CO-Messung jenseits elektronischer Geräte?

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  • Hallo zusammen,
    vielleicht werden mir Fachleute sagen, dass das Quatsch ist, aber es interessiert mich nun mal. Es geht darum, ob ich nicht eine relativ preisgünstige Methode finde, auch den CO-Gehalt bei meinem Pelleter zu messen. Nun gibt es ja von Brigon diesen CO-Tester, der mit Prüfröhrchen funktioniert. Gedacht ist der wohl für Gasheizungen. Könnte man mit einem solchen Teil auch relativ zuverlässig den CO-Gehalt bei einem Pelleter oder Holzvergaser bestimmen? Wenn man ein solches Messgerät nicht neu kaufen möchte, hat man vielleicht Glück, in der Bucht taucht hin und wieder mal eins auf. Es gibt aber von Dräger solche Prüfpumpen für Röhrchen. Die sind wohl eigentlich als Gasspürgerät gedacht, mit dem man im Katastrophen- oder Kriegsfall allerlei giftige Gase testen kann. Die Funktionsweise ist wohl so, dass so ein Röhrchen in die Prüfpumpe gesteckt wird, dann wird mit Hand soundsooft gepumpt und am Prüfröhrchen sieht man dann den Gehalt des jeweiligen Gases. Unter anderem gibt es auch Prüfröhrchen für CO. Könnte man so ein Teil evtl. für eine CO-Messung im Abgas "missbrauchen"? Nun kann ich ja schlecht dann dieses Gasröhrchen in das Prüfloch halten. Evtl. müsste da was dazwischen.


    Vielleicht sind meine Gedanken auch nur Spinnerei.

    Viele Grüße
    Thomas


    Atmos P14/130 mit A25, Selbstbaupressluftreinigung und Laddomat, 850 l Puffer, Regelung mit UVR 63-H und ESR 21R + DK Flame Domo (Kaminofen) im Wohnzimmer.


    :lager:

  • Moin,


    um messwerte vergleichen zu können, wirst du wohl um ein richtiges Messgerät nicht herumkommen. Mein gebrauchtes rexa 1 aus der bucht hat 120 EUR gekostet und liefert vergleichbare Werte zum Gerät vom schorni.


    Grüsse
    dobia

    _________________
    DC 20 GSLe (2002), Lambdasteuerung 4,5 %, Primärluft-Belimo mit PMA KS45, Eigenbau Rauchgasbremse, Anheizklappe verschlossen, Kugelraumumbau, Startautomatik mit Lüfterdrossel, Abgastemperatur 145-160°C, 2600 l Puffer seriell (einzeln abschaltbar), 12m² Solar, 25kW Flüssiggastherme, 14m³ Nadelholz + 1/3 Gastank pro Jahr, Bauernhaus ungedämmt, 210m² beheizt davon 125m² mit 22°C, Abwärmenutzung vom Heizraum, externer Rauchabzug, CO-Messung mit REGXA1, ca. 20000 kWh/a mit Holz

  • Hallo Thomas,


    von Greisinger gibt es ein CO Messgerät mit Zubehör für knappe 200€ das mit eine kleinen Luftpumpe und etwas Kleinmaterial sich zur CO Messung eignet oder du schaust was es bei 321 so gibt aber bedenke die Chemischen Sensoren in den Messgeräten habe nur eine begrenzte Lebensdauer ob benutzt oder nicht.


    Sonnige Grüße Reiner

    Sonnige Grüße Reiner

    ETA BK 15 mit Saugzuggebläse geregelt mit UVR16x2


    3 X 800 l PS zwei mit Solarwendel und 14 m2 FK mit einem CTC 265 EM als
    Backup geregelt mit zwei UVR16x2 mit CAN-I/O44 CAN-MTx2 und CMI
    DHH mit Anbau und 110m2 Heizfläche

  • Hallo Thomas,


    von Greisinger gibt es ein CO Messgerät mit Zubehör für knappe 200€ das mit eine kleinen Luftpumpe und etwas Kleinmaterial sich zur CO Messung eignet oder du schaust was es bei 321 so gibt aber bedenke die Chemischen Sensoren in den Messgeräten habe nur eine begrenzte Lebensdauer ob benutzt oder nicht.


    Sonnige Grüße Reiner


    Ich glaube, genau so etwas wollte der T.E. nicht... nix elektronisches...


    Das GCO100 ist bei mir nun über 3 Jahre in Betrieb und hat ca. 100 Betriebsstunden. Abweichtung zum Schorni- Messgerät ca. 3 ppm. siehe: HVG Feinstaubmessung alle 2 Jahre
    Kann ich nur empfehlen.
    Gruß
    Gust

  • Mir geht es nicht darum, kein elektronisches Messgerät zu nehmen, sondern um eine preisgünstige Möglichkeit. Für CO2 habe ich das mit dem Schüttelknochen.

    Viele Grüße
    Thomas


    Atmos P14/130 mit A25, Selbstbaupressluftreinigung und Laddomat, 850 l Puffer, Regelung mit UVR 63-H und ESR 21R + DK Flame Domo (Kaminofen) im Wohnzimmer.


    :lager:

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