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Posts by Holzpille

    Vielen Dank. Das gilt ja nur für das Warmwasser.

    Nö. Habe mir nun die BDA vom PU 7-15 heruntergeladen, vielleicht hatte ich vorher die Verkehrte, obwohl da das gleiche drin gestanden hat.

    Auf der Seite 41 steht eindeutig "Heizkreis". Sonst weiter wie oben beschrieben. Oder du findest noch andere Möglichkeiten innerhalb der Regelung.

    Viel Erfolg.


    Gruß, Michael

    Hallo,


    In der BDA ist auf den Seiten 34/35 die Absenkung nach Zeit beschrieben. Dort steht was von "Grund -Temperatur zwischen den Zeitfenstern"

    Diesen Wert mal runterstellen. Da du ja geringe Verluste hast, kannst du das versuchsweise mal auf 5°C stellen.


    Gruß, Michael

    Hallo,


    fast ein Jahr ist vergangen, da musste ich mir den Thread nochmal durchlesen. Zuvor habe ich ein paar Fragen.

    1.) Wurde die Hydraulik so gebaut wie von mir vorgeschlagen?

    2.) Wie wird aktuell der Heizkreis gesteuert?

    3.) Was steuert der Pelletbrenner?


    Natürlich ist es immer besser alle Komponenten von einer Regelung steuern zu lassen. Wenn jetzt der Pelletsbrenner die Pufferladung steuert, dann könnte die Therme mit einer Temperaturdifferenzsteuerung angesteuert werden. Die arbeit mit zwei Fühlern. Der eine Fühler sitzt oben am Puffer und der andere im RL zum Gasgerät. Fällt die Puffertemperatur im Puffer oben an exponierter Stelle (z.B. in Höhe vom Fühler Pelleter) unter die Einschalttemperatur vom Pelleter um "X" Grad, dann geht das Gasgerät in Betrieb. Abschaltung erfolgt über einen Fühler im RL zum Gasgerät um eine Differenz "Y"

    Das wäre jetzt ein Vorschlag um die Kosten und den Aufwand niedrig zu halten.


    Gruß, Michael


    PS: Hast du auch einen hydraulischen Abgleich gemacht?

    Hallo Michael, ohne hier eine Grundsatzdebatte vom Zaun brechen zu wollen, den möchte ich kennenlernen, der die Rheynoldszahl für ein Heizsystem ohne Rheingas angeben kann.

    Also mir reicht es, dass ich berechnen kann, ob die Strömung eines Liquids in einem Rohr laminar oder turbulent ist. Auch ohne Reingas.

    Es herrscht mehr Lockerheit und es gibt die viel gelobten "Grauzonen" oder auch Unterschiede zwischen Theorie und Praxis.

    Blah,Blah. Was ist denn mit Geschwindigkeitsübertretungen und Falschparken o.ä. im Straßenverkehr? Da verstehen manche Länder weniger Spaß als wir hier in "D".

    Hallo,

    Turbolente Strömungen sind nur simulierbar, nicht berechenbar.

    ob Strömungen turbulent oder laminar sind kann man mit der Reynoldszahl bestimmen und die lässt sich berechnen. Alle Strömungen >RE2300 sind turbulent.


    Reynoldszahl & Strömungsarten

    Die Messung ist auch nur eine Momentaufnahme.

    Das stimmt, spielt aber keine Rolle. Zum Zeitpunkt der Messung muss eben das Ergebnis stimmen.


    Gruß, Michael

    Hallo,

    aha, diese kleinen Details könnte man ruhig mal zu Beginn einer Diskussion erwähnen.

    Ich schlage vor, du wohnst erstmal und stellst die Anlage auf die dann herrschenden Gegebenheiten ein. Sollten sich die Dinge immer noch als gravierend

    darstellen das sie im täglichen Leben als störend empfunden werden, kann man entsprechend was ändern.


    Gruß, Michael

    Hallo,

    Also die Hydraulik umbauen ist halt auch so eine Sache, vor nächstem Jahr Frühling wird das nichts...

    Ja gut, dann erst nächstes Jahr. Lebst du denn schon länger mit dem Makel oder ist dir das erst jetzt aufgefallen. Die Anlage scheint ja nicht neu zu sein!?

    Ich hab mal mit ETA telefoniert, aber die hatten gar keine Ahnung 😴 meinte nur bei anderen Personen kommt das nicht vor...

    Die meisten ist das wohl egal oder haben andere Verbrauchercharakteristiken. Bei dir ist das wohl wegen der ziemlich niedrigen VL Temperatur. Wäre die höher würde der Mischer das besser ausregeln können. (Wurde bereits erwähnt)

    Auf die Frage warum Eta das so vorgibt zu bauen konnte er mir auch nichts sagen... Was für einen Vorteil bringt das?

    Der einzige Vorteil den eine gekoppelte Hydraulik hat ist der, dass bei kalten Puffern direkt der/die Verbraucher mit Wärme versorgt würden. Ist aber nicht so wirklich ein Argument da in der Realität die Puffer nicht bis zum letzten Rest ausgenutzt werden. Es gibt Puffer, die das Argument aushebeln. Außerdem: Was soll denn dann die Anfahrentlastung bei der gekoppelten Hydraulik? Für mich ist das Unsinn weil es nichts bringt.

    Von der Idee die Kesselpumpen Drehzahl zu reduzieren riet er mir ab. Unter 80% Drehzahl soll man nicht gehen.

