Brauchwasser-Wärmepumpenspeicher und einfacher Pelletofen ist sicherlich einfacher und unkomplizierter. Sommerbetrieb auch gelöst.
Posts by Austro-Diesel
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Die letzten drei Monate habe ich 273,76 kWh für die Warmwasserbereitung (200 Liter Speicher) benötigt.
Üblicherweise rechnet man mit 800 bis 1.000 kWh Energiebedarf für das Warmwasser pro Person und Jahr. Das wären bei zB 2 Personen 450 kWh in drei Monaten.
Irgendwas ist bei dir untypisch.
Da du gemessene Werte zitierst ist das schon glaubwürdig. Die Frage ist nur, wie sie zustande kommen. Solltest du alleine leben und nur jeden zweiten Tag duschen, dann geht sich das zB schon geschmeidig aus.
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Sollte sie schon: Die läuft ja nur von 10.30 bis tatsächlich 14 Uhr, am Abend gegen 17 Uhr schaltet sie sich nochmal für eine Stunde ein. Der Speicher saugt die Luft von draußen an, zu diesen Zeiten gibt es so gut wie immer Außentemperaturen über 20°, meist sogar über 25° C, diesen Sommer oft 35°. Die Zieltemperatur ist 50° C, also wird sie auf ca. 55° C "pumpen". Das Gerät hat 270 Liter Speichervolumen.
Im April und Oktober, wo es deutlich kühler ist, steigt der Stromverbrauch in Richtung 50 bis 55 kWh an.
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Hab ich auch nicht, nur sehr kurze Rohre — und komme bei 2 Personen trotzdem auf mindestens 45 kWh/Monat mit Wärmepumpe (COP 4).
90 kWh ÷ 1,16 kWh/m3K ÷ 40 K = 1,9 m3 von 10 auf 50° C pro Monat oder 64 Liter am Tag. Ohne Verluste.
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Wenn man eine potente PV hat und schon in der Übergangszeit oder an Schlechtwettertagen bereit ist zu heizen, eine gute Entscheidung. Gekaufter Strom kostet ja vergleichsweise sehr viel. — Wobei mir 90 kWh/Monat etwas wenig erscheinen.
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… soll es eine Indach PV Anlage werden.
Bei der derzeitigen Entwicklung lohnt sich ja nur noch ein Eigenverbrauch des Stroms.
Mit einer Indach-PV-Anlage hast du alle Nachteile einer Solarthermie auch bei der PV: Aufwändige Einblechung (Einbindung in die Dachhaut), eingeschränkte Produktauswahl, Probleme in späteres Jahren passende Module zu bekommen, höhere Austauschkosten.
Und: Schlechteren Wirkungsgrad, weil die Module mangels Hinterlüftung heißer werden.
Und: Keine Temperaturreduktion im Dachraum, weil der Beschattungseffekt mangels Hinterlüftung entfällt.
Lohnen tut sich alles, was mehr als nichts bringt. Das ist doch sicherlich gegeben.
Hier in Österreich bekommen wir inzwischen nur mehr wenige Cent pro kWh (5,5–8,5 ct/kWh im Sommer oder im Winter) als Erlös. Das ist wenig, schon fast in Reichweite einer Feststoffheizung.
Dafür ist die Elektrizitätswirtschaft so weit, dass es Energiegemeinschaften geben darf und kann, welche meist ein klein wenig mehr zahlen (7,5 ct/kWh), wenn es dafür Abnehmer gibt. Diese profitieren wieder von reduzierten Netzgebühren, wenn sie am selben Transformator oder Umspannwerk hängen. Das wird auch im verschlafenen Deutschland bald kommen, die EU will das sehen und es ist eine gute Sache. Mir war eine große Batterie ein Anliegen und so kann ich in der Nacht den geernteten Strom komplett an die Energiegemeinschaft verschachern.
Wieviel PV-Fläche und Batterie-Kapazität sinnvoll ist hängt von einigen Faktoren ab. Liquidität, Komplexität der Installation, Eigenverbrauch (E-Auto(s), Wärmepumpe, Zuheizung in der Übergangszeit), (garantierter) Einspeiseerlös, Anschlussleistung, zukünftiger Zugang zu Energiegemeinschaften), Steuerrecht.
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… ist mit der neuen Dacheindeckung geplant …
Umso mehr würde ich die 20 Jahre alte Solarthermie bei dieser Gelegenheit demontieren und jetzt keinen Euro mehr hineininvestieren. Im Sommer zuviel, im Winter nichts, an bedeckten Tagen zuwenig … und die besten Jahre haben die Kollektoren ganz sicher hinter sich. Bei Schäden ist Ersatz aufwändig und durch die Einbindung in die Dachhaut ist passender Ersatz oft schwierig zu bekommen und der Arbeitsaufwand macht Dacharbeiten teuer.
PV bringt dir jede Tag etwas, mal wenig oder auch oft viel. Aber immer etwas Brauchbares und den Überschuss kann man zu etwas Geld machen. Die Dachinstallation ist eher einfach, die Module beschatten das Dach und machen damit den Dachraum bei großer Abdeckung spürbar kühler (!), bei Schäden und Reparaturen ist die Eindeckung darunter nicht betroffen.
Bei der Dimensionierung auf die Grenzen achten, die Netzbetreiber, Steuer- und Förderrecht vorgeben.
In den Pufferspeicher auf jeden Fall gleich auch eine 3-phasige Heizpatrone (mit herausgeführtem Sternpunkt) einbauen, damit kann man PV-Überschüsse u.U. verwerten und eine Notheizung realisieren. Eher ein einfaches Produkt mit mechanischem Thermostat, die elektronische PV-Überschuss-geführte Leistungsregelung extern halten, das ist flexibler.
