Minimale Installation des Fröling S3 30 Lambda

  • Moin,

    nachdem mich mein Schorni Ende 2020 total madig gemacht hat, ich solle meinen 14 Jahre alten Atmos GSE 30 verschrotten, da der niemals durch die Messung kommt, hatte ich mir den Fröling S3 30 Lambda bestellt. Beim großen Händler aus Hamburg. Im Mai 2021 bestellt und im Dezember geliefert.

    Nun kam der Schorni kurz bevor der neue Ofen geliefert wurde zum Messen vorbei. Ich zeigte ihm die neue Rechnung und fragte ob die Messung echt sein muss.

    Er wollte Messen.

    Nun habe ich den Atmos Ofen modifiziert. Ein Frequenzumrichter regelt den Ventilator nach der Brennraumtemperatur über einen Arduino stufig, mit Abbrand.

    Zudem hatte ich schon Eschenholz besorgt und auf 14% getrocknet.

    Nach 45 Minuten war die Messung durch und bestens bestanden ||.

    Der Fröling steht jetzt dem Atmos gegenüber und kann schon mal zugucken was er in der nächsten Saison machen soll.

    Meine Frage:

    Der Fröling soll nur seinen Brennprozess und die Rücklaufanhebung regeln.

    Anders gefragt, reicht das zum Betreiben?

    Er soll nur 80C warmes Wasser abgeben.

    Ihn soll weder die Puffertemperatur noch die Außentemperatur interessieren.

    Der Atmos weiß davon auch nichts, sondern verbrennt ganz simpel Holz und gibt dafür über die Laddomat Wärme ab.

    Wie viel er heizt regel ich über die Holzmenge.

    Der Ofen arbeitet nur in den Pufferspeicher und hat absolut nichts anderes zu tun.

    Das Heizungswasser wird nur aus dem Pufferspeicher, 2800 Liter, entnommen.

    Die Regelung ist auch selbst gebaut und funzt bestens.

    Auf eine Förderung durch den Staat habe ich verzichtet.

    Den Ofen tausche ich selbst aus, lasse ihn aber durch den Werkskundendienst in Betrieb nehmen(Im Sommer).


    Geht das, den Ofen ohne Pufferfühler usw zu betreiben?

    Eine Schornsteinberechnung habe ich schon. Allerdings habe ich einen Edelstahlschornstein. Der Schorni sagte, dass diese ab 2022 verboten sind. Ich könnte aber mit Bestandsschutz rechnen. Auch habe ich mit Ihm eine Änderung am Schornstein besprochen.

    Geliefert und noch verpackt habe ich eine Mischerrücklaufanhebung, den Ofen, einen niedrigen Abgasbogen und ein passendes Ofenrohr hier im Weg stehen.


    Über den Tausch hatte ich noch keine Gedanken gemacht, deshalb die merkwürdige Anfrage.

    Achim

    Atmos GSE 30 seit 2006 / 2800 Liter Puffer(Propangastank) / 8m² Thermie für Warmwasser mit 400 Liter Speicher / PV 8,64 KWp seit 2004. PV mit 9,9Kwh auf Flachdach Baujahr 2020. Dachschräge nach Süden mit 11m² starrem 4 Fach-Glas mit Verschattungsmöglichkeit. Die Sonnenwärme steigt in den First, wird unter das Haus in einen 20m³ Steinspeicher gezogen und unter den Fenstern wieder ausgeblasen. Die Wärme steigt einfach per Wärmefluß in die Räume.

  • Danke MichaelW,

    das beruhigt mich schon mal sehr.


    Mittlerweile war ich unsicher da hier soviel über Programmierung geschrieben wurde.

    Mein Pufferspeicher ist ein alter Flüssiggastank. Mit Hilfe des Treckers stehend an die Außenwand geschraubt. Dann mit mindestens 30cm Schafwolle und Steinwollresten gedämmt. Dann unten ein Betonsockel wo er auf einem alten ausgeschäumten Traktorreifen steht. Der obere Teil ist mit OSB und Blech ummantelt. Man kommt ran, aber mit sehr viel Aufwand.

    Die Verrohrung besteht aus 28mm CU.

    Vor und Rücklauf laufen unter der Raumdecke ca. 8 Meter zum Puffer. Ich hoffe das der Querschnitt reicht. Den Atmos -Laddomat betreibe ich mit der 78° Patrone. Damit gab es noch nie Probleme. Die Kesseltemperatur liegt immer zwischen 80 und 95°c.

