Posts by petfr

    Vor dem Tausch der Sonde sollte man/frau erstmal alle elektrischen Verbindungen der Sondenverkabelung auf Übergangswiderstände überprüfen . Da kann sich an den Verbindungsstellen Korossion gebildet haben . Blanke Litzenenden soweit kürzen bis keine Oxydschicht mehr zu erkennen ist . Dann am besten eine Aderendülse mit dem passenden Werkzeug draufgrimpen . Korodierte Steckverbinder bitte nicht "blankschmirgeln" sondern mit z.B. dem da reinigen .

    Ok, Sonde ist sauber

    Da müsstest du , um sicher zu sein durch die kleinen Löcher sehen und schauen ob die eigentliche Sensorfläche ohne Staub bzw. Rückstände ist . Durch die Reinigung mit irgendwelchen Messing oder Drahtbürsten macht man die eher kaputt . Meine wurde in 10 jahren Betriebszeit noch nie rausgeschraubt . Mache ich bei meinen Autos auch nicht anders . Das einzige was ich bei der jährlichen Grundreinigung des Kessels mache , ist vorsichtiges Absaugen der Sonde über eine naheliegende Revisionsöffnung im Rauchrohr . Da du deiner Sonde ja nicht mehr die volle Leistung zutraust , kannst du diese für ein zwei Stunden in Aceton tauchen . Aber nur den metallenen Teil mit den Löchern bis maximal zu den Gewindegängen .

    SD-Karten beschreibt , anlysiert bzw. formatiert man am besten komplett unter Linux . Da fällt auch die lästige Meldung , das der Datenträger formatiert werden muss. Die gängigen Programme Balinea Etcher , Gparted usw. laufen alle unter Linux . Man kann den Inhalt der Karte auch problemlos im entsprechendem Dateimanager einsehen , was Windows leider bis heute immer noch nicht kann .


    Die externe Wärmepumpe hab ich mir im Zuge meiner Planungen mal angesehen, das erschien mir recht teuer:


    https://www.badshop-austria.at…ni-iwpl-brauchwasserpumpe

    Wenn man schon "gefühlt" alle 5 Minuten eine Brauchwasserpumpe empfiehlt, sollte man doch auf das Kältemittel im Gerät achten . R134a darf , soviel ich weiss, ab 2027 nicht mehr in neuen Geräten enthalten sein . Wenn man so ein Teil unbedingt kaufen will , sollte man bis Dezember warten . Da wird sich der Preis sicher noch nach unten bewegen . Im Januar werden die Dinger höchstwahrscheinlich in der Entsorgung landen . Indirekt kann man annehmen , das die verbaute Technik sicher nicht auf dem aktuellen Entwicklungsstand ist .

    Ich habe noch etwas gestöbert/nachgedacht . Unter der Voraussetzung, das du einen gemischten Heizkreis und einen Warmwasserspeicher mit innenliegenden Rohrwärmetauscher mit Speicherladepumpe betreiben willst , ginge es mit der von mir genannten Heizungsregelung (Ceta 106) doch . Deine Speicherladepumpe wird dann an die Klemme "Anschluss Solarladepumpe" angeschlossen . Kurze Erklärung + Bedienungsanleitung habe ich angehängt . Du benötigst dann nur noch zwei zusätzliche Fühler . Der eine (PT1000) kommt an deinen Puffer oben und der zweite (KVT 20) an deinen Warmwasserspeicher auf Höhe des Wärmetauschers . Der KVT 20 ist ein spezieller von EBV . Da musst du unbedingt den originalen nehmen . Beim PT1000 geht irgend ein preisgünstiger . Hier gibt es die Regelung versandkostenfrei für 166,17€ .

    Du solltest vielleicht deine Komponenten etwas genauer beschreiben . Wenn du einen/ deinen Hydraulikplan hier einstellst , gibt es sicher mehr Antworten . Regelung extern ist sicher preisgünstiger . Ich regele meinen Heizkreis mit einer Ceta 106 . Die kann aber nicht für dein Warmwasser sorgen und hat keinen Touchscreen. Ich mache meines während der Heizperiode mit einer Friwa . Die regelt sich selbst .

    Hast du den das/die Erweiterungsmodule bei dir verbaut ? für einen gemischten Heizkreis + Warmwasserregelung brauchst du das Basismodul HZS 532 . Für weitere Heizkreise HZS 533.

    Wenn du nur einen Heizkreis hast, reicht das HZS 532. Die Heizkreispumpe wird demnach an Stecker X3 angeschlossen . Bei weiteren Heizkreisen brauchst du noch das Erweiterungsmodul HZS 533 . Alles andere laut dem elektrischem Schema in der Bedienungsanleitung . Die Rücklaufanhebung wird an X4 (roter Pfeil) angeschlossen .


    Auf dem Erweiterungsmodul wäre dann X1= Netzzuleitung, X3=Heizkreispumpe, X4= Boilerladepumpe, X8=Heizungsmischer, X9 wäre dann der Vorlauftemperaturfühler und X10 der Außentemperaturfühler . X12 die Verbindung zur Hauptplatine. Alles ohne Gewähr . ich besitze noch den alten Kessel mit einer externen Heizkreissteuerung .


