Posts by HKruse

    Insovenz von Windhager

    moin ,

    BWT heißt die Firma die windhager 'übernommen' hat ...


    (Mein heizungsbauer hat mir einen BWT-filter eingebaut )


    schätze windhager wird mit dem 'background' länger als andere Ofenhersteller durchhalten



    Gruß Heinrich

    moin anlage II

    Problem tritt seit bestehen der Anlage auf, also solange mit scheitholz geheitz wird


    Kann es sein, dass die Friwa bei einem frischen Abbrand "überfordert" ist mit dem heißen Heizwasser

    die Friwa funktioniert wie ne "passive" RLA (laddomat, oventrop tri m, taco nova )

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    Oventrop schreibt "irgendwo" :

    Steigende VL-Temp führt zu steigender gemischter Temp(RLA),

    steigender Anlagendruck(Puffer wird "voller") führt zu steigender gemischter Temp....

    (Samson hat auch den "Hinweis" für "passive" Mischer...)

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    ich würde deshalb, wie von peter v B vorgeschlagen , ein vormischventil einbauen

    zb taco nova (hatte ich zwischen HolzPuffern und viessmannÖler)

    wenn deine Puffer 'voll' sind ( ca 80°c, anlagendruck erhöht )

    dann den vormischer auf ca 60°c einstellen



    gruß heinrich

    moin Paul,


    wegen Dem Thema schon mal hier. Ich habe, Wie empfohlen, den Thermostatkopf getauscht


    hatte 2009/2010 auch so'n Oventrop-Problem .... Spacy hilft ...


    gruß heinrich

    moin martin

    Schornstein ist vom Boden bis zum Auslass oben ca 8m

    wir haben ca 10m Schornstein,

    innen Plewakeramik(18x18), dann ca 2cm 'isoschüttung', untere 8m KSstein, oben Klinker, 1998 gebaut

    seit 2009 holzvergaser, lambdageregelt, um/unter 130°C AGT nach der Kesselaufheizphase,

    mit dem eta genauso wie mit dem atmos vorher

    wir haben kein Schornstein'feuchteproblem'



    Gruß Heinrich


    ps:

    unser eta geht auf/bis ~200°C AGT 'hoch' > 'Restfeuchte-Abkochphase'/kesselaufheizen

    dann wird die AGT in ca 100min/2h langsam abgesenkt, auf ~130°C

    in der Holzkohlephase > secLuft dicht(letztes Abbrand'drittel')

    macht die etaregelung die primLuft etwas auf > AGT steigt wieder an

    (die Lüfterdrehzahl steigt aber erst 'deutlich' in der Glutabbrandphase...)

    moin schmokwurm

    machs einfach, zwei Flacheisen, ca 30mm (Luft)Abstand,

    hat bei mir im 40gse jeweils ca 15m3 holz 'ausgehalten'.


    gruß Heinrich

    moin Andy

    ein Pufferspeicher der 825 Liter hat

    oben bei ca 70 °C und unten mit 55°C in ca 4 oder 5 Stunden bei mir völlig ausgelutscht ist

    1000 L puffer von 80°C 'runter' zu 30°C liefern ca 50kwh Wärme


    deine 825 L können von (durchschnitt) ~ 60°C auf ~ 30°C um 25kwh 'liefern'

    4-5 std 'Pufferlaufzeit' finde ich da nicht schlecht für ein altes Klinkerhaus nicht gut isoliert


    Gruß Heinrich

    moin Karlheinz


    mittlerweile geschlossene Thema mit der Übertemperatur. ;) Oder verstehe ich etwas falsch?

    du hast nichts falsch verstanden, entschuldige bitte


    unser "30er" wurde auf 20 kw vom etaKundendiensler gesetzt

    (war für mich verstörend, auf der Kesselumverpackung stand deutlich 10-30kw Holzvergaser)


    trotzdem würde ich ganz gern nachvollziehen wie zb die eta.regelung zu

    den (soll - ist .. Temp)10-20°K AGTunterschied kommt (in der Kesselaufheizphase)


    daß unsere eta Kessel im Abbrand hauptsächlich durch die RL-VL-differenz geregelt werden

    ist mir schon klar geworden, durch Beobachtung


    ich brauche kein neues Thema , entschuldige bitte nochmals meine Störung


    Gruß Heinrich


    eta-sh-20-übertemperatur

    ---das Problem ist tatsächlich gelöst.---

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    Das Thema ist womöglich bereits veraltet. Bitte erstellen Sie ggf.

    ein neues Thema. Etaminator Hat das Thema geschlossen.

