Pellet Aschefarbe

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  • Hallo,


    ich habe nun endlich meine erste Tonne Pellets verheizt.


    Die erste Tonne hatte sehr viel Asche. Diese Asche war hellgrau, und hat kaum Rückstände in den Abgasbereichen hinterlassen. Allerdings hatte ich unheimliche Probleme mit der Beförderung der Pellets in der Schnecke.


    Jetzt habe ich die neue Tonne angefangen.


    Die Beförderung der Pellets ist deutlich besser, ich meine auch, dass ich weniger Zeit zum beladen meines Puffers brauche. Aber die Asche ist nun fast schwarz, aber auch locker. Auch der Pelletkeks in der Brennerschale ist wesentlich kleiner.


    Sollte ich da was anders Einstellen, oder ist das so OK?


    Vielen Dank

  • Einstellen kannst Du da nur nach Flamme oder Abgaswerten. Sonst würde ich sagen: wenn das Flammbild gut ist und die Abgastemperatur stimmt, sollte das gehen. Hattest Du nicht einen LC? Oder war der nur geplant?
    Meine neuen Pellets sind auch leicht anders als die alten. Brennverhalten ist gleich, die Asche einen Tick heller und granulatartiger. Der Aschekuchen ist ausgeprägter, mir scheinen die auch einen Tick dunkler zu sein, also etwas mehr Rindengehalt.


    Pellets sind am Ende doch ein Naturprodukt. Was hattest Du denn letztes Jahr verheizt?

    Viele Grüße
    Thomas


    Atmos P14/130 mit A25, Selbstbaupressluftreinigung und Laddomat, 850 l Puffer, Regelung mit UVR 63-H und ESR 21R + DK Flame Domo (Kaminofen) im Wohnzimmer.


    :lager:

  • Hallo Thomas,


    ich hatte relativ dunkle und nicht ganz so feste Pellets (NoName). Die neuen sind fast weiss und wesentlich fester (Wetterauer Pellets).


    Nein, einen LC habe ich nicht, war auch nicht geplant.

  • Ach ich kann mich erinnern. Dass Deine ersten Pellets nicht ganz so toll waren. Wetterauer sollten auch gut sein.

    Viele Grüße
    Thomas


    Atmos P14/130 mit A25, Selbstbaupressluftreinigung und Laddomat, 850 l Puffer, Regelung mit UVR 63-H und ESR 21R + DK Flame Domo (Kaminofen) im Wohnzimmer.


    :lager:

  • Hallo Walter,


    vielleicht hatte Dein Kessel durch die erste Partie mit dem Staub + Abrieb weniger Leistung, als eingestellt - wenn man von dem Zeugs viel in der Schnecke hat, lassen den Fördermengen spürbar nach. Auch gibt es gewaltige Unterschied zwischen der Fördermenge, die man im Dauerlauf festgestellt hat und dann beim Takten im realen Betrieb (kann schnell mal die Menge einer Sekunde Förderzeit ausmachen). Da weniger Pellets in Wirklichkeit = weniger Leistung = aber mehr Zeit zum Aufbrennen.


    Evtl. haben Deine neuen Pellets einen höheren Heizwert oder es fällt nun wegen dem geringeren/fehlenden Abrieb die Menge auch real, die eigentlich kommen soll -> damit gefühlt/real mehr Leistung.


    Das mit der Aschefarbe sehe ich mittlerweile, genau so wie Thomas, entspannt. In 5 Jahren 3 Partien durch, jetzt seit 2 Jahren die ach so guten German Pellets mit PowerPlus (auch bei denen gibt es Abrieb und nicht zu knapp). Reh-braune Asche hatte ich nie, immer zwischen gräulich mit schwarzen Stückchen drin (wohl der grobe Abrieb). Habe den [lexicon]Lambdacheck[/lexicon] und deshalb stets immer die gleichen Einstellungen.


    Und den Pelletkuchen werden wir auch nicht los. Alles in den Jahren an Einstellungen usw. schon ausprobiert, mit der Pelletqualität und Luftmenge kann man max. seine Konsistenz verändern, aber die Reste bleiben doch, auch in ihrer Menge. Jedenfalls meine Erfahrung.


    Viele Grüße


    Heiko

    Atmos P21 mit Ladomat 21 und Honeywell SDC9-21, 1.000 Liter Puffer, 12 m² FK-Solar und Oventrop-Regusol

  • Den pelletkuchen kannst du einfach rauspusten ;)

    Don't blink!

    _______________

    D20P mit A25 und RLA durch Regumat, Hygienespeicher 800l

    Alles gesteuert per ACD01

    + 10m² Röhrenkollektor mit Regusol, gesteuert durch Deltasol BS Plus v2 für Schichtladung

    P.S.: Kranplätze müssen verdichtet sein!

  • Jep, das passiert bei mir demnächst.

    Viele Grüße
    Thomas


    Atmos P14/130 mit A25, Selbstbaupressluftreinigung und Laddomat, 850 l Puffer, Regelung mit UVR 63-H und ESR 21R + DK Flame Domo (Kaminofen) im Wohnzimmer.


    :lager:

  • Moin die Herren,


    klar kann man "pusten", wollte damit nur sagen, dass aus meiner Erfahrung, egal welche Pellets und Einstellungen, diese den Pelletkuchen nicht verhindern, max. die Menge und Konsistenz.


    Die "Puster"-Variante hatte ich mir auch schon angeschaut, aber ... leider Brenner aus 2010 - damit fehlen viele technische Voraussetzungen der aktuellen Modelle dafür (wenn man an die Eigenbau-Variante denkt; für gutes Geld bekommt man den auch über die Atmos-Variante hingebaut) - und darf lt. Atmos-Anlage und zugehöriger Beschreibung der Zugbegrenzer nicht im Rauchrohr seien (wahrscheinlich wegen Funkenflug, ging bei mir aber nicht anders). Also heißt es für mich weiter kratzen und leise fluchen. :evil:


    Viele Grüße


    Heiko

    Atmos P21 mit Ladomat 21 und Honeywell SDC9-21, 1.000 Liter Puffer, 12 m² FK-Solar und Oventrop-Regusol

  • Auch die alte Version lässt sich umrüsten. Das ist ein wenig mehr Arbeit, geht aber. Und schaltungstechnisch geht das auch.

    Viele Grüße
    Thomas


    Atmos P14/130 mit A25, Selbstbaupressluftreinigung und Laddomat, 850 l Puffer, Regelung mit UVR 63-H und ESR 21R + DK Flame Domo (Kaminofen) im Wohnzimmer.


    :lager:

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