    Heute mit der vielen Elektronik und den zahlreichen Sensoren überall noch dazu PWM Pumpen (hat der ETA nicht eine in der RLA?) kann man das auch punktgenau drehzahlmäßig regeln. Bei den leistungsstarken Pumpen und 100% wirds richtig unruhig in den Puffern.


    Gruß, Michael

    Hallo,


    auf die Nachteile einer gekoppelten Hydraulik will an dieser Stelle jetzt nicht näher eingehen, die meisten der User kennen meine Einstellung dazu.

    An diesem Beispiel wird das wieder deutlich.

    Die zuvor gemachten Vorschläge mit Veränderungen an den Einstellungen von RLA und Kesselpumpe können probiert werden, wenn man mit dem Ergebnis leben kann, ok.

    Was aber festzuhalten bleibt ist, die Hydraulik ist nicht ok. Eine gute (entkoppelte) Hydraulik lässt eine gegenseitige Beeinflussung von Kreisen nicht zu.


    Mein Vorschlag: Da die Puffer kommunizierend angeschlossen sind, fällt am ersten Puffer der zweite obere Anschluss weg.

    Um ohne viel Aufwand eine hydraulische Entkopplung zu erreichen würde ich auf die Anfahrentlastung verzichten (bringt eh nicht viel) und wurde an die beiden oberen Anschlüsse die Ladeleitung und den Abgriff der Heizkreise anschließen. Ob nun die Ladeleitung oben oder am zweiten Anschluss angeschlossen wird kann man dann von den Gegenheiten der Nutzer abhängig machen (Wird rechtzeitig angeheizt, wie wichtig ist mir die schnelle Aufheizung oben etc) Die Rücklaufleitung der Verbraucher würde ich dann an den untersten Anschluss des ersten Puffers anschließen (Puffer sind ja kommunizierend angeschlossen). Alles andere könnte so bleiben. Somit ist eine vollständige hydraulische Entkopplung gewährleistet und die Probleme sind gelöst.


    Gruß, Michael

    Hallo,

    Universalregler UVR610K-OD Wandmontage ohne Display
    Universalregler UVR610K-OD zur Wandmontage ohne Display Technische Alternative Die UVR610K-OD ist der direkte Nachfolger des Regel- und Schaltmoduls RSM610.…
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    bevor ich dir was exotisches empfehle nimm was gescheites. Ein passenden HS habe ich unten angehangen. Kannst du von der Seite von TA herunterladen und per SD Karte einspielen.

    Mittlerweiler gibt es für das RSM610 ein Nachfolgemodell (UVR610). Kannst du auch nehmen kostet aber mehr, kann aber mehr.


    Gruß, Michael

    Hallo,


    möchte hier mal ein paar Punkte herausstellen wie man es möglichst nicht machen bzw. vermeiden sollte.

    1.) Warum wird die Kesselsicherheitsgruppe so weit vom Kessel in einer geraden Rohrstrecke montiert?

    2.) Warum installiert man eine Mischergruppe so ungeschickt, dass die Pumpe hinterm Puffer sitzt?

    3.) Warum wird der Rücklauf vom Heizkreis nicht auch am Rücklauf vom Kessel angeschlossen?

    4.) Es sollte darauf geachtet werden, dass nach Armaturen (hier RLA) eine Beruhigungsstrecke von mind. 15 -20 cm verbleibt.


    Gruß, Michael

    Hallo,

    Jetzt ist mein 2 Jahre alter Lambda Kessel ausgestiegen. Steuerung durch.

    Nichts ist lieferbar.

    du willst uns doch hier nicht ernsthaft weismachen, dass dein Kessel vor 2 Jahren nigelnagelneu war. Wenn du schon ein "halbtotes Pferd" gekauft hast und es nun kompl. tot ist, dann solltest du das auch so kommunizieren. Oder bin ich der Einzige, der hier was nicht richtig verstanden hat?


    Gruß, Michael

    Hallo,

    Die sollen Rückflüsse verhindern.

    Ich wollte von dir nur wissen, welche Beweggründe dich dazu veranlassen, an diesen Stellen Sperrklappen einzubauen. Ich sage dazu, da gehören keine hin bzw. kannst du dir sparen. Es gibt keine Rückflüsse (wo sollen die eigentlich herkommen?) weil du an einen hydraulischen Nullpunkt anschließt und über die jeweils vollständige Abkopplung über die Dreiwegeventile eine Beeinflussung anderer Kreise ausgeschlossen ist. Die Heizkreise sind in den Mischergruppen über eine Schwerkraftbremse vor ungewollter Zirkulation geschützt.

    Das 100l-MAG ist dafür da wenn der große Puffer abgesperrt ist, an dem hängt ja zusätzlich ein 400l-MAG.

    In der E-Therme ist ein MAG integriert, zusammen mit dem 100l-MAG sollte das ausreichend sein um 10% der Füllmenge zu erreichen.

    10% MAG Größe ist eine unseriöse Berechnungsart. In deinem E- WE sind max. 15 ltr. drin. Rechne das nach. Es ist zu wenig.


    Du wolltest Anregungen, Verbesserungsvorschläge, habe ich hiermit gemacht.


    Gruß, Michael

    Hallo,


    am HS sind mir zwei Punkte aufgefallen: 1.) was sollen die 4 Rückschlagklappen/ventile rund um den 1000 ltr. Puffer bewirken? 2.) MAG mit 100 ltr. ist zu wenig für den Inhalt von stat. Heizkreis, FBH und Pufferinhalt. Was ist mit MAG an der Solaranlage oder ging es jetzt nur um die Darstellung?

    Wie wird das Ganze geregelt?


    Gruß, Michael