    Der Laddomat ist sicher ein Engpass gegenüber einem richtigen Mischer?

    Also mache ich mir wenigstens wegen der Ofensteuerung schon mal keine Gedanken mehr.

    Danke

    Achim

    Atmos GSE 30 seit 2006 / 2800 Liter Puffer(Propangastank) / 8m² Thermie für Warmwasser mit 400 Liter Speicher / PV 8,64 KWp seit 2004. PV mit 9,9Kwh auf Flachdach Baujahr 2020. Dachschräge nach Süden mit 11m² starrem 4 Fach-Glas mit Verschattungsmöglichkeit. Die Sonnenwärme steigt in den First, wird unter das Haus in einen 20m³ Steinspeicher gezogen und unter den Fenstern wieder ausgeblasen. Die Wärme steigt einfach per Wärmefluß in die Räume.

  • Ich würde vielleicht bei den Rohrquerschnitten ne Nummer größer wählen. Nicht dass die 28mm das nicht packen, es geht mir eher um die Entfernung. Ist aber nur Bauchgefühl. Hast du zum Fröling die originale Rücklaufanhebung dazu oder möchtest du den Laddomat weiter nutzen?


    Wie groß ist der Puffer?

  • Hallo Achim, es kann sein dass du aber beide Fühler anschließen musst (Puffer oben und unten) ob die jetzt wirklich am Puffer anliegen oder nicht sollte egal sein.


    28mm ist schon grenzwertig. Ich kann mir nicht vorstellen dass der Atmos wirklich die 30 KW bringt?


    30 KW bei 10K Spreizung macht mit 28er Rohr 1,48m/s Strömungsgeschwindigkeit und 84mBar/m Druckverlust


    Ich lasse meinen 28KW S4 mit mindestens 35er rohr anschließen.

  • Hallo,

    30 KW bei 10K Spreizung macht mit 28er Rohr 1,48m/s Strömungsgeschwindigkeit und 84mBar/m Druckverlust

    Strömungsgeschwindigkeit beträgt 1,35 m/s und der Druckverlust 7,15 mbar nicht 84! Außerdem, der Druckverlust/m ist nicht die korrekte Sicht weil, kein hydraulisches System besteht aus nur 1 m Rohr. Erst der stat. und der hydraulische Verlust eines Systems ergeben den Gesamtverlust.

    Ich lasse meinen 28KW S4 mit mindestens 35er rohr anschließen.

    Das ist die richtige Wahl.


    Gruß, Michael

    Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
    Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4

    Edited 2 times, last by Holzpille ().

  • Achje,

    also die Rohre wollte ich eigentlich behalten. Logo hat der Atmos keine 30 Kw.

    Die Rohre gehen vom Ofen ca 1,3 Meter hoch.

    Dann ein Bogen 90°.

    Dann 8 Meter gerade.

    Dann 90°Bogen direkt über dem 2800 Liter Puffer.

    Der Vorlauf endet nach 30cm im Puffer oben.

    Der Rücklauf geht bis auf den Boden vom Puffer.


    Das sind also 21Meter.

    Das sind dann 21 x 7,15mbar = 150 + die Verluste durch die 6 Bögen(2 hinterm Ofen kommen ja noch dazu)

    Nun weiß ich überhaupt nicht wieviel Druck so eine Pumpe erzeugt?

    Ich habe eine Rücklaufanhebung mit Mischer bestellt.

    Welche kann ich erst in ca einer Woche prüfen.

    Der ganze Krempel ist noch original verpackt und steht wie der Atmos in meinem Hobbyraum.

    Dort baue ich gerade eine Küche.

    Der Raum ist sehr voll.

    Nächste Woche kommt das erste Küchengemöbel ins Haus.

    Solange quetsche ich mich noch an den Kartons vorbei.


    Früher hatte ich mich im Atmos Forum sehr um Heizungsbau Wissen bemüht.

    Aber das ist locker 13 Jahre her.

    Vor ein paar Jahren habe ich im Rahmen der Heizungssteuerungsüberhohlung den Frequenzumrichter an das Heizgebläse gekoppelt. Mit nem Arduino 5 Frequenzen je nach Brennraumtemperatur ermittelt.

    Ich muss mich in das ganze Thema wieder reinfuchsen.


    Also sorry für meine Wissenslücken.

