Posts by Jörn

    Hmm ja, nicht wirklich. Zwischenzeitlich taten sich noch andere Merkwürdigkeiten auf. Die Vorlauftemperatur pendelt zeitweise heftig zwischen 30°C und 70°C und der Mischer schafft es nicht das einzufangen. Kommt aber nur manchmal vor und ich kann das nicht reproduzieren. Die Pumpe am Laddomat war defekt und habe ich getauscht. Die Wilo Pumpe im Heizkreis war kurz danach auch tot. Habe ich getauscht. Und die HZR habe ich gegen eine andere gebrauchte getauscht. Gibt es ja neu nicht mehr. Jetzt habe ich schon drei HZR hier :) Ich habe schon überlegt, die UVR67 als Nachfolger einzubauen, aber ich weiß nicht ob ich die mit meinem Halbwissen selbst angeschlossen bekomme.

    Und um deine Frage zu beantworten, der Brenner läuft seit dem einwandfrei...tja

    Grüße

    Jörn

    Ja, habe ich auch gedacht und gemacht. Alles gereinigt incl. Brenner. Abbrandschlauch erneuert, der war noch ganz aber schon stark "gealtert". Bis jetzt läuft wieder alles normal. (Bis auf meine neue Frage:))

    Viele Grüße

    Jörn

    Hallo,

    eine neue wunderliche Beobachtung an meinem Atmos macht mich stutzig. Und zwar steuert bei mir die HZR 65 ja den Brenner. Also Pufferspeichertemperatur kommt an den unteren Wert, HZR sagt Brenner an und los gehts. Bis der Pufferspeicher den oberen Temperaturwert erreicht, dann schaltet die HZR den Brenner aus. Neuerdings ist es so, das des öfteren der Brenner sich abschaltet (oder abgeschaltet wird) obwohl der Speicher noch nicht voll ist. Nach der Nachlaufphase startet er dann erneut und heizt erstmal weiter. Bei der HZR leuchtet durchgehend die Brenneranforderung, also scheint sie den Brenner ja nicht abzuschalten. Gefühlt läuft der Atmos auch mehr/länger, was evtl. ja auch mit den "Zwangspausen" zu tun hat. Man kommt kaum noch dazu, die Brennerschale mal zu reinigen o.ä.

    Was mag das für Gründe haben? An den Einstellungen wurde nichts geändert und der Atmos lief bisher jahrelang einwandfrei.

    Irgendwelche Ideen?

    Viele Grüße

    Jörn

    Hallo geballtes Forumswissen,

    wir betreiben unseren Atmos mit dem Original Pelletbehälter. Also Pelletschnecke steckt im Tank, dann Schlauch zum Brenner. Gestern hatte ich zum ersten mal in 14 Jahren Qualm im Pelletbehälter. Konnte ich mir erstmal nicht erklären. Brenner läuft einwandfrei, das Rohr der Schnecke sieht sauber und gut gefüllt aus. Am Abend hab ich die Heizung erstmal ausgeschaltet, wollte so nicht schlafen gehen. Heute werde ich mal den Pelletbehälter leeren und schauen ob da irgendwas auffällig ist. Hat jemand evtl. so was mal gehabt? Oder irgendwelche Tips?

    Viele Grüße

    Jörn

    Hallo Stefan,

    Photozelle hab ich gesäubert. Drehzahl werde ich mal hochdrehen. Zur Zeit läuft alles wieder, auch weil der Atmos wieder mehr zu tun hat und mindestens alle zwei Tage mal den Speicher aufheizen muß:)

    Grüße

    Jörn

    Man "muß" solche Umbauten nicht einbringen, damit der Kessel vernünftig läuft....

    Grüße

    Jörn

    Ja,

    hab ich mir auch schon überlegt. Ich glaub es waren 14Pa, wenn ich mich recht an die Schornsteinberechnung erinnere;) Meist passiert es ja, wenn der Atmos länger nicht gelaufen ist. Also Schornstein kalt, draussen vielleicht nicht sooo kalte Luft. Da ist der Zug eventuell ein bischen zu wenig. Ein Zugbegrenzer habe ich auch verbaut, aber man kann sehen, daß er beim Start geschlossen ist. Vielleicht mal nicht dem Schornsteinfeger trauen und das Rohr selbst richtig "durchbürsten"...

    Ich frag mich ja eben nur, warum schaltet dreht der Brenner nicht die Gebläsedrehzahl höher, wenn Flammen in der Brennerschale vorhanden sind?

    Auf jeden Fall werde ich mir demnächst mal die Photozellenwerte anschauen, dank Jürgens Tip.

    Grüße

    Jörn

    Hallo Jürgen,

    danke für die Rückmeldung! Das ich im Menü die Photozelle prüfen kann, hatte ich noch nicht gewußt. Danke Dir für den Tip. Das werde ich kurzfristig checken!

