Attack Holzvergaser SLX 25 thermische Ablaufsicherung

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  • Hallo zusammen,


    Bin gerade dabei meinen HV Attack slx 25 lambda zu installieren. Jetzt habe ich jedoch das Problem mit der thermischen Ablaufsicherung. In der im Ofen verbauten Hülse befinden sich zwei Sensoren. Kann mir jemand mitteilen für was diese sind? Wenn ich die ablaufsicherung in die hülse stecke passen die beiden Sensoren nicht mit rein. In der Beschreibung habe ich nichts dazu gefunden.
    Vielen Dank im voraus

  • Hallo,


    das dürften der Fühler für Kesseltemperatur und der STB sein.


    Sonnige Grüße Reiner

    Sonnige Grüße Reiner

    ETA BK 15 mit Saugzuggebläse und Lambdasonde geregelt mit UVR16x2

    3 X 800 l PS zwei mit Solarwendel und 14 m2 FK mit einem CTC 265 EM als

    Backup und LUVANO 10kW geregelt mit zwei UVR16x2, UVR610 mit CAN-I/O45

    CAN-MTx2 und CMI für eine DHH mit Anbau und 110m2 Heizfläche

  • Da hast du sicherlich recht, werde den HV am Wochenende zum ersten mal zünden, dann werden sicherlich nächste Woche noch ein paar Fragen kommen.

  • Berichte mal bitte, das wäre cool!
    Ich werde im Frühjahr so ein Gerät installieren.


    Das wird dann ein SLX 35, preislich wäre es ja egal, ob 25, 30 oder 35.
    Sind ja wohl auch dieselben Geräte, nur anders geregelt.

    gruß aus babelsberg


    "Einer hackt Holz und dreiunddreißig stehen herum. Die bilden die Zentrale."
    Kurt Tucholsky

  • Aha, jut.
    Kann es sein, dass der Gebläsemotor bei den Attack-Kesseln der gleiche ist, wie bei den Atmos-Kesseln?
    Falls ja, wäre das super, denn ich habe noch einen Atmos-Motor herumzuliegen.
    So, genug von mir.
    Holzer!
    Viel Spaß und Erfolg beim Anzünden des Aggregates!

    gruß aus babelsberg


    "Einer hackt Holz und dreiunddreißig stehen herum. Die bilden die Zentrale."
    Kurt Tucholsky

  • Hallo zusammen,


    bin gerade dabei einen Holzvergaser (Viessmann) bei meinem Vater zu installieren. Dabei kam die Frage der Position der thermischen Ablaufsicherung auf - Kaltwassereintritt also vor den Wärmetauscher oder am Austritt also hinter den Wärmerauscher. Bei meinem SLX 20 meinte der damalige Attack Händler, dass die TAS am WT Austritt zu installieren ist - siehe Foto. Wie seht ihr das, ist dies so korrekt?

  • Hi, was willst du mit dem 10 bar Überdruckventil am ausgang der TAS machen? Ich nehme mal an du hast dich für eine Trockenanbindung entschieden.


    Oder sehe ich da was Falsch?

  • Hallo zusammen,


    bin gerade dabei einen Holzvergaser (Viessmann) bei meinem Vater zu installieren. Dabei kam die Frage der Position der thermischen Ablaufsicherung auf - Kaltwassereintritt also vor den Wärmetauscher oder am Austritt also hinter den Wärmerauscher. Bei meinem SLX 20 meinte der damalige Attack Händler, dass die TAS am WT Austritt zu installieren ist - siehe Foto. Wie seht ihr das, ist dies so korrekt?


    In der Bedienungs/Montageanleitung wird es so beschrieben ....... Ablaufsicherung.pdf

  • Ach ja jetzt sehe ich es.

    Es ist eine "Nasse Anbindung" dann hat das 10bar Ventil seine Daseinsberechtigung.

    Zuleitung 15 und Ablauf ist 28?

  • Zuleitung ist 15mm, Ablaufleitung 22mm und Überdrückventil ist 6bar. Gibt es den grundsätzlich Vor- und Nachteile der Installationsweise ( außer das ich bei Installation im Zulauf etwas weniger Bauteile hab) ?

    Sofern ich die TAS bei Installation in den Zulauf bringe und ab und an mal den Testknopf drücke, steht der WT ja auch mit Wasser voll - wo ich auch keinen Vorteil drin sehe ( hinsichtlich geringerer Korrosion o.ä.)

  • Ich bin kein Installateur, aber bei meinem Ofen (Atmos) ist die TAS am Ausgang, so dass der Wärmetauscher immer nass ist.

    Dazu am Eingang noch ein 10-Bar-Sicherheitsventil. Das funktioniert seit 2011 so (hat auch schon paarmal ausgelöst, weil irgendein Honk in der Nähe die Stromleitung gerissen hat und dann nichts mehr ging).


    Als Schlosser und Ingenieur kann ich sagen, dass es sicherlich besser ist, die Stahlteile im Wasser zu halten, als den Bauteilen diesen Wechsel nass/trocken zuzumuten.

    gruß aus babelsberg


    "Einer hackt Holz und dreiunddreißig stehen herum. Die bilden die Zentrale."
    Kurt Tucholsky

  • Ich bin kein Installateur, aber bei meinem Ofen (Atmos) ist die TAS am Ausgang, so dass der Wärmetauscher immer nass ist.

    Dazu am Eingang noch ein 10-Bar-Sicherheitsventil. Das funktioniert seit 2011 so (hat auch schon paarmal ausgelöst, weil irgendein Honk in der Nähe die Stromleitung gerissen hat und dann nichts mehr ging).


    Als Schlosser und Ingenieur kann ich sagen, dass es sicherlich besser ist, die Stahlteile im Wasser zu halten, als den Bauteilen diesen Wechsel nass/trocken zuzumuten.

    In #12 habe ich einen Auszug aus der Montageanleitung seines Attack-Kessels beigefügt . So wie ich das deute , ist das eine "trockene" Montage . Genauso habe ich es bei meinem auch gemacht . Einen stetigen Wechsel von nass nach trocken kann ich bei meinem Kessel nicht beobachten , da meine TAS noch nie ausgelöst hat . Ausgenommen natürlich die turnusmäßige Funktionskontrolle durch Betätigen des roten Knopfes .

  • Moin,

    ich will nicht die Anleitung in Zweifel ziehen.

    Wollte nur meine Sicht auf die Sache darstellen.

    Das wird sicherlich auch passen.

    gruß aus babelsberg


    "Einer hackt Holz und dreiunddreißig stehen herum. Die bilden die Zentrale."
    Kurt Tucholsky

  • Als Schlosser und Ingenieur kann ich sagen, dass es sicherlich besser ist, die Stahlteile im Wasser zu halten, als den Bauteilen diesen Wechsel nass/trocken zuzumuten.

    Die trockene Anbindung ist in der praxis aber die bessere. Hier spart man sich nicht nur einiges an Komponenten die Kühlschleife ist auch drucklos und man benötigt kein zusätzliches MAG.


    Warum Stahlteile im Wasser gehalten werden sollten kann ich allerdings nicht ganz nachvollziehen?


    Bei idealen Bedingungen löst die TAS niemals aus und der Heizer erkennt zuvor ob seine Puffer voll sind.

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