Haltbarkeit der großen Brennkammer aus Vermiculite

There are 37 replies in this Thread which was already clicked 29,777 times. The last Post () by horstl8466.

  • Hallo,


    die Flamme füllt nun mal den Raum der großen Brennkammer nicht ganz aus und auch die Vermiculite ist nicht gleichmäßig warm.
    wenn man genau guckt bei der glühenden Platte ist die leicht gebogen
    und kalt wieder gerade ....
    dadurch gibt es Risse ....


    aber auch die Originalplatten -> 4cm Schamotte hatten über 10 Risse und sind Einzelteile


    trotzdem halte ich Vermiculite für das geeignetere Material ... wegen der geringen Wärmeaufnahme


    und einmal im Jahr erneuern ... würde ich in kauf nehmen!


    Aber zu eurer Beruhigung !


    meine Verm. Prallplatte hat bis jetzt 14 Monate überstanden .. davon 4 Monate mit der "Großen Brennkammer", davon 3 Monate mit 10 Lochdüse


    Die hintere Platte ist noch ok ...
    die Seitenplatten waren durchgerissen .... hab ich geklebt vor ~3 Wochen bis jetzt ok
    Die Bodenplatte sind 5 Teile die nur noch unten liegen


    Dabei ist zu beachten das ich die Kiste die ich gebaut habe, alle 2 Wochen zum reinigen ausgebaut habe... und als sie geklemmt hat, hab ich sie versehentlich in der Mitte durchgerissen


    Soweit der Stand bei mir


    Ich sehe das Problem in der Größe der Platten ... nicht unbedingt in dem Material


    jetzt hätte ich gerne andere Erfahrungen oder Meinungen zu dem Thema gelesen


    Gruß Erwin

    Vigas 14,9 Bj 2006; LC von HB; Lufttrennung; Wirbulatoren; gr. BK; 2200l Puffer; FRIWA; Solar 44m² FK 39° Richtung Ost; UVR1611; ca. 300m² beheizt; WDVS seit 2006;
    Es wird täglich schwerer der Dümmste zu sein, die Konkurrenz wird immer größer!

  • Hallo gutber
    Das Problem mit der ungleichmäßigen Wärmeausdehnung dürfte den großen Platten ziemlich zusetzen.Wenn der Metallrahmen dann fertig ist ,werde ich diese Platten in mehrere Quer oder Längsstreifen teilen und damit hoffe ich diese Spannungen aus dem Material herauszubekommen.Ohne Rahmen ist das nicht machbar.Von der Wärmeleitfähigkeit sind die Vermiculite sicher besser als Schamotte-Platten.Eine Abwandlung davon dürfte bei meinem alten Ölofen im Wohnzimmer gewesen sein,wo die Glassichtscheibe an der Vorderfront war.Die hat nur aus Glasstreifen bestanden,sonst währe die gebrochen.Das werde ich jetzt berücksichtigen.Bei diesen Glasstreifen ist eigentlich nie Geruch ausgetreten.Das dürfte auch in der Brennkammer umzusetzen sein,das keine Gase durch die Seitenwände gelangen können,aber die unterschiedlichen Ausdehnungen berücksichtigt werden können.
    Horst!

  • Hallo Erwin,


    ich kann leider auch nichts besseres berichten, als das was du geschrieben hast. Meine Platten, die ich recht groß geschnitten habe, sind auch gerissen. Bei der Bodenplatte störts mich nicht. Die bleibt eh immer drin. Die hintere ist noch ganz. Als erste ist mir die Prallplatte gerissen. Seither ist sie stabil. Danach die rechte Seite der Brennkammer, als letztes die linke Seite. Macht aber nichts, denn die Stücke passen noch gut zusammen.
    Ich denke, die doch sehr unterschiedliche thermische Belastung ist nichts für dieses Material. Zumindest nicht bei den großen Platten. Die biegen sich doch recht stark durch.
    Das mit einem Halterungsgestell ist mir auch schon durch den Kopf gegangen. Sollte halt einfach zu bauen sein und die Platten auch gut halten ohne dass Metallteile in die Brennkammer schauen.


    Mal sehen, wenn ich mal neben der Renovierung wieder etwas Zeit habe, dann zeichne ich mal wieder was. Vielleicht kommt da noch was raus.


