Beiträge von Martin2

    Wenn ich bei mir hinten an der Anheizklappe die Luft zu mache, das hinten nichts hin kommt, dann bleibt hinten mehr Holz liegen und es bleibt hinten auch Teer hängen. Es liegt an der Luftverteilung wenn
    hinten zu viel Teer ist, meine Erkenntnis, hab ja seitlich Luftführungen und hinten gedrosselt.
    Solange der Abbrand so gleichmäßig ist, bleit es auch so.
    Muß man nicht nachmachen, gibt auch bessere lösungen mit
    Löchern an den Seiten .
    Verpuffungen kommen aus bestimmten Gasmischungen, unbrennbar
    und brennbare zusammenstellungen vor, kan man auf warten
    wenn mal zu wenig Gas oder zu viel und zu wenig O2 da ist,
    dann reißt die Flamme ab und beim Zünden gibt es das Durchzünden. Lass ich zu viel Asche drinnen kann es auch
    vorkommen, geht nicht genug Gas durch aber Sekundär.
    Mit einer guten Düsenauflage kommt die gleichmäßigere Verbrennun, Gasführung, Verstopfungsverhinderung zustande.
    Sehr viel Holzkohle ohne Asch geht auch. Den Brennraum
    kannst du noch vorderkannte 3/4 zustellen mit einer Schamotteplatte. Das bringt Temperatur und es wird ruhiger
    im Abbrand, ich hab nur 70 ccm frei oben an den Ecken.


    Grüße Martin

    Die Düsenauflage von Sven, die ich drinnen habe hat auch keine größeren Schlitze und steht mit den 4 Beinen vor und hinter der Düse auf.
    Das Gas kann an allen Seiten und von oben rein.
    Nur zu viel Asche mag sie nicht aber bei etwas platz mache an den Seiten
    bringt einen guten Start und keine Probleme.
    Vor zwei Wochen hab ich mal 10 kg Buche verbrannt, nicht einmal
    mußte der Rütler eingreifen, so lief er lange nicht.
    Eine gute Düsenauflage macht es einfach leichter, keine Verstopfung
    und man kann das Holz dierekt drauflegen, das Gas kommt auch unten
    an den Seiten in die Düse. Dshalb sin die 4 Beine so gut.
    Hast du gut gemacht Friedrich. Zwei mal hab ich den Hammer gebraucht
    die auflage zu richten, war nicht viel. Aber es hat auch schon eine
    Auflage das schmelzen angefangen und sich in der Düse festgesetzt.
    Man kann auch das hinbekommen, Hohlbrand machts möglich.
    Grüße Martin

    Bei mir betätigt der Paddeschalter nur ein Relais, hällt lange.
    Hauswasserwerk Edelstahl und noch einen Behälter zum Vergrößern drann hängen, kann ja auch ein VA Rohr sein. Muß ja nicht gleich ein Wasserturm sein. Und Die Druckschalter über ein Relais laufen lassen, mach ich an Bord
    mit den Wasserpumpen auch, gibt dann keine Ausfälle und die Mikroschalter halten auch.
    Grüße Martin

    Wenn ein 25 kw HV mit 40 kw gefahren wird ist die 40 kw Düse mit 14
    Loch besser. aber wenn ich mit einem Schlitz von 18 x 120 mm
    25 KW fahren kann, sollte doch die Düse leicht für 40 kw reichen.
    Das Gas muß auch ausbrennen können, sonst geht es nur schlecht.
    So lange im Brennraum halten bis alles verbrannt ist, die Ausgänge
    so weit verkleinern bis die Temperatur nicht mehr steigt. Bei 25
    kw sind das 70 ccm, bei 40 kw liegen die Ausgänge bei ca. 150 ccm.
    Und den O2 überschuß ruhig mal auf 3% senken. Auch 2,5% gehen
    wenn das Gas ausbrennen kann, Bei 5 oder 6% ist die verweilzeit
    in der Brennkammer dann nur halb so lange .
    Grüße Martin

    Ich hab alles von Hand geschnitten, da werden schon mal die Arme lahm.
    2", 1 1/2" Bischen größer wie die meisten, aber ich bekomme
    das warme Wasser immer zügig weg.
    Mit der Gewideschneidmaschiene geht das recht gut.
    Mit Hanf eindichten, hällt auch 50 Jahre. Meine schon seit 1975.
    Einen Hanfzopf beim Blumenhändler holen, das ist günstiger un mehr.
    Grüße Martin

