alte Holzheizung umrüsten

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  • Hallo liebe Mitglieder,


    ich habe ein paar Fragen und ich hoffe ich bekomme hier im Forum ein paar Tips.
    Ich möchte erst mal kurz schildern, was ich möchte bzw. mir vorstellen.
    Ich habe den Fragenkatalog für eine neue Heizung gelesen. Ich werde diesen auch im Anschluss beantworten.
    Für alle Antworten und Hilfen vielen Dank im Voraus.


    Ich beheitze mein Haus mit einer Kombination aus Holzheizung und Ölheizung.
    Ich bin/war bis jetzt auch sehr zufrieden.
    Ich habe zur Zeit noch keine Pufferspeicher etc.
    Die Holzheizung ist eine Buderus S221 21 kw.
    Im Winter wird nur mit Holz geheizt. Das warme Wasser wird in einen 400 Liter Pufferspeicher vorgehalten der bis jetzt auch immer ausgereicht hat.
    In der Übergangszeit wird teils, teils (Holz,Öl) geheizt.
    Im Sommer wird das warme Wasser mit Öl aufgeheizt.
    Die Holzheizung wird von meinen Vater morgens angemacht, und auch tagsüber etc. überwacht er oder meine Mutter den Holzkessel.
    Ich habe praktisch mit der Heizung nichts zu tun, ausser dass ich die Kosten trage.( und am Wochenende Holz in den Keller bringe ).
    Wenn die Holzheizung ausgeht, schaltet sie über einen Abgasfühler um auf die Ölheizung. Auch die Holzpumpe Grundfoss Alpha 2 wird darüber angemacht.
    In der Ölheizung sind auch zwei Pumpen Grundfoss Alpha 2.


    soviel als Grundinfo:


    am Freitag 25.01 hat sich leider der Holzkessel verabschiedet. Es lag Wasser im Keller. Brennkammer wahrscheinlich durchgebrannt.
    Wir heizen jetzt also mit der Ölheizung. So weit so gut.


    Ich habe mich nun seit Freitag notgedrungen mit dem Thema beschäftigt. ( ich hätte mich aber auch schon mal im Vorfeld mit Holzvergaser etc. beschäftigt. Eine Umrüstung war für mich gedanklich sowieso dieses oder nächstes Jahr geplant.)


    Da ich nur kleine Kellerräume habe, Höhe max. 185 mm und auch nur eine kleine Kellertür 84 mm mal 163 mm
    schon mit ausgebauten Rahmen und nur 103 mm breite bei der Kellertreppe habe ich mir folgendes vorgestellt:


    Ein Atmos GSE 30 mit 3 Pufferspeichern a. 800 Litern. die sollen nur 173 mm hoch sein, 100 mm Durchmesser mit Isolierung.


    nun meine vielen Fragen:
    1.
    kann ich 21 kw Holzkessel mit 30 kw Holzvergaser vergleichen? (mit 21 kw war ich zufrieden). würden also dann 30 kw reichen.
    (30 kw weil ich glaube das der von den Abmaßen noch durch die Tür passt.)(der 40 kw ist 113 mm oder kann man den noch zerlegen?)
    2.
    sind 2400 Liter zuviel, zuwenig? (ich würde auch gerne versuchen die 1400 € Bafa zu bekommen, dafur sind ja über 1600 Liter vorgeschrieben)
    3.
    wenn das vom Prinzip richtig ist, sollte ich einen der Pufferspeicher mit Wärmetauschern nehmen?
    (wäre dann der 400 Liter-Speicher über?)
    4.
    ich habe mir ein Video über den GSE 30 angesehen. Die Öffnung für das Holz sieht klein aus, im verhältnis zu unseren jetzigen defekten Kessel.
    Unser Holz ist eigentlich sehr groß. Muss ich jetzt noch mal alles spalten, und dann naturlich für später auch immer oder täuscht die Öffnung?
    5.
    ist es richtig, das man mit dem Holzvergaser auch ohne Probleme Fichte verheizen kann.
    6.
    kann ich dann im Sommer den Wärmwasserspeicher mit Holz aufheizen, statt mit Öl. Muss, sollte ich die Speicher dann nochmal trennen, wenn ich nur einen 800 Liter Speicher mit Wärmetauscher nehme.
    7.
    bei den Holzvergaser ist ja auch eine Lüftung. wiewiel kWh pro Jahr muss man für so was einplanen?
    8.
    ist irgendwas mit dem Schornsteinfeger im Vorfeld zu klären?
    9.
    kann ich die Pumpen behalten (Grundfoss Alpha 2)
    10.
    kann ich den Holzvergaser erst mal ohne die Speicher benutzten.(quasi wie den alten vorher).


    11.
    gibt es eine Möglichkeit mir zu erklären, wie das System neu aufgebaut werden sollte.
    (muss ich was an der Ölheizung ändern, wie wäre die optimale Lösung etc.)


    Ich hoffe auf Eure Antworten und Erfahrungsberichte.


    Vielen, vielen Dank.





