Posts by SolarEngel

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Vielen Dank für euer Verständnis.
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    Hallo OskarM,


    ich würde auch behaupten, dass IN8 und IN9 nicht richtig (vollständig) angeschlossen sind.


    Ein Handbuch vom ELEKTROMET EKO-PE 35 mini E und eine Installationsanleitung von der igneo touch - Steuerung

    findest im Download-Bereich von "heizlando.de/elektromet-eko-pe-mini-standard-pelletheizkessel-12-kw-310-liter".


    In der Installationsanleitung von der igneo touch - Steuerung auf Seite 12 ist ein Schaltplan mit allen Ein-und Ausgängen dargestellt.


    Da sieht man wie die beiden Temp-Fühler vom Puffer IN8 und IN9 angeschlossen werden müssen.


    Laut Schaltplan und deinem eingestellten Foto, ist der IN9 nicht vollständig angeschlossen, da fehlt der Masse-Anschluss.

    Der weisse Massenanschluss neben IN8 kommt auch nicht vom Fühler-Kabel IN8 und IN9.


    Wenn die Steuerung für jeden Fühler einen eigenen Masseanschluss vorsieht, dann würde ich das auch genauso anschliessen.


    Also die beiden Fühler-Kabel von IN8 und IN9 mit den dazugehörenden Masseanschlüssen richtig an der Steuerung anschliessen.


    Am besten vorher mit einem Multimeter den Widerstandswert von beiden Fühlern ausmessen und prüfen ob die Widerstandswerte zum Fühlertyp passen.


    Gruß

    Jürgen

    Hallo Karl,


    ...

    Hast du die Variante direkt mit CMI oder jene mit CMI mit CoE im Einsatz ?

    ...


    Bei mir läuft in / aus der UVR-Welt nur die Modbus-RTU 2-Draht-Verbindung zur UVR610S MODB

    als einzige Verbindung superschnell in beide Richtungen und 100% ausfallsicher.


    Alle anderen Verbindungen (Modbus-TCP, COE-udp, HTTP ..usw) sind mir zu langsam oder zu unzuverlässig.


    Mich hat bei der "Home Assistant Integration zum Auslesen von Daten aus einem C.M.I"

    nur der Automatismus zum finden aller Geräte auf dem CAN-Bus

    und dann das automatische anlegen aller Objekte,Sensoren in Home Assistant

    von den auf dem CAN-Bus gefundenen Geräten interessiert.


    Das sind in der Regel schon ein paar Hundert Objekte. Das spart viel Zeit beim Anlegen und etwaige Fehlersuche.

    Alles andere ist mir zu langsam mit der Datenübertragung.


    Aber wie schon gesagt, das Anlegen der Objekte hat mit viel Zeit und Geduld funktioniert.

    Damit ich überhaupt dranbleiben konnte habe ich aus Langeweile beim Warten den Netzwerkverkehr

    zwischen CMI und Home Assistant mit tcpdump beobachtet und die HTTP-Pakete angeschaut,

    sonst stehst ja vor einer Blackbox und wartest bis sich was tut oder nicht auf dem HA-Schirm.


    Ansonsten bin immer noch kein Freund vom Home Assistant-OS geworden.

    Ist mir alles zu sehr gekapselt und zu unflexibel.


    Die Node-Red Integration in Home Assistant könnte man noch positiv erwähnen.

    Damit hast dann einfachen Zugriff auf die HA-Objekte.

    Bei mir läuft Home Assistant schon einige Jahre aber nur in Testumgebungen.


    Mit dem Pech bei Proxmox mit der defekten SSD-256GB nach 2 Jahren konntest aber die Daten bestimmt wieder von einer

    Datensicherung auf die neue SSD zurückspielen?

    Ich hab meinem Proxmox auf dem Intel-NUC bei der Umstellung auf eine neue Version

    auch eine grössere 4TB SSD verpasst. Damit kann ich zusätzlich sehr viele VM's zum Testen und Experimentieren anlegen.


    Ich hab bis jetzt noch keine defekten SSD's gehabt. Bei mir laufen einige SSD's auf diversen Raspis

    24/7 schon einige Jahre ohne Probleme.

    Ein Raspi mit SSD hängt schon über 10 Jahre an einem SMA-Wechselrichter und liesst ihn mit sbfspot per Bluetooth aus

    und speichert die Solardaten in eine SQLight-Datenbank und schickt sie parallel per MQTT übers WLan ins Smart-Home.