    Welche Formel nimmt man zum Berechnen?

    Die Rohre tauschen ist ein Höllenaufwand den ich ungerne angehe.

    Danke für Eure Hilfe

    Achim

    Atmos GSE 30 seit 2006 / 2800 Liter Puffer(Propangastank) / 8m² Thermie für Warmwasser mit 400 Liter Speicher / PV 8,64 KWp seit 2004. PV mit 9,9Kwh auf Flachdach Baujahr 2020. Dachschräge nach Süden mit 11m² starrem 4 Fach-Glas mit Verschattungsmöglichkeit. Die Sonnenwärme steigt in den First, wird unter das Haus in einen 20m³ Steinspeicher gezogen und unter den Fenstern wieder ausgeblasen. Die Wärme steigt einfach per Wärmefluß in die Räume.

  • Jetzt habe ich Rohrdim installiert.

    Es werden 35mm gefordert.

    Die Laddomat-Wilo- Pumpe läuft auf 60 Watt.


    Da muss ich wohl tatsächlich die Rohre tauschen>>Fürchterlich =O.

    Die Rohre laufen nicht so locker an der Raumdecke entlang. Ich hatte Sie in 35mm Rohre gesteckt. Der Raum wurde früher auch zum Feiern benutzt. Somit benutze ich dieses als Wärmetauscher.

    Im Zwischenraum des Rücklaufs wird Leitungswasser eingeleitet, läuft dann entgegen der Heizungsströmung bis fast zum Pufferanschluss und wechselt zum Vorlauf rüber. Läuft dort bis fast zum Ofen. Dann kommt ein Beimischventil und somit kommt unter 30°C Wasser aus dem Kaltwasserhahn des WC Raums.

    Das funktioniert super.

    Was ich überhaupt nicht ändern will ist der Pufferanschluss.

    Durch den Flanschdeckel habe ich eben die 28mm Rohre gesetzt (12mm Blech).


    Idee:

    Ich gehe vom Ofen mit 35mm CU hoch und baue noch je 1Rohr parallell zur vorhandenen Verrohrung bis zum Pufferanschluss.

    Wäre das nichts?



    Achim

    Atmos GSE 30 seit 2006 / 2800 Liter Puffer(Propangastank) / 8m² Thermie für Warmwasser mit 400 Liter Speicher / PV 8,64 KWp seit 2004. PV mit 9,9Kwh auf Flachdach Baujahr 2020. Dachschräge nach Süden mit 11m² starrem 4 Fach-Glas mit Verschattungsmöglichkeit. Die Sonnenwärme steigt in den First, wird unter das Haus in einen 20m³ Steinspeicher gezogen und unter den Fenstern wieder ausgeblasen. Die Wärme steigt einfach per Wärmefluß in die Räume.

    Edited once, last by Kokel ().

  • Hallo,

    Dann kommt ein Beimischventil und somit kommt unter 30°C Wasser aus dem Kaltwasserhahn des WC Raums.

    Das funktioniert super.

    was auf den ersten Blick als clevere und pragmatische Lösung (TWW für WB im WC Raum) kann sich (muss nicht) aber zu einer Brutstätte für Legionellen auswachsen. Ich will das jetzt hier nicht weiterspinnen, sondern nur mal draufhingewiesen haben.


    Zu deiner Dimenssionierung: Der Fehler ist gemacht worden und lässt sich jetzt nur noch unter großem Aufwand beseitigen. Es bringt druck und strömungstechnisch überhaupt nichts, wenn man auch nur einen kleinen Rest der alten Dimension im Rohrsystem lässt. Wenn aufweiten dann komplett.

    Wenn ich nachher noch Zeit finde rechne ich das ungefähr mal nach mit den von dir gemachten Angaben. Bleibt der Laddomat drin oder kommt der Mischer zum Einsatz. Welche Pumpe (Typ) wird eingebaut?


    Zur Strömungsgeschwindigkeit: Die Lehrbücher empfehlen eine Strömungsgeschwindigkeit für diesen Bereich von max 1m/s. Mit jeder Erhöhung erhöht sich der Druckverlust der wiederrum zu einem beträchtlichen Aufwand an Antriebsenergie führt.

