Laddomat-21 klopft in der Übergangszeit

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  • Hallo zusammen,
    bei mir im Keller werkelt ein Atmos D20P Kessel mit A25 Brenner, Laddomat-21 und Pufferspeicher (kein Brauchwasser) auf einem Heizkreis, die mittels OEG KMS-D (Hydraulikschema 101c) und DD2+ Raumeinheit geregelt werden. Die letzten Jahre konnte ich neben offensichtlichen Fehlern des Technikers (Mischer falschrum angeschlossen) keine wirklichen Probleme feststellen, außer dass es ab und zu mal ein Klopfgeräusch gab, was sich über die Heizungsrohre durchs ganze Haus verteilt hatte und überall hörbar war. Ansonsten arbeitet das System meiner ungeschulten Meinung nach so wie es sollte, weil die Temperatur im Haus selbst passt.


    Inzwischen - vermutlich durch das etwas komische Wetter mit teilweise bis zu 15-20 Grad tagsüber (aktuell zeigt das Außenthermometer 19.7°C!) - kommt es aber häufiger vor, dass das Klopfen in deutlich kürzeren Abständen auftritt. Als Quelle des Klopfens konnte ich den [lexicon]Laddomat[/lexicon] identifizieren (durch Ohr dranhalten und hören).
    Im Internet findet man immer wieder Hinweise drauf, dass in solchen Fällen meist Luft im System ist und man einfach mal entlüften sollte - dürfte bei uns nicht der Fall sein, weil ich regelmäßig meine Runden gehe und keine maßgeblichen Luftansammlungen in den Heizkörpern und Rohren feststellen kann.


    Der Techniker war auch ratlos (zumindest wenn man ihn endlich mal erreicht), und hat nur empfohlen den Kessel kurz abzudrehen.
    Funktioniert zwar, aber grade wenn der Brenner gleichzeitig loslegt und einheizen möchte, bin ich ein wenig unsicher ob man da wirklich einfach abdrehen sollte (nicht dass eventuell was zurück in den Pelletschlauch brennt und das Ding kaputt macht, wenn das Gebläse nicht mehr läuft).
    Durch ausprobieren bin ich dann auf die Alternativlösung gekommen, die Vorlaufpumpe einzuschalten und ggf. auch den Mischer richtung "warm" zu drehen - damit hört das klopfen auch auf.


    Durch beobachten sind mir folgende Punkte aufgefallen, immer wenns anfängt zu klopfen:
    - Der Mischer steht auf "kalt"
    - Die Vorlaufpumpe ist "aus"
    - Die Raumtemperatur ist erreicht oder sogar leicht drüber
    - Der [lexicon]Laddomat[/lexicon] zeigt auf dem oberen und mittleren Thermometer 60°C, auf dem untersten etwa 65°C (was in richtung Kessel geht)
    - Die Kesseltemperatur (laut Themometer direkt am D20P) ist bei etwa 75°C *)
    - Der Fühler T3 im KMS-D (was der Kesseltemperatur entspricht) ist auch bei etwa 75°C
    - Der Fühler T6 im KMS-D (der in einer der oberen Öffnungen am Pufferspeicher sitzt) ist bei etwa 80°C
    - Im KMS-D sind bevor es zu klopfen beginnt Warnmeldungen ersichtlich: "Schutz des Brauchwassererwärmers vor Überhitzung." (ich vermute, aufgrund des Hydraulikschemas ist hier der Pufferspeicher gemeint; und da die Meldung immer eine gewisse Zeit vorher schon erscheint, könnte es auch mit der Einstellung S4.3 "max.Temperatur des Brauchwassers" zu tun haben, die standardmäßig auf 80°C steht)


    *) der Techniker hat beim Regler fürs Ladepumpethermostat in der Nähe von "MAX" eine Markierung angebracht und 75°C dazu geschrieben; das ist auch der Wert, auf dem der Regler steht. Ich vermute mal, die haben etwas miteinander zu tun.
    Der Vollständigkeit halber: Beim Kesselthemrmostat hat er das gleiche gemacht, nur in der Nähe von "MIN", ohne Temperaturangabe (und dort steht der Regler auch zur Zeit).


    Aufgrund der obigen Beobachtungen bin ich zum Schluss gekommen, dass irgendwo eine Einstellung nicht richtig getroffen sein dürfte; und das System nicht weiß wohin mit der Wärme. Das klopfen des Laddomats dürfte dabei nur eine Nebenwirkung sein, denn im Normalbetrieb bei niedrigen Temperaturen (<5°C Außentemperatur) passt ja alles; und sobald ich die Vorlaufpumpe per Hand aktiviere hört das Klopfen auch auf.