    Das Geschweißte Rohr ist im Preis auch recht was Günstiger und
    ist allemal ausreichend, bei mit seit 1975 in Betrieb, noch wie neu.
    Beim Umbau konnten Die übrigen Rohrstücke wieder verwendet
    werden. Habe damals an Ort und Stelle autogen Geschweißt.
    Also keine Angst, der Arbeitsaufwand, Gewindeschneiden ist etwas
    größer.
    Grüße Martin

    Schau doch mal bei Friedrich rein, er hat schon mehrere Teile
    als Brennkammer. Mir ist nur der Hagel dazwischen gekommen,
    deshalb das Oberteil angegossen. Amierung braucht es nicht,
    die Teile müßen arbeiten können, Überlabben oder Nut.
    Es sollte auch genug Platz übrigbleiben sonst ist die Menge
    begrenzt, die in der Brennkammer verbrennt. Die ganzen Umleitungen
    wird es nicht brauchen, das Omegamodell ist wohl im Moment
    das Beste. Nur muß sie auch groß genug sein. Die Wandungen
    haltbar und dünn. Der zugestellte Ausgang bringt Temperatur und
    hällt die unverbrannten Gase zurück, das gekoppelt dürfte wohl
    das Optimale sein.
    Grüße Martin

    Ich habe so einen Schieber vor dem Gebläse, der wird einfach zu gemacht und das Gebläse läuft weiter, fördert aber nichts. Wenn die Abdekung
    vor dem Ofen ist kann ich mit einem rausragendem Draht auch den Schieber bedienen. An Sekundärgebläse mache ich nichts, Das genügt zum Nachlegen
    wenn man sich das Holz schon zurecht legt.
    Grüße Martin

    Das mit der Amierung war Stahldraht, der setzt Rost an und drückt
    den Beton auseinander, besser ist nichtrostendes Material .
    Ich hab ein Foto von dem Brett mit dem Keiligen Schlitzklotz gemacht.
    Auch wie die Brennkammer den Winter überstehen soll.
    Der Hagelschaden hat mich von einem Neubau abgehalten.
    Die Brennkammer hat auch noch die beiden Öffnungen an den Seiten
    oben.
    Sollte einer Oel für Motor u. Säge, Zweitaktmischoel
    brauchen, schaut mal bei http://www.oel-guenstig.de
    Auf 60 l Diesel 125 ccm Zweitakt Syntetik Oel und er läuft
    viel ruhiger und Ein Test, neuer Tüf von einem Bent 2,2l
    hat ergeben das der Diesel besser verbrennt und CO auf 85
    gesunken ist, der Prüfer hat nochmal eine neue Sonde genommen,
    er wollte es nicht glauben, hatte die Sonde im Verdacht.
    Grüße Martin

    Und sollte die Leistung zu niedrig sein, 5mm mehr Abstand und die Leistung steigt, hab ich bei meiner Düsenauflage auch so festgestellt und auch nur 4
    Beine drunter, von allen Seiten und von oben kann das Gas rein.
    Mit Buche gibt es auch fast keinen Hohlbrand mehr.
    Bei mir stehen die Beine vor und hinter der Düse, auch das verrutschen entfällt. Gut ist es die Asche vor dem Anheizen zu beseitigen, dann läuft es
    besser, ohne Probleme, die Gase können dann auch von den Seiten rein.
    Ich hab Sven seine Auflage jetzt zwei Heizperioden durchgehend im Ofen.
    Im Moment habe ich ohne zu Heizen noch 22,4° im Wohnzimmer.
    Grüße Martin

    Start 5 Min auf 50% dann 80 % bis abgastemp. erreicht ist oder er nach 30 Min. alleine umschaltet und langsam auf 100% hochzieht.
    Hab eine 50 mm Blende, Prim auf 25% nach unten begrenzt. Später kann ich eine 32 mm Blende einsetzen, dann geht er auch noch auf 25% runter beim Nachlegen. Ich brauche aber nur 120° Abgas, das erreiche ich so wie er Wasser abgiebt, alles warm ist.
    Du könntest die Brennkammer vorne noch weiter zustellen, bis auf 70 ccm .

