Posts by Randy

    Das mit dem Teer im Türbereich kann sehr nervig sein.

    Wenn möglich kein Nadelholz im oberen drittel des Füllraums einlegen.Das Problem verstärkt sich, je feuchter das Holz ist.


    Der Kessel sollte im Regelbetrieb das Gebläse modulieren.

    Das sorgt für weniger Unterdruck am Entrauchungsschacht.

    Der GSX ist Konstruktionsbedingt zum Scheitern verurteilt.

    Die Primärluftführung ist das Problem.

    Wenns unbedingt Atmos sein muss ,dann nur der GSE.

    Das muss man dann schon Attack ankreiden. Saubere Kabelverbindungen müssen sein.

    Wenn Zupfen zur Fehlerbehebung gerreicht hat, sollten die Kabelverbindungen trotzdem nochmal genauer überprüft werden.

    Aber erstmal gut ,das die Steuerung soweit i.o. ist.

    Ok.Ansonsten kannst du dir nochmal die Kabelverbindung Display-Platine genauer ansehen.Einfach ne Zugprobe an den Drähten der jeweiligen Stecker machen .


    Grundsätzlich ist die Steuerung ziemlich robust weshalb ich nicht von einem Defekt ausgehe

    Wenn du alles sauber machen willst, schraube den Lüfter ab und schau nach ,das er gängig ist.

    Gab es denn Unwetter in den letzten 8 Wochen bei euch?


    Ist der Aufstellraum feucht bzw . hohe Luftfeuchtigkeit?


    Reset steht in der Anleitung....

    Wenn der Ofen ne Weile nicht lief könnten die Agregate wie Pumpe und Gebläse je nach aufstellort n kleinen Schupser beim bzw. vor dem Start vertragen.

    Zum Display.

    Hast du eine Back Up SD Karte zur Hand?


    Ansonsten Werksreset und schauen was passiert.Würde fast behaupten das sich nichts ändert.

    Gab es Gewitter in der der Stillegungszeit?

    War der Kessel vom Netz komplett getrennt?

    Orlan besitzt Druckgebläse.
    Diese Varianten haben sich mit der Zeit selbst vom etablierten Markt bereinigt...
    Markenhersteller setzen alle auf Saugzugtechnik.


    Nochmal zum Verständnis .
    Wenn die Holzvergaser Überdimensioniert verbaut werden, kann man sie schonender Betreiben.
    Wenn ich den SLX 40 KW mit 150-160C° durchsegeln lasse , verschleißt auch weniger bzw. die Stahlkonstruktion wird weniger gestresst.
    Zusätzlich noch die bekannten Schwachstellen schützen bzw. gleich bei Kesselorder im Packetpreis die Ersatzteile beistellen lassen.
    Kann man simpel Gegenrechnen ,wie oft Einzelverschleißteile gewechselt werden können bis ich beim Anschaffungspreis vom Markenhersteller gelandet bin.
    Dann noch die Betriebsjahre Gegenrechnen und wenn möglich Vergleichen was in ein Markenkessel bei gleicher Betriebszeit gesteckt wurde...
    Dürfte sich wenns gut läuft erst bei 25 Jahre überschneiden.Das traue ich dann doch den wenigsten Kesseln aller Hersteller zu.

    Nicht trotzdem , sondern weil...
    Ein sauberer Wärmetauscher entzieht natürlich mehr Energie.
    Jetzt kommts auf die Einstellungen an.Ist die Kesselsolltemperatur bei 160 C° AGT erreicht, weil die Ausbeute ebend besser ist, wird der Kessel nicht auf max. AGT 200C° regeln.

    Da würde ich nicht länger drüber nachdenken.Orlan kann eigentlich keine Option sein.
    Der SLX ist ein guter Kessel.Es ist wie so oft.Die Aufgedeckten Schwachstellen werden als Nachteil gesehen und man stürzt sich lieber in ein anderes Abenteuer.
    Aus meiner Sicht währe der nächste Sprung eher zu den etablierten Herstellern zu machen.
    Die Rauchgasabsaugung über die Tür finde ich mittlerweile auch nicht mehr so ideal, aber eher aus Grund der Dichtigkeit.
    Das Problem tritt ja bei den Klappen auch immer mal auf.
    Das beste ist die Anheiz und Nachlegegewohnheit anzupassen.
    Das geht mit groß dimensionierten Kesseln bzw. Füllräumen am besten.Der SLX ab 40 KW ist hier schon gut mit dabei.

