Wirkungsgrad

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  • Hallo zusammen, es würde mich einmal interessieren um wieviel sich der Wirkungsgrad meines HV mit Druckgebläse erhöht, wenn ich ihn mit Lamdasonde und entsprechender Luftsteuerung umrüsten würde :( ?


    Mit freundlichem Gruß
    holzmax

  • hallo holzmax,


    diese frage habe ich mir auch schon gestellt.


    aber, nach dem was ich hier im forum gelesen habe, denke ich das diese frage so pauschal nicht zu beantworten ist.


    eine möglichkeit wäre, bei den hv herstellern nachzuschauen wie der wg mit und ohne lamdasteuerung ist.


    wenn man denen denn glaubt?


    was hast du jetzt für einen wg? wie kannst du den messen?


    hw55 erreicht mit der ft und diversen umbauten einen sagenhaften wg von 92,5 - 94 % über die gesammte abbrabd phase.


    gruß friedrich

  • hallo helhof,


    du bist ja im forum als "tuningverweigere" bekannt. was sagst du dazu?


    ist schon merkwürdig daß seit fast drei monaten keiner auf die frage geantwortet hat.


    gruß friedrich

  • Hallo Friedrich,


    die wenigsten haben einen Wärmemengenzähler verbaut. Wer nicht nur lustlos Holz in seinen HV wirft, sondern seinen HV richtig im Griff hat, gut beobachtet und Ahnung von der Materie hat, wird auch ohne Lambda im recht mühseligen Try and Error Verfahren solide Ergebnisse erziehlen. Das dürfte aber nur den wenigsten gelingen, denn wenn man gar nicht sieht, daß was falsch läuft, kann man es auch nicht abstellen.
    Jedoch kann ein HV auch ein ziemlicher Holzfresser sein, wenn man nicht das drumherum beachtet und es für normal erachtet, daß er vor sich hin raucht. Ich würde den Einspareffekt zwischen 10 und 40 % ansetzen, je nach Anlage und Geschick des Betreibers.


    Die Flammtronik ist in der Hinsicht das käuflich erwerbbare Optimum, denn man kann anhand der Logs sofort erkennen, wo was klemmt oder verbessert werden kann.


    Die Lambdaregelung ist heutzutage aufgrund der strengen Abgasvorschriften für Festbrennstoffkessel extrem nützlich, um überhaupt sicher und zu jeder Zeit durch eine Messung kommen zu können, bei jedem hat sich nach Einbau die Abbrandqualität deutlichst verbessert, ruhiger, gleichmäßiger, viel weniger bis kein Rauch. Womit wir zu einem weiteren Plus einer Lambdaregelung kommen - den nicht mehr eingeräucherten Nachbarn. Die wenigsten leben auf einem einsamen Bauernhof

  • Hallo Spacy,
    da muss ich dir teilweise wiedersprechen. Ich behaupte die FS ist mittlweweise mindesten gleichwertig wie die FT. Und mit der Optimierung kommt es darauf an, was man für einen Kessel hat. Bei mit sind 2 25er verbaut. Bei meinem habe ich das Problem, das ich noch nicht weiss, wie weit ich mit dem Abgas runtergehen kann, ohne Probleme mit dem Schornstein zu bekommen.


    Bei meinem Vater (ohne irgendwelche ein/umbauten) komme ich auf eine Ausbeute von 3,13 KW je KG Holz und bei mir auf momentan 3,23 KW je KG Holz. Lediglich das Saubermachen ist bei mir leichter.


    Bei mir wird aufgrund der Baulichen gegebenheiten auch nur wenig Spielraum nach obe sein, da ich davon ausgehe, eine Mindestabgastemperatur von 180°-220° benötige und nicht die langen WT-Röhren habe wie der 40er.