    Jetzt aber eine kleine Entwarnung. Bis der Puffer vollsständig geladen ist, strömt nur ein kleiner Teil des erhitzten Kesselwassers in den Puffer. Das meiste strömt durch den Kessel, sodass es schon helfen würde, wenigsten die Kesselanschlussleitungen einschl. der RLA VL Anbindung in 35 mm auszuführen.

    Erst mit zunehmender Erwärmung des Puffers bzw. Anstieg der RL-Temp. zur RLA nimmt der Anteil des Puffervolumenstroms zu.


    Gruß, Michael

    Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
    Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4

  • Ich gehe vom Ofen mit 35mm CU hoch und baue noch je 1Rohr parallell zur vorhandenen Verrohrung bis zum Pufferanschluss.

    Wäre das nichts?

    Ich habe 2000l+850l Puffer in Reihe . Der 850l Puffer steht 10m vom Kessel und den 2000er Puffern entfernt . Mit einem 3 Wege Ventil kann ich den 850er weg schalten damit die Solaranlage im Sommer nur die 2000l warm macht . Die Verrohrung ist komplett 28mm ausgeführt . Wenn es wärmer ist benutze ich auch mit dem Kessel nur die 2000l Puffer. Ich habe in der ESBE-RLA eine 55° Patrone und die Kesseltemperatur wird über die UVR geregelt . Die Ladepumpe läuft bei 70° Vorlauf mit ca 80% max . Die Kesselleistung ist im Hauptbrand auch ca 25KW bis 30KW. Dabei kann ich keinen Unterschied feststellen wenn ich die 20m zusätzlichen Umweg über den 850er Puffer fahre .

    ich würde den Kessel bei Dir erstmal einfach tauschen und schauen ob er die Wärme weg bekommt . Falls die 28mm Verrohrung nicht reicht würde ich wie du vorgeschlagen hast parallel was dazu legen. Aber ich denke das wird auch so mit 28mm funktionieren .

    Soli 14,9T

    16m2 Solar

    200l WW+2800l Puffer

    UVR1611+Flammtronik

    100Qm FBH + 120Qm mit Heizkörber

    John Deere 820+BGU SSA300

    Edited 2 times, last by edf-mike ().

  • Hallo,


    1. Berechnung: 30 KW bei 10K Spreizung = 2,58 m³/h Rohr DN 26 bei 21,00 mtr. Cu Rohr und 8 Bogen = Delta pv 160 mbar. Geschwindigkeit 1,31 m/s

    2. Berechnung: 30 KW bei 15K Spreizung = 1,72 m³/h Rohr DN 26 bei dto. = Deltapv 78 mbar. Geschwindigkeit 0,90 m/s


    Ergebnis: Spreizung anheben auf 15K, dann kann das Rohr bleiben. Aber bitte RLA Temperatur min. 65°C, auf keinen Fall darunter.


    Gruß, Michael

    Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
    Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4

  • So, so, nur weil das die Fa. Fröling sagt, muss das ja noch lange nicht richtig sein. Höher schadet auf jeden Fall nicht, niedriger aber schon.

    Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
    Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4

  • Aber bitte RLA Temperatur min. 65°C, auf keinen Fall darunter

    Ich habe seit 20 Jahren die 55°Patrone drin und fahre mit 65-70° Kesseltemperatur. Der jetzige Kessel ist von 2007 . Ich kann bis jetzt nichts negatives feststellen. Kein Rost zu sehen . Mit der 70° Patrone hatte ich Probleme mit Siedegeräuschen und Dampfblasen. Ich sehe die geringere Temperatur eher positiv weil dadurch die Abstrahlungs und Speicher-Verluste geringer sind .

    Soli 14,9T

    16m2 Solar

    200l WW+2800l Puffer

    UVR1611+Flammtronik

    100Qm FBH + 120Qm mit Heizkörber

    John Deere 820+BGU SSA300

  • Mit der 70° Patrone hatte ich Probleme mit Siedegeräuschen und Dampfblasen.

    Mag ja sein, aber dann kann was anderes an der Anlage nicht gestimmt haben. Ich habe noch nicht gehört oder auch hier gelesen, dass es mit höheren RLA Temperaturen Probleme gegeben hat, eher mit zu niedrigen.

    Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
    Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4

  • Ich sage ja gar nicht dass das was Fröling macht richtig sein muss. So ist jedoch die Einstellung wenn Fröling den Kessel in Betrieb nimmt.

    Ich fahre auch mit 70 Grad Rücklauf. Der 3Wegemischer hält diese auch sehr konstant.

