Atmos GS wie Einstellungen für die Primärluft / Schubstange?

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  • Hallo Jürgen
    ich habe auch einen GS, also ohne alles.
    Wie sind deine Einstellungen für die Primärluft / Schubstange in mm und für welche Holz Sorte ??
    Ich hab schon einiges versucht meinen Kessel ohne Teer im Wärmetauscher zum laufen zu kriegen, aber bis jetzt leider nicht ;(

  • Moin
    wie hoch is deine AGT beim Abbrand klingt fast als is dein Holz nicht trocken genug.

    MfG
    holzwurm99


    DC-30-RS Besitzer seit 2013 und wird ab 29.08.2013 eingebaut mit 3200 Liter Pufferspeicher.

    Bin schon jetzt gespannt, wie das Teil ab geht, nach so einem kleinen HV den ich hatte.
    Ab 21.09.2014 Steuerung mit Logic Therm.

  • Die AGT wäre erst einmal interssant zu wissen. Unter 200° wäre sie gut.
    Die Werte einstellen ohne die Hilfsmittel (Reglung und anderes) die wir uns gebastelt kannst Du nur nach Gehör und das Bild oben am Schornstein Kopf gehen. mit prim kannst Du etwas die AGT ändern. Mit sec. veränderst Du das Verbrennungs Bild. Wie beim Schweißgerät wenn Du den Sauerstoff etwas aufdrehst bekommt man erst ein richtiges Flammenbild und Geräusch. So mußt Du Dir Deine sec. Luftzufuhr vorstellen. Also ein y d.h. 1 mm Daumenfingernagel Stärke aufschieben reicht schon aus. Dann hören und mal nach draußen gehen. Das Bild oben sollte auf keinen Fall dunkel oder schwarz sein. Je heller bis gar nichts sehen umso besser ist die Verbrennung.

    Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann. Der eine ist Gestern, der andere Morgen. Dies bedeutet, dass heute der richtige Tag zum Lieben, Glauben und in erster Linie zum Leben ist. Dalai Lama

    https://zitatezumnachdenken.com/dalai-lama


    Mit freundlichem Gruß Jürgen


    Ekomet mini Plus

    2 x 1000 lt Puffer

    Propangas GK De Dietrich

    WW Boiler 300 lt

    UVR 1611

  • Die Agt schwangt zwischen 200-240°. Ich habe auch schon einigen Veränderungen vorgenommen
    Rauchgasbremsen, Drehzahlregelung mit Trafo, im Wärmetauscher 3 kleine Rollen Kaninchendraht und in der
    unteren BK ein Schott (ytong stein)
    Die Primärstange steht momentan auf 4 mm. Kein zugregler verbaut, der zug beträgt 25pa.


    was ich nicht verstehe am Kessel, 2-3 Abbrände sind ohne Teer im Wärmetauscher und dann wieder mit Teer
    ohne das ich die Einstellung geändert habe.

  • Hallo zita333,


    Deine Abgastemperatur ist völlig OK. Soll-Werte lt. ATMOS:


    DC20GS 210° C
    DC25GS 225° C
    DC32GS 225° C
    DC40GS 251° C


    Die GS-Kessel haben keine getrennt einstellbare Primär-/Sekundär-Luft. Trotz mm-Angaben in der Bedienungsanleitung: die "Luft-Stange" muß individuell eingestellt werden, Angaben anderer Nutzer sind nicht übertragbar.


    Je nach Holzart muß die Stange mehr oder weniger rausgezogen werden. Aber: ich heize seit Jahren mit Mischholz, überwiegend Laubholz, und habe ebenfalls seit Jahren nicht mehr an der Stange gestellt. Es läßt sich meist eine Position finden, mit der man leben kann.


    Wie Jürgen schon für die GSE-Serie schrieb, ist für die Einstellung Fingerspitzengefühl und anschließende Kontrolle nötig. Ein Millimeter kann schon was ausmachen.