    An dieser Stelle auch mal ein vorsichtiger Disclaimer: Ich bin selbst kein Heizungsfachmann und war auch bei der Installation nicht dabei; alles was ich hier versucht bzw. beschrieben habe ist aufgrund von Handbüchern wälzen, logisch überlegen/schlussfolgern, ausprobieren und einer Prise gesundem Menschenverstand entstanden. Denn der Techniker selbst, der das Ganze vor einigen Jahren aufgebaut hat, dürfte dieselbe Angewohnheit haben wie bereits in einigen anderen Threads hier angemerkt - mangelnde bzw. gar keine Wissensweitergabe, wie man das System handhabt; und unlängst ist er auch kaum mehr für Fragen erreichbar, wenn er überhaupt mal abhebt.
    Drum hoffe ich, dass mir hier auf diese Art ein wenig weitergeholfen werden kann. Falls irgendwelche Informationen fehlen oder irgendwas unklar ist, einfach fragen; und hoffentlich kann ich euch dann genaueres sagen.


    Ansonsten schonmal Danke fürs lesen.
    Gruß, Emanuel

  • Wenn der [lexicon]Laddomat[/lexicon] "klopft" dann ist es doe Rückschlagklappe welche unten verbaut ist, ausbauen und ein Zusatzgewicht daran anbringen (ich habe die Niete in der Mitte ausgebohrt und mittels M4 Schraube zusätzlich eine M( Mutter aus Messing dazu angeschraubt) seither ist da Klopfen weg!

  • Hallo Emanuel,


    beim Anheizen klopft mein [lexicon]Laddomat[/lexicon] auch gelegentlich.Ich stelle dann kurz ab u. wieder an u. weg ist das Klopfen.
    Ist immer dann der Fall,wenn die Puffertemperatur niedrig ist.Während des Heizvorganges ist das Klopfen nie wieder gekommen.



    Gruß Rolf

    Gruß Rolf



    DC 30GSE,Lufttrennung,LC mit geregelter
    Sekundärluftklappe u. gegenläufig geregelter Primärluftklappe über Federzug,Turbulatoren 7.2 mit von außen bedienbarer Reinigungsfunktion,Lüfter-Drehzahlregelung Botex CT-110R durch PID-Regler nach AGT mit Timer-Abschaltung u. Einstellung der Mindestdrehzahl über Poti,Laddomat,Restwärmenutz. manuell,Asu-Timer,4
    x 732Ltr. PSP,300Ltr. bivalenter Speicher mit 30
    VKR,Fachwerkhaus 150qm Innendämmung,Ölheizung im Notfall
    zuschaltbar.

  • Hallo,


    da du keine TWW Erwärmung hast, die Regelung aber eine TWW - Erwärmung bei dir vermutet, sinngemäß dann aber der entsprechende BF und der Schaltausgang der Ladepumpe nicht belegt sind, würde ich die TWW Anforderung auf "AUS" und nicht auf 80°C
    einstellen. Dadurch entsteht auch wiederrum eine Brenneranforderung bei nicht ausreichender Puffertemperatur. Das muss aber mit deinem "Klopfproblem" nichts zu tun haben.


    Dein Hydraulikschema "101c" steuert auch deinen Brenner?!


    Vielleicht kannst du mal eine Skizze deines Hydraulikschemas einstellen.


    Gruß Michael

    Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
    Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4

  • Hallo Hannes,
    den Vorschlag hab ich hier schon irgendwo gelesen, aber da der [lexicon]Laddomat[/lexicon] sonst ja eigentlich das zu machen scheint, was er tun sollte (aka: nicht klopfen), wollte ich erstmal sehen ob es andere Möglichkeiten gibt.


    Hallo Rolf,
    das Problem ist nicht beim anheizen, sondern eher danach - nämlich wenn die Temperatur überall erreicht ist und ich naiverweise erwarten würde, dass ab jetzt einfach nur mehr warten auf mehr angesagt wäre (und nicht, dass der Brenner genau in dem Moment startet bzw. in weiterer Folge ein Klopfkonzert losgeht).


    Hallo Michael,
    Brauchwasser "aus" und max. Temperatur auf 80 sind 2 verschiedene Einstellungen im KMS-D. Der erste Heizkreis wird über die DD+ gesteuert, der zweite Heizkreis existiert nicht und ist damit aus, und Brauchwasser steht auch auf "aus" (sowohl im KMS-D selbst als auch in der DD+). Die Temperatur kommt aus den Wartungsparametern unter S4.3 (wobei ich, jetzt nach dem durchlesen von dem Ganzen hier, nicht mehr so ganz sicher bin, ob das wirklich was damit zu tun hat...vor allem weil die Einstellung S4.4 den Überhitzungsschutz angibt, der ja eigentlich als Meldung aufscheint und trotzdem auf "aus" ist - war ja schließlich nur eine Vermutung).