    1.Wie wird Dein Haus jetzt beheizt?:




    Hloz und Öl





    2.Wie groß ist Dein durchnittlicher Jahresverbrauch l/m³?:



    2000l Öil und 25-30 m³ Holz





    3.Wie groß ist die zu beheizende Wohnfläche m²?:


    200 m³ - 250m³




    4.Steht das Haus in kalter hochgelegenen Gegend,oder Flachland?:


    500 m über nn aber im Ortskern






    5.Einschätzung der Wärmedämmung des Hauses (sehr gut/gut/mittel/schlecht/ oder
    wird demnächst)(Fenster/Türen/Keller/Boden):


    mittel, Türen, Fenster ok, Boden/Dach soll noch gedämmt werden.


    6.Hast Du schon eigene Vorstellungen über welchen Kessel Typ (Stückholz oder
    Pellet) wie viel Kw?:


    ja Atmos GSE 30 oder 40 wenn sinnvoll und er mechanisch passen würde




    7.Wie hoch war dein bisherige Energieverbrauch (Öl oder Gas) im jahr ?


    siehe 2.






    8.Hast Du schon bei einem HB (Heizungsbauer) Angebot machen lassen?:


    nein, aber schon im Internet informiert.






    9.Gedanken gemacht über das Fassungsvermögen (lt.) der dazu benötigten Puffer?:


    ja, aus Platzgründen 3 mal 800 Liter, einer mit 2 Wärmetauschern.




    9 a. Wie soll Die WarmWasser Bereitstellung er folgen, Wärmetauscher im Puffer;
    Externen WW Puffer;Externer Wärmetauscher oder anders?


    bin ich offen






    10.Man rechnet für das Puffer Volumen ab 55 lt/Kw. Die BAFA verlangt für die GSE
    Kessel 55 lt/Kw. Der ideale Wert liegt bei 100 lt/Kw.


    ?


    11.Hast Du schon mit Deinem zuständigen Schornsteinfegermeister darüber
    gesprochen?:
    nein






    12.Ist die nötige Stellfläche dafür vorhanden einschließlich der
    Puffer/Ausdehnungsgefäß/Pumpen etc.?:


    bedingt, kommt darauf an was ich wirklich benötige etc.






    13. Hast Du schon "genügend" (abhängig von der Kessel Kw) Holz getrocknet
    auf dem Grundstück zu liegen ja

  • Hallo Holz (den Namen hast Du ja in Deinem Profil angegeben 8| )


    bezüglich der Pufferspeicher erkundige Dich mal nach Kellergeschweisten Tanks, ich habe auch gerade einen 4000l schweissen lassen, da ich keinen Speicher durch den Kelleraufgang bekommen habe. Hat ca. 300 Euro mehr gekostet als 4x1000l Speicher. Gespart habe ich aber die ganze Verrohrung. War im Endeffekt für den Kunden sogar günstiger.



    Gruß


    Michael

  • Grüß Dich und herzlich willkommen bei uns "Holzheizer".
    Du hast zum Einstieg schon sehr viele Daten geliefert das ist sehr gut.
    Ich werde den Anfang machen und meine Erfahrungen darlegen.
    Für Deine angeführten 200 - 250 m² wird ein GSE 30 wohl eine Nummer zu klein sein. Einen Kessel kann man zum Transport nicht verkleinern. Man kann die Seitenwände abschrauben, er wird trotzdem nicht kleiner/schmaler. Folgende Maße: Der GSE 30 - GSE 50 sind alle 680 mm breit
    Die Länge GSE 30 1030 mm ; der 40er 1120 mm; der 50er 1120 mm. Alle Kessel fassen 53 cm Holzlänge.
    Wegen Deiner Deckenhöhe müßtest Du Dich mit 800 lt Puffer begnügen. Hier sind 3 Puffer auch ein wenig zu klein.
    Ich schreibe deswegen diese Dinge zuerst, weil wir immer dem Heizer einen gewissen Heiz Komfort wünschen d.h. Seine gespeicherte Wärme soll im kalten Winter mind. 24 Std vorhalten. Du stehst sonst alle paar stunden unten im Keller und bist am nachlegen, weil sonst Deine Familie sich beschwert "Neue Heizung und es ist kalt".
    Mit diesem Holzvergaser Typ Atmos kannst Du alle Sorten gewachsenes Holz in Wärme umsetzen. Du mußt es nur auf Länge (wir sägen 50 cm) sägen - spalten - zum trocknen stapeln. So ein Kessel setzt auch entsprechend zurecht gesägte kl. Äste von den Bäumen (Verchnitt im Garten) und auch Palletten in Wärme um.
    Du mußt wenn Du Dir einige bist welche Kesseltyp es werden soll, als nächstes Deinen zuständigen Schorni fragen ob Dein Schornstein dafür geeignet ist. Dieser Schritt ist ganz wichtig. Du könntest ihn sogar wenn er einmal in der Nähe ist schon fragen.
    Im Sommer kannst Du WW mit beiden bereit stellen. In der Übergangszeit kannst Du mit Deiner Pufferfüllung dann einige Tage je nach Außentemp. Wohnung warm halten. Deinen Öler auf alle Fälle als Notoption behalten. Auch die jetzige automatische Umschaltung von der Du sprichst auf alle Fälle behalten.
    Wegen einem Wärmetauscher in einem Puffer mögen andere Dir die nächsten eine Aussage geben. Ich habe selber einen externen [definition=63]WW[/definition] Puffer. Den Kessel jetzt einstellen ohne einen Puffer muß ich abraten. Wenn Du heizt wo soll die viele Wärme hin die Dein Holz erzeugt. Es ginge nur mit immer einem kl. Feuer paar stücke Holz und dann wieder mal nachlegen aber ob das.........

    Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann. Der eine ist Gestern, der andere Morgen. Dies bedeutet, dass heute der richtige Tag zum Lieben, Glauben und in erster Linie zum Leben ist. Dalai Lama

    https://zitatezumnachdenken.com/dalai-lama


    Mit freundlichem Gruß Jürgen


    Ekomet mini Plus

    2 x 1000 lt Puffer

    Propangas GK De Dietrich

    WW Boiler 300 lt

    UVR 1611

  • Hallo Michael,


    Danke für die schnelle Antwort.


    Sorry, mein Name ist natürlich nicht Holz, ich heiße Patrick.
    Habe ich auch im Profil geändert.
    Wie habe ich mir das mit den Keller geschweißten vorzustellen?
    Werden die komplett, angepaßt (eckig, oder sind die auch zwangsläufig rund). Wie sieht dass dann mit dem Wärmetauschern aus.
    Eigentlich würde ich mit 3 mal 800 Litern leben können.


    Kannst Du mir auch zu den anderen Fragen was sagen?


    Ich wünsche Dir eine schöne Arbeitswoche
    Patrick

  • Hallo Patrick,


    der Speicher wird in einzelnen Ringen in den Keller gebracht und vorOrt zusammengeschweisst und dann abgedrückt und grundiert. Es müssen nur die einzelnen Segmente durch die Tür passen, wobei der Durchmesser in meinem Fall 1600mm war. Die Schweisung selber hat 396 Euro gekostet.


    Aber wozu möchtest Du die Wärmetauscher?



    Gruß


    Michael

  • Hallo Juergen,


    Danke für die schnelle Antwort und die guten Erklärungen.


    Ich persönlich würde wahrscheinlich auch lieber einen 40er oder 50er nehmen, aber leider ist die Kellertreppe nur 1,03 m breit. Die 0,68m würden dann gerade für den 30er reichen. Ich werde aber nächste Woche noch mal genau messen, wegen Schräg einführen. (sind ja nur 10 cm).
    Sorry die Angaben in der ersten Info sind natürlich in cm und nicht in mm.
    Ein vierter Speicher passt definitiv nicht.
    Ich muss also mit 2400 Litern auskommen.
    So wie ich es gelesen habe, würdest Du die Speicher ohne Wärmetauscher nehmen, und den 400 Liter WW-Speicher einfach so lassen. Da könnte ich auch gut mit leben.


    Wenn ich den 40 er oder 50 er in den Keller bekommen würde, was ist dann mit den 2400 Litern. Macht das dann sinn?


    Warum hat der alte ohne Speicher etc. nur 21 kw und reichte aus.
    Hat das nur was mit dem nachlegen zu tun?


    Ich wünsche Dir auch eine schöne Arbeitswoche
    Patrick

  • Warum hat der alte ohne Speicher etc. nur 21 kw und reichte aus.
    Hat das nur was mit dem nachlegen zu tun?


    Ich wünsche Dir auch eine schöne Arbeitswoche
    Patrick


    Hallo Patrick,
    Die Wärme und Energie die der Kessel liefert ist für Deine Heizkörper zu viel aufeinmal. Du müßtest wie ich schrieb Deinen Kessel nur mit wenig Holz so eben auf Sparflamme "laufen" lassen und dann fängt er an zu kokeln er rußt alles voll. Solche Kessel sind Voll Last Kessel und nur als solche zu betrieben.
    Nebenan haben einige die unmöglichsten Dinge mit ihrem Kessel schon angestellt. Aber wie Du es jetzt als Notlösung vor hast habe ich noch nicht gelesen.
    Mir erging es ja ähnlich wie Dir. Als ich im Oktober vergang. Jahr wieder anheizen wollte stand unter jedem meiner zwei Puffer eine Pfütze. Sie waren durch feine Haarrisse defekt (Edelstahl). Da blieb mir nichts übrig als meinen Gaser an zu werfen bis eine Woche vor Weihnachten habe ich alleine gelötet/geschraubt. Ich mußte durch die anderen Puffer alles neu installieren.

    Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann. Der eine ist Gestern, der andere Morgen. Dies bedeutet, dass heute der richtige Tag zum Lieben, Glauben und in erster Linie zum Leben ist. Dalai Lama

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    Mit freundlichem Gruß Jürgen


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    UVR 1611

  • hallo Patrick


    wie Groß ist dein Stellplatz in qm den du bereitstellen könntest für Puffer?
    Der 30er ist m.M.n. zu klein für dein Haus. Du Verheizt wenn du nur mi Öl Heizen würdest über 4000 Liter :( , das schaft der 30er nicht mit
    Komfort :!:
    Wenn genug Stellplatz würde ich so machen wie Michael schon Schrieb - Puffer im Keller Schweißen lassen.
    Wie Michael es Sagt sparst du viel an Verrohrung, Kleingram + Arbeitszeit, was zusammen jede menge Geld ausmacht :)


    Zum Kessel würde ich dir raten nimm den GSX50. Der kostet minimal weniger wie der 30GSE und du hast ein viel größeren Füllraum, was auch mehr Komfort bedeutet :thumbup:
    Puffergröße solltest du mit der Sonderanfertigung schon 4,500 Liter schaffen bei deiner Kellergröße

    Gruß fjko


    Atmos DC30RS, 2000 Liter Pufferspeicher, 275 Liter Mag, 200 Liter Warmwasserspeicher, Zugbegränzer, Abgasthermometer und Microblasenabscheider verbaut. Buderus Ölkessel Hydraulisch Eingebunden. Geregelt wird die ganze Anlage mit der Logic-Therm Steuerung.
    Vorstellung

  • 2000l Öil und 25-30 m³ Holz
    200 m³ - 250m³ zu beheizende Wohnfläche


    für 30Ster Holz im Jahr würd ich UNBEDINGT einen 50kW KEssel mit großem Füllraum nehmen wie den GSX50 ...KLICK...
    und dazu einen möglichst großen Puffer
    das hat den Vorteil dass Du durch den großen Füllraum lange Abbrandzeiten erreichst und nur mehr selten nachlegen musst. Der 50GSX bringt wenn man ihn auf Wirkungsgrad hin optimiert eine Dauerleistung um die 25...30kW und braucht 6...8Stunden für einen Abbrand.
    Die überschüssige Wärme nimmt der Puffer auf und verlängert hiermit das Nachlegeintervall noch mal deutliche.
    Den GSX50 bringst Du in jeden Keller - der ist nur höher als der 30 GSE
    Mach Dir Gedanken wo Du einen großen Puffer unterbringen kannst. Vor Ort schweissen ist für den Einbau im Keller die ideale Bauweise da Du so den vorhandenen Raum ideal nutzen kannst. Je größer der Speicher desto kleiner sind seine Wärmeverluste da die Oberfläche im Verhältnis zum Inhalt abnimmt.
    Da in bestehenden Kellern oft die Deckenhöhe sehr klein ist würd ich den Keller-Fußboden rausklopfen und den Puffer einen MEter nach unten ins Erdreich versenken.
    JE größer der Puffer desto komfortabler ist dann in den folgenden Jahren das Heizen da Du nicht mehr so ot nachlegen musst und zudem der Wirkungsgrad aufgrund langer Kessellaufzeiten höher wird
    Nach langem hin un her überlegen wurden es bei mir 20.000Liter Puffer die mitten im Haus stehen - oben ist der Puffer direkt im Wohnzimmer - Speicherverluste mutieren somit zur "Wandheizung"
    War zwar SEHR viel Arbeit - aber das hat sich SEHR bewährt und ich würde es heute wieder so machen
    [Blocked Image: http://www.bernhard-hartl.com/Bilder/ATMOSForum/Puffer.jpg]


    zudem mach Dir Gedanken wie Du Dein Haus besser dämmen kannst
    Strohballen am Dachboden bringen sehr viel und kosten wenig...
    Auch eine Aussenwandisolierung mittels Strohballen ist kostengünstig und bringt viel


    Bernhard

  • Hallo Patrick,


    Du schriebst:
    Da ich nur kleine Kellerräume habe, Höhe max. 185 mm ... habe ich mir folgendes vorgestellt:
    3 Pufferspeichern a. 800 Litern. die sollen nur 173 mm hoch sein, ...


    Das entscheidende Maß ist das "Kippmaß": die Behälter müssen in die Senkrechte hochgekippt werden. Dabei sind die Behälter "höher" als wenn sie später senkrecht stehen.


    Auch solltest Du bei Deinen Planungen nicht vergessen, daß auf alle Puffer oben noch Entlüfter aufgesetzt werden müssen. Außerdem muß soviel Platz sein, daß Du die noch einhanfen kannst.


    Ich habe 3 x 800 l an einem 32 kW Kessel. Würde ich die Anlage noch einmal bauen, würde ich:


    a) mehr Puffervolumen nehmen (ca. 100 l / kW);
    b) den Puffer im Keller schweißen lassen (konnte damals keinen Schweißbetrieb finden), um mir die Verrohrung zu sparen ODER einen Großbehälter entfernt im Schuppen installieren. Der Puffer muß nicht neben dem Kessel stehen.