    Was einfach mal interesant wäre, ist eine Messreihe in einem 25er mit FT und dem Durchnittswert was an Energie aus dem Holz geholt wird. An den Messreichen für die FS und die AK2005 Arbeite ich gerade.


    mfg
    Thomas Pfaffinger

    Admin Holzvergaser-Forum.de
    Kein Support per PN oder Mail, sofern dies nicht Forenroblematiken betrifft.

  • hallo thomas,


    bei deinen berechnungen geht es um den meistens wichtigeren kesselwirkungsgrad.


    bei der frage lamdasteuerung + diverse umbauten oder nicht, ist erst mal der feuerungstechnische wg gefragt.


    dabei kann es riesige unterschiede geben.


    oder sehe ich das falsch



    gruß friedrich

  • Hallo Friedrich,
    nein für die meisten eigentlich nicht (stelle ich mal als These auf). Wie schon unser Bundeskanzler sagte:

    Quote

    Entscheidend ist was hinten rauskommt.


    Für die meisten die einen Umbau planen wird vermutlich weniger der drang nach Umweltschutz und guter, sauberer Verbrennung liegen, sondern mehr daran, ganz profan Geld zu sparen.


    Ich bin jetzt 30, sofern der Kessel mitmacht (was ich hoffe) heize ich damit bis ich verheizt werde und in die Dose komme. Wenn ich also Holz einspare, ist das auf einen relativ langen Zeitraum gesehen.


    Bei meinem Vater sieht das anders aus: Der ist 66. Wenn er also bis ans Ende seiner Tage nur ein bisschen Holz heizt, rechnet sich für ihn die Einsparung nicht.


    Wenn ich jetzt mal annehme, das der Holzpreis stabil bleibt (was illusion ist) und ich 1400 Euro für meinen Umbau ausgebe, muss ich bei 40 Euro je Fm erstmal 35 Fm einsparen.


    Das entspricht aktuell etwas mehr als einem Jahresverbrauch von uns beiden (ca. 30FM p.a.). Klar, je teurer das Holz wird umso weniger Zeit vergeht, bis ich das Geld eingespart habe. Aber aktuell habe ich eine Verbesserung von ca 0,3-04 KW je Kg an Ausbeute. Das gibt ne Steigerung von ca 12% wenn ich richtig gerechnet habe (Großzügig gerundet 3,1KW/Kg AK3000 zu 3,5 KG/KG mit der FS). Das bedeutet, das ich in ca. 8 Jahren das Geld eingespoart habe.


    Und um wieder zum Anfang zurückzukommen: Ich denke, dass das der entscheidende Punkt ist: Ich will Geld sparen. Sei es durch langfristige Einsparungen beim Holzeinkauf, oder kurzfristige, weil der Kessel dann nicht getauscht werden muss aufgrund besserer Abgaswerte.


    mfg
    Thomas Pfaffinger


    P.S.: Bedeutet ein guter FT-Wirkungsgrad nicht zwangsläufig einen Besseren Kesselwirkungsgrad? :)

    Admin Holzvergaser-Forum.de
    Kein Support per PN oder Mail, sofern dies nicht Forenroblematiken betrifft.

  • Quote

    Hallo zusammen, es würde mich einmal interessieren um wieviel sich der Wirkungsgrad meines HV mit Druckgebläse erhöht, wenn ich ihn mit Lamdasonde und entsprechender Luftsteuerung umrüsten würde ?


    Mit freundlichem Gruß
    holzmax


    Hallo Max,


    dazu müsstest Du schon wissen wie Dein Kessel jetzt läuft, also AGT und und O² Gehalt messen und rechnen oder rechnen lassen: http://www.normatherm.com/Abgasberechnung.php aber was dabei dann noch fehlt wäre der Chemische Verlust durch die Bildung von CO und der kann eine ganze Menge ausmachen. Denn schon nur das optimale Luftverhältniss(Lambda) über den ganzen Abbrand zu erreichen ist mit den orginal Einstellvorichtungen wohl schwer zu erreichen.