    Bezüglich Hydraulikschema war ich anfangs auch etwas überrascht (vor allem weil dort ein Feststoffbrennkessel mit Mischerheizkreis und Brauchwassererwärmer abgebildet ist), aber nachdem ich hier im Forum einige Beiträge zum KMS-D und der Tatsache, dass der eigentlich kein entsprechendes Schema für das von Atmos empfholenen Aufbau (den man hier einsehen kann) hat, man ihn trotzdem aber dazu überreden kann, hab ich nicht weiter nachgeforscht. Ob der direkt den Brenner steuert kann ich dir nicht sagen, Kessel/Brenner/KMS-D sind halt über viele Kabel miteinander verbunden; und wer da jetzt auf wen eine Auswirkung hat kann ich mit meinem begrenzten Fachwissen nicht sagen.
    Der tatsächliche Aufbau sieht auch so aus wie in dem Link da, mit dem Unterschied dass es nur einen Pufferspeicher gibt (keine drei). Ansonsten wüsste ich auch net, wie ich das Schema anders zeichnen würde (wenn nicht so).


    Generell kommen mir zwar einige Sachen suspekt vor, die der Techniker da gemacht hat, aber andererseits dürfte da doch ein gewisser Sinn dahinter gewesen sein (oder funktioniert das System nur per Zufall sobald die Außentemperatur unter 5°C fällt?)


    Ansonsten schonmal danke für eure Zeit und eure Hinweise, ich werd mich im Laufe der Woche mal neben den Laddomaten setzen und schaun was der so spricht (sofern es mein Terminplan erlaubt).
    Gruß, Emanuel

  • Hallo Emanuel,


    erst einmal ein herzliches willkommen bei uns auch wenn schon einige Beiträge hin und her gingen zu Deinem Problem.


    Du hast schon geschrieben Du hast mal mit Deinem Ohr versucht zu lauschen. Versuche es bitte noch einmal nimm ein Langes Stck [lexicon]Holz[/lexicon] oder Metall und versuche mal genau die Stell zu orten wo dieses Klopfen am lautesten ist. Und versuche mal heraus zu bekommen ob es ein metallisches hartes klopfen ist. Es könnte dann wie schon geschrieben die Rückschlagklappe sein. Du mußt aber zwischen Ohr und der Stelle wirklich einen harten Gegenstand haben. Es kann Rohr/Meißel/langer Schraubendreher oder was auch immer sein.

    Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann. Der eine ist Gestern, der andere Morgen. Dies bedeutet, dass heute der richtige Tag zum Lieben, Glauben und in erster Linie zum Leben ist. Dalai Lama

    https://zitatezumnachdenken.com/dalai-lama


    Mit freundlichem Gruß Jürgen


    Ekomet mini Plus

    2 x 1000 lt Puffer

    Propangas GK De Dietrich

    WW Boiler 300 lt

    UVR 1611

  • Ich vermute auch, dass die Rückschlagklappe im Laddomaten Krach macht. Heizt Du nur mit Pellets oder auch gelegentlich mit Holz? Wenn Du nur mit Pellets heizt, dann ist es das beste, die Rückschlagklappe stillzulegen. Irgendwo hier im Forum gibt es eine Anleitung bzw. ich habe die auch irgendwo rumfliegen. Sonst ist der Tipp von Hannes gut. Denn mit Holzheizung ist es sinnvoll, die Klappe dann doch noch in Betrieb zu haben.


    Und was die KMS-D angeht: die hat eigentlich keine gescheite Lösung, einen Pelletbrenner gescheit anzusteuern, wenn er einen Puffer durchladen soll. Geht über Umwege, das ist auch dieser Tage neulich schonmal das Thema gewesen.


    Edit: ich habe mir gerade mal Dein Schema angeschaut. Wenn ich Dein erstes Post anschaue, hast Du den Kessel, der den Puffer beheizt und aus dem Puffer wird ein gemischter Heizkreis bedient. Habe ich das so richtig verstanden?
    Sollte das so sein, ist Dein Schema eigentlich ungeeignet. Du müsstest Schema 114 nehmen und die Brauchwassererwärmung weglassen. Evtl. ginge das ganz gut.


    Ich hatte auch mal lange überlegt, ob die KMS-D gut ginge, bin aber zum Schluss gekommen, dass die am Ende viel zu unflexibel ist und für meine Möglichkeiten nichts taugt.