    Frohes Schaffen!
    Juergen_S

  • Ich habe dieses Problem jetzt auch hinter mir. Deckenhöhe 2,13 m, Kippmaß vom 1000 lt. 2,09 m alles OK. Dann standen sie da und ich wollte oben im Dom einen Winkel reindrehen, ja wenn er drin ist gut aber erst mal reinschrauben ......... Es blieb mir nichts anderes Übrig - Pufferfuß Rand auf dem Beton mit Farbe anzeichnen - Puffer zur Seite bugsieren (Die Isolierung vom Pufferboden weider raus)- Wasserschlauch mit feinem Sprüher - Flex - Meine Frau und ich Mundschutz - und los ging es einen rund 5 cm breiten und 5 cm tiefen Ring aus dem Beton heraus zu flexen und in der Mitte noch einmal eine größere runde Fläche für den Boden des Puffers raus flexen. Dann mit Hammer - Meißel den Innenring raus!!! Puffer rüber - Isolierung drunter - Oben versucht Winkel rein zu drehen alles im grünen Bereich.
    So kann es einem gehen Die Maße stimmten aber ohne oben etwas reinschrauben zu wollen. Auf was man alles achten sollte/muß.

    Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann. Der eine ist Gestern, der andere Morgen. Dies bedeutet, dass heute der richtige Tag zum Lieben, Glauben und in erster Linie zum Leben ist. Dalai Lama

    https://zitatezumnachdenken.com/dalai-lama


    Mit freundlichem Gruß Jürgen


    Ekomet mini Plus

    2 x 1000 lt Puffer

    Propangas GK De Dietrich

    WW Boiler 300 lt

    UVR 1611

  • Ich habe den DC 30GSE bei 150qm Wohnfläche mit 4 Pufferspeicher a 732Ltr.
    3 Pufferspeicher sind definitiv zu wenig.Da ist es wahrscheinlich,dass bei der 2.Füllung die TAS anspringt.
    Um dies zu verhindern müsstest du den Ofen ausgehen lassen u. dann nochmal anheizen.
    Ich habe auch nur Deckenhöhe 192cm.Am Speicher oben keine automatischen Entlüfter verwenden.Sie werden irgendwann undicht.Außerdem ziehen sie bei Abkühlung des Speichers Luft hinein.Damit die Speicher nicht zu hoch werden,oben ein Winkel-Fitting montieren mit einer nach vorne gehenden manuellen Entlüftung.


    Gruß Rolf

    Gruß Rolf



    DC 30GSE,Lufttrennung,LC mit geregelter
    Sekundärluftklappe u. gegenläufig geregelter Primärluftklappe über Federzug,Turbulatoren 7.2 mit von außen bedienbarer Reinigungsfunktion,Lüfter-Drehzahlregelung Botex CT-110R durch PID-Regler nach AGT mit Timer-Abschaltung u. Einstellung der Mindestdrehzahl über Poti,Laddomat,Restwärmenutz. manuell,Asu-Timer,4
    x 732Ltr. PSP,300Ltr. bivalenter Speicher mit 30
    VKR,Fachwerkhaus 150qm Innendämmung,Ölheizung im Notfall
    zuschaltbar.

  • Beim Atmos kannst du von etwa 60...80% der Leistung ausgehen die angegeben ist.


    Ich würde den 50er GSX nehmen, da brauchst nicht so oft in den Keller und es ist mehr Komfort vorhanden.


    Für den Sommer würde ich mich nach Solarthermieplatten umschauen, es gibt auch gute und günstige aus Polen, da brauchst überhaupt kein Öl mehr.

  • Hallo, habs nur überflogen, also falls manches schon beantwortet ist,
    ignorier es einfach. Hier meine Antworten in Kurzform (habs eilig):


    Zur Kellertreppe: Da passen alle Kessel durch. Du sprichst von 103cm.
    Wie Jürgen schon angemerkt hat sind alle Kessel 68cm breit.


    WW über Friwa oder den bestehenden Speicher. Vergiss den Speicher mit Tauscher.


    min. GSX 50 mit 4000l Puffer. Ist wie schon gesagt minimal teurer als der 30er mit 2400l.


    Fichte geht, Pumpen behalten geht, Lüfter bei deinem Verbrauch ca. 15 euro pro Jahr.
    Rücklaufanhebung das doppelte, HV ohne Puffer geht nicht, WW im Sommer geht.


    Gruß
    Manuel

    Atmos DC 40 GSE, BJ 02/2009, 3x1000l Puffer, Lambdacheck, Lufttrennung nach Kaffenberger

    Edited once, last by manter ().

  • Ich würde den 50er GSX nehmen


    aber Achtung es ist nur GSX50 Förderfähig und nicht der DC 50GSX

    Gruß fjko


    Atmos DC30RS, 2000 Liter Pufferspeicher, 275 Liter Mag, 200 Liter Warmwasserspeicher, Zugbegränzer, Abgasthermometer und Microblasenabscheider verbaut. Buderus Ölkessel Hydraulisch Eingebunden. Geregelt wird die ganze Anlage mit der Logic-Therm Steuerung.
    Vorstellung

  • Hallo liebe Mitglieder,


    Danke für Eure vielen Antworten.