    Der (nicht erfolgreiche) Start läuft so ab: Pelletmenge wird gefördert, Heizspirale glüht, Pellets fangen Feuer, Gebläse bleibt bei der Startdrehzahl, es qualmt, Startvorgang wird abgebrochen, zweiter Startvorgang beginnt, es werden erneut Pellets gefördert, Heizspirale glüht, es qualmt noch mehr, Pellets brennen, Lüfter bleibt bei Startdrehzahl, Startvorgang bricht ab, Display zeigt "Alarm Start".

    Das kommt aber nur ab und zu vor, meist nach längerer Auszeit des Atmos. Wenn ich dann die Brennerschale leer mache und neu ihn neu starten lasse, läuft alles perfekt...

    Grüße

    Jörn

    Hallo Forumsintelligenz,

    Mein P13 mit A25 Brenner läuft seit 12 Jahren unauffällig. Aber seit kurzem hat er Startschwierigkeiten, meist nach längerer Pause (ein paar Wochen ca.) Das heißt Pellets werden in die Brennerschale gefüllt, Zündung läuft und dann fängt´s an zu qualmen. Eine Flamme im Brennraum ist zu sehen. Auf dem Display steht Start, Glühspirale läuft, Flamme wird nicht angezeigt. Deshalb kommt mir mit meinem Halbwissen die Photozelle in den Sinn. Kann es sein, daß sie die Flamme nicht sieht? Gezogen hab ich sie mal und sauber gemacht. Keine Besserung. Kann man die Photozelle prüfen? Mit einfachen Mitteln? Z.B. mit Messgerät auf Durchgang prüfen oder so?

    Grüße

    Jörn

    Ok,

    danke dir für die Rückmeldung. Dann werde ich mal Ersatz besorgen und dran drehen. Wenn rechts das Überdruckventil 1/2" Gewinde hat, dann wird der Entlüfter wohl 3/8" haben?

    Grüße

    Jörn

    Ja, wie gesagt kommt eine Fehlermeldung. der Ofen startet, das Display zeigt abwechselnd "FAN" und "ACC". Soll heißen der Ventilator läuft und die Glühspirale glüht. Nach ca. einer Minute kommt im Intervall die Meldung "Load Wood" und die LED für die Pelletförderung blinkt auch im Intervall, so wie die Schnecke wohl fördern sollte. Die wir daber wie gesagt nicht angesteuert. Nach kurzer Zeit kommt der Alarm "DEP SIC FAIL" und der Ofen schaltet in Ausschaltmodus. "DEP SIC FAIL" wird in der Anleitung so beschrieben:

    "ALARM DEP SIC FAIL"

    :

    Led ALF

    und ALC am Display blinken. Mögliche

    Ursachen dieses Alarms: Verstopfung

    in Abgasweg oder mögliche Ofen

    Überhitzung. In beiden Fällen funktioniert

    der Antriebsmotor der Schnecke nicht

    mehr und der Ofen schaltet aus. On/

    Off am Display drücken, um den

    Alarm zurück zu setzen. Die mögliche

    Aktivierung des Sicherheitsthermostats

    auf der Hinterseite des Ofens (4). Den

    Absicherungsstopfen abschrauben und

    die Taste drücken. Wenn dieses Problem

    häufig passiert ist ein Service durch

    Kundendienst notwendig.


    Der Abgasweg ist aber definitv frei und der Sicherheitsthermostat hat auch nicht ausgelöst. (Hab ich auch schon mal testweise gebrückt). Und eine Überhitzung findet auch nicht statt...;)


    Grüße

    Jörn

    Hallo Reiner,

    messen kann ich ja noch mal, aber es war ja am Anfang genau so wie es jetzt ist. Und da hatte ich ja gemessen und festgestellt, die Steuerung gibt kein Strom auf den Schneckenmotor. Auf den Motor hatte ich dann direkt 220V gegeben, läuft einwandfrei. Schnecke ist frei und dreht sauber. Daraufhin hatte ich auf eine defekte Steuerung getippt und eine neue (vom Service) verbaut bekommen. Aber eben auch mit neuer Platine derselbe Fehler...

    Grüße

    Jörn

    Schade,

    hat nix gebracht. Ich habe draussen einen Staubsauger ins Rohr gehängt. Drinnen am Ofenanschluss hatte ich einen leichten Zug, so wie man es von einem Hausschornstein kennt. Den Wamsler hat das nicht beeindruckt. Er startet, Ventilator läuft, Glühspirale heizt. Dann wird Pelletförderung angezeigt aber die Schnecke läuft nicht. Und dann kommt die Fehlermeldung (Abgassystem Störung oder so ähnlich).....

    Hmmm,

    Jörn