    Noch etwas zu Deinen Thermostaten: Die Ladepumpe (Laddomat) würde ich nicht vom Ladepumpenthermostaten ansteuern. Viel zu ungenau. Entweder ein Rauchgasthermostat oder über den Brenner. Und den Kesselthermostaten eher bei min? Wird denn bei Dir die Kesselanforderung über den Kesselthermostaten geregelt? Das wäre ja Steinzeit und absolut nicht zu empfehlen.


    Dann wäre es gescheit, die Ladung des Puffers über den A25 zu regeln, das geht relativ einfach. Und die KMS-D nutzt Du nur, um den Heizkreis zu regeln. Dann geht Schema 101b (Brauchwassererwärmung dann weglassen).


    Wie läuft denn Dein Brenner überhaupt? Ich meine, wenn Du den Puffer lädst, wie viele Stunden läuft der dann? Vielleicht hat ja der Heizungsbauer das ja doch so gemacht, dass der A25 die Pufferladung übernimmt, du hast es hier nur noch nicht beschrieben.

    Viele Grüße
    Thomas


    Atmos P14/130 mit A25, Selbstbaupressluftreinigung und Laddomat, 850 l Puffer, Regelung mit UVR 63-H und ESR 21R + DK Flame Domo (Kaminofen) im Wohnzimmer.


    :lager:

  • Du hast schon geschrieben Du hast mal mit Deinem Ohr versucht zu lauschen. Versuche es bitte noch einmal nimm ein Langes Stck [lexicon]Holz[/lexicon] oder Metall und versuche mal genau die Stell zu orten wo dieses Klopfen am lautesten ist. Und versuche mal heraus zu bekommen ob es ein metallisches hartes klopfen ist. Es könnte dann wie schon geschrieben die Rückschlagklappe sein. Du mußt aber zwischen Ohr und der Stelle wirklich einen harten Gegenstand haben. Es kann Rohr/Meißel/langer Schraubendreher oder was auch immer sein.


    Ich hatte immer das Gefühl,das Klopfen/Klackern kommt am [lexicon]Laddomat[/lexicon] von oben,wo die Patrone ist.



    Gruß Rolf

    Gruß Rolf



    DC 30GSE,Lufttrennung,LC mit geregelter
    Sekundärluftklappe u. gegenläufig geregelter Primärluftklappe über Federzug,Turbulatoren 7.2 mit von außen bedienbarer Reinigungsfunktion,Lüfter-Drehzahlregelung Botex CT-110R durch PID-Regler nach AGT mit Timer-Abschaltung u. Einstellung der Mindestdrehzahl über Poti,Laddomat,Restwärmenutz. manuell,Asu-Timer,4
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    VKR,Fachwerkhaus 150qm Innendämmung,Ölheizung im Notfall
    zuschaltbar.

  • Hallo Jürgen,
    werd ich demnächst mal versuchen, wenns mal wieder klopft. Das nervige dran ist leider, dass es meistens mitten in der Nacht passiert (wo eigentlich auch keine Heizperiode konfiguriert ist); und ich dann meist einfach nur ruhe will.


    Hallo Thomas,
    inzwischen sinds nur mehr Pellets. Früher hatten wir teilweise auch noch [lexicon]Holz[/lexicon] dabei, aber das ist inzwischen komplett auf Pellets übergegangen. Den anderen Beitrag diesbezüglich hatte ich ja schon gesehen, find ihn nur grade nicht.
    Kam mir halt ein wenig komisch vor, dass alle gleich an den Laddomaten ranwollen, wobei der doch eigentlich für sowas gebaut sein sollte (denkt zumindest der naive nicht-Fachmann).


    Bezüglich Regler hab ich eh auch ein wenig schlechten Beigeschmack im Mund, weil das der dritte Regler ist, den der Techniker montiert hat. Erst gabs nur einen ohne Raumeinheit, dann einen zweiten mit Raumeinheit und letztendlich der KMS-D - warum er da mehrmals rumschrauben musste weiß ich leider nicht, weil ich bei der Installation jeweils selber in der Arbeit war und mein Vater das beaufsichtigt hat.