    So wie ich es sehe, kann ich meine erste Planung wohl komplett verwerfen. Somit hat es sich für mich schon total gelohnt hier das Thema angesprochen zu haben.


    Also mit dem 50er kann ich mich anfreunden. Er hat eine schön große Füllkammer, das ist auch für mich sehr gut, weil unser Holz bis jetzt immer recht groß war und ich das wenn möglich auch gerne weiter so hätte.


    Das mit der Bafa habe ich auch gleich gesehen, wo sind denn die Unterschiede ?


    Ich habe vergessen zu erwähnen, dass die 103 cm Treppe im rechten Winkel zur Kellertür endet, somit fällt der GSE 40 und 50 raus, deswegen auch die Grundüberlegung den 30 er zu nehmen.


    Da der GSX 50 104 cm hat müsste ich den Holzvergaser noch in den Keller bekommen, da ich ja bei 68 cm etwas schräg in den Keller kann (jedenfalls in der Theorie).


    Die kurzfristige Umsetzung scheint auf Grund des Puffer-Speichers wohl erst mal erledigt.
    Das wird mit Öl wohl erst mal teuer. (hoffentlich bleibt es weiter mild).
    Übrigens ist es für einen alten Holzheizer hart. Es ist einfach eine ganz andere Wärme(jedenfalls subjektiv).


    Na gut.


    Die Planung könnte jetzt wie folgt aussieht, und ich würde gerne Eure Meinung dazu hören.


    Der GSX 50 oder DC 50 GSX ist gesetzt. Bafa wäre nett, aber nicht Pflicht. Ich würde dafür 2700 Liter Speicher
    brauchen, so wie ich es aber hier grob verstanden habe sind 4000 Liter aber wohl realistisch.


    Ich habe noch einen weiteren Kellerraum, ca.3m mal 2m der zurzeit aber nur 160 cm hoch ist.


    Ich muss den Raum also ausräumen und den Raum ausschachten , Bodenplatte gießen etc.
    Also alles nichts was mal ebend am einen Samstag vormittag erledigt ist.
    Aber kein Problem wird erledigt.


    Ich habe noch ein paar generelle Fragen:


    Jetzt war es ja bei mir so, der Holzofen hat das Heizungswasser erwärmt und die Pumpe hat es durch das Haus gepumpt. Das abgekühlte Wasser lief wieder durch den Ofen etc.


    Würde es neu erstmal in den Speicher gehen, oder teils, teils.
    Wie würde das mit dem WW aussehen. Kommen die 400 Liter oben drauf quasi als virtueller Speicher.
    Wie würde das im Sommer funktionieren.
    Heize ich einmal die Woche mit Holz, und das Wasser wäre die ganze Wöche wärm. Wenn ja, wie ist die Verbindung vom Pufferspeicher zum WW-Speicher.
    Falls ich zusätzlich noch Solar-Thermie mache, was benötige ich dafür noch. Macht das sinn, nur für Warmwasser. Oder ist Heizungsünterstützund dann automatisch bzw. sinnvoll oder nicht anders machbar.


    Was muss ich für eine Verbindung zu den Speicher legen?
    Wenn ich ausschachte, dann für fertige Speicher, oder besser für einen angefertigten?
    Gibts es die Pfufferspeicher zum selber schweißen? (oder bin ich zu naiv).


    Was ist mit Regelungstechnik (SPS). Macht das Sinn, (Kosten-Nutzen).


    Vielen Dank nochmal für alle Eure Antworten
    Patrick

  • Solar ist ansichtssache. Wir verbrennen im Sommer alle 7 Tage eine Ladung Holz und haben WW.
    Wenn du dann für kleines Geld ans Holz kommst, lohnt es sich nicht. Das bei 5 Personen, 3000l Puffer und einem so gut wie gar nicht
    isolierten WW-Speicher (3cm Steinwolle von Werk aus).
    Dafür sind die Puffer gut isoliert. Das solltest du auch selbst machen. Ist günstiger und besser als die zu kaufen.
    Mit einem entsprechenden Speicher oder einer Friwa könnten locker bei 4000l Puffer 10 Tage und mehr draus werden.
    Ist seit langem in Arbeit.


    Für den HV auch unbedingt eine Rücklaufanhebung einbauen.


    Das wird ein großes Projekt, soviel ist klar, aber ich denke danach wirst du wie fast alle hier
    ganz vom Öl weg sein. Das ist dann nur noch der Notstopfen für Urlaub oder Krankheit,


    Somit sparst du nochmal mindestens 1500 Euro pro Jahr!


    Eine Regelung brauchst du nicht zwingend. Du solltest aber mindestens einen aussentemperaturgeführten
    Mischer haben.


    Gruß Manuel

    Atmos DC 40 GSE, BJ 02/2009, 3x1000l Puffer, Lambdacheck, Lufttrennung nach Kaffenberger

    Edited once, last by manter ().