    Was bei mir auch zuverlässig läuft sind diverse Shellys. Da sind ja ESP-Mikrocontroller drin verbaut.

    Die laufen im Wlan auch sehr zuverlässig als Lüftersteuerung in Dusche, WC und Rolladensteuerungen usw..

    Mit Node-Red überwache ich von den Shellys alle Statusänderungen und Fehlermeldungen

    und protokolliere das ganze in Textdateien.


    Gruß

    Jürgen

    Hallo Klaus,


    nachdem schonmal 1 Gerät (UVR1611) integriert bekommen hast,

    sind die wichtigsten Hürden genommen und Verbindung und Datenübertragung funktionieren ja sehr gut.


    Bei dem Knoten-Einrichten-Schirm sind da alle deine Geräte die am CAN-Bus hängen gefunden und angezeigt worden?

    Gabs da beim Einrichtungsprozess Abbrüche oder hat es dir zu lange gedauert und du hast das ganze selber abgebrochen?


    Unter Einstellungen-System-Protokolle kommst zu möglichen Fehlerprotokollen.

    Hast ein Fehlerprotokoll zu deiner Aktion gefunden?

    Wenn ja, was stand da drin um weiter zu suchen?


    Du betreibst ein Mischumg mit neuen x2-Geräten und alten UVR1611.

    Mit welchen der beiden COE-Version V1 oder V2 bist im Moment am arbeiten?


    Ich würde die Integration mal mit COE-Version V1 versuchen.


    Also im CMI und im Konfig-Schirm vom CoE to HTTP server die COE-Version V1 einstellen.


    Musst halt das "CoE to HTTP server Add-on" deinstallieren und dann nochmal neu installieren mit COE-Version V1.


    Die COE-Version V1 2-Byte, ist was für ältere Geräte (bis 16 Ein/Ausgänge) hab ich irgendwo gelesen.

    Die COE-Version V2 4-Byte, ist für 64 Ein/Ausgänge vorgesehen und soll aber etwas mehr Probleme damit geben.


    Nur im CMI die COE-Version ändern reicht nicht aus. Es muss durchgängig mit der selben COE-Version

    gearbeitet werden. ( CMI, V1--> CoE to HTTP Server, V1)


    Auf welcher Hardware läuft dein Homeassistant?

    Mit welcher Installationsversion von Homeassistant arbeitest du?

    (Homeassistant-OS, Supervised Installationsmethode oder was anderes)?


    Gruß

    Jürgen

    Hallo Karl,


    hast das HomeAssistant in einer seperaten proxmox-VM als Home Assistant-OS laufen?


    Bevor die "Home Assistant Integration zum Auslesen von Daten aus einem C.M.I"

    installieren/konfigurieren kannst, muss vorher

    ein "CoE to HTTP server Add-on" installiert/konfiguriert sein und im Hintergrund laufen.


    Das "CoE to HTTP server Add-on" ist als Empfänger für CoE-Nachrichten konzipiert und leitet diese via HTTP weiter.


    Im CMI und im HAOS muss die gleiche COE-Version V1 oder V2 eingestellt sein,

    denn jede Version verwendet eine andere Portadresse

    bei der Übertragung 5441/UDP (CoE V1) oder 5442/UDP (CoE V2).


    Die "Home Assistant Integration zum Auslesen von Daten aus einem C.M.I" braucht den "CoE to HTTP Server"

    denn die Verbindung zum CMI läuft nur über den "CoE to HTTP Server" und nicht direkt.

    Warum das nicht überdeutlich irgendwo steht, wundert mich sehr.


    Das "CoE to HTTP server Add-on" findest leider nicht in der Liste der Standard-Addon's.

    Es muss bei den Standard-Addon's manuell über Repository (Github) eingefügt werden.


    Installationsschritte:

    1.Repository hinzufügen:

    - Öffnen Sie Home Assistant und gehen Sie im linken Menü auf Einstellungen > Add-ons.

    - Klicken Sie oben rechts auf die drei Punkte und wählen Sie Repositoren

    - Fügen Sie die folgende URL ein und klicken Sie auf Hinzufügen

    "https://github.com/DeerMaximum/ha-addons"


    2.Add-on installieren:

    - Aktualisieren Sie die Seite. Das Repository sollte nun in Ihrem Add-on Store angezeigt werden

    - Suchen Sie nach dem CoE to HTTP server Add-on.

    - Klicken Sie auf Installieren und warten Sie, bis der Vorgang abgeschlossen ist.