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    eta regelungstechnik interessiert mich schon ...

    aber ich beherrsche nur die erste stufe der eta.scientololgie...


    als alter LambdaCheck.nutzer, Brennraumtemp.user :

    die Abbrandregelung bei unserem (30)20kw eta finde ich überzeugend , gut


    der eta macht unsere Puffer warm

    die Heizung macht die Thermia WP

    WW macht die FriWa


    Gruß Heinrich

    moin eule

    schicken auf kulanz einen Schweißer vorbei, das kann man Service nennen,

    über Nacht 10 grad, da muss der Ölkessel auch net soviel arbeiten

    gute Lösung


    Gruß Heinrich


    ps

    bei uns hat eta ihre 'erst-RLA.verrohrung' + dichtungen auch wechseln lassen vom Heizungsbauer

    diese 'eta-zweit-verrohrung' suppt bisher nicht

    Mit bohren kommt man auf die schnelle nur von der kesselinnenseite ran


    durchbohren und eine Schraube durchstecken.

    Mit einer Mutter festdrehen

    moin eule,

    das problem das der kessel dort "falschluft" zieht


    da ist meine antwort : nein


    wenn du Holzheizen willst > Bohren

    dann zwischen dem Füllraumtürrahmen und der eta'Türschloßwinkelschiene' die 3-4mm distanz-Vorlegscheibe nicht vergessen


    wenn du auf eta warten willst > Ölen


    Gruß Heinrich

    moin Kasimir

    lass den Kessel (38KW ?) auf ca 25kw reduzieren

    > längerer Abbrand > puffer wird 'langsamer voll'

    Der 'längere Abbrand' macht mein Heizen einfacher, 40kg Holz, eine Füllung,

    ca 140kwh in die Puffer/Heizung ...... reicht bei uns im Winter mehr als 10 Stunden


    um 22uhr anheizen, 20kw 'Kesselleistung' ~ 5kg Holz / std ~ 8std 'Kessellaufzeit'


    ... Abbrandzeit und 'eta.eigene Kesselleistungsangabe' zeigen mir das ...

    ( den 30er ETA auf "20" reduzieren hat der 'werkskundendienst' gemacht

    unter "20" ist möglich wenn man die 'ETAverbrennung' verstanden hat )


    morgens ist dann immer noch genügend Restglut/wärme im Kessel

    >dann Pufferladung beachten > passend nachlegen, Kessel startet...



    Gruß Heinrich

    moin Kasimir

    Speicher in den Nebenraum unterbringen, aber da ist meine Solaranlage


    wir haben unsere ersten "alten" 2100 L (3x 700) neben dem HWRaum stehen,

    dann 2009 mit dem Atmoseinbau(LC.geregelt) das Puffervolumen erweitert

    die zusätzlichen 1000L stehen im Raum direkt über dem Hauswirtschaftsraum :

    "2m2 Wandschrank deckenhoch mit isoflock"

    ...zwei Bohrungen durch die Decke:

    .1.. > Vorlauf der KesselRLA 'hoch'

    . 2..> Rücklauf 'runter' zu den "altPuffern"


    eigenes Holz hast du genügend, 250m2 Altbau, Pyrenäen, kalter Winter ?

    also mehr Holzbedarf als wir (20-25m3/j. Mischholz in den letzten 15j.)

    (2012 eine wochelang mal 80kg/tag...vor den 'klimawechseljahren...)


    an Wintertagen würde ich deinen Holzverbrauch bei 50-100kg vermuten

    (wären bis zu 2,5 Füllungen in unserem 30er eta)


    wenn deine Heizung im Winter um/über 50°C braucht > bau möglichst ü. 3000L Puffer ein

    (auf 250m2 Fläche findest du Platz für nen 4m2 'Pufferwandschrank'...)

    lass den Kessel (38KW ?) auf ca 25kw reduzieren

    > längerer Abbrand > puffer wird 'langsamer voll'


    Gruß Heinrich

    moin Kasimir

    zu heizende Wohnfläche ca 250m2 (Massives Natursteinhaus


    1000 L Puffer > 80°C runter auf 35°C > ca 50kwh für die Heizung


    Puffervolumen : bei höherer HeizungsTemp kann weniger 'PufferWärme' genutzt/gespeichert werden


    (bei uns 250m2 WF > 3100 L Puffer > max. winterVorlauftemp der Heizung 45°C )

    ... eine Füllung 'übernacht abfackeln' , morgens passend nachlegen


    Gruß Heinrich

    moin Volker


    1. Ich empfehle dir in eine echte Heizlastberechnung nach DIN zu investieren.


    2. Heizlast x 1,3; besser x 1,5 = Leistung Kessel.


    3. Nun unter den Kesseln in der entsprechenden Leistungsklasse, den mit dem größten Füllraum auswählen + automatische Zündung!!!