    Gruß Jörn

    Vigas HVS-E 40
    Flammtronik
    3600L PS
    Friwa Oventrop
    Große Brennkammer/Feuerleichtsteine(noch die erste)
    10 Loch Düsenstein ala HW55(noch die erste)

  • Hallo Jörn
    Laut deinem Beitrag habe ich die Berechnung durchführen lassen .
    Abgasth.:168°
    Zugeführte Umluft:25°(mein Heizraum ist so warm)
    O2 gehalt 5.5%
    Holzfeuchte 10.4%(gemessener Wert mit Holzfeuchte-Messgerät)
    Energie-Anteil im Rauchgas(abgelesen am LC) ca 8%
    Laut dieser Berechnung würde es einen Kesselwirkungsgrad von 92,29% ergeben.
    Nach der Beschreibung kann man von +1 oder -1% ausgehen.
    Mein Kessel ist komplett umgebaut.Wenn diese Berechnung nur annähernd stimmt,bin ich mehr als zufrieden damit.Oder habe ich falsch gerechnet?
    Horst!
    PS:Laut Schorni-Messung war der CO bei 29 PPM,also auch von daher dürfte der errechnete Wert zu erreichen sei.


  • Hallo Horst,


    wenn ich es richtig verstanden habe, gilt die Berechnung des Wirkungsgrades feuerungstechnisch und das enspricht in Deinem Fall auch das
    was LC zeigt ...
    Ich bin mal neugierig ob jemand Kesseltechnisch einen Wirkungsgrad (3 mal hintereinander mit WMZ zu beweisen) höher 88% erreicht hat
    und dies ohne Zufuhr von Energien in anderen Formen wie Aufheizen der Sek-Luft etc ...


    Gruss
    Ciprian

  • Hallo Horst,


    wie kommt man an Brennholz mit nur 10% Holzfeuchtigkeit? Hast du einen beheizten Holzlagerraum?


    MfG Helhof

    Klimawandel: gibts seit 2.500.000.000 Jahren.
    Industrielle Revolution: gibts seit 250 Jahren.


    "Gut Holz" wünscht HelHof
    Vigas/Solarbayer 40 E


  • Hallo Thomas,
    (Provan Geld sparen) glaube ich dir nicht. Denn gerade mit 30 wirst du doch auf den Umweltschutz schauen. Deine Nachkömmlinge wollen doch auch was von unserer Welt haben. :laugh:


    Und man sieht Geld sparen und Umweltschutz - geht oft ganz gut miteinander


    Ich habe schon die erste Holzheizung (Viessmann Festbrennstoffkessel mit angeflanschten Ölbrenner) seit 28 Jahren in Betrieb, bis ich sie letztes Jahr gegen einen HV ohne Öler! austauschte.


    Wirkungsgrad hin oder her, der ist mir zu abstrakt. Ich mache jetzt auch laufend Messungen und komme die letzte Woche im Schnitt auf 3,49 kWh/kg Holz (Fichte zw. 15-18% Restfeuchte) und den elktr. Verbrauch der Heizung mit abgeszogen.


    Über 3,5 schaffe ich nur wenn ich die Abgastemperatur nach unten schraube. Ich kann meinen Kessel zwischen 30, 40 und 50 kW umstellen. Normal steht er auf 50 kW mit einer AT von 190°C. Bei einer AT von 130°C habe ich eine wesentlich bessere Ausbeute von fast 3,75 aber da läuft das Kondensat von der unteren Reinigungstüre des Kamins raus.
    Hier werde ich für mich die noch mögliche Temperatur suchen, dann schaun wir mal.