    Ich würde die "Home Assistant OS-VM" runterfahren und neu starten, dann sollte der CoE to HTTP Server

    automatisch beim hochfahren der VM gestartet werden.


    Erst jetzt kannst wie du schön beschrieben hast

    die HACS "Home Assistant Integration zum Auslesen von Daten aus einem C.M.I"

    in der Geräte/Dienste Integration konfigurieren und starten.


    Die Installation dauert schon eine Weile, aber man kommt dann nach einiger Zeit

    und einigen Konfig-Bildschirmen

    zum gewünschten Ziel, alle TA-Steuerungen die am CAN-Bus hängen

    vollautomatisch einlesen und übersichtlich darstellen lassen zu können.


    Auf den ersten Blick hat sich der Aufwand gelohnt, automatisch, ohne manuellen Eingriff

    alle UVR-Daten von allen Geräten in Home Assistant übertragen und zur weiteren Bearbeitung zu bekommen.


    Bei Verbindungsproblemen kann man den Netzwerkverkehr an der richtigen Stelle (im Hauptknoten von proxmox)

    mit tcpdump anschauen oder zwischenspeichern und mit Wireshark auf einer anderen VM ganz genau analysieren.


    Gruß

    Jürgen

    Hallo meute,


    danke für die Rückmeldung von der erfolgreichen Aufräumaktion.


    Von 21 GB nach 4,3 GB verkleinern der samples-Tabelle, das kann man erfolgreich nennen. Da hat sich ein intensiveres Beschäftigen mit der MariaDB schon gelohnt. Wie viele Rows waren vorher und sind jetzt noch in der samples-Tabelle drin?


    Ich betreibe auch ein Proxmox VE schon einige Jahre auf einem Intel-NUC(Next-Unit-of-Computing) Mini-PC mit einer leistungsfähigen CPU mit 12 CPU-Kernen (i7-10710U), viel Arbeitsspeicher (64GB) und einer schnellen SSD-Platte (HP SSD EX900 M.2 4TB) damit das ganze auch super schnell läuft und auch jetzt noch im Rentenalter viel Spass macht.


    Mit wenig Aufwand ist in einer seperaten VM ein Testumfeld erstellt und man kann dann in der seperaten VM parallel zum produktiven System risikofrei mit Backup-Daten oder wie in meinem Fall mit Testdaten forschen, lernen

    oder Fehler suchen.


    Zum Testdaten generieren hab ich eine kleine SQL stored procedure mit zwei Parametern (StartDatum, AnzahlRows) zum Aufruf erstellt.


    Mit dem Aufruf CALL test7_proc("2020-01-02 11:22:33",2500000);

    können z.B. 2,5 Mio rows Testdaten im Minuten-Abstand in die samples-Tabelle insertet werden.


    In der System-Tabelle "TABLE_SCHEMA" sind viele Statistiken und zusammengefasste Informationen zu den einzelnen Tabellen einer Datenbank enthalten.


    z.B. kann mit einer SQL-Abfrage der freie, nicht nutzbare Speicher in MB von der samples-Tabelle angezeigt werden.

    Bei den Tests mit der Aggregation ist hier der freie Speicher deutlich angestiegen

    und konnte mit dem OPTIMIZE TABLE p4.samples wie von Karlheinz beschrieben verringert werden;


    SQL
    SELECT
    TABLE_SCHEMA,
    TABLE_NAME,
    CONCAT(ROUND(data_length / (1024 * 1024), 2), ' MB') AS DATA,
    CONCAT(ROUND(data_free  / (1024 * 1024), 2), ' MB') AS FREE
    FROM information_schema.TABLES
    WHERE TABLE_SCHEMA NOT IN ('information_schema','mysql') AND Data_free > 0;


    Die Tablespace-Datei samples.ibd blieb leider immer noch sehr gross und konnte

    wie von meute praktiziert nur mit einer Neuanlage der samples-Tabelle wieder bereinigt werden.


    Gruß

    Jürgen

    Hallo meute,


    um die Aggregation genauer zu verstehen und zu visualisieren, habe ich von deinen sample.sql Daten

    34 Zeilen "2020-09-09 12:00:42" - "2020-09-09 12:50:12" in eine leere samples Tabelle mit insert eingfügt.

    Wie schon von Karlheinz beschrieben geht das ganz gut mit zerlegten SQL-commands.


    Also die eigentliche Aggregation findet in der time2 spalte statt durch Runden der Uhrzeit auf 900 Sekunden

    mit den beiden Funktionen SEC_TO_TIME und TIME_TO_SEC statt.