    4. Füllraum x 15 (besser 20) = Puffervolumen.

    wieviel Öl hast du bisher pro Jahr verbrannt ?

    welche Menge Holz zusätzlich ?

    (interessant um ganz grob die Heizlast des Hauses zu 'schätzen')

    gut wäre auch die max.Vorlauftemperatur deiner Heizung(Heizkörper) im jan/feb

    (für das benötigte Puffervolumen wichtig > hohe Temp. benötigt mehr Puffer)

    (1000 L Puffer von 80°C auf 30°C runter > ca 50kwh 'Wärme')


    PS :

    wir heizen einen 80/90er Um(neu)bau, ca 250m2 WF, damals im Schnitt 4000L Öl,

    dann ab mitte 90er bis 2009 habe ich mit nem Spänex auf 3 x 700 L Puffer 'zu'geheizt > öler durchströmt

    (unser Spänex brannte so 'ab' wie dein Künzelkessel FK 15...)

    2009 das Puffervolumen erweitert, Atmos40gse / Lambdacheck , > Öl.viessmann parallel

    dank Klimawandel ist unsere "Heizlast" von 80/90kg/tag (2013)

    auf ca 60kg(2022) gesunken(2.füllungen > 1,5.füllungen)
    seit zwei Jahren mit ner 10(12)kw SoleWP und dann nem 30er ETA(auf 20kw reduziert)


    Gruß Heinrich

    irgendetwas grundsätzlich nicht stimmt, allein mit Primär- oder Sekundärluftjustierung sei das nicht hinzubekommen

    moin Konrad

    schau dir mal die Dichtschnüre zwischen den Primärluftkanälen (rechts u. links) und der Füllraumkeramik an,

    wenn diese Schnüre marode sind,

    gelangt die prim.Luft vom Start an in den oberen Teil des Scheiterhaufens ...

    selbst mit BrennraumTemp.kontrolle und O2.regelung(lambdacheck)

    funktioniert dann kein Abbrand brauchbar


    ich habe dann einfach die alte rotte Dichtschnur mit HT.silikon 'ausgefugt' ...

    hat mehrere Wochen gehalten, ich mußte dann die rechte Dichtschnur ersetzen


    Gruß Heinrich

    moin

    hab im atmosforum ein Lambdasondenfoto gefunden...

    Einbauort Lambdasonde
    Fragen und Antworten › Einbauort Lambdasonde 0 Gefällt mir Gefällt mir nicht Manfred antwortete vor 13 Jahren Hallo zusammen, plane gerade…
    www.atmos-forum.de

    von woodstocker ... 3794500.jpg

    meine sitzt (a°t) > A°TMO°S .... ( ...o°s sitzt das analoge 500°.zeiger.AGT.thermo )


    Gruß Heinrich


    ps :

    die RLA.leitung in den Kessel würde ich nicht nochmal so dicht wie woodi isolieren

    ( unser Kesselflansch hat flächige äußere Rostabplatzungen unter der iso )

    ... Hanf muß im Sommer atmen ...

    moin Reinhold

    miscanthus ist nicht so einfach zu verbrennen,

    das Material braucht wohl mehr Temperaturkontrolle als in den üblichen AGT.geregelten Kesseln

    >>>>

    https://www.guntamatic.com/hei…se/brennstoff-miscanthus/
    >>>>

    Da der Erweichungspunkt von Miscanthus-Asche (Schlackenbildung) bei ca. 900°C liegt (Holzasche 1200°C),

    ist es empfehlenswert, dem Brennstoff vor der Verbrennung ca. 0,3 – 0,5 Gewichtsprozent bis 50 kW Kesselleistung

    und über 50 kW 0,5 – 0,8 Gewichtsprozent Weißkalkhydrat Ca(OH)2 = gelöschter pulveriger Kalk beizumischen.

    Dadurch erhöht sich der Calcium-Anteil im Brennstoff und der Ascheerweichungspunkt wird höher.

    <<<<


    ab 900°C sind in Holzvergasern direkt an/unter der Düse übliche Temperaturen

    miscanthus würde ich in meinen 40er Atmos ( O2.regelung + BRTemp.konrolle ) nicht einfüllen



    Gruß Heinrich