    Die Zugverhältnisse im Kamin wirken sich erheblich aus. Sehr starker Zug (die Abgastemperatur läuft nach oben weg) sollte zunächst durch einen Zugbegrenzer in der Kaminwange und eine Drosselklappe im Ofenrohr begrenzt werden. Reicht das nicht aus, die Stange immer weiter reinschieben, bis sich das Abgas-Thermometer um den Soll-Wert stabilisiert. Immer schön einige Minuten nach dem Verstellen warten, bis sich die Veränderung zeigt.


    Sollte der Kamin extrem ziehen und all diese Maßnahmen nicht ausreichen, müßte man dann die Luftzufuhr schon extrem drosseln, um im Soll-Temperaturbereich zu bleiben. Dann könnte man über ein kleineres Lüfterrad oder eine Drehzahlregulierung nachdenken, was Du ja schon realisiert hast.


    Die Teerbildung auf der Füllraumseite der AHK ist normal, dahinter nicht. Schließe mich Manfred an: vermutlich schließt die AHK nicht richtig. Oder es kommt zu anders begründeter Teerbildung im Wärmetauscher - aber wie?


    Meine persönliche Meinung: ich würde nicht versuchen, den optimalen Arbeitspunkt des Kessels durch Absenken der Abgastemperatur unter die Herstellerangaben zu drücken. Ich hätte die Sorge, daß Abgasbremsen usw. die Aufheizung des Kessels auch im WT-Bereich verzögern und es während der Anheizphase zu einem Ausfallen von Teer und Kondensat noch im Kessel kommt.


    Grüße
    Jürgen_S

  • Hallo zita333,


    ich habe nur die reguläre Abgasbremse "ab Werk", keine darüber hinausgehenden Zusatz-Abgasbremsen.
    Diese hier: http://www.atmos.cz/germany/na…zdice-do-kouroveho-kanalu


    Die Abgastemperatur meines DC32GS steht in der Regel "wie festgenagelt" bei 220° C. Da unser Kamin etwas größer dimensioniert ist (16 m mit Querschnitt 28x28), habe ich Zugbegrenzer und Drosselklappe eingebaut und dann die Stange wie beschrieben mit Hilfe des Abgasthermometers eingestellt.


    Der DC32GS hat keinen WT im Sinne wasserdurchflossener Rohre, es sind eher mehrere parallele, senkrechte, rechteckige "Rohre" oder Schächte, in die auch die Abgasbremsen eingehängt sind.


    Grüße
    Jürgen

  • Zitta33


    Quote

    was ich nicht verstehe am Kessel, 2-3 Abbrände sind ohne Teer im Wärmetauscher und dann wieder mit Teer
    ohne das ich die Einstellung geändert habe.


    ich kenn den Kessel nicht, vielleicht kannst du für uns paar Bilder vom
    WT hier einstellen. Irgendwo muß ja Teer herkommen.

  • Hallo,
    so da bin ich wieder. Ich hab die Bilder bei "Bilder" hochgeladen.
    Jetzt hab ich das 3. mal angeheizt und in den WT gekuckt und siehe da wieder Teer drin.
    In wieweit beeinträchtigt diese Teerschicht die Leistung vom Kessel, oder ist das normal ???
    Würde eine Trennung der sek. und primär Luft was bringen ????
    Ich kann nur das Verhältnis zwischen Primär und Sekundär einstellen.



    Atmos GS wie Einstellungen für die Primärluft / Schubstange?


    Atmos GS wie Einstellungen für die Primärluft / Schubstange?


    Atmos GS wie Einstellungen für die Primärluft / Schubstange?

  • Deine unterre Tür schließt nicht richtig oder machst du sie im Betrieb auf. Wie alt is dein Holz was du verfeuerst.

    MfG
    holzwurm99


    DC-30-RS Besitzer seit 2013 und wird ab 29.08.2013 eingebaut mit 3200 Liter Pufferspeicher.

    Bin schon jetzt gespannt, wie das Teil ab geht, nach so einem kleinen HV den ich hatte.
    Ab 21.09.2014 Steuerung mit Logic Therm.