    Ich habe im bekanntenkreis auch einen 55KW SLX am laufen.
    Mein Fazit ist, das die Kessel nicht für diese Leistung dauerhaft ausgelegt sind.
    Die Einhängebleche vertragen keine Glutmaßen wie sie zb. entstehen wenn die Ladung nicht gleichmäßig nachrutscht .
    Entsteht hierbei ein großer Holzkohlepfropfen der auf einmal nach unten rutsch ,gehts sehr heiß her an den Primärlufteinlässen.
    Mein Tip wie so oft.Boden und auch den Rand mit Schamottplatten versehen.Das funktioniert einfach.Macht am Rand natürlich etwas Arbeit die Luftlöcher auszubohren.

    Ich will das auch ansich nicht wegdiskutieren. Sowas ist sehr ärgerlich wenn das Ganze verlässlich seinen Dienst verrichten soll und es dann an solch brisanten stellen Probleme gibt.


    Was ich mir aber angeeignet habe, ist , die Dinge mir genauer anzuschauen .
    Mein Kessel wird niemals überheizt und auch langsam auf Kesseltemperatur gebracht sowie Original Schamott preventiv geschützt..
    Der Kesselkörper von meinem und der meiner Eltern ist im tadellosen Zustand.
    Schweißnähte finde ich optisch beim DPX an den Lufteinlässen ebenfalls nicht gut gelungen, aber wie gesagt alles läuft soweit..


    Leider ist es ja bei fast allem so.Es muss einfach akzeptiert werden das alles seinen Wartungs und Pflegeaufwand bedarf.


    Um wieder auf die Autobranche auszuweichen.
    Wer bei aktuellen Motoren beim Ölwechsel schlampt bekommt ziemlich sicher die Quittung.Deshalb nicht Blind auf alles verlassen.Wenn der Hersteller Longlife Öl empfiehlt ,heißt das noch garnichts.
    Ölwechsel bei der Hälfte der empfehlung und die Ausgaben halten sich langfristig in Grenzen.


    Ist beim Kessel genauso.

    Er hält die Werte bei welchem Wirkungsgrad ein.
    Naturzug und HV geht meistens immer mit hoher AGT und damit Abgasverlust einher.
    Tatsächlich ist es aber so, das sofern der Heizer weiß was er macht die Kessel durchaus in den Griff zu bekommen sind.


    Bei diesem Kessel hier ist es n hoffnungsloser Fall eine angemessene Vergasung bzw Nachverbrennung anzustreben.
    Es fehlt eine ordentliche Düse und ne geschlossene Brennkammer.Damit lassen sich kaum 600C° und mehr zur Nachverbrennung erzeugen.


    Zu den 72C° .Es sollte eine Rücklaufanhebung verbaut sein.
    Es muss sicher hestellt werden das diese funktioniert.
    Eventuell ist aber auch nir die Pumpenleistung zu hoch gewählt?

    Hast du denn ab und an Druckabfall in deiner Heizungsanlage?


    Auch wenn es oft so scheinen mag, aber die Fehlerquote von defekten Kesselkörpern dürfte bei Attack in etwa gleich sein wie bei anderen Herstellern.
    Wenn dann aber der Werkskundendienst die Fehlerprotokolle einbehält, kommt beim Kaufwilligen Neukunden nichts an und die Weste bleibt schön sauber...


    Ich muss mal quer Schießen.
    Einfach mal die Autodoktoren auf youtube abonieren.
    Unglaublich was sich die Markenhersteller mitlerweile geben.
    Steuerketten und AGR Ventile sind Lizenzen zum Geldrucken für die Hersteller und Werkstätten.
    Der Endkunde würde ohne youtube und co nichts davon mitbekommen...

    Der Kessel braucht anfangs viel Zug um zu funktionieren.Speziell dieser mit oberer Primärluft.
    Wenn der nötige Zug mit 240C° ,die auch erstmal schnell erreicht werden wollen , AGT zu schaffen ist, alles gut.
    Ein Erfahrungswert aus meiner Nachbarschaft an einem Atmos Naturzugvergaser sagt was anderes.Unter 300C° geht nur eine Kokelmischverbrennung vonstatten.
    Und genau dann wenn der Kessel vom normalen Abbrand nach Start in den HV-Modus übergeht, ist beim Naturzugkessel sowie ungesteuerten Kessel zuviel Zu und Abluft vorhanden.
    Im echten HV Betrieb benötigt ein HV nur äußerst wenig zu und Abluft.
    Man spricht dann davon das ein HV glüht und nicht brennt.
    Alles in allem ,ist Sturzbrand und Naturzug wie schon geschrieben, einmal garnichts.


    Was ein HV Kessel betrifft herrscht hier ja mittlerweile die überwiegende Meinung das ein HV komplett gesteuert werden muss.Das ist einfach tatsache , auch wenn einige der Meinung sind das es schick schnack sei.
    Nein nicht beim HV...