  • Hallo,
    meine Vermiculite sehen auch nicht mehr so doll aus. Denke aber zwei Winter werden sie halten dank des Eisengestelles.
    Auf dem Boden habe ich schon lange wieder Schamotte liegen, Vermiculite geht dort nicht. Ok, ich habe den 10 Loch Stein drin (neuerster Bauart) aber das Opfer muß man bringen. Glaube wenn das Holz nicht ordentlich verbrannt wird ist der Verlust dort höher als die Kosten der Vermiculite, seit der großen Brennkammer und dem Düsenstein hole ich mehr Energie aus dem Holz raus. Das haben mir die letzten drei Monate gezeigt.


    Gruß Helmut

  • Ach Ja,


    auf den Vermiculite Teilen hab ich ein 3cm starkes Ytong Stück direkt unter der Düse liegen


    beim abkratzen muß man vorsichtig sein das bricht dann sehr leicht durch liegt aber schon 10 Wochen und hält


    ein Gestell hab ich inzwischen auch gebaut und die vorhandenen Brennkammerteile da reingestellt....
    ein nochmaliges rausnehmen hätten die mir Übel genommen


    jetzt gehe ich davon aus, das noch eine Heizperiode möglich ist


    Gruß Erwin

    Vigas 14,9 Bj 2006; LC von HB; Lufttrennung; Wirbulatoren; gr. BK; 2200l Puffer; FRIWA; Solar 44m² FK 39° Richtung Ost; UVR1611; ca. 300m² beheizt; WDVS seit 2006;
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  • Hallo Erwin
    Diese Abgebildete Platte aus Vemiculit währe nur mehr zum wegwerfen gewesen.
    Da ich aber gerne ausprobiere,habe ich sie mit dem abgbildeten Kleber zusammen gesetzt.
    Hält wieder Bombenfest.Dieser Kleber hält bis 1000°° aus.Nur billig ist das Zeug auch nicht.
    So habe ich die ganze Brennkammer wieder saniert,bis dann der Stahlrahmen fertig ist und neue Vermiculite hineinkommen. [Blocked Image: http://www.holzvergaser-forum.de/media/kunena/attachments/legacy/images/PICT1564.JPG] [Blocked Image: http://www.holzvergaser-forum.de/media/kunena/attachments/legacy/images/PICT1566.JPG]
    Gruß Horst!

  • Hallo,


    hier ein Kleber der noch mehr Temp aushält und für Vermiculit ist : Klick
    Ich weiß nicht welcher günstiger ist.
    Gruß Jörn

    Vigas HVS-E 40
    Flammtronik
    3600L PS
    Friwa Oventrop
    Große Brennkammer/Feuerleichtsteine(noch die erste)
    10 Loch Düsenstein ala HW55(noch die erste)

  • meine Reparatur hab ich mit


    Holts Firegum Auspuff Reparaturpaste 1000° durchgeführt ...


    ist nur 150ml drin und ziemlich teuer ~8-9 € .... das hat mich an der Sache geärgert
    der Verbrauch ist ja nicht ohne ....


    Gruß Erwin

    Vigas 14,9 Bj 2006; LC von HB; Lufttrennung; Wirbulatoren; gr. BK; 2200l Puffer; FRIWA; Solar 44m² FK 39° Richtung Ost; UVR1611; ca. 300m² beheizt; WDVS seit 2006;
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  • Hallo@ Ein alter Beitrag wieder zum Leben erweckt.
    Da mit kurzzeit Beobachtungen nicht allzuviel anzufangen ist,habe ich jetzt die Vermiculite-Brennkammer über 1 Jahr in Betrieb.Somit kann ich schon etwas mehr darüber sagen.Wenn die Brennkammer keinen mech.Belastungen,etwa beim Reinigen oder herausnehmen ausgesetzt wird,ist es der ideale Werkstoff für eine Brennkammer.
    Am anfang wurde nur ein Kasten aus Vermiculite zusammengeschraubt,hat sich aber nicht bewährt,denn genau bei den Schraubenlöchern sind die ersten Risse aufgetreten.
    Dann wurde das Vermiculite in einen Stahlrahmen gestellt und seitdem im Kessel betrieben.Ohne Probleme.Es ist natürlich nicht mit der Haltbarkeit von Schamotte zu vergleichen,aber die Brennkammer dürfte doch noch 2-3 Jahre oder länger zu gebrauchen. sein.
    Wie auf den Bildern zu sehen ist,auch die Prall-Platte ,die ist aber schon 3 Jahre drinnen und ist noch gut beieinander.
    Auch die seitlichen Abgasbremsen sind aus dem selben Material und ebenfalls 3 jahre drinnen.
    Wie auch an der Asche zu sehen ist,ich betreibe den Kessel sicherlich nicht im "Kaltbereich".
    Ich werde das Vermiculite nicht gegen ein anderes Material austauschen,obwohl ich schon wesentlich teurere Platten versucht habe,die waren nach einigen Abbränden nicht mehr zu gebrauchen.
    Der Preis einer Brennkammer ist bei ca.17,00 euer.
    Horst!