    Wie der Puffer geladen wird, kann ich wie gesagt nicht wirklich sinnvoll beschreiben, weil ich nicht dabei war. Vom Aufbau her kann ich 3 Fühler am Puffer selbst erkennen; zwei oben (wobei einer an T6 vom KMS-D hängt und der zweite scheinbar zum Brenner selbst geht) und einer unten (der auch zum Brenner geht). Edit: ja, die beiden anderen gehen direkt zum Brenner rein; wo insgesamt 3 Kabel landen - eins vom Kessel, zwei von den Fühlern.
    Vermutlich war der Plan eh das, was du im vorletzten Absatz beschreibst; nur dass statt 101b die 101c eingestellt ist. Genauso wie er mehrmals die Regler getauscht hat sind wir auch von einem Schema zum anderen gegangen, bis er letztendlich auf der 101c gelandet ist (ohne im Detail zu wissen, warum ihm ein Schema besser gefiel als das andere).
    Ich denke, das läuft eh über den A25, weil ich eigentlich nie wirklich gemerkt hätte, dass der Puffer merklich abkühlt (außer wenn ich mal wieder aufs Pellets nachfüllen vergesse).
    Klingt mir grundsätzlich so, als ob deine Glaskugel recht genau das beschreibt, was ich denke dass ich im Keller haben müsste. Jetzt muss ich nur mehr rausfinden, ob ich irgendwo was übersehen habe.


    Ich werd mich entweder heute noch, oder eventuell morgen mal auf die Suche nach den Kabeln und Verbindungen begeben, damit ich euch einen etwas genaueren Überblick liefern kann, was denn jetzt wo und wie zusammengeschlossen ist.


    In diesem Sinne wünsch ich schonmal einen schönen Abend, ich meld mich sobald ich mir Überblick über das Ganze verschafft hab.
    Gruß, Emanuel


    Edit: Habs eben grade mit nem Stück [lexicon]Holz[/lexicon] probiert, das Klopfen dürfte aus dem oberen Bereich kommen. Dort schaut seitlich (bzw. eher dahinter, wenn man die Pumpe unten als "vorne" bezeichnet) etwas mit Hex-Kopf raus - ich vermute mal, das ist die Patrone.

  • Das sieht ganz danach aus, dass der A25 die Ladung des Puffers übernimmt. Das ist nicht die schlechteste Lösung. Die hat nur den einen Nachteil, dass die nicht in Abhängigkeit nach der geforderten Vorlauftemperatur geht. Ich bin letztlich bei der "kleinen" UVR gelandet. Die regelt bei mir den Heizkreis und auch die Anforderung des Brenners. Ich habe auch eine Raumeinheit angeschlossen. Ein Fernversteller, der auch als Raumtemperaturfühler funktioniert, war mit beigelegt. Bei mir wirkt er aber als reiner Fernversteller, weil ich keinen geeigneten Referenzraum habe. Man könnte aber auch stattdessen einen erweiterten anschließen, bei dem man die verschiedenen Fühlertemperaturen und Relaiszustände von der Wohnung aus ablesen kann.
    Bei meiner Anlage hat der Heizungsbauer die gesamte Hydraulik aufgebaut. Die Verdrahtung und die Regelung habe ich selbst angeschlossen.


    Stell doch bitte mal ein Bild ein, wie die Thermostatknöpfe bei Dir eingestellt sind.

    Viele Grüße
    Thomas


    Atmos P14/130 mit A25, Selbstbaupressluftreinigung und Laddomat, 850 l Puffer, Regelung mit UVR 63-H und ESR 21R + DK Flame Domo (Kaminofen) im Wohnzimmer.


    :lager:

  • Hallo zusammen,
    hab endlich mal eine ruhige Minute gefunden, um die Leitungen zu verfolgen und ein Schema zu zeichnen. Sieht im Großen und Ganzen eh so aus, wie es bereits im zuvor genannten Atmos Link und auch im A25 Handbuch (in Kapitel 9) beschrieben ist:
    [Blocked Image: http://i58.tinypic.com/33c6ul1.jpg]
    Ich hoffe mal, man erkennt dort die maßgeblichen Sachen. Bezüglich der elektrischen Leitungen:
    - Die beiden Fühler im Puffer (laut A25 Handbuch Tv und Ts) hängen direkt am Brenner; und der Brenner hängt am Kessel. Keine direkte Verbindung zum KMS-D.
    - Der [lexicon]Laddomat[/lexicon] hängt am Kessel - zumindest geht das Kabel von der Hinterseite des Kessels (in der Nähe des Ventilators) runter zu der Pumpe am [lexicon]Laddomat[/lexicon]. Andere Kabel konnte ich nicht erkennen.
    - Am KMS-D hängen der Mischer (R3 für wärmer, R4 für kälter), die Vorlaufpumpe (VLP im Bild, R2 für ein/aus), die beiden Fühler für innen (TR1 am DD2+) und außen (T2) sowie die beiden übrigen Fühler T3 und T6.
    - Tv und T6 sind direkt nebeneinander; Tv sitzt in einer Aussparung in der Verschlussschraube am Puffer während T6 scheinbar an der Schraube vorbei direkt im Puffer drinhängt.
    - Bei T6 bin ich mir nicht ganz sicher, weil das Kabel in einer etwas schwer zugänglichen Kabelbox mündet und ich da nicht unbedingt ran will, wenn es nicht sein muss.
    - Ob T3 zum Kessel und T6 zum Puffer geht, müsste ich wenn dann durch Öffnen des KMS-D nachprüfen, aber von den gemeldeten Temperaturen her könnte das so hinkommen (und irgendwie würde es keinen Sinn machen, die beiden andersrum anzuschließen, wenn man sich das Schema im KMS-D ansieht).


