Elektrischer Anschluss Kessel

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  • Hallo,


    was spricht gegen den Anschluss des P14 an eine Normale Steckdose? Es geht darum das die Elektrik noch nicht abgenommen/ angeschlossen ist und ich über einen Baustromkasten den Strom beziehe.


    Wenn die Elektrik abgenommen ist, stehen mir nur Steckdosen im HWR zur Verfügung.

  • Der Festanschluss hat den Vorteil, das die Phasenlage festliegt - wenn es eine CEE dose wäre, wäre es wahrscheinlich auch noch OK, denn diese ist fest codiert im Gegensatz zur Schukodose.


    Manche Steuerungen mögen es überhaupt nicht, wenn sie "falsch" angeschlossen sind...


    ...aber es ist ja doch überhaupt kein Problem, einen Festanschluss vorzunehmen - einfach dem Elektriker sagen, was man vorhat und der macht dann schon das passende

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    D20P mit A25 und RLA durch Regumat, Hygienespeicher 800l

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    P.S.: Kranplätze müssen verdichtet sein!

  • okay, also kann er an eine Normale Schuko Dose... Da ich diese verkabelt habe weiß ich wo L und N sind.


    In der Anleitung seht halt das man die Phase nicht vertauschen darf. Was soll den passieren?

  • Alles mögliche von "garnichts" über "funktioniert nicht richtig" bis zu "hallo, ich bin die Steuerung, ich rauche jetzt ab"


    Wenn es egal wäre, würde der Hersteller sich wohl den Hinweis gespart haben.


    ich habe ja im Keller alles aufputz sitzen und hab einen Festanschluss samt Hauptschalter.
    Mein Schwager (Elektromeister) meinte, ich solle da ruhig mal auf die Anleitung hören... ;)

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  • Hallo,
    ein Gerät, dass vom Hersteller ohne ein steckerfertiges Kabel geliefert wird, sollte grundsätzlich phasengleich fest angeschlossen werden.
    Wird ein Gerät dagegen mit einem steckerfertigen Stromanschluss geliefert, braucht man sich um eine "Verwechslung" der Phasen keine Gedanken machen.
    Dann müsste man ja bei jedem Gerät (Bohrmaschine, Kaffeemaschine, Computer etc.) erst mal überprüfen wo ist denn "Phase" oder "Null".


    Gruß, Michael

    Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
    Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4

  • Nebenbei bemerkt hängt ja auch nicht nur der Kessel samt Brenner an der Dose - die Pumpen, Förderschnecke, Steuerung, etc. werden ja auch über den Kessel versorgt.


    ich würde (habe) gar eine eigene Sicherung für den Kessel vorsehen, damit man da auf der sicheren Seite ist, wenn mal ein anderes Gerät seinen Geist aufgibt und die Sicherung mitnimmt...


    edit: auch, wenn alles auf schuko unterputz eingerichtet ist, kann man immer noch eine Schuko- gegen eine Herdanschlussdose ersetzen. So bist du garantiert auf der sicheren Seite.

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    Edited once, last by 855 ().

  • Wir Deutschen kennen mit unserer Schuko eine nicht verpolungssichere Steckdose. Andere Länder haben verpolungssichere Steckdosen. USA oder GB als Beispiel.


    Eigentlich soll links der N und rechts der L sein bei einer Schuko - eigentlich! Oftmals wird verdrahtet wie es einem passt.


    Ich würde einen Kessel immer Phasengleich anschließen, wenn es steckbar sein soll CEE ansonsten eine Herdanschlussdose.

  • auch, wenn alles auf schuko unterputz eingerichtet ist, kann man immer noch eine Schuko- gegen eine Herdanschlussdose ersetzen.


    Stimmt wohl, leider ist es einer 3er Unterputzdose. Ich werde es per Schuko anschließen, schließlich weiß ich wo die Phase und der Nullleiter liegen, und die Steckdose und Stecker extra kennzeichnen! Alles andere wäre zu Aufwendig. Die 3er Schukos haben eine eigene Absicherung.

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