    Damit man das besser sieht hab ich zusätzlich die original time-spalte vor die time2-spalte eingefügt.

    Man sieht dass die Uhrzeit jeder time-spalte in der time2-spalte auf 15Min oder 900 Sekunden gerundet wurde.


    MariaDB [p4]> select address, type, 'A' as aggregate, time,

    -> CONCAT(DATE(time), ' ', SEC_TO_TIME((TIME_TO_SEC(time) DIV 900) * 900)) time2,

    -> unix_timestamp(sysdate()) as inssp, unix_timestamp(sysdate()) as updsp,

    -> value, text, samples

    -> from samples;


    Nun müssen noch die Blöcke mit der gleichen Uhrzeit in der time2 spalte mit

    group by CONCAT(DATE(time), ' ', SEC_TO_TIME((TIME_TO_SEC(time) DIV 900) * 900)) in jeweils eine Aggregat-Zeile zusammgefasst werden.


    MariaDB [p4]> select address, type, 'A' as aggregate, time,

    -> CONCAT(DATE(time), ' ', SEC_TO_TIME((TIME_TO_SEC(time) DIV 900) * 900)) time,

    -> unix_timestamp(sysdate()) as inssp, unix_timestamp(sysdate()) as updsp,

    -> round(sum(value)/count(*), 2) as value, text, count(*) samples

    -> from samples

    -> where aggregate != 'A'

    -> and time < "2020-09-10"

    -> group by CONCAT(DATE(time), ' ', SEC_TO_TIME((TIME_TO_SEC(time) DIV 900) * 900));

    Code
    +---------+------+-----------+---------------------+---------------------+------------+------------+-------+------+---------+
    | address | type | aggregate | time                | time                | inssp      | updsp      | value | text | samples |
    +---------+------+-----------+---------------------+---------------------+------------+------------+-------+------+---------+
    |       4 | VA   | A         | 2020-09-09 12:14:12 | 2020-09-09 12:00:00 | 1778023380 | 1778023380 | 18.00 | NULL |      10 |
    |       4 | VA   | A         | 2020-09-09 12:29:12 | 2020-09-09 12:15:00 | 1778023380 | 1778023380 | 18.00 | NULL |      10 |
    |       4 | VA   | A         | 2020-09-09 12:44:12 | 2020-09-09 12:30:00 | 1778023380 | 1778023380 | 18.50 | NULL |      10 |
    |       4 | VA   | A         | 2020-09-09 12:50:12 | 2020-09-09 12:45:00 | 1778023380 | 1778023380 | 18.50 | NULL |       4 |
    +---------+------+-----------+---------------------+---------------------+------------+------------+-------+------+---------+
    4 rows in set (0,002 sec)

    Und jetzt noch das ganze mit replace in die Tabelle reinschreiben:

    MariaDB [p4]> replace into samples

    -> select address, type, 'A' as aggregate,

    -> CONCAT(DATE(time), ' ', SEC_TO_TIME((TIME_TO_SEC(time) DIV 900) * 900)) time,

    -> unix_timestamp(sysdate()) as inssp, unix_timestamp(sysdate()) as updsp,

    -> round(sum(value)/count(*), 2) as value, text, count(*) samples

    -> from samples

    -> where aggregate != 'A'

    -> and time < "2020-09-10"

    -> group by CONCAT(DATE(time), ' ', SEC_TO_TIME((TIME_TO_SEC(time) DIV 900) * 900));

    Query OK, 4 rows affected (0,009 sec)

    Records: 4 Duplicates: 0 Warnings: 0


    MariaDB [p4]> select * from samples;

    Was mir hierbei auffiel ist, dass die Originalzeilen erhalten blieben und die neuen Aggregat-Zeilen hinten angehängt wurden.

    Das mit "replace" auch daten insertet werden können, wusste ich bisher auch nicht. Man lernt immer wieder dazu.


    In den Unterlagen zur MariaDB ist bei "Einführung von REPLACE INTO" zu lesen.

    Die REPLACE INTOAnweisung in MariaDB ermöglicht es, sowohl Einfügungen als auch Aktualisierungen mit einem einzigen SQL-Befehl durchzuführen.

    Die grundlegende Syntax ähnelt der von `setup` INSERT INTO, jedoch mit einer Besonderheit:

    Existiert bereits eine Zeile mit dem angegebenen Primärschlüssel oder eindeutigen Index, wird diese gelöscht und durch die neue Zeile ersetzt,

    was von außen wie eine Aktualisierungsoperation aussieht.


