Das wird hier gerne gebetsmühlenartig wiederholt. Kannst du mir das auch wissenschaftlich haltbar begründen?
Ja, das müssen wir hier so machen, weil oft neue Mitglieder, so wie du, diese Tatsache leider immer mal wieder in Frage stellen, übrigens auch viele Kollegen.
Ich frage mich ernsthaft, wie du auf das "schmale Brett" kommst, einfache und nachvollziehbare Dinge dir hier "wissenschaftlich" erklären lassen zu wollen.
Das einzige, was eine niedrige Rücklauftemperatur meines Erachtens bringt, ist eine bessere Ausnutzung der Pufferkapazität.
Das sehe ich als Hauptgrund für den HA. Hatte ich aber in meinem zuvor stehenden Beitrag bereits geschrieben.
Dieses Mantra ist durch Gasbrennwertheizungen entstanden und trifft auch auf Wärmepumpenheizungen zu (wobei bei diesen auch einen großer Volumensstrom zu erzielen ist). Bei einer Feststoffheizung, wo der Kessel sowieso 60° C Rücklauftemperatur braucht, ist das ganz schlicht und einfach irrelevant.
Du kannst doch bitteschön nicht allen Ernstes glauben, dass ich hier aus den Abgasen der Biomassekesseln, ähnlich wie das beim Brennstoff Gas gemacht wird, Energie zur RLA gewinnen möchte. Lies dir meinen Beitrag nochmal langsam durch, vielleicht kommst du dann dahinter, was ich unter einem HA verstehe und ich mit meinem Schrieb rüberbringen wollte.
Nochmal: Ich will hier keine Energie aus Abgasen zurückgewinnen, sondern die Verbraucherkreisläufe mittels des HA dazu bringen, dass ein möglichst niedriger Rücklauf für eine bessere Pufferkapazität sorgt. Als Nebeneffekt bekommt man noch eine effizient laufende Anlage und spart auch noch Antriebsenergie.
Auf die anderen von dir hier angeführten Dinge gehe ich jetzt nicht ein, dass ist mir dann doch zu blöde.