    Was mich ein wenig stutzig macht ist der Temperaturunterschied, der zwischen Brenner (Fühler Tv, mit 71°C) und KMS-D (Fühler T6, mit 77°C) dargestellt wird - und ich würde es eher verwunderlich finden, wenn dort nur aufgrund der Position bzw. des Sensortyps solche Unterschiede entstehen.


    Hallo jostom,
    wie grade schon erwähnt dürfte das der Fall sein (dass der A25 direkt den Puffer lädt). Nachdem Atmos selbst den Aufbau vorschlägt, denke ich mal nicht, dass es eine allzu schlechte Lösung sein wird. Ob es bessere gibt, kann ich nicht beurteilen ;)
    Bezüglich Thermostatknöpfe denke ich mal, dass du die beiden direkt am Kessel meinst (Position im Bild ist vergrößert und rot markiert, da es vermutlich schwer erkennbar ist auf dem kleinen Bild):
    [Blocked Image: http://i62.tinypic.com/11ie9z9.jpg]
    Das Bild ist etwas älter, und inzwischen habe ich den rechte Knopf wieder auf die Markierung "75°C" gestellt (das ist die zweite Markierung in orange; so als ungefähre Position). Ich bin mir nicht ganz sicher, ob das direkt mit dem Klopfproblem zu tun hatte; aber inzwischen hat es stark nachgelassen (wenn nicht überhaupt aufgehört; zu Zeiten wo ich in der Arbeit bin kann ich mich nur auf die Aussage meiner Mitbewohner verlassen - und die sagen, dass sie nix gehört hätten).


    Ich werde das Ganze mal weiter beobachten, ob das eventuell wirklich nur an der Einstellung vom Ladepumpethermostat lag; oder ob das klopfen wiederkommt. Da ich ja eigentlich keine wirkliche Ahnung von der Materie hab, möchte ich auch nicht unnötig etwas umstellen, was vielleicht eh schon behoben wurde - drum erstmal abwarten und Tee trinken.
    Ansonsten bedanke ich mich nochmal für eure Hinweise und Tipps, und hoffe dass euch meine Unwissenheit nicht zu sehr getroffen hat ;)


    Gruß, Emanuel

  • Moin,
    stell mal bitte denn rechten Knopf der bei 75 steht auf Maximal.

    MfG
    holzwurm99


    DC-30-RS Besitzer seit 2013 und wird ab 29.08.2013 eingebaut mit 3200 Liter Pufferspeicher.

    Bin schon jetzt gespannt, wie das Teil ab geht, nach so einem kleinen HV den ich hatte.
    Ab 21.09.2014 Steuerung mit Logic Therm.

  • Hallo Emanuel,


    wenn ich mir dein Schaltbild so betrachte und das mit deinen Schilderungen verknüpfe komme ich zu foldendem Ergebnis: das an deiner Regelung eingestellte Hydraulikschema passt nicht zu deiner Anlagenkonfiguration.
    Meiner Meinung nach sollte es so sein: Anlagenschema 101b und Änderung des Fühlers T3 vom Kessel in den Puffer oben. Fühler T6 der jetzt im Puffer steckt ist eigentlich der Brauchwasserfühler. Du hast aber kein Brauchwasser und du steuerst auch
    keinen Kessel. Fühler T6 könnte auch bleiben wo er ist, nicht das deine Regelung dann nach dem Fühler sucht. Brauchwasserbereitung dann in der Regelung ausschalten. Auch regelt die KMS dann genauer, nämlich nach der tatsächlich vorhandenen Temperatur.


    Gruß Michael

    Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
    Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4

  • Nur auf die schnelle: der linke Thermostatknopf (für den Kessel) muss unbedingt auf max stehen, sonst wird der Brenner immer abgewürgt. Der übernimmt dann nur noch die Sicherheitsbegrenzung, falls die Regelung über den A25 nicht geht. Das Ladepumpenthermostat würde ich dann doch wieder etwas runterdrehen. Allerdings sollte dann im [lexicon]Laddomat[/lexicon] die Schwerkraftzirkulation deaktiviert werden. Besser ist aber, den [lexicon]Laddomat[/lexicon] über den Brenner zu steuern. Oder über ein Rauchgasthermostat.