    Also die samples-Tabelle wird durch das Aggregieren zuerst mal grösser um die Anzahl der neuen Aggregat-Zeilen.

    In diesem Beispiel steigt die Anzahl der Einträge von 34 auf 38 Zeilen in der samples-Tabelle.

    Die anschliessende Bereinigung mit dem delete-statement von aggregate != 'A' räumt dann wieder auf.


    MariaDB [p4]> delete from samples

    -> where aggregate != 'A'

    -> and time < "2020-09-10";

    Query OK, 34 rows affected (0,009 sec)


    In diesem Beispiel hat eine Aggregation die samples-Tabelle von 34 Zeilen auf 4 Zeilen, auf ca. ein zehntel reduziert.

    Das bringt schon was und würde deine über 100 Millionen-record samples-Tabelle schon deutlich verkleinern und würde deine Space-Probleme beseitigen.


    Das Aggregation-Bereinigung-script manuell aufgerufen mit den zwei Parametern Datum und Zeitintervall

    funkioniert auch mit anderen Zeitintervallen als den 15 Minuten.



    z.B ./aggregate-samples-manual.sh 2020-09-10 1800

    MariaDB [p4]> select * from samples;

    +---------+------+-----------+---------------------+------------+------------+-------+------+---------+

    | address | type | aggregate | time | inssp | updsp | value | text | samples |

    +---------+------+-----------+---------------------+------------+------------+-------+------+---------+

    | 4 | VA | A | 2020-09-09 12:45:00 | 1778023065 | 1778023065 | 18.50 | NULL | 14 |

    | 4 | VA | A | 2020-09-09 12:15:00 | 1778023065 | 1778023065 | 18.00 | NULL | 20 |

    +---------+------+-----------+---------------------+------------+------------+-------+------+---------+

    2 rows in set (0,001 sec)


    Gruß

    Jürgen

    Hallo meute,


    wenn das Aggregation-Bereinigung-script manuell aufrufst z.B. mit den zwei Parametern Datum(2021-01-01) und Zeitintervall(900)


    z.B ./aggregate-samples-manual.sh 2021-01-01 900


    das funktioniert auch und aggregiert in 15 Minuten-Zeitintervallen. (900 sind die 15Minuten in 900Sekunden umgerechnet).

    Dann brauchst im Original-script (aggregate-samples-manual.sh) nix ändern.


    Vielleicht kannst in der Konfiguration in der nächste Zeile nach dem Parameter "Historie [Tage]"

    --> "danach aggregieren über " die bisherigen 15 mit 900 überschreiben.


    Gruß

    Jürgen

    Hallo Karlheinz,


    vielen Dank für die geteilten Erfahrungen, Informationen und die Reparaturanleitung von deinen Grundfos-Alpha-2 Pumpen.


    Wie oft werden in der Übergangsjahreszeit bei dir die Pumpen durch die Heizkreisregelung ab- und angeschaltet?

    täglich? oder mehrmals täglich?


    Bei mir läuft schon 16 Jahre im Heizkreis nach dem Mischer auch so eine Grundfos Alpha2 (25-40-180) mit 5 Watt im "AutoAdapt" Modus.

    Meine Grundfos Alpha2 läuft das ganze Jahr fast dauernd durch. Im Sommer wenn keine Heizung im Wohnbereich benötigt wird,

    dann laufen zwei andere Wandheizungen im Keller/Heizraum um die feuchten Grundmauern von dem alten Haus trocken zu halten.

    Solarthermie mit Heizungsunterstützung lädt im Sommer die Pufferspeicher entsprechend auf.


    Da stellt sich für mich die Frage:

    Was für mich ist besser? Die Grundfos Alpha2 dauernd laufen zu lassen, damit die Pumpenelektronik nicht irgendwann dem Einschalt-Tod erliegt,

    oder kein Dauerbetrieb, da sonst länger mehr Wärme im Pumpengehäuse entsteht und Elkos langfristig austrocknen und schneller die Kapazität verlieren.


    Aus meiner Sicht spricht was für den Dauerbetrieb, denn meine Grundfos Alpha2 läuft noch problemlos. Was meinst du dazu?


    Gruß

    Jürgen

    Hallo Karl,


    super, wenn jetzt alle Werte mit einem python-Script nach deinen Vorstellungen auslesen kannst.

