Posts by Volker_Rom

    Hier ein Update zu den Abbränden mit der modifizierten Düsenabdeckung aus Metall.


    1. Die Abgastemperatur ist deutlich höher

    2. Primärluft geht schneller runter

    3. Sekundärluft steigt schneller an.



    Durch das Abdecken der Düse an der Spitze kommt weniger Primärluft rein (Brenngase / Holzgas)

    Durch die kleinen Metalplatten an den Ständern (ca. 4 cm lang und 3 mm Dicke) entstehen beim Eintritt der Sekundärluft in die Primärluft schon Verwirbelungen, die (hoffe ich) eine bessere Durchmischung und Verbrennung bringt.

    Mein Eindruck:

    Alles läuft ruhiger.

    Die Abbrandzeit bleibt ziemlich die gleiche.

    Die Brennraumtemperatur ist deutlich gestiegen von ca 490 auf 560 °C.

    Die Düsenspitze, die irgendwie schlecht konstruiert ist, wird entlastet.


    Das Ziel, die lokalen Überhitzungen an der Düsenspitze und am Kesselboden zu verhindern, kann ich noch nicht beurteilen.

    Mache ende nächster Woche nochmal Fotos von den Düsenabdeckungen (Verformungen ?).

    Dann Update.


    Ziel: Wenn ich im Sommer den Kesselboden wechsele,m werde ich mit neuer Düsenabdeckung und der Modifikation NEU STARTEN!


    Hoffe das dann alles länger durchhält!

    Das täuscht nicht. Auch die Einhangbleche bekommen tüchtig ZUNDER. :evil: Gruß

    Wenn das Haus bei 5°C Außentemperatur 200 kWh benötigt!

    Der Kessel mit einer Füllung Holz 100 kWh bereitstellt. Muß ich 2 mal am Tag Holzauflegen. :/ 8)


    Vor den Kaufen und Einbauen Rechnen hilft. Sonst muß man mit Kompromissen leben.


    Wohnraumtemperatur auf 15 °C absenken und Pufferspeicherkapazität erhöhen kann Laufzeit erhöhen.

    Holzvergaser sollten eigentlich zwischen 70 und 100 % Leistung laufen.

    Rest Energie sollte der Pufferspeicher für den Tag bereithalten.

    Bei mir, HV läuft 6 Stunden --> Puffer 3000 Liter ca. 150 kWh macht den restlichen Tag die Bude warm und WW.


    Gruß

    Hier noch ein Nachtrag von Gestern.

    So sieht die Düse nach 7 Jahren aus.

    Man sieht die Überhitzung an der unteren Seite der Düse.

    Materialverschleiß deutlich erhöht.

    Hier mal ein Versuch die Sekundärluftzufuhr etwas zu kanalsieren.

    Die Zufuhr hinten etwas bremsen und nach vorne umleiten.

    Dann vorne die Primärluft etwas verringern mit einer Stahlplatte 5 cm Breite.

    Habe hier eine alte schon leicht verbogene Düsenauflage für Testzwecke modifiziert.


    Heute der erste Testlauf. Vielleicht kann man das KWB Problem auch alleine lösen.

    Die möchten sicher noch ein paar auswechselbare Ersatzteile verkaufen.

    Berichte weiter über meine TESTS. 8) :saint:

    Gruß

    Problem wurde bestimmt schon gelöst.


    Die größte SCHWACHSTELLE bei KWB ist die Türdichtung an der oberen Einflülltür.


    Die 2. Dichtung von oben sollte regelmäßig kontrolliert werden.

    Dort kann die Luft aus dem Schwelraum in den Schornstein vagabundieren.

    Die daraus entstehende Fehlmessung führt zu "SCHLECHTEN ABBRÄNDEN"!


    BK Temperatur sinkt ab und Flamme erlischt, SCHWELBRAND mit zukleistern des Tauschrohre.


    Dichtung erneuern, Drehen. oder Tür an den Scharnieren/Verschluß nachstellen.


    Ebenso die Lambdasonde immer mal wieder reinigen.