    Gruß
    Udo

  • Hallo erstmal in die Runde,ich bin erstaunt das nach einer sooo langen Zeit mal was zu meiner Frage geschrieben wird. Mein Orlan 25KW läuft noch in der org.Version, habe auch nicht vor ein weiteres Gebläse und demensprechender Steuerung einzubauen da mir die Kosten von knapp 1000 Euro zu hoch sind.Ich bekomme dafür viel Holz um den etwas schlechteren Wirkungsgrad auszugleichen. Dann rechne ich die Stromkosten noch dazu ( Gebläse läuft bei mir auf 30%, Pumpe mittlere Stufe so 50 Watt) ,die mit einem weiteren Lüfter höher wären...und dann der Lärm, ich muß sagen mir reicht ein Gebläse am Orlan,wenn ich mit meinem Kumpel mal ein Heizraumbier trinke, geht es ganz schön laut her;) .


    Mit freundlichen Holzheizergrüßen


    Max

  • Hallo helhof
    Du hast es richtig erkannt.Mein Holzlagerraum ist direkt neben dem Heizraum,die Tür dazwischen ist immer offen,somit habe ich auch diese 25° im Holzlager.
    3 Jahre getrochnetes Buchen-Holz,eingelagert in den Holzlagerraum im Frühjahr,Voraussetzung ist auch ein trockerer Keller der gut durchlüftet ist.Bei Heizbeginn wird dann das Lager-Fenster geschlossen.
    Horst!

  • Hallo Max,
    ich habe auch einen 25 er Orlan im Einsatz.
    Nach vier Wochen habe ich einen LC samt 2. Lüfter und WT eingebaut und bin damit sehr zufrieden. Eine Brennkammer kam später noch hinzu.


    Wie groß die Ersparnis ist, kann ich wegen fehlender Vergleichsmöglichkeit vorher/nachher nicht sagen.
    Sicher ist jedenfalls: meine Abgastemperatur ist um 20 % bei mindestens gleicher Leistung gesunken. Den Stromverbrauch für den 2. Lüfter kompensiert der LC durch früheres Abschalten in der Ausbrandphase.
    Der WPA Lüfter ist wesentlich leiser als der originale WBS.


    Zur Frage Wirkungsgrad: Der LC pendelt so um 5-7 % thermischen Abgasverlust.
    Das ist für mich OK, den Rest habe ich so gut es ging nachgebessert (zusätzliche Kessel-, Mischer- und Pumpenisolation)

  • Hallo gator
    Du hast leider nicht erwähnt welche Abgasth.dein Orlan hat.Denn wenn der LC schon 5-7% Abgasverlust anzeigt dann mußt du eine niedrige Abgasth.haben.
    Mein LC zeigt ca.8-9% an,bei einer Abgasth.von 168°.Weiter herunter gehe ich nicht,denn ich will mir meinen Kamin nicht versauen.Auch die Verbrennung ist bei mir in diesem Bereich am besten.Nur weiße Asche bis über die Turbos hinaus.Sicherlich ist eine niedrige Abgasth.für den Wirkungsgrad auch mit verantwortlich,aber es geht halt nur bis zu einem gewissen Punkt.
    Horst!

  • Hallo Horst,
    Abgastemperatur so zwischen 135 und 150°, brutto am Kesselausgang sind das 165 bis 200+°.
    Ich habe 2 Abgasfühler, mit einem Schalter wird nach dem Anheizen von brutto auf netto und von Anheiz-auf Abbrandphase umgeschaltet. Das macht demnächst ein Industrieregler automatisch nach Abgas- und Brennraumtemperatur.
    Im Zweifel gebe ich Gas, bei mir ist immer noch eine Vierlochdüse im Einsatz.
    Ob der Kamin das abkann, wird mir der Schwarze Mann demnächst erzählen.