    Hast jetzt alle Solar-Werte (Adresse 2100-2177) auslesen und mit Hilfe der Modbus-TCP_Registerdaten Beschreibung zuordnen können?


    Ich frage deshalb nochmal penetrant nach, weil es von Solarfocus verschiedene Kessel-Typen gibt, die eine ecomanager-touch Regelung verwenden.

    Und da kann es durchaus sein, dass die allgemeine Modbus-TCP_Registerdaten Beschreibung nicht bei allen Kesseln übereinstimmt.


    Willst du dein finales python-sript hier im Forum nochmal einstellen, damit andere User die ähnliches vorhaben

    motivierter rangehen können, wenn es dafür schon eine Lösung gibt.


    Die Daten der Solarfocus ecomanager-touch Regelung sind ja nur ein kleiner Teil einer Smart-Home-Lösung.


    Es gibt von keiner Firma eine perfekte Lösung mit Anschlussmöglichkeiten zur restlichen Haustechnik.

    Es wollen auch nicht alle User eine Cloudlösung mit externer Datenspeicherung haben.

    Es gibt tausend Gründe warum man selber über die hauseigenen Daten verfügen und sie nicht hergeben möchte.


    Gruß

    Jürgen

    Hallo Karl,


    super, wenn alle 16-Bit Werte mit einem python-Script auslesen kannst.

    Hast jetzt alle Solar-Werte (Adresse 2100-2177) auslesen und mit Hilfe der Modbus-TCP_Registerdaten Beschreibung zuordnen können?

    Dann fehlt ja jetzt nichts mehr bis auf die in32 Werte ?


    In der Tabelle der Modbus-TCP_Registerdaten Beschreibung steht in Spalte 3 bei den int32 Werten die Anzahl 16-Bit-Register = 2


    Ja gut, wenn dein 32-Bit python-script keine 2 Register zusammen einlesen kann, dann ist das ja nicht weiter tragisch.

    In dem 16-Bit python-script bist ja total flexibel. Dann liest halt z.B. die beiden 16-Bit Register 2106 und 2107 vom Ertrag WMZ einzeln nacheinander ein

    und setzt die beiden Registerwerte manuell wieder zusammen und machst ein int32 Wert draus.


    Gruß

    Jürgen

    Hallo GeKa07,


    bist schon weitergekommen mit dem Auslesen der Modbus-Daten vom Solarfocus Pellet elegance ?

    Welche Werte die in der Anlage vorliegen fehlen dir?

    Es gibt im Netz mehrere (unterschiedlich grosse) Versionen vom PDF-Dokument von den Solarfocus Modbus-TCP_Registerdaten.


    Welche Software-Version der Regelung eco Manager ist bei dir im Einsatz?

    Mit welchem linux-systen (Rechner) werden die Modbus-Daten bei dir ausgelesen?


    Arbeiten deine python-scripte mit den Python Modbus Paketen pyModbus und pyModbusTCP ?

    Willst du dein python-sript mit den bisherigen Forschungsergebnissen hier im Forum einstellen ?


    Ich hab auch schon von einigen Geräten mit einem python-script Modbus-Registerdaten ausgelesen.

    Im ersten Schritt habe ich mit einem python-script in einer Schleife alle möglichen Modbus-Register-Adressen ausgelesen.

    Anhand der ausgelesenen Daten und der entsprechenden Return-Codes hat man dann eine Liste mit Rohdaten.


    Gruß

    Jürgen

    Hallo Burn,


    super, das mit dem Ausbauen hat schon mal gut geklappt.


    Der nächste Schritt wäre die Reinigung. Mit Bohrmaschine und eingesteckter Runddrahtbürste und Schleifpapier und Reinigungsvlies bekommst das ganze wieder blitzblank sauber. Die Innenseite der Einsteck-Hülsen müssen auch sehr sauber poliert sein, damit anschliessend die Heatpipes beim reinstecken wieder Vollkontakt bekommen.


    An welcher Position (am Rand oder weiter Innen) am Sammlerrohr ist die Undichtigkeit?

    Wie viele undichte Stellen hast gefunden?


    Ich würde zum reparieren mal bei den Kupferfittingen im Baumarkt schauen. Da gibt es auch Verbindungshülsen (Muffen) zum verbinden (löten) von zwei Kupferrohren.

    Das ist sehr dünnes Kupfermaterial. Das würde ich aufsägen, dann hast ein Rechteck. Das glatt dängeln und dann einen runden Kragen mit der Blechschere ausschneiden oder halt aussägen und in der Mitte das Loch in der Grösse der Einsteckhülse ausbohren.