    Hallo Stojan
    die Flammtronik regelt was du einstellst. Du mußt schon die Abgastemperatur einstellen die du haben möchtest.
    Den Sauerstoffüberschuß kannst du auf 3% senken.
    Den Primäreingang am Lüfter auf 50 mm begrenzen.
    Den Sekundärlüfter kannst du ganz offen lassen.
    Die Anheizklappe muß spiel haben, wenn festgezogen am hebel kann sie nicht schließen, ist immer offen.
    Sie muß sich anlegen können und nicht nur oben gegenkommen.
    Ich habe beim Start 4% O2 eingestellt, wenn er mehr braucht macht der Regler auf.
    Hast du vorne in der Brennkammer ein Stück reingestellt damit das Gas nicht gleich abhaut bevor es verbrannt ist.
    Grüße Martin

    Zur Wimpenbrennkammer kann ich folgendes sagen.
    Die Menge der Gase die man verbrennen kann ist begrenzt.
    Bei zu viel Prim., zu viel Gas geht der Co gehalt hoch.
    Bin damit auch bis 0 ppm runtergekommen, aber bei begrenzter Menge, der
    eigentliche Brennraum war dann zu klein. Die Umlenkung, der Doppeltzug
    ist nicht so gut wie angenommen, muß man stark kontrollieren um die Verbrennung im Optimum zu halten, er bricht immer wieder aus.
    Hatte auch nur 70 ccm ausgansquerschnitt.
    Grüße Martin

    Mit der Armierung ist das auch so eine Sache, die kann auch das Material
    rundherum auseinanderdrücken. Das ist mir bei Düsen im Anfangsstadium
    auch passiert, zu gut gemeint.
    Jetzt hab ich die Brennkammer umgedreht auf eine Platte gelegt und
    die Decke mit Schlitz,( aufgeschraubter Holzkeil ) reingedrückt,
    an den Seiten etwas rausgeschliffen damit sich das Teil alleine hält.
    Dann die unteren Ecken auch gerundet. in die Mitte einen Keil, der schon
    eine Heizperiode hinter sich hat für die Flammenverteilung gelegt.
    Vorne bis auf ca 70 ccm zugestellt, rausnehmbar zu Reinigung.
    Geheizt wird aber noch nicht, kann noch dauern. Hab die Formen für die Düsen zur Gießerei geschickt. Mal sehe ob noch was zu ändern ist oder
    ob ich gut gearbeitet hab. Und bis auf die Hauswand ist der Hagelschaden erledigt. Da reißt die Arbeit nicht ab.
    Grüße Martin

    Du solltest einen Düsenrost verwenden, es scheint eine Verstopfung zu sein.
    Unter dem Düsenrost 15 mm Platz, dann verstopft es nicht so leicht.
    Den Prim. Regler verpass mal eine 50 mm Blende, kannst mit Pappe
    probieren, später eine aus Alublech vorschrauben.
    Du kannst an der Brennraumtemperatur sehen wenn er abfällt.
    Mach die Anheizklappe kurz auf, wenn das Abgas auf über 65° stegt wieder zu, dann hast du eine Flamme, die sollte durchschlagen und zünden.
    Ich hab auch schon bei 10% Sekundär mal Prim. kurz zuge macht und
    die Anheizklappe kurz auf, dann brennt die Düse frei, aber Abgas im Auge behalten. Bei ca 320° vor der Brennraumtür zündet er spätestens,
    dann sollte die Brennraumtemperatur schnell hochziehen.
    Ohne viel Holzkohle tut er sich mit dem Düsenrost viel leichter.
    Grüße Martin

    Die Gartenabfälle kommen durch den 380 V Häxler, dann wenn die Sonne scheint auf eine Plane, abends zugedeckt. Dann im Papkarton oben
    drauf beim Nachlegen. Da sieht man nie wieder was von.
    Xaver schüttet sie auch zwischen das Holz lose mit rein, sein Naturzug
    hat da auch kein Problem mit.
    Grüße Martin

    Das mit dem 1,5 fachen Druck war glaube ich mal.
    Wir haben das im Schiffbau auch gemacht, war vorgeschrieben, Rohre für Dampf 16 Bar mit 24 Bar abgedrückt, alle zusammengeschraubt, die schon fertig waren, Wasser rein druck drauf und 24 h stehen lassen.
    Luftflaschen zum Motor anlassen wurden mit 30 AT betrieben, mit 45 atü
    abgedrückt, auch 24 h den Druck stehen lassen.
    Aber ich meine das die Die Öfen ewas weniger abdrücken, 1,25 fach.
    Müßte man nochmal in den Angaben der verschiedenen Hersteller versuchen zu finden.
    Grüße Martin