-Tronik
      • 10

      • # 8983
      Nun ja, das von Jürgen Gesagte gilt natürlich auch für andere Autos. Je schneller ich fahre, desto höher der Windwiderstand, desto höher der Verbrauch.
      Gilt natürlich auch für Reifenwiderstand etc., bei einem höheren Stromverbrauch (Blinker, Licht, el. Assistenzsysteme etc.) muß die Lichtmaschine mehr arbeiten, und damit natürlich auch der Motor eines Benziners, er benötigt somit mehr Sprit.

      Wird wohl (hoffentlich) bei den Elektroautos auch so sein, wie bei vielem Anderen: Bei Markteinführung mit Kinderkrankheiten, dafür sehr teuer, schließlich fehlt noch die Rationalisierung, daher viel Handarbeit, wenn das Teil vermehrt hergestellt wird, kommt auch die Forschung auf Touren und die Verbesserungen senken den Preis und erhöhen den Wirkungsgrad. Irgendwer muß eben die Sache anschieben, ohne die damaligen Subventionen in PV lägen die Preise heute noch jenseits von Gut und Böse, so aber rechnen sich heute selbst Anlagen mit 13 Ct. Vergütung je produzierte kwh.
      Es kann natürlich auch anders gehen, sieht man bei den Unsummen die der Staat in die Forschung und Subventionierung der Atomkraftwerke steckte. Müßten die Dinger entsprechend versichert werden, so wie jeder kleine Betrieb Umweltschäden abdecken muß, wären sie unbezahlbar. Oder wer mal berechnet, bei einer Halbwertszeit von Plutonium z.B. von über 20.000 Jahren, wie lange der radioaktive Müll bewacht werden muß, und mal die Kosten hierfür hochrechnet...
      Und den sicheren Unterbringungsort für Jahrhunderttausende hatten wir ja mit Asse gefunden, hat leider auch nicht länger gehalten als das Tausendjährige Reich, nun gehen die gesamten anfallenden Bergungskosten zu Lasten des Steuerzahlers statt zu Lasten der G4. Und falls man das Zeug je wieder herausbekommt, haben wir wieder kein Endlager für die paar restlichen Jahrhunderttausende. Aber die Kosten zahlt - na wozu hat man denn die Steuerzahler?

      In Sachen Akku, da klingen die Argumente von Gust für mich überzeugend, fehlt evtl. nur noch ein Hinweis wo man die Teile für etwa welchen Preis bekommt, zumindest für diejenigen unter uns, und das dürften wohl die Meisten sein, die nicht ein entsprechendes Geschäft/Firma besitzen oder an der Hand haben.

      Grüße
      Pflaume
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      • # 119887
      Wirklich schade wenn der ganze dreck nur nicht so teuer wäre.
      Vor ein Paar Monden hab ich auch schon mal gerechnet und meine divise ist "ganz oder gar nicht"
      Es sollte also eine Anlage sein die zu fast 100 % autarg ist.
      Die Idee war
      PV Module mit 10 KWP und Geotracker.
      Ein Großer Stapler Akku als Speicher
      Und die Steuer und Reglungstechnik sowie der Umrichter.
      Das teuerste war dann im detail der Umrichter weil dieser Notstrom fähig, gepuffert sowie ausreichend groß sein mussste, um ein ganzes EFH zu versorgen. Es gibt Technik die das kann jedoch dann meist 1Phasig mit der möglichkeit 3 umrichter zu koppeln. Der Preis für einen derartiges Pakket liegt bei etwa 7K€ nur Umrichter !!!

      Und somit gab ich mein projekt wieder auf und witmete mich vorerst wieder meiner Heizung. ... und etwas Wärmepumpe ....... und der Idee eines niedertemperatur Motors mit delta 40K mal sehen was dabei heraus kommt.
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      • # 120062
      Sofern man bereits eine PV-Anlage besitzt, kommt es doch grundsätzlich darauf an wieviel man noch vergütet bekommt.
      Liegt die Vergütung noch bei >30Ct. würde ich die Finger von einem Speicher lassen. Liegt man bei den aktuellen 12,3Ct. ist ein Stromspeicher allemal eine Durchrechnung und Überlegung wert.

      Ich selbst habe vor ca. einem bis anderhalb Jahren eine PV-Anlage samt Li-Ion Speicher installiert. Das ganze Thema bin ich so angeganen, dass ich die Anlage auf höchstmöglichen Eigenverbauch bei geringst möglichen Investitionskosten erbaut habe.
      Das Ergebnis ist, ich habe jetzt eine kleine 2,396 kWp PV-Anlage mit 9 Modulen und fast perfekter süd Ausrichtung ohne Verschattung auf meiner Garage und einen AC gekoppelten Energiespeicher mit ca. 6,5 kWh nutzbarer Energie (bei >20% Restladung) neben meinem Schaltschrank hängen.
      Dieser deckt mir den normalen Tages- und Nachtbedarf für Standby, Licht, TV usw. Hohe Leistungsbezüge wie z.B. Herd, Backofen, Staubsaugen, Waschmaschine usw. werden dabei soweit wie möglich vom Solarsystem mit ca. 2000-2500W Generatorleistugn gedeckt, der Rest ist Netzbezug.

      Den Instalationspreis habe ich durch super EK Preise der PV Anlage, einen Solarspeicher aus Konkursmasse des insolventen Herstellers und Selbstinstallation auf unter 9000€ gedrückt, ohne die Inanspruchnahme irgendwelcher Vörderungen.
      Meine Stromrechnung habe ich bei den aktuellen Strompreisen von ca. 29,8Ct/kWh seit Inbetriebnahme der Anlage von ca. 110€/Monat auf unter 40€/Monat gedrückt. Mal eben über den Daumen gepeilt sind das ca. 10 Jahre, dann ist das Ding gezahlt. Dabei habe ich noch nichtmal die Einnahmen durch Überschusseinspeisung und Strompreiserhöhungen gerechnet.

      Und bevor alle anfangen zu schreien wegen dem Energiespeicher aus Konkursmasse. Ich habe an dem Ding mitentwickelt und weiß daher was drin steckt und was er kann. zudem habe ich alle relevanten Unterlagen und Informationen um das Ding lange am Leben zu erhalten.

      Edit:
      Hier noch der Link zu meinen SolarLog mit dem ich die Anlage mitlogge. Rechts könnt Ihr verschiedene Optionen ein und ausblenden, danach müsst Ihr jedoch oben auf die lupe klicken um zu aktualisieren.

      SolarLog

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