  • Hallo Patrick


    Jetzt war es ja bei mir so, der Holzofen hat das Heizungswasser erwärmt und die Pumpe hat es durch das Haus gepumpt. Das abgekühlte Wasser lief wieder durch den Ofen etc.


    Das moglichst weit abgekühlte Wasser läuft dann in den Puffer
    je kühler das Wasser zurück kommt um so höher ist der Temperaturhub im Puffer und um so höher die Wärmekapazität der Puffer
    d.h. Wenn Du im Puffer maximal 80°C heisses Wasser durch den Holzvergaser einlagerst und das durch die Radiatoren schickst und es dann mit 55°C wieder zurück kommt arbeitest Du mit 25° Temperaturhub
    Wenn das Wasser statt mit 55 wieder mit 30° zurück kommt hast Du schon 50° Temperaturhub und bringst folglich genau DOPPELT so viel Wärmemenge in den Puffer. Sprich der Puffer kann bei gleicher HEizzeit nur halb so groß sein...

    Würde es neu erstmal in den Speicher gehen, oder teils, teils.
    Wie würde das mit dem WW aussehen. Kommen die 400 Liter oben drauf quasi als virtueller Speicher.
    Wie würde das im Sommer funktionieren.
    Heize ich einmal die Woche mit Holz, und das Wasser wäre die ganze Wöche wärm. Wenn ja, wie ist die Verbindung vom Pufferspeicher zum WW-Speicher.
    Falls ich zusätzlich noch Solar-Thermie mache, was benötige ich dafür noch. Macht das sinn, nur für Warmwasser. Oder ist Heizungsünterstützund dann automatisch bzw. sinnvoll oder nicht anders machbar.


    Die Frage ist was willst DU


    entweder Du heizt das ganze Jahr durch Holz - das mag ich persönlich nicht da mir jedes Holzscheit das ich einsparen kann 10mal lieber ist als wenn ich zwei geschenkt bekomme...
    Ich persönlich empfinde das als Energie und Resourcen-Verschwendung wenn einerseits das Dach vor lauter Hitze glüht und ich andererseits Holz im Kller verheize um nur mein Wasser warm zu bringen
    Doch das ist reine Ansichtssache - denn rein finanziell gerechnet ist das Holz verheizen "billig"...


    oder Du baust Dir eine Solarfläche aufs Dach. 6m² Flachkollektoren tun es für eine Warmwasser-Bereitung. Wenn Du aber schon soo viel im Keller herum reisst warum dann nicht gleich noch eine große Solarfläche aufs Dach legen und bis in die Übergangszeit hinein heizen...
    Ich bin diesen Weg gegangen und hab mir 50m² Flachkolektoren aufs Carport-Dach gelegt und den 20.000Liter Puffer dazu INS Haus gestellt. Das war ein erheblicher Aufwand. Sehr viel Arbeit. Aber nun bin ich wirklich glücklich darüber genau diese Riesenanstrengung unternommen zu haben. Ölheizung hab ich keine mehr. Holz heizen tu ich von Anfang November bis Mitte März. Den Rest macht die Solaranlage. Umbauter beheizter Raum ist bei mir 2198m³.


    Was muss ich für eine Verbindung zu den Speicher legen?
    Wenn ich ausschachte, dann für fertige Speicher, oder besser für einen angefertigten?
    Gibts es die Pfufferspeicher zum selber schweißen? (oder bin ich zu naiv).


    Freilich gibts Speicher zum selber schweissen
    Mein 20.000 Liter Speicher war mal ein alter Sektvergärungsbehälter in einer Sektkellerei. Kostenpunkt 3250€ + MwSt + Transport (6,5t da 12mm Wandstärke)
    den haben Martin und ich dann zum Pufferspeicher umgebaut - genau so wie er für mich und mein Haus ideal war
    das ist viel Arbeit und man muss wissen was man tut...

    Was ist mit Regelungstechnik (SPS). Macht das Sinn, (Kosten-Nutzen).


    Das ist Ansichtssache
    Ich für meinen Teil wollte eine Steuerung für Heizung und Solar (UVR1611) und den Holzvergaser davon 100% unabhängig regeln (Flammtronik + Siemens Logo)
    Ganz ohne geht auch - würd ich aber nicht tun
    mir war wichtig alle Verbraucher und Erzeuger protokollieren zu können um Statistiken über den Verbrauch und die Erzeugung in der mySQL Datenbank ablegen zu können.


    Der Solarertrag diesen Winter 2012/13
    [Blocked Image: http://www.bernhard-hartl.com/Bilder/ATMOSForum/2013-01/Solarertrag.png]


    das Solarjahr 2012
    [Blocked Image: http://www.bernhard-hartl.com/Bilder/ATMOSForum/2013-01/Solarjahr2012.png]



    Wenn ich Du wäre würd ich diese Heizsaison erst mal abhaken - eventuell noch mal den alten Ofen flicken
    und mir dann ganz genau überlegen was ich will
    die vor und NAchteile abwägen
    Anlagen ansehen - mit den MEnschen sprechen
    Du bist herzlich eingeladen mal vorbei zu kommen - wohne in Oberösterreich - Innviertel - Bezirk Braunau
    und so rausfinden was ist DEIN WEG
    und dann im Frühjahr anpacken


    Bernhard

  • Hallo liebe Holzheizungskollegen,


    ich finde es total super, wie schnell und informativ Ihr seid.