  • Hallo Horst!


    hat dein Kleber gehalten?
    bei mir sind fast alle Risse wieder gebrochen, aber die Kammer ist noch im Betrieb
    lediglich das rausnehmen wird ein Problem da das Pussel der Bodenplatte von 5 Teilen auf 10 oder mehr angewachsen ist


    meine Verm. Prallplatte ist jetzt das 4. Jahr drin... noch nicht gerissen, aber hier und da hab ich mit dem Arm beim saubermachen ein paar Ecken abgebrochen da ich sie für die Halterung eingesägt habe....
    ich bin gespannt ob ich dann sagen kann, sie hat auch die 5. Heizsaisonüberstanden ..


    Gruß Erwin

    Vigas 14,9 Bj 2006; LC von HB; Lufttrennung; Wirbulatoren; gr. BK; 2200l Puffer; FRIWA; Solar 44m² FK 39° Richtung Ost; UVR1611; ca. 300m² beheizt; WDVS seit 2006;
    Es wird täglich schwerer der Dümmste zu sein, die Konkurrenz wird immer größer!

  • Hallo Erwin
    Die Brennkammer ist noch soweit in takt,nur auf der Bodenplatte ist immer wieder eingebrannte Asche.Wenn ich die herauskratzen würde,geht sicher eine kleine schicht vom Vermiculite mit.Darum wird nur mit einem kleinen Besen ausgekehrt.Ist dann halt eine kleine erhöhung auf der Platte,was aber nicht weiter stört.
    Wenn deine Brennkammer schon 4 Jahre drinnen ist,finde ich,ist das nicht schlecht.Sicher würde Schamotte noch länger halten.
    Horst!


    Auch der Stahlrahmen hat sich mit der Zeit etwas im oberen Bereich verzogen,ist aber nicht weiter schlimm.
    Horst!

    Das ist eine Brennkammer für die" Ewigkeit".Aus 2 cm Schamotte.

  • Hallo,


    ich hab meine Vermiculite Platten bei der letzten Generalreinigung vor 2 Wochen gegen Ytong-Platten getauscht


    auffällig ist dabei, das die Platten am Brennkammerausgang immer mehr reißen und zum Pussel werden....
    während die hintere Platte nur einen Riss hat
    die Seitenplatten sind nach dem Riss... (ich hatte sie beim rausziehen als sie noch geschraubt war mitten durch gerissen)
    nach Hinten zur geschlossenen Seite noch nicht weiter gerissen,
    die Bodenplatte ist ein Kinderpuzzle geworden...
    meine Verm. Prallplatte ist jetzt in der 5. Heizsaison und außer den Ausbruchstücken durch anstoßen oder die Brennkammer nicht weit genug eingeschoben ist sie ok... aber die Oberfläche ist weich geworden
    kratzt man jedoch das weiche Pulver ab... 1mm? ist die Originalstruktur zu sehen


    die Ytong Prallplatte die ich auf den Boden gelegt hatte ist scheinbar ca 1mm geschmolzen, wie Glas leicht purpur in der Farbe
    deshalb versuch ich das mal mit 5 cm Ytong


    ein paar Fotos werde ich noch machen


    Gruß Erwin

    Vigas 14,9 Bj 2006; LC von HB; Lufttrennung; Wirbulatoren; gr. BK; 2200l Puffer; FRIWA; Solar 44m² FK 39° Richtung Ost; UVR1611; ca. 300m² beheizt; WDVS seit 2006;
    Es wird täglich schwerer der Dümmste zu sein, die Konkurrenz wird immer größer!