  • Hallo zita333,


    es ist nicht nur die Teerbildung hinter der AHK, die Dir Sorgen bereiten sollte. Der Brennraum ist ja extrem verrußt. Das bedeutet schlechte Verbrennung (Sauerstoffmangel?). Mein Brennraum ist in der 9. Saison noch fast weiß ...


    Wenn der Ventilator während des Abbrandes ständig voll läuft, die Abgastemperatur stimmt, das Holz wirklich trocken ist, dürfte das eigentlich nicht passieren.


    Bevor ich auf die Suche gehen würde, ob irgendwelche Luftkanäle -warum auch immer- verstopft sind, würde ich zunächst auf die Drehzahlregelung verzichten. Erst wenn Zugregler (ggf. einbauen!) und Drosselklappe (ggf. einbauen!) den Kessel nicht bändigen können, würde ich in die Drehzahl eingreifen.


    Wenn der Kamin zu extrem zieht, läuft Dir die Abgastemperatur nach oben weg. Wenn Du dann immer mehr die Luft reduzierst (durch Reinschieben der Luftstange), entsteht auch irgendwann eine unvollständige Verbrennung mit diesem Russbild.


    Ebenfalls würde ich nicht anstreben, den Kessel mit zu niedriger Abgastemperatur zu fahren. Der GS braucht über 200° C.


    Auch würde ich zunächst den Ursprungszustand des Kessels wiederherstellen. Das ganze Gerödel an Ketten, Steinen, Drähten rausnehmen und versuchen, erst einmal den Kessel in den ab Werk vorgesehenen Betriebszustand zu bringen. Die Meinungen hierzu dürften allerdings unterschiedlich sein.
    Erst wenn der Kessel optimal mit den Werksvorgaben läuft, könnte man (oder auch nicht) an einzelnen Dingen Veränderungen vornehmen.

    Frohes Schaffen!
    Jürgen_S

  • Hallo Jürgen,
    Danke ersteinmal für deine Antwort.
    Der Kessel lief jahrelang (10) in der Werkseinstellung und teerte wie verrückt. Aber die Ahk schloss nicht richtig
    und AGT lag bei 250-280°, was für eine Energie Verschwendung.
    Apropro Energie, ich hab die Maßnahmen nur gemacht um nicht zuviel Energie durch den Schlot zu jagen und
    dabei gehofft das Teer Problem los zu werden. Die AGT liegt bei 190-230°C und ich dachte das wäre ein
    guter Erfolg.
    Mein Kesselthermostat schaltet den Lüfter bei 88°C ab und dann bei 85- 86°C wieder zu, lt. Bedienungsanleitung

  • Hallo zita333,


    das die AHK nicht richtig schloss und die AGT bei 250-280° lag, war wirklich eine Energieverschwendung. Stimme Dir voll zu.


    Erste Maßnahme wäre, die AHK zu schließen. Das hast Du gemacht:


    "Die Ahk ist dicht, ich hab eine Feder an die Klappe und auch den test gemacht mit dem licht und es ist dunkel"


    Dann hätte sich die AGT bei den von Dir genannten Werten von 190°-230° C einpendeln müssen. Hat sie aber nicht. Du mußtest noch diverse Maßnahmen ergreifen, um die AGT in den gewünschten Bereich zu bekommen.
    Das bedeutet, die AGT war trotz jetzt dichter AHK noch zu hoch.


    Kamin und Kessel bilden ein System, das aufeinander abgestimmt werden muß. Das gilt ganz besonders für Kessel, die Abweichungen nicht ausregeln können. Ich weiß wovon ich rede: unser Kamin ist 16m hoch, Querschnitt 28x28 und zieht wie verrückt.


    Die GS-Reihe verfügt aber über keine Regelung, um den Kessel im Bereich der gewünschten AGT zu halten. Es gibt keine Drehzahlregulierung und keine automatische Luftregelung. Es braucht deshalb "ideale" Kaminzug-Bedingungen, die nur selten und dann auch nicht durchgängig, eigentlich gar nicht, vorhanden sind.
    Außerdem durchläuft das Holz verschiedene Abbrandphasen, die einer Regelung bedürfen.