    Bernhard deine Anlage ist echt der Hammer. Super.
    Ich finde es total gut, wenn nicht alles von der Stange kommt, sondern sich die Leute noch richtig gedanken machen. Ich bin kein Heizungsbauer, aber hoffentlich auch nicht auf den Kopf gefallen. Ich möchte wenn ich mich mit etwas beschäftige auch genau wissen wie das funktioniert.


    Zu der Sache mit dem Warmwasser und der Solarthermie:
    Ich habe leider nur noch begrenzt auf dem Dach platzt.
    Alles was noch Süden ist habe ich mit PV voll (22 kWp).
    Auch meine Ostflächen sind zum Teil mit PV belegt. (7 kWp auf Eigenverbrauch.)
    ( alles selbst gebaut ). Ich schreibe das nicht um mich selbst zu loben, sondern um Euch zu zeigen das ich mit mir nicht eure Zeit verschwendet. Ich bin wirklich sehr wissbegierig.
    Mehr habe ich nicht gemacht, a. weil ich dann über die 30 kWp Grenze gekommen wäre, b weil ich die Option mit der Solarthermie auch noch nicht abgeschlossen hatte. Garten etc. kommt nicht in Frage zu weit weg, und keine Möglichkeit in Keller zu kommen.
    Ich weiß nur nicht was mehr Sinn macht, die restlichen Flächen auch noch mit PV zu machen, und den Strom einfach selbst verbrauchen, eventuell sogar mit Heizpatrone, oder wirklich Solarthermie. Aber das ist mehr der nächste Schritt.
    Dafür wäre es für mich wichtig zu wissen, was Manuel für WW in Jahr an Holz über den Sommer verbraucht.
    Kannst Du mir in etwa sagen, wieviel m³.
    Muss man dann noch etwas wegen der Oil-Heizung machen wenn die nie läuft. Oder ist das kein Problem.
    Bernhard danke für die Einladung. Ich sehe das auch realistisch. Die Heizsaison muss ich wohl mit Oil überstehen. Ich selber komme aus Südniedersachsen, also nicht gleich um die Ecke, aber wenn alles klappt, fahren wir an die Ecke wieder in den Urlaub. (Chiemsee). Ich habe gesehen das Du ja gleich um die Ecke bist.
    Ich hoffe zwar, das bis zum Sommerurlaub wieder alles läuft aber deine Anlage ist schön was ganz besonderes. Das würde ich mir gern mal ansehen. Auch die Regelung.
    So, jetzt habe ich mal wieder fragen, fragen, fragen.


    1. Kann mir jemand den Unterschied erklären GSX 50 und DC GSX 50.
    http://www.heimbaucenter.de/markt/ATMOS-Holzvergaser-GSX50
    ist das ein GSX oder ein DC GSX 50.
    ist der mit 1400 € förderfähig.
    2. Wie lauft das mit der Bafa. Hat jemand Erfahrung.
    Kaufe ich einen GSX 50, 4000 Liter Speicher und schiche die Einkaufsrechnung und eine Rechnung von einer Heizungsfirma das er fachgerecht installiert ist ein und das wars.
    (wie oben schon erwähnt, Bafa wäre schon aber kein muss).
    3. Da meine Tür ja auch nur 160 cm hoch ist, würde ich wenn ich es richtig verstanden haben ja auch nur einen selbstgeschweizten Puffer mit 160 cm Durchmesser reinbekommen, und das würde mir ja auch nicht reichen.
    Ich habe jetzt gedanklich folgende Vorstellung. Der Kellerraum der in Frage kommt ist 330 cm mal 230 cm.
    Wenn ich 1000 Liter Speicher nehmen würde, könnte ich 5 Speicher nehmen 3 hinten vor die Wand, einen links, einen rechts. (ist das realitisch/ macht das sinn).
    4. Was ist mit dem Ausgleichsbehälter. Wie groß muss der dann werden.
    5. Welche Zuleitung muss zu den Speichern.
    6. Wie läuft das im Sommer mit dem WW. Das habe ich noch nicht verstanden.
    Ich heize ein. Gut. Die Pfufferspeicher sind voll. und dann . wie wird mein 400 Liter WW-Speicher warm gehalten?


    Vielen Dank für eure Hilfe.
    Patrick

  • Wie lauft das mit der Bafa. Hat jemand Erfahrung.
    Kaufe ich einen GSX 50, 4000 Liter Speicher und schiche die Einkaufsrechnung und eine Rechnung von einer Heizungsfirma das er fachgerecht installiert ist ein und das wars.



    Hallo Patrick,


    Antrag,Fachunternehmererklärung, Rechnung über die installierten Komponenten sowie Nachweis des erfolgten Hydraulischen Abgleichs eintüten und abschicken.



    Gruß


    Michael

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