    Gruß Volker_Rom

    Hallo Achim,

    deine Bilder kommen mir bekannt vor. Ich betreibe seit 2019 gleiches Modell und betreue seit seit 2018 den gleichen HV bei meinem Vater mit.




    Sieht nach Obsoleszenz aus oder schlechter Konstruktion!

    Von links hinten strömt die Sekundärluft unter den beiden Metall-Düsenauflagen ein.

    Die Verteilung und Einmischung der Sekundärluft in die Primärluft, welche von oben eingesaugt wird erfolgt sehr ungleichmäßig.

    Damit erwärmt sich die vordere Spitze der Düsenauflagen und die Betonteile darunter stärker als der Rest.

    PrimärGase die nicht genug Sauerstoff bekommen werden am heißesten.

    z. B.:

    - Restsauerstoff 7 % nach der Verbrennung Flammtemp. 850 °C

    - Restsauerstoff 4,5 % nach der Verbrennung Flammtemp. 1050 °C


    Daraus wird erkennbar, das die schlechte Verteilung der Sekundärluftzuführung (Sauerstoff für die Verbrennung) schon in der Einmischungszone zu lokalen Überhitzungen führt. (Und Sauerstoff aus allem was die Verbrennung umgibt rausgezogen wird)

    Anfänglich hatte ich vermutet, dass Sekundärluft aus dem Verbindungsschlitz vom vorderen Furbodenteil zu den hinteren beiden Teilen nach oben über die Düsenauflage steigt und vor der Düse schon zu Überhitzungen führt.

    Der Techniker erklärte mir, das man nach 2 bis 3 Abbränden die Asche unter den Düsenauflagen beseitigen sollte.

    Da die Spitzen der Metallteile durch die Sekundärluft nicht gekühlt werden und sich nach oben biegen.



    Kann dann so enden.


    Mögliche Gegenreaktionen:


    1. Sekundärluft am Holzvergaser nicht zu niedirg fahren (7 - 8 %). Damit wird sicher gestellt, das genügend Restsauerstoff eingesaugt wird.

    2. Möglichst eine Ascheschicht von 2 oder 3 cm auf dem Kesselboden und den Düsen-Blech-Auflagen halten. Hitze von oben abwehren :S

    3. Nicht zu trockenes Holz verheizen. (Aussage von KWB). Daraus ergibt sich, dass nicht so starke Primärluftüberschüsse kurzfristig entstehen, welche die Steuerung durch schnelle Zugabe von Sekundärluft nicht so schnell aussteuern kann.

    4. Dichtung an der oberen Fülltür (2. von oben immer DICHT halten!) sonst läuft Luft aus dem Füllraum Rtg. Schornstein und führt zu Fehlmessungen der Lambdasonde.

    5. Lambdasonde alle 1/2 Jahr auspusten. Die wurde Schräg nach unten eingebaut und frist Staub. Sollte eigentlich senkrecht nach unten eingebaut sein, damit aller Staub rausfallen kann. ( Müsste aber trotzdem gereinigt werden, nur nicht so oft X/ 8) )


    Nach 7 Jahren baue ich jetzt neue Brennraumteile ein. Lasse mir gerade Angebot machen.


    Gruß und -gesundes Neues Jahr- Volker_Rom

    Wenn wir mal zu Grenzwerten kommen würden, die wissenschaftlich fundiert sind, könnten wir auch fundamental diskutieren.
    Diese GRÜNE polemische Scheiße, die uns jeden Tag aus den Radiolautsprechern anspringt, ist nicht diskussionswürdig.
    NO x Grenzwerte an der Straße kurzfristig 40 und Dauerbelastung am Arbeitsplatz 80 ...
    Das sind menschlich orientierte Grenzwerte. :-)))
    Die aktuellen Premium HV's sind alle geeignet, mit Holz auch schachgerecht zu heizen, ohne seine Nachbarn zu belästigen.
    Früher wurde in den Städten mit Rohbraunkohle geheizt, das hat richtig Spass gemacht. :-((
    Gruß

    Die PID Sekundär hatte sich aufgeschauckelt und den Abbrand versaut.
    Mache den PID Sekundär langsamer.
    p 3,0 - I 0,2 - D 2,0 Zeit 6 Sekunden.