Bei der PV-Anlage auf jeden Fall ein Hybrid-System eines Herstellers, der die (sich gerade im Wandel befindlichen) netzregulatorischen Vorgaben auch bei ausgelieferten Produkten noch berücksichtigen wird. Auch für Private wird demnächst die Leistungsmessung kommen was bedeutet, dass es bares Geld sparen kann, wenn man nicht nur die bezogene Strommenge sondern auch die monatliche Maximalleistung (Spitzenbezug einer Viertelstunde) durch Batterieleistung begrenzen kann.
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Hargassner zählt zu den richtig guten Herstellern.
ETA wäre in vergleichbarer Liga, da finde ich die Regelung besonders gelungen.
Fröling wäre auch ein guter Name.
Wenn du die Solarthermie gleich cancelst sparst du dir Investitionen. Wenn die Solarthermie recht jung ist und von guter Qualität kann man das schon weiterverwenden, aber alles was älter als 20 Jahre ist würde ich nicht mehr einplanen.
Solarthermie verträgt sich auch eher schlecht mit einer Brauchwasser-Wärmepumpe.
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Klingt für mich nicht komplett verkehrt.
Hier meine Anregungen:
Solarthermie hält nicht ewig. Daher auch mal über eine Brauchwasser-Wärmepumpe nachdenken. Mit 40 bis 60 kWh/Monat warmes Wasser für 2-5 Personen, funktioniert bei jedem Wetter.
Sollte mal eine PV-Anlage im Raum stehen … die bringt im Gegensatz zur Solarthermie das ganze Jahr über etwas Verwertbares. Möglicherweise ist die Dachfläche damit besser genutzt.
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Man müsste einen elektromechanischen Umformer (mit Sanftanlauf) zwischenschalten, der das Böse von der Elektronik fernhält.
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Danke für deine offenen Worte. Nur weiß ich nicht wie du darauf kommst, dass mich Meinungen nicht interessieren? Nur weil ich sie hinterfrage? Schau doch bitte mal nach, welche Beiträge ich "geliked" habe, bevor du solche Schläge verteilst.
Hier wurden Hypothesen aufgestellt und keine Tatsachenberichte kundgetan. Und Hypothesen sind Annahmen, die zu hinterfragen sind, das ist Naturwissenschaft und das hat die moderne Welt weit voran gebracht.
Hilfreich wäre es, wenn jemand von Tatsachen berichten könnte. Egal jetzt, ob "Auto kaputt" oder "funktioniert einwandfrei" das Ergebnis wäre. Scheint es nicht zu geben, dieses "Stromangebot" ist ja auch recht neu.
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Nun, deine Argumentation ist nicht ganz von der Hand zu weisen.

Aaaaber … wie wir wissen leben wir in Lämdern mit vielen Vorschriften. Diese gibt es vornehmlich dazu, dass man nachweisen kann, selber nicht an irgendetwas schuld zu sein (wegen des Regressrechts). Das heißt noch lange nicht, dass man es nicht ohne Schaden tun kann … ja, klar heißt das auch: auf eigene Verantwortung.
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Die Sorgen um den Wechselrichter im Auto klingen ja vernünftig.
Allerdings haben auch meine Honda EU32i einen solchen verbaut und ich gehe stark davon aus, dass Stromaggregate mit einem erhöhter Wahrscheinlichkeit genau unter solchen schwierigen Bedingungen eingesetzt werden und das zumindest überstehen müssen.
Was soll gegen die Gewährleistung sprechen, wenn ich ein Gerät anschließe, das im Handbuch nicht ausgeschlossen wird und vom Typenschild passen sollte? Wenn dort stünde "induktive Lasten ausgeschlossen" o.ä. wäre das anders.
Und es gibt Verlängerungskabel gegen die Verschmutzung des Autos.
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Dieses Jahr keine Mücken. Eher die 35 bis 40° C, die wir hier jetzt schon lange erleben.
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Hier in Ostösterreich gibt es dieses Jahr tatsächlich wenige! Normal kann man hier südlich von Wien abends nicht im Garten sitzen, heuer kein Problem!
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Es gibt ja auch so Sanftanlauf-Vorschaltgeräte …
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Stechmücken, wenn sie österreichisch sprechen!
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Zumindest bei uns gibt es heuer auffällig wenig Gelsen. Die können bei der Arbeit im Wald schon den Tag verleiden.
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Es stellt sich nicht zuletzt auch die Frage, wie robust der "Camping-Adapter" am ID.7 Leistung liefert, wie er mit dem hohen Blindstrom eines Kondensatormotors zurechtkommt.
Wenn der Wechselrichter im Auto bei Überlast sehr schnell die Last abwirft oder vielleicht erst gar nicht mit dem Anlaufstrom der Säge zurandekommt, dann hat sich das rasch erledigt. Das spräche eher für eine kleine Motorisierung, auch wenn das Sägen selber etwas mühseliger ist und nach mehr Gefühl verlangt.
Diese 400-mm-Sägen mit 2,2 kW Motorleistung kosten 280 Euro, da ist ja nicht allzuviel verhackt. Leider haben die auch keine Räder und sind — unhandlich wie sie sind — mit gut 30 kg zum Tragen durch eine Person schon sperrig.
Ich hab auch noch zwei Honda EU32i, die man sogar koppeln könnte. Da bringt jeder 2,6 kW und max. 3,2 kVA.
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… würde ich den Puffer in das Haus stellen um die Abwärme zu nutzen und die Verluste der Fernwärmeleitung zu begrenzen.
Das ist eine sehr gute Maßnahme, die oft völlig übersehen und unterschätzt wird!