Posts by 855

    Der Platine wird das nicht stören. (Solange die Masseklemme nicht drauffällt ;)

    Wäre Bohren da nicht einfacher? Dann kann die Schraube beim nächsten Riss schneller ersetzt werden.

    Dachte ich mir auch gerade - durch und durch bohren, Gewinde rein und entweder nen stehbolzen einsetzen oder ne Skt Schraube von hinten durchgeschraubt.

    Danke, jetzt wird einiges klarer!


    Mein Kessel hat ein solches Programm nicht, daher war mir das unbekannt - und 90° sind bei mir gegen Ende des Heizzyklus nichts ungewöhnliches.


    Der Regumat, wenn er einmal eingestellt ist, ist eigentlich problemlos, aber es kann natürlich immer mal nen Ausreißer geben...

    Irgendwie steh ich bei dem Thema immer noch etwas auf dem Schlauch...


    Überhitzt der Kessel jetzt tatsächlich oder ist er nur etwas wärmer im Vorlauf, als er früher war?


    Als Überhitzung würde ich definieren, das die thermische Ablaufsicherung anspricht und der Kessel abgeschaltet wird und in die notkühlung geht.

    Tut er das oder hast du nur Angst, das er das tun könnte?!?

    Bei notkühlung hat man schon was spektakuläres erlebt und einige Liter Wasser in den Gully geschickt


    Tut er das nicht , so ist das ganze einfach unkritisch und der Kessel läuft halt einfach gut.



    Das sollten wir jetzt einfach mal zu wissen bekommen, um nicht ständig um den Pudding zu laufen!


    Die angezeigten 85° sind für den Vorlauf einwandfrei, auch 90° wären noch unbedenklich.

    Das Getriebe kann nicht einzeln erworben werden, jedenfalls nicht bei ETA.


    Auch habe ich noch keine andere Möglichkeit im Netz gefunden.

    Zumindest für meine Atmos Schnecke kann ich das Getriebe einzeln erwerben - ein standardgetriebe, wie es z.B. von SPG eingesetzt wird.

    Motoren und Getriebe dieser Bauart sind in dem Bereich recht verbreitet und werden meist nur umgelabelt

    Wenn der Motor der gleiche ist wie weiter oben auf den Bildern, lässt er sich sehr schnell und einfach demontieren und prüfen - sind 2 + 2 inbusschrauben M5 zu lösen und Motor / Getriebe liegen passend zur Prüfung.

    Ich würde bei dieser Variante auf das Getriebe tippen. Reinigen, neu schmieren und weiter - außer, man findet metallspäne, dann einmal neu; den Motor wird man dann weiter verwenden können

    Hallo


    das letzte Bild Beitrag #33 der RLA zeigt 60°C Rücklauf zum Kessel und 80° Vorlauf vom Kessel. RLA scheint zu funktionieren.


    ciao Peter

    Jo, sieht recht gut aus - der Rücklauf zum Kessel dürfte etwas höher sein, aber im Ganzen doch völlig unkritisch.


    BTW: diese Thermometer sind auch eher Schätzeisen, meine zeigen eigentlich immer zu wenig an

    Speziell diese thermostatköpfe sind nicht für ihre Genauigkeit berühmt... 🙄


    Ich musste meinen auch erst etwas umbauen, um überhaupt über 60° in die Zirkulation zu bekommen - hier könnte es evtl. genau andersrum sein.


    Kann natürlich auch sein, das das kapillarrohr nen Knick hat oder der Kopf dessen nicht in der Hülse anliegt...

    Ich möchte jetzt gerade mal in den Raum werfen, das auch die Getriebe des Motors nicht ewig halten.


    Wenn der Motor ohne Last schon fast an der Grenze ist, würde ich auf jeden Fall das Getriebe in den Fokus nehmen - entweder Abnutzung oder fehlende Schmierung.

    Möglich wäre auch ein lagerschaden am Motor selbst, zu Beginn hört man den nicht unbedingt, aber er bremst natürlich schon.

    Eben nochmal geschaut - der Parameter S14 kann den Reserveausgang ansteuern (wie oben angezeigt), wenn ein "beliebiger Fehler" im Brenner vorliegt.


    Interessant wäre hier das Menü "Test", bei dem verschiedene Parameter abgefragt und angesteuert werden, im Menü "Information" kann man die Werte der Sensoren etc sehen.

    Immer unter der prämisse, das der Brenner den Kessel steuert und nicht die acd1

    Erst mal solltest du feststellen, ob überhaupt heizbedarf an den Brenner gemeldet wird - evtl. spinnt ein Temperaturfühler und gaukelt der Steuerung vor, es sei noch genug wärme vorhanden


    Die Sollwerte verschiedener Fühler sollten im anhang der Anleitung zu finden sein


    Alle Sensoren etc die du beschreibst, müssten eine mehr oder minder klare Fehlermeldung im Display zeigen, daher vermute ich, das der Fehler entweder banal oder aber grundlegender Natur ist.

    Moin...


    Ich würde anhand der Bilder einschätzen, das der Brenner hier die Kesselsteuerung übernimmt und die acd1 als reine Heizkreissteuerung fungiert - kann man machen, aber wäre mMn suboptimal.