    Die Lambdasonde reagiert in der Regel auch sehr langsam.
    Dieses schnelle rauf und runter im Sekundentakt stört nur den Flammaufbau.

    Jo habe ich, das Drehlager hat sich mit den drei Rädchen nicht vertragen.
    Habe dann mit meinem Schlosser in der Landmaschinen Werkstatt eine neue Achse gebaut!
    Kann das Ding jetzt alleine auf dem Rasen Rum rangieren!!!
    Alles Top jetzt!
    Gruß

    Bin aktuell am Spalten!
    DSC_0707.JPG
    Mit der neuen Vorderachse kann man eine ganze Schubkarre Holz auf den Stammheber packen, ohne das der Spalter einem vor die Füsse kippt. Arbeitssicherheit wird besser! Früher hieß dass Neurervorschlag und wurde Prämiert!
    Heute bezahlt man einen Premium Preis und baut dann weiter bis es passt!
    Trotzdem macht das Ding richtig Spaß!


    Kraft 9 to Top!!
    Wenig Bücken gegenüber Stehendspalter!!
    Sapi mitgeliefert!!
    Hydraulische Spaltkeilverstellung!!


    Das die Farbe abscheuert ist auch bei Posch so!
    DSC_0705.JPG


    Die Beschreibung von GROWI fand die ich auch lustig!
    Holz so Einlegen dass Spaltkeil nicht hochgedrückt wird
    Die haben wohl noch nie holzgespaltet!?! Gerade Bretter oder so was!! :-))))
    Bauen alle Teile die notwendig sind an, und verschrauben die Hydraulikschläuche wie die Anfänger!! ;-)))
    Gruß

    der Hydraulikzylinder der das Spaltkreuz rauf und runter schiebt hält das Spaltkreuz fest, wenn ein keilförmiges Stück Holz mit 9 to unten durch gedrückt wird!!!
    Das Kreuz muss nach oben, dann biegt unten das Spaltkreuz und der Zylinder!
    DSC_0219.JPG
    Sieht so aus !
    Auch das dick schwarze Teil daneben, der Spaltkeil unten, wird mit verbogen!

    Haben sich versucht reinzudenken! Hat aber nicht geklappt!
    Da ich ein ungeduldiger Mensch bin, habe ich das alleine hingekriegt!
    Nachdem der Spaltkeil und der kleine Hydraulikzylinder 2 Mal verbogen waren hatte ich dann schnellen Handlungsbedarf.
    Seit dem läuft er wie geschmiert.
    Beim Spalten muss man noch aufpassen, das der Spalter gerade steht, sonst läuft Hydrauliköl aus!
    Aber wie gesagt, Das ganze Leben ist ein Kompromiss!

    Normaler Weise müsste über den Spaltet im Jahr 100 RM gedrückt werden.
    Dann kommt ne Rechnung rein!
    Mache so 30 RM damit. Der hydraulischen Stammheber ist für die Älteren Semester ein absoluter Vorteil.
    Man muss sich im Verhältnis zum Stehendspalter 6 Mal weniger Bücken.
    Und die schweren Dinger hebt die Hydraulik an!

    Habe meinem Elektrischen gerade eine neue Vorderachse verpasst.
    Das was da Orginal angebaut wird ist für Rasen nicht zu gebrauchen!
    Und Vorsicht!!!!
    Beim Spalten aufpassen, das der Spaltkeil nicht hoch gedrückt wird (bei der hydraulischen Spaltkeil Verstellung)
    sonst verbiegt alles!! Keil und Hydraulikzylinder!!
    Haben die irgendwie falsch zusammengebaut.
    Teile sind alles dranne! Aber Hydraulikleitungen müssen umgeschaut werden, damit das Rückschlagventil an der richtigen Stelle Sitz !
    Bei dem Preisniveau war ich enttäuscht!
    Ist nix mehr mit Deutscher Wertarbeit!
    Arbeiten tut das Ding natürlich sehr gut.
    Nobody ist perfect! Muss man halt selber das Beste daraus machen!
    Gruß