    Folglich sind Maßnahmen von außen zu treffen (Zugbegrenzer, Drosselklappe), um die AGT nahe dem Idealwert "festzunageln".


    Beobachtet man einen Zugbegrenzer, kann man sehr schön die Ausregelung einzelner Druckschwankungen im Kamin sehen. Im Gegensatz zu den modernen ATMOS-Kesseln regelt ein richtig eingestellter Zugbegrenzer bei den GS-Kesseln nicht nur im Feinbereich (den auch ein Belimo nicht ausregeln kann, so schnell ist der nicht), sondern auch im Grobbereich. Geht das Holz in den vollen Abbrand (= mehr Zug), addiert sich auf die Feinregulation noch ein Wert auf, der sich aus dem "mehr" an Zug ergibt: die Klappe geht ganz auf (wenn sie richtig bemessen und einreguliert ist).


    Heißt: ist die AGT bei einem GSE-Kessel zu hoch, reduziert er Drehzahl oder Luft, bis der Soll-Wert wieder erreicht ist. Das muß bei der GS-Reihe der Zugbegrenzer teilweise mit übernehmen.


    Jetzt könnte man einwenden, daß es doch die Luftstange gibt.


    In den ersten Betriebswochen habe ich viel damit herumprobiert. Es ist möglich, den Kessel locker bis 400° C hochzujagen (rausziehen), was nicht zu empfehlen ist, weil die Keramik Schaden nimmt.
    Es ist auch möglich, den Kessel völlig auszubremsen (reinschieben). Ich erinnere mich an Forums-Nutzer, deren Kessel nicht auf Touren kam, weil die Stange nicht richtig eingestellt war und auch keine Hinweise vom HB dazu gegeben wurden.


    Ergebnis meiner Probiererei: es ist möglich, mit der Luftstange den Kessel auf jede gewünschte AGT zu regeln. ABER: das gilt NUR in einem bestimmten Regelbereich.
    Ist der Zug des Kamins zu groß, drosselt man mit der Luftstange die Luftzufuhr zwar so stark, bis die AGT stimmt, aber die Verbrennung ist trotzdem schlecht. Durch zu wenig Sauerstoffzufuhr beginnt es zu kokeln und der Feuerungsraum verrußt.


    Fazit: Es muß ein Mindestmaß an Luftzufuhr verbleiben, damit das Holz optimal verbrennt. Wenn dabei die AGT über den Soll-Wert klettert, ist das Kamin-Kessel-System noch nicht richtig abgestimmt. Zu viel Zug >> Drosselklappe + Zugregler!


    Vielleicht noch der Gedanke: die richtige AGT ist kein Indiz dafür, daß die Verbrennung optimal ist.


    Was den Lüfter angeht, mußte ich stutzen. Habe gerade noch mal in meiner Anleitung nachgesehen, aber keinen Hinweis auf ein Abschalten bei 88°C gefunden, welches der Nutzer herbeiführen muß.


    Grundsätzlich: Der Lüfter muß immer bis zum Abbrand durchlaufen.


    Im Forum hat sich in der Vergangenheit immer wieder gezeigt, daß das Kesselthermometer zumindest der GS-Kessel eine oft viel zu hohe Temperatur anzeigt. Insbesondere im oberen Bereich zeigt es falsch an und treibt einem zunächst den Angstschweiß auf die Stirn, wenn sich der Zeiger den 100° C nähert.
    Viele Betreiber stellen daher den rechten Regler (der die obere Abschalttemperatur für den Lüfter festlegt) dauerhaft auf MAX.


    Es wäre auch denkbar, daß ein Abschalten des Lüfters während des Abbrandes zu dem Verrussungsbild führen kann.