    Ist natürlich alles Handarbeit, aber du scheinst handwerklich geschickt zu sein und hast den Ausbau problemlos geschafft.


    Den Kragen an einer Rundung wieder passend dem Sammlerrohr leicht rund dängeln und dann drauflöten.

    Die zu lötende Fläche am Sammlerrohr und der Kupferkragen muss blitzblank und fettfrei sein.

    Und dann erst gleichmässig erhitzen.

    Das Lotmaterial muss sich sehr gut gleichmässig verteilen (fliessen) also unter dem Kragen und dem Sammlerrohr fliessend verbinden wie bei den Lötfittings.

    Dann hast auch noch eine Verstärkung der reparierten Oberfläche.


    Gruß

    Jürgen

    Hallo Burn,


    ich betreibe auch 4 Röhrenkollektor Sammler mit 4*30 Röhrenkollektoren glycolfrei also auch wie du mit Wasser

    und mit einer autarken Frostschutzfunktion mit UVR1611 realisiert. Die ist bis jetzt noch kein einziges mal ausgefallen.

    Die aufgezeichneten Daten über den Winter schaue ich mir meistens genauer an.


    Meine Solarthermie läuft schon über 15 Jahre. Damals beim Sammeln von Informationen über die verschiedenen Hersteller und deren Anlagen ist mir aufgefallen, dass die Maße der Kollektor-Zylinder, oben, die in den Sammler reingesteckt werden, fast bei jedem Hersteller anders aussahen.

    Mal dicker und viele dünner usw. Deswegen hatte ich mir damals gleich noch 10 Ersatzröhren mitgekauft,

    um später bei einem etwaigen Röhrenwechsel dem Problem kein Ersatz mehr zu finden aus dem Weg bin.


    Was ich damit sagen will. Es ist fast unmöglich dass nach so langer Zeit noch einen passenden Sammler findest, wenn die Hülsen in die die Röhren in den Sammler reingesteckt werden, so unterschiedliche Maße aufweisen.


    Nur wenn genau dasselbe Modell findest, und das nach so langer Zeit ist reine Glücksache, könnte nur bei einem Premium-Hersteller möglich sein, der seine Model-Palette nicht weiterentwickelt hat.


    Ich bin mir relativ sicher, dass in dem Sammler die Anschlussrohre aus Kuper sind und das kann man löten.

    Also den Sammler aufmachen und die Verteilerrohre freilegen oder herausoperieren.

    Die Dämmung musst sowiso neu machen wenn das ganze undicht geworden ist.


    Kannst ja mal ein Bild vom ausgebauten Sammlerrohr machen und hier einstellen, so dass man die undichte Stelle sehen kann und weitere Tips geben kann.


    Gruß

    Jürgen

    Hallo JSchnell,


    dein angepeilter Pellets-Lieferant "wohl und warm" kann ich aus eigener Erfahrung nur wärmstens empfehlen.


    Die ersten Jahre war ich mit meinem Pellets-Lieferanten, dem lokalen ZG Raiffeisen Markt und einem lokalen Ökobauern der auf Nachfrage aus dem Schwarzwald beliefert wurde, zufrieden.


    Der lokale ZG Raiffeisen Markt lieferte die ersten Jahre Thermospahn-Pellets aus der Operpfalz und dann nach einigen Jahren jährlich eine andere Marke.


    Ab dem ständigen Markenwechsel verschlechterte sich die Qualität bis zum ernsthaften Ärgernis, dass täglich ein festgebackener Zwieback aus

    der PelletSchale vom Brenner rauszukratzen war.


    Dann machte ich mich auf die Suche nicht nach einem anderen Pellets-Händler, sondern nach einem Pelletswerk in meiner Nähe.


    Vom Produktionsstandort in Dotternhausen (schwäbische Alb, Nähe Balingen) von "wohl und warm"

    habe ich dann nach vor Ort Informationen die erste Palette Sackware im Werksverkauf selber mit dem Anhänger abgeholt

    und dann in meinem Pellets-Kessel ganz penibel getestet.


    Es gibt auch ein Zwischenlager in meiner Nähe von dem wir uns seither jährlich beliefern lassen.