    Wenn ich von dieser Variante ausgehe, scheint es mir, als ob ein Fehler vorliegt und dieser über R1 an die acd1 gemeldet werden soll.

    Da aber kein Fehler im Display angezeigt wird, könnte man von einem internen Fehler in der Steuerung ausgehen. Davon, am Brenner etwas verstellen, würde ich persönlich erst mal abraten - die Parameter sind ja die gleichen wie vorher und er müsste funktionieren.

    Einfachster Ansatz hier: die Anlage nochmal 5 Minuten komplett vom Strom nehmen und die Initialisierung des Brenners beobachten. Hier werden einige Sachen geprüft, unter anderem läuft das Gebläse kurz an etc. Wie bei jedem Rechner bewirkt ein Neustart mitunter Wunder!


    Sollte sich der gleiche Fehler wieder zeigen, würde ich die Sensoren auf korrekte Funktion prüfen, aber hier wird es für den "Uneingeweihten" schon schwierig. Auch könnte man prüfen, ob der Brenner auf ein Signal von der der acd1 wartet, bzw. die durch eine Brücke auslösen, hier würde ich aber auf einen geschickten Elektriker verweisen, da mit Netzspannung hantiert werden muss.


    Mir würden hier noch weitere Ansätze einfallen, aber da gehts dann wirklich ans Eingemachte, bzw ans "mögliche umgehen" des Fehlers. Da kann man auch einiges mit kaputtmachen, daher will ich nicht näher drauf eingehen.


    So viel erstmal bis zur Rückmeldung des TE 😁


    Gruß, Micha

    Keineswegs in der Elektronik, sondern meist am höchsten Punkt des Kessels und verplombt ist es auch meist. Der Öffnungsdruck ist für gewöhnlich im Gehäuse eingeschlagen.


    Bei 50m würde ich mir bestenfalls Gedanken machen, ob hinten noch genug ankommt...

    Moin


    Dein Kompressor besitzt höchstwahrscheinlich schon ein Sicherheitsventil am druckbehälter, welches das gesamte System schützt.

    Wenn du das System aber vom Speicher absperren willst, brauchst du dir um Überdruck keine Gedanken zu machen - das wird über die Kupplungen etc. von selbst leer.


    Hintergrund: Ich betreue in der Firma das Druckluftnetz und die Erzeuger.


    Was tatsächlich äußerst gefährlich werden kann, ist allerdings der Luftkessel, der sollte zumindest alle paar Jahre mit Wasser auf Nenndruck + 10% abgedrückt werden (vorher Sicherheitsventil entfernen)

    Quote

    Immer noch habe ich nach dem Wechselrichter nur 800 Watt zur Verfügung

    Falsch. Maximal 800 Watt.


    Der WR richtet die Leistung schon mal passend zum Netz ein, während die Panels im Prinzip ständig wechselnde Leistung bringen. Die angegebenen 2000 Wpeak bringen sie nur unter optimalen Bedingungen und um eine stabile Ausgangsleistung zu haben, muss alles über der entsprechenden Leistung "gekappt" werden.

    Einfaches Beispiel: Dynamo am Fahrrad. Ständig wechselnde Leistung und keine sauber nutzbare Leistung - ergo mal viel, mal wenig Licht.


    Wie oben schon gesagt, wäre das dem reinen Heizstab egal - das ist eine Ohmsche Last, die das verwertet, was ankommt. Theoretisch (praktisch nicht ganz so simpel) könnte man einen reinen Heizstab verwenden, der auf die maximale Spannung der Panels ausgelegt ist, der würde dann einfach mal mehr, mal weniger heizen. Was die Panels dazu sagen, steht allerdings auf einem völlig andern Blatt. Wahrscheinlich würden sie das ohne schutzschaltung nicht allzu lange machen, wenn überhaupt.

    Naja, man muss schon das passende Relais nehmen, das für Gleichspannung im geforderten Bereich geeignet ist - dafür gibt es ja Datenblätter!


    Aber, um mal wieder den Buhmann zu spielen: Ein Fachmann wäre hier der richtige Ansprechpartner. Gleichspannung, auch mit niedriger Spannung, kann dir das Haus ebenfalls anstecken.

    Wer jemals ne autobatterie kurzgeschlossen hat, weiß, was auch nur 12V anrichten können

    Dem Heizstab als solchem ist es egal, ob er mit Gleich- oder Wechselspannung betrieben wird - er darf nur nicht mit Zuviel Spannung belastet werden...


    Wenn du genauer definieren könntest, was du vor hast und warum Wechselspannung nicht in Betracht kommt, könnte man das genauer auseinanderpflücken.

    Deswegen interimsweise - das das keine Dauerlösung sein kann, dürfte klar sein.


    Aus Eisen wird die Wendel nicht sein, Stahl ist wahrscheinlicher - wobei Rohre aus "schwarzem" Stahl auch nicht per se gesundheitsschädlich sind, evtl. kommt halt "Rostbrühe", wenn man Pech hat.

    Im Baujahr meines Hauses war noch so einiges an Trinkwasser mit schwarzem Rohr verlegt (das das heutzutage nicht mehr zulässig sein könnte, sei mal dahingestellt)