  • Hallo was Neues,


    Ich habe die große Brennkammer ausgebaut und verkleinert, sodass rechts und links eine Öffnung von ca. 48 mm bleibt. Als neue Bremsen habe ich die Spezialturbolatoren von Hamax verwendet. Diese habe ich zurückgedreht und auf 170mm Länge geschnitten, ein Blech aufgeschweißt, Gewinde rein und auf die Gewindestange geschraubt. Das letzte Teil ist, wie vorher, ein Blech von 150mm Länge. Das ist eine Änderung von 35 mm auf 48mm und erstaunlicherweise ergibt sich trotz der größeren Öffnung eine niedrigere Abgastemperatur. So richtig erklären kann ich mir das nicht.
    Zweitens habe ich die Brennkammer um drei Zentimeter verkürzt, da hinter ihr nur drei Zentimeter Platz waren. Das hat seltsamerweise eine weitere Absenkung der Abgastemperatur ergeben. Durch Zufall bin ich auf die Tatsache gestoßen, dass das Verschieben der Brennkammer nach vorne oder hinten sehr starke Einflüsse auf die Abgastemperatur und die Verbrennungstemperatur ergibt.
    Wenn die Brennkammer 1cm nach vorne gezogen wird steigt die Verbrennungstemperatur um ca. 100 Grad, ebenfalls die Abgastemperatur leicht.
    Wird die Brennkammer weiter nach hinten geschoben, sinkt die Verbrennungstemperatur und die Abgastemperatur.


    Das Material habe ich von Vermiculite auf Ytong geändert. Im Baumarkt habe ich mir 5 cm Steine geholt, diese lange durchtrocknen lassen und zum Bau verwendet. Beim ersten Hineinstellen der Platten in die Verbrennungskammer war die Höhe bis fast zur Decke und klemmte leicht. Das Material schrumpft offenbar durch die Wärme, denn nach ca. 8 Abbränden sind jetzt gut 5 mm Platz . Außerdem biegt sich der Ytong zur Flamme hin. Das habe ich versucht abzumildern, indem ich zwei 1 cm tiefe Schlitze auf die Länge verteilt eingesägt habe. Bis jetzt ist dadurch noch kein Riss entstanden.


    Erwin

    Vigas 14,9 Bj 2006; LC von HB; Lufttrennung; Wirbulatoren; gr. BK; 2200l Puffer; FRIWA; Solar 44m² FK 39° Richtung Ost; UVR1611; ca. 300m² beheizt; WDVS seit 2006;
    Es wird täglich schwerer der Dümmste zu sein, die Konkurrenz wird immer größer!

  • Hallo
    Es kann auch sehr Aufschlussreich sein in anderen Foren mitzulesen.
    Fa.Namen werde ich keinen nennen,aber eine Namhafte ist es allemal.
    in 4 Jahren 3 Brennkammern zu " verheizen" mag ja noch angehen,aber zu einem Stückpreis von 560,00 Eur ganz schön happig. :silly:


    Da lob ich mir meine Vermiculite-Brennkammer,die kostet mich 17,00.
    Und sogar die Martin-Düse hat sie bis jetzt verkraftet. :)
    Horst!

  • in welchem?


    fängt das mit A an und hört mit mos auf?


    Erwin

    Vigas 14,9 Bj 2006; LC von HB; Lufttrennung; Wirbulatoren; gr. BK; 2200l Puffer; FRIWA; Solar 44m² FK 39° Richtung Ost; UVR1611; ca. 300m² beheizt; WDVS seit 2006;
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  • Hallo,


    das Ytong - Material hat sich bis jetzt gut gehalten
    es schrumpft offenbar nicht weiter ist aber sehr spröde und brüchig geworden,
    Das einsägen von zwei 1 cm tiefen Schlitzen auf die Länge verteilt hat sich bewährt.
    Bis jetzt ist dadurch noch kein sichtbarer Riss entstanden, lediglich beim raus-nehmen hab ich ein Stück abgebrochen was ich einfach wieder draufgesetzt habe , das wars...!