    Das ist aber nur der feuerungstechnische Wirkungsgrad


    [Blocked Image: http://www.holzvergaser-forum.de/imghost/images/40Abgasverlust_NG.jpg]

  • Hallo@
    Passt eigentlich gut hier herein.Wenn man bedenkt wieviele HV-Anlagen in At oder BRD bestehen, sind wir hier im Forum oder den anderen Foren nur ein ganz kleiner Teil.
    1.Gruppe.
    Die wissen nicht daß es auch ein Forum für HV gibt.Interessiert sie auch nicht.Hauptsache sie können Heizen,wie ist egal.Holzverbrauch auch egal,die Nachbarn sowieso.Das ist der größte Teil der HV Betreiber.Wirkungsgrad ist für die ein Fremdwort.
    2.Gruppe
    Diese Gruppe ist schon wesentlich kleiner.Sie wissen zwar,man könnte dies und das machen aber aus irgendwelchen Gründen unterbleibt es.Wirkungsgrad ist interessant,aber nicht unbedingt Notwendig.
    3.Gruppe
    Jetzt kommt die allerkleinste Gruppe.Das sind die Spinner(wo ich mich auch dazuzählen muß).Diese HV-Betreiber wollen aus ihren Kessel das allerletzte herausholen.Umbau auf das Allerfeinste.Will dabei gar nicht alles schreiben.Oberstes Gebot ist optimale Verbrennung,weniger Holzverbrauch,kein Ärger mit den Nachbarn und mit einem lächeln der nächsten Schorni-Messung entgegensehen.Und dabei natürlich einen
    dementsprechenden Wirkungsgrad vorweisen können.Mit dem heute errechneten Wert bin ich froh ein Spinner zu sein,wenn er auch nur annähernd erreicht wird.
    Jetzt kann sich jeder selbst aussuchen wo er einzuordnen ist.
    Horst!


  • Hallo Thomas,


    der Primärlüfterteil der Vollmar lief schon immer gut, nur der Sekundärlüfterteil hat dermaßen rumgespackt, das es grauslig war. Herr Vollmar hat ja jetzt den Fehler endlich herausgefunden und behoben, von daher spricht sicher nichts mehr gegen die neue Vollmar FS .
    Ich hab aber geschrieben, die Flammtronik ist aufgrund ihrer Log- und Meßfunktion die derzeit beste verfügbare Steuerung. Ob der Primärreglerteil der Flammtronik besser programmiert ist als der der Vollmar, vermag ich unmöglich zu sagen, obwohl ich die Vollmar auch mal hatte.


    Das mit den 12 % mehr Wirkungsgrad durch die Vollmar gegenüber der Ak 3000 bei dir ist recht interessant. Ist die Solarbayer AK 3000 eine deutliche Verbesserung gegenüber der AK 2005?


    Wenn man demgegenüber eine Ekoster 3.4 als ziemlich simple Standardsteuerung in allen Orlan Super betrachtet, dürfte die Ekoster ein paar merkliche Prozentpunkte hinter der AK 3000 liegen - aber reine Vermutung von mir.
    Wenn dann noch in Unwissender und Uninteressierter den Kessel bedient, werden aus den 12 % schlechteren Gesamtwirkungsgrad sicher schnell das doppelte oder noch mehr und eine der beiden "gescheiten Steuerungen" Flammtronik oder Vollmar rentieren sich noch schneller.


    Es war bei mir zu Beginn des Kesseltunings nur eine Hoffnung, daß das Tuning/Lambdacheck/Komplettsteuerung in Richtung deutliche Holzersparnis geht. Ein dringendes MUSS war die saubere Verbrennung in allen Lebenslagen.
    Denn trotz daß ich meinen Schornstein für teure 500 Flocken erhöht habe, ist Nachbars Scheune immer noch höher und es drückt die Abgase gerne mal in den Nachbarhof runter. Obwohl dort alte Leute wohnen, die selber früher mit Holz geheizt haben und generell sehr freundlich sind, ist ihre Rauchtoleranz nur mittelmäßig.


    Wenn bei jemandem das Holz sehr billig ist und Nachbarn keinen Druck machen, dann wird er wohl am ehesten zur Gruppe 1 gehören :)

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