    Schema.jpgHZS 532.JPG

    Was kann ich machen,wenn der Gewinde des heizstabs nicht greifen will? Einen normalen fitting bekomme ich locker über das Gewinde des heizstabs gedreht,im Pufferspeicher keine Chance

    Schlechte Bilder . Wenn man etwas genaues sagen will, dann bitte mit ein wenig Tiefenschärfe. Zumindest scheint es ja der richtige Stutzen zu sein und der Heizstab passt dort hinein . Der Stutzen hat wohl ein Kegelgewinde . Das heißt , an der Spitze ist der Durchmesser etwas kleiner als am anderen Ende . Das Gewinde am Heizstab wird wohl gerade und flachdichtend sein . Das passt ohne Adapter bzw. Übergangssück nicht zusammen . Am besten beim Hersteller des Heizstabes anrufen und fragen , was da dazwischen kommt .


    Das erste ist das absperren des MAGs. Da kannst du gleich selbiges warten/überprüfen. Dann sperrst du die Heizkreise nach oben ab . Am Manometer darf kein (Über)Druck erkennbar sein . Die Nadel sollte also ganz unten bzw. auf null stehen . Da musst du eventuell über den Füllhahn ein wenig ablassen . Wenn der Druck ganz unten ist kommt da nur ganz wenig von dem kostbaren Heizwasser raus . Schau dir die entsprechenden Videos zum Einbau einer Heizpatrone auf YouTube an .

    Grundsätzlich wird das Wasser nur oberhalb der Heizpatrone erhitzt. Das ist kein spezielles Sanitärwissen , sondern einfache Physik .Weiter unten wird wohl nicht gehen , da der Wärmetauscher und/oder die Umlenkrohre hinter den Stutzen im Wege sind . Ganz oben ist relativ sinnfrei, da du dort "gefühlt" nur einen Eimer Wasser erhitzt bekommst . Da kommt wieder die ganze einfache Physik zum Tragen . Ich würde es an dem von mir markierten Anschluss versuchen .

    Update x.66.0 ist online. Nun mit Radio ......

    Für was braucht man das ? Haben die Ingenieure nichts anderes zu tun . Und dann noch die Verbindung des Lautsprechers über eine kabelgebundene USB-Verbindung . Ein Heizraum ist doch ein besonders sicherheitsrelevanter Bereich. Wenn da jemand beim Anheizen drüber stolpert, zahlt das doch keine Kranken bzw. Unfallversicherung .Es kann natürlich sein das ein Abbrand bei einem Kessel der Firma ETA besser funktioniert, wenn man diesen mit der passenden Musik untermalt .....

    Die Firma ist leider insolvent und ich bekomme vom Hersteller leider keine Hilfe.

    Ich schon , wie du auf den angehängten Bildern siehst 8) :saint: . Wie immer wären Bilder , hier speziell von deinem Puffer mit Lage der freien Stopfen hilfreich . Das Wasser muss natürlich nicht abgelassen werden . Wenn der Puffer drucklos gemacht wurde , kommt da recht wenig Wasser raus . Natürlich sollte man die entsprechenden Absperrhähne in der Nähe deines Puffers schließen . Bitte nicht erst den Stopfen rausdrehen und danach in den nächsten Baumarkt fahren um Hanf + Fermit zu kaufen :/ . Das Einhanfen sollte man schon mal gemacht haben ;( . Sonst geht das schief ......


           


    PS: https://web.archive.org/web/20…-mit-2-Warmetauscher.html

    Meiner hat die motorische Reinigung serienmäßig. Die Steuerung fährt die Wirbulatoren während des Abbrandes jede Stunde dreimal hoch und wieder runter . Wäre da ein Hebel dafür dran , würden die Dinger sicher erheblich weniger Bewegung bekommen . Läuft so seit 10 Jahren ohne Probleme .

    Ich habe mir mal die Montageanleitung durchgelesen . Der Kessel lässt sich grundsätzlich in drei Module zerlegen . Das geht dann offensichtlich auch , wenn der Kessel fertig montiert geliefert wurde . Mann muss dann natürlich neue Dichtungen bei den Wellrohren verwenden . Zum Transport kann man dann Rohre als Tragehilfe durchstecken . Eigentlich ganz pfiffig gelöst . Welche Schwachpunkte gibt es denn ? Ich finde den Kessel recht teuer . Hätte ich soviel Geld auszugeben und bräuchte einen zerlegbaren Kessel , würde ich eher den Guntamatic nehmen . Der bietet für den Kaufpreis sicher mehr . Bei mir hat es finanziell ja nur zu einem Attack SLX LAMBDA gereicht . Den habe ich unter Mithilfe von meinem Nachbarn ohne irgendwas am Kessel abzubauen über eine Treppe in den Keller und dann in meinen Heizraum transportiert . Gut , da muß ich ehrlicherweise noch die Mithilfe meiner Frau erwähnen . Diese hat äußert feinfühlig die Seilwinde beim Ablassen der knapp 600 Kg bedient . Wie sieht den die Treppensituation beim Kollegen bildlich aus ?


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    Ich freue mich über jedes Feedback. Lieben Dank

    Warum stellst du keine Bilder der Risse ein ? Das würde sicher etwas mehr Resonanz erzeugen . Interessant wäre auch , was der Hersteller danach geändert hat um diesem offensichtlichen Konstruktionsfehler entgegen zu wirken. Mein Nachbar betreibt auch so einen Kessel (~2016) . Der könnte dann zumindest auf die Suche gehen , ob sein Kessel auch unter dieser "Krankheit" leidet :/ .