    Viele Grüße
    Thomas


    Atmos P14/130 mit A25, Selbstbaupressluftreinigung und Laddomat, 850 l Puffer, Regelung mit UVR 63-H und ESR 21R + DK Flame Domo (Kaminofen) im Wohnzimmer.


    :lager:

  • Noch ein Nachtrag zur Ansteuerung der Kesselpumpe über den A25. Wenn Du mit [lexicon]Holz[/lexicon] heizt, musst Du dann den Brenner abbauen? Ich kenne ja die Kombikessel nicht so gut. Falls ja, wäre die Ansteuerung über den A25 dann nicht die beste Lösung, denn die ginge dann nicht, wenn der Brenner nicht an ist. Dann wie gesagt über ein Rauchgasthermostat oder aber über eine brauchbare Differenztemperaturregelung. Vielleicht gibt das sogar noch die KMS-D her. Ich habe mir mal die Schemen nochmals angeschaut. Vielleicht kann man sich eines der folgenden Schemen entsprechend ummodeln: 113, 104b oder e, aber ehesten sehe ich Schema 116 bzw. 116b. Den ganzen Brauchwasserkram muss man dann einfach weglassen. Es gibt Regler, die regeln das dann nicht, wenn man es entsprechend weglässt. Vielleicht kann man da ja auch was umfunktionieren, aber dazu kenne ich die KMS D nicht. Aber alles in allem ist es immer ein Krampf, wenn man nicht wirklich das Schema hat, was man braucht.
    Wenn Deine Anlage meine wäre, würde ich entweder eine 'UVR 1611 alles regeln lassen oder eine UVR 63H für Heizkreis und Brenneranforderung und über den A25 die Ladepumpe, wenn das aber (wie ich oben beschrieben habe) nicht geht, kann man dazu noch eine ESR 21 oder 31 dranhängen und über einen Datenleitungsbuskoppler Fühlerwerte von der UVR übernehmen und darüber die Ladepumpe ansteuern. Das ist vom Schaltungstechnischen Aufwand und auch finanziell nicht dramatisch und funktioniert sehr gut.
    Bei der UVR 63H sind in der Regel auch ein Fühlerpaket dabei, wo man auch den einfachen Raumfühler mitgeliefert bekommt. Den kann man entweder mit Einfluss auf die Raumtemperatur betreiben oder als reinen Ferneinsteller benutzen. Da lässt sich dann einschalten, ob nach Zeitprogramm, Dauertag, Dauernacht oder Standby gefahren wird und die Kurve lässt sich korrigieren. Es gibt aber auch einen besseren Raumfühler, der zeigt dann auch die Anlagenzustände und Temperaturen der einzelnen Fühler an und kostet auch nicht die Welt.


    Jaja, die Regelei: leider habe ich auch immer wieder die Erfahrung gemacht, dass Heizungsbauer sehr gute Handwerker sein können, sich aber mit der Regeltechnik öfter mal nicht so gut auskennen, sobald es etwas verzwickter wird. Meinen ersten Regler habe ich auch rausgeschmissen.

    Viele Grüße
    Thomas


    Atmos P14/130 mit A25, Selbstbaupressluftreinigung und Laddomat, 850 l Puffer, Regelung mit UVR 63-H und ESR 21R + DK Flame Domo (Kaminofen) im Wohnzimmer.


    :lager:

  • Hallo holzwurm,
    kannst du vielleicht etwas ins Detail gehen, was der Regler genau macht? Steuert der möglicherweise, ab wann der [lexicon]Laddomat[/lexicon] öffnet (und wenns zu früh ist klopfts)?


    Hallo Michael,
    so in etwa hatte ich mir das schon im Kopf ausgemalt, wenn ich tatsächlich auf 101b umstellen würde. Theoretisch könnte ich doch auch den Fühler T6 belassen und stattdessen nur die Pins im KMS umhängen, dass der (jetzige) T3 lose bleibt, und der ehemalige T6 als neuer T3 reinkommt, oder?
    Die Frage ist nur, warum ist der Brauchwasserfühler dann eigentlich verbaut? Denn der Techniker wusste von vornherein, dass unser Warmwasser wo anders herkommt...