    seit einiger Zeit habe ich mit großen Temperaturschwankungen beim Abbrand zu kämpfen
    ich vermute kleinere Hohlbrände als Grund dafür
    manchmal lösen sie sich wieder auf,
    oft auch nicht, aber das würde es erklären.


    ich hatte schon mal festgestellt das die Position der Brennkammer Einfluss auf die Brennkammer-Temperatur hat,
    steht in diesem Fred weiter oben


    Nun hab ich mir auch einen Türspion eingebaut...
    dabei festgestellt oder dabei die Prallplatte zerbrochen...
    mit Schweißdraht Klammern gebogen, oben und unten in die Platte genagelt und wieder eingesetzt

    Jetzt ist auch noch der Fühler im Brennraum gestorben
    den hab ich erstmal gekürzt und die Drähte mit der Zange zusammengedreht.... und ein Stück vom Mantel drübergesteckt
    der Draht ist aber so dünn, das erst der 3. Versuch erfolgreich war


    ich vermute, das der Fehler für die Brennkammertemperaturänderungen gefunden ist
    als ich die Düse gewechselt habe ist meine 2,5 cm dicke Ytonplatte vor dem Ausgang der Brennkammer gebrochen...
    2 Tage hab ich die noch gegeneinandergestellt bis sie nochmals brach
    da habe ich schnell ein Abfallstück Ytong 5cm dick davorgestellt, das fällt nicht so schnell um


    war das ein fataler Fehler ?


    ich habe vorgestern das Stück durch ein Reststück Vermiculite 3cm dick ersetzt...
    die Temperaturschwankungen sind zwar immer noch von 650° bis an die 900°
    der Wirkungsgrad ist allerdings um 0,6kWh/kg Holz gestiegen,
    nur durch den Tausch dieser Platte


    selbst wenn die Temperatur 650° anzeigt, ist die Farbe der Seitenwände in der Kammer nach der Glühfarbentabelle noch höher


    Erwin

    Vigas 14,9 Bj 2006; LC von HB; Lufttrennung; Wirbulatoren; gr. BK; 2200l Puffer; FRIWA; Solar 44m² FK 39° Richtung Ost; UVR1611; ca. 300m² beheizt; WDVS seit 2006;
    Es wird täglich schwerer der Dümmste zu sein, die Konkurrenz wird immer größer!

  • Hallo,


    ich hab mir Max Idee zum Vorbild genommen und das mit einem Stück Estrichmatte gebaut,
    war zwar zu klein hab ich verlängert und Cosylat aufgenäht....
    hat über eine Std gedauert das zu nähen :laugh:


    eingebaut und mit großen Erwartungen angezündet... :whistle:


    was soll ich sagen, nach 5 Minuten war das Cosylat weggebrannt :ohmy: :(


    Erwin

    Vigas 14,9 Bj 2006; LC von HB; Lufttrennung; Wirbulatoren; gr. BK; 2200l Puffer; FRIWA; Solar 44m² FK 39° Richtung Ost; UVR1611; ca. 300m² beheizt; WDVS seit 2006;
    Es wird täglich schwerer der Dümmste zu sein, die Konkurrenz wird immer größer!

  • Hallo,
    ..ich weiß nicht aus was das sog. Cosylat besteht.
    Bei den Al2O3-Vlies-Matten ist mir aus eigener Anschauung bekannt,
    dass die zur inneren Isolation von Industrieöfen eingesetzt sind.
    In meinem speziellen Fall waren das mit Strahlrohren beheizte Schutzgasöfen
    bei jenseits 800° zum Löseglühen und Tempern von Dmr3 x 3m Stahlzylindern. (Ariane-Booster)
    Die Vliesmatten hingen offen an Wand und Decke und haben im heissen Zustand
    z.T auch Sauerstoff gesehen. Die Schutzgasatmosphäre war ähnlich zu unseren Brennkammer-Bedingungen.
    Allerdings gab es keine unmittelbare Flammbeaufschlagung wohl aber effektiven Umluftstrom.
    mfG Max

    HVS25LC / 3100l Puffer / 300l WW / 10m²SolarFK
    UVR1611 / Fubo ca. 180m² / Wahei 16m²
    Eigenbau Keramikventuridüse mit SekLuft-Spalt
    als Kesselsteuerung anstatt AK3000:
    UVR1611E NM/DE + CMI + MTX-Lambdamodul + LSU4.2

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