    Frohes Schaffen!
    Jürgen_S

  • Hallo Jürgen,


    ich habe eben nochmal Beiträge gelesen. Durch Heiko bin ich auf das obere Bild gestoßen. Bitte sieh Dir das mal richtig an. Es sieht wirklich aus als würde die untere Tür nicht dicht sein, sont könnten doch am oberen Blech keine Rußschwaden zu sehen sein, oder?
    @zita ist die untere Tür wirklich fest zu geriegelt, oder? Kannst Du an der linken Seite unten das Rad/Verrieglingsgriff eine halbe Umdrehung rein schrauben und dann probieren wie die Tür schließt. An diesem "Rad" kannst Du etwas "spielen" (Umdrehung auf/zu) um die Tür durch den Hebelgriff etwas fester zu zu machen.
    Mit dem Türgriff soll man die Tür durch die Riegel Bewegung richtig festanziehen können. Es kann auch schon am Ende sein das der Tür durch eben das Rad schon am Ende ist. Der Türgriff Hebel muß wenn Du ihn bewegst fast bis 3/4 nach unten gehen und zum Schluß schwerer werden.

    Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann. Der eine ist Gestern, der andere Morgen. Dies bedeutet, dass heute der richtige Tag zum Lieben, Glauben und in erster Linie zum Leben ist. Dalai Lama

    https://zitatezumnachdenken.com/dalai-lama


    Mit freundlichem Gruß Jürgen


    Ekomet mini Plus

    2 x 1000 lt Puffer

    Propangas GK De Dietrich

    WW Boiler 300 lt

    UVR 1611

  • Hallo
    einen Zugregler hab ich nicht, der Schorni hat den Zug gemessen, 0,25PA und er meinte es ist OK.
    Meine Schubstange steht bei + 4 mm bei Hartholz, so bekomme ich den Kessel wenigstens ein paar Abbrände Teerfrei.
    Die Wassertemparatur soll zwischen 80-90°C liegen, da hab ich was falsch interpretiert !!!!


    Den Lüfter lasse ich beim nächsten mal durch laufen.


    Durch die Drehzahlregelung vom Lüfter, halte ich die AGT im Zaum, da sonst die Temp. bei 250° liegen würde.


    Die untere Tür mach ich mit dem Hebel " leicht " zu, also drückt den Hebel nicht mit Kraft runter, ist vllt auch ein Fehler.


    Im anderen Forum hab ich gelesen, das manche den FZR 1/3 abkleben, um Zug zu reduzieren vllt. sollte ich das mal probieren
    und die Schubstange weiter rausziehen um das Mischungsverhältnis zu verändern / anzupassen.

  • moin,


    ich habe eben die bilder gesehen, mein kugelrum sieht genauso aus. die farbe ist abhängig von der verfeuerten holzart.
    teer kann ich auf den anderen bildern (wobei ich deren genaue lage nicht nachvollziehen kann) nicht erkennen. die krusten können sicher mit einer drahtbürste oder einem schraubenzieher entfernt werden. um teer handelt es sich im füllraum. der läßt sich nicht mechanisch bis zum metall der kesselwand entfernen.


    @ juergen_s
    den GS kann man eigentlich nicht zu fett (zu wenig sauerstoff) fahren, da die sekundäröffnung im inneren immer offen ist. wenn die stange reingeschoben ist, geht fast alle luft durch die sekundärluft. bei gezogener stange vielleicht 50/50.


    ich kann meine sekundärluft vollständig schließen, und bei meinem betriebszustand (nennleistung, weichholz, 4% Restsauerstoff eingestellt) wird die öffnung nur ganz wenig freigegeben oder ist ganz zu.


    grüße
    dobia

    _________________
    DC 20 GSLe (2002), Lambdasteuerung 4,5 %, Primärluft-Belimo mit PMA KS45, Eigenbau Rauchgasbremse, Anheizklappe verschlossen, Kugelraumumbau, Startautomatik mit Lüfterdrossel, Abgastemperatur 145-160°C, 2600 l Puffer seriell (einzeln abschaltbar), 12m² Solar, 25kW Flüssiggastherme, 14m³ Nadelholz + 1/3 Gastank pro Jahr, Bauernhaus ungedämmt, 210m² beheizt davon 125m² mit 22°C, Abwärmenutzung vom Heizraum, externer Rauchabzug, CO-Messung mit REGXA1, ca. 20000 kWh/a mit Holz

    Edited once, last by dobia ().

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