  • Danke für die ganze Mühe!!!

    Das ist wirklich sehr toll wie Ihr helft!!!

    Nun habe ich auch eine Nacht drüber geschlafen.

    20°K sind wohl wirklich nur wenn man enorm heizt.

    Eben habe ich angeheizt.

    Unten im Puffer waren 29°C. Oben 44°C.

    Damit ist die Rücklauf Temperatur logisch auch 29°C.

    Der Kessel fängt bei 80°C an den Puffer zu laden.

    Das sind beim Start (Die Temperaturen habe ich fast immer so) dann 50°K.

    Nach dem Ausbrand habe ich gewöhnlich 40-45°C unten im Puffer. Oben dann so 75-80°C.

    Der Ofen speist bevor er ausbrennt mit 85-90°C in den Puffer ein.

    Das sind dann >40°K.

    Mehr heize ich sehr sehr selten. Dann auch nur bis max 65°C Puffer unten, was eben dann auch der Rücklauf ist.

    Also bei 40°K zeigt Rohrdim 28mm CU an. Dabei habe ich nicht gefunden wie die Rohrlänge ausschlaggebend ist. Aber das hat netterweise Michael berechnet.

    Die Restwärme im Atmos lasse ich einfach so. Damit heize ich dann sozusagen meinen Hobbyraum. Der fällt kaum unter 10°C. Das soll auch so bleiben. Es sind aber auch noch 3 große Konvektoren vorhanden. Einer reicht meist um den Raum auf 18° in 30 Minuten zu bekommen.


    Beim Fröling werde ich den Mischer auch erst bei ca 80°C öffnen lassen. Wie geschrieben ist der Atmos damit ja auch immer gut gefahren und 60°C sind extrem an der Grenze. Wozu oder was soll das?

    Welche Pumpe beim Mischer beiliegt weiß ich noch nicht. Mache aber Morgen mal das Paket auf und sehe nach.

    Brutstätte für Legionellen

    Hallo Michael danke für den Hinweis. Das Wasser läuft ständig, da auch die Waschmaschine dies "kalte" Wasser nimmt. Dazu ist noch ein Wasserhahn im Stall und einer im Hobbyraum. Auch die Klospülung läuft damit. Wenn abends (Da heize ich normal) kein Wasser gezogen wird, hat das Wasser die Vorlauftemperatur. Also 80° und mehr. Deshalb dahinter das Beimischventil, damit nichts passiert. Soweit mir bekannt ist, werden die Legionellen eher beim Duschen in der Luft verteilt, weniger beim Pfotenwaschen.

    Danke für Deine exakte Berechnung für 15°K. Zum Glück liege ich da ja extrem höher. Du machst Dir echt viel Mühe-Dankeschön.


    Also sieht das Ganze gar nicht mehr so schlecht aus. Das einzig unbekannte ist dann der Wirkungsgrad Unterschied Atmos>Fröling. Aber die Wärmemenge regel ich ja mit der Holzmenge.

    Damals habe ich noch Weich gelötet. Nimmt man heute Verbundrohr zum Zusammenstecken? Oder doch noch Kupfer gelötet oder gequetscht?


    Prima!

    Achim

    Atmos GSE 30 seit 2006 / 2800 Liter Puffer(Propangastank) / 8m² Thermie für Warmwasser mit 400 Liter Speicher / PV 8,64 KWp seit 2004. PV mit 9,9Kwh auf Flachdach Baujahr 2020. Dachschräge nach Süden mit 11m² starrem 4 Fach-Glas mit Verschattungsmöglichkeit. Die Sonnenwärme steigt in den First, wird unter das Haus in einen 20m³ Steinspeicher gezogen und unter den Fenstern wieder ausgeblasen. Die Wärme steigt einfach per Wärmefluß in die Räume.

  • Damals habe ich noch Weich gelötet. Nimmt man heute Verbundrohr zum Zusammenstecken? Oder doch noch Kupfer gelötet oder gequetscht?

    Für Heizung verarbeite ich noch immer CU-Rohr und verlöte das weich. Ist immer noch das günstigste. Für Trinkwasser nur noch PE-Verbundrohr gepresst. Verbundrohr bis max 70°.

    Soli 14,9T

    16m2 Solar

    200l WW+2800l Puffer

    UVR1611+Flammtronik

    100Qm FBH + 120Qm mit Heizkörber

    John Deere 820+BGU SSA300

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