    Hallo Thomas,
    Kesselthermostat werd ich mal weiterdrehen, danke für die Erklärung! Hast du vielleicht auch in etwa ein paar Temperaturangaben, was das MAX und MIN so in etwa bedeutet?
    Was die direkte Ansteuerung vom [lexicon]Laddomat[/lexicon] angeht kann ich dir nur bedingt folgen; zu viele Komponenten in dem System die ich noch nicht gesehen habe bzw. nicht weiß ob und wo sie sind.
    Aber falls das mit der Holzheizung zu tun hat - es wird nicht mehr mit [lexicon]Holz[/lexicon] geheizt. Damals haben wir uns für den Kombikessel entschieden, dass wir bei Bedarf auch mit [lexicon]Holz[/lexicon] heizen könnten, wie wirs bisher mit dem alten Kessel gemacht hatten (und dafür musste der A25 abmontiert werden plus stattdessen die Klappe drauf). Aber seit unsere Holzrestvorräte auch weg sind, wird ausschließlich mit Pellets geheizt; ohne den Wunsch je zurück zu [lexicon]Holz[/lexicon] zu gehen. Drum würde ich sagen, dass der Brenner für die nächsten Jahre und Jahrzehnte wohl seinen Platz behalten und nie dem [lexicon]Holz[/lexicon] weichen muss.
    Ansonsten kann ich zwar deine Gründe verstehen, einen anderen Regler zu empfehlen - aber aktuell möchte ich eher mal sehen, wie weit ich mit den bestehenden Mitteln komme.


    Gruß, Emanuel

  • Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
    Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4

  • Na wenn der Brenner immer in Betrieb ist, dann geht das ganze doch. Dann würde ich einfach noch die Laddomatpumpe vom A25 steuern lassen und die Schwerkraftzirkulation im Laddomaten dauerhaft unterbinden, denn die brauchst du dann nicht.
    Und was die Regelung des Heizkreises angeht, ist die KMS-D sehr gut. Wenn Du ein Schema mit Brenneranforderung nutzt, dann kann man meines Wissens die KMS-D auch so einstellen, dass die einfach nur noch regelt, ob der Kessel laufen soll oder nicht. Sprich, wenn "Winter" ist, wird der Brenner dauerhaft freigegeben und wenn Du manuell auf "Sommer" stellst, dann wird nicht mehr geladen. Ist aber dann auch eher unnötig.
    Noch ein Tipp dann: stelle den unteren Wert, also ab dem dann am oberen Fühler der Brenner wieder angefordert wird, möglichst so weit nach unten, wie es geht. Bei mir ist das mindestens 40 °C oder Vorlaufsoll + 8 K. Du müsstest dann nur schauen, wenn es richtig kalt wird, dass der Wert dann wieder etwas höher ist. WErksmäßig ist der 60°C. Hintergrund ist, dass der Brenner ja so lange wie möglich laufen soll.


    Übrigens Fühler muss man nicht "original Atmos" kaufen, denn für die Laddomatpumpe brauchst Du einen Kesselfühler, der noch mit am Brenner angeschlossen wird (als TK). Die bekommt man für kleines Geld bei diversen Anbietern.

    Viele Grüße
    Thomas


    Atmos P14/130 mit A25, Selbstbaupressluftreinigung und Laddomat, 850 l Puffer, Regelung mit UVR 63-H und ESR 21R + DK Flame Domo (Kaminofen) im Wohnzimmer.


    :lager:

  • Hallo Alfons,


    du könntest Recht haben,denn das Geräusch kommt eindeutig am [lexicon]Laddomat[/lexicon] von oben.Da ist nur die Patrone u. die Feder,sonst nichts.
    Andererseits ist die Feder schon ziemlich stark.Das merkt man,wenn man wieder zuschraubt.
    Das Klackern kam bei mir nur anfangs bei kaltem System.Einmal kurz die Pumpe gestoppt,wieder eingeschaltet u. weg war das Geräusch.
    Ich vermute,dass es ein kurzzeitiges Überdruck/Unterdruck-Problem aufgrund der Systemabkühlung ist,wodurch die Patrone nicht bis zum Anschlag gedrückt bleibt u. deshalb hin- u. herklackert.



    Gruß Rolf

    Gruß Rolf



    DC 30GSE,Lufttrennung,LC mit geregelter
    Sekundärluftklappe u. gegenläufig geregelter Primärluftklappe über Federzug,Turbulatoren 7.2 mit von außen bedienbarer Reinigungsfunktion,Lüfter-Drehzahlregelung Botex CT-110R durch PID-Regler nach AGT mit Timer-Abschaltung u. Einstellung der Mindestdrehzahl über Poti,Laddomat,Restwärmenutz. manuell,Asu-Timer,4
    x 732Ltr. PSP,300Ltr. bivalenter Speicher mit 30
    VKR,Fachwerkhaus 150qm Innendämmung,Ölheizung im Notfall
    zuschaltbar.

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