    Ich zeichne permanent von meinem Pelletskessel alle wichtigen Daten von der Verbrennung wie Restsauestoff, Abgastemp., VL-Temp-Kessel, RL-Temp-Kessel,

    Volumenstrom vom Puffer zum Kessel und Wärmemenge vom Kessel zum Puffer und vom Pelletsbrenner Lüfterdrehzahl, Photozelle(Flammenstatus),

    Ein-Ausschalten von der Pelletsschnecke und noch weiteres wie Kessel-Wasserdruck und weitere Temperaturen von Mischer und Heizkreisen und der Solarthermie auf.


    Den Staub, die Asche-Qualität und sonstige Rückstände, die man beim Reinigen sieht, welche die Pelletsqualität massgeblich beeinflussen,

    kann ich nicht messen und aufzeichnen, sondern nur optisch vergleichen und bewerten, leider.


    Ich bin seit einigen Jahren mit den Pellets von "wohl und warm" zufrieden und würde bei Problemen direkt am Produktionsstandort in Dotternhausen

    vorstellig werden.


    Mein Fazit: Vertrauen ist gut, Kontrolle besser.


    Gruß

    Jürgen

    Hallo,


    gestern war der Schornsteinfegermeister zur Messung da. Hier meine Messwerte von 02/2026.


    Mit meinen Messgeräten, Lambdacheck und Co-Messer wurde die Verbrennung optimal eingestellt

    und durch loggen der Messwerte auch dokumentiert.

    Für Feinstaub und Abgastemperatur sind die Rauchgasbremsen ausreichend.


    Mein Pellet-Kessel ist inzwischen 15 Jahre in Betrieb und der Schorni ist mit den Werten sehr zufrieden, absolut top.

    In den letzten Jahren wurde bei mir immer zuerst gekehrt und danach der abgekühlte Kessel manuell gestartet und gemessen.


    Bei dem Plausch während der Messung erfuhr ich dass viele fast 20jährige Kessel zum erstenmal gemessen wurden.

    Die Ergebnisse waren sehr positiv, bei ihm haben alle alten Kessel die Messung bestanden.


    Gruß

    Jürgen




    <Link zur Tabelle mit allen Messwerten>#36
    Betreiber (Nickname im Forum)SolarEngel
    Kessel (Hersteller/Typ/Leistung)ATMOS D15P 15kW
    Datum der Errichtung der Anlage2011
    Stufe der Messung nach 1.BImSchV vom 26.10.2010Stufe-1
    Datum der Messung16.02.2026
    Kosten der Messung124,91 Euro (Netto)


    MessparameterMesswertEinheit
    1. Wärmeträgertemperatur70°C
    2. Abgastemperatur129°C
    3. Sauerstoffgehalt9,2%
    4. Druckdifferenz-17Pa
    5a. CO Grenzwert0,8g/m³
    5b. CO bezogen auf 13% O20,05g/m³
    5c. CO abzgl. Messunsicherheit0,0g/m³
    6a. Staubgehalt Grenzwert0,06g/m³
    6b. Staubgehalt gemessen0,018g/m³
    6c. Staubgehalt abzgl. Messunsicherheit0,01g/m³
    7. Primärluft-mm
    8. Sekundärluft-mm
    9. BrennstoffPellets5a

    Hallo Maik,


    vor einigen Jahren habe ich Forschungen am CAN-Bus von meiner UVR Steuerung mit

    Raspi3 und PICAN2-Modul (MCP2551,MCP2515) und

    ESP32 mit Waveshare CAN-Modul (SN65HVD230) gemacht

    um die Auslastung vom CAN-Bus und Probleme von einzelnen Geräten mittels Heartbeat-msg erkennen zu können.


    Welches CAN-Modul hängt an deinem Raspi3 ?

    Hängen am CAN-Bus mit Uvr16x2 und Raspi3 noch mehrere Geräte, z.B. CMI?


    Wie weit bist inzwischen gekommen? (schreiben und lesen CAN-Eingäge, CAN-Ausgänge usw. )

    Teilst du die python-scripte und deine Forschungsergebnisse mit uns ?


    Deine Forschungen sind spannend und ich würde mich über einen Erfahrungsaustausch freuen.


    Gruß

    Jürgen

    Hallo Marcel,


    so wie es aussieht willst einen elektronischen Feuerzugregler für die Luftklappe für Primärluft

    von deinem SL18K SCHEITHOLZ-KESSEL über UVR-Regelung gesteuert bauen.


    Das grobe regeln des 24V Motors per Zeit (mach x Sekunden für auf, und Y Sekunden für zu)

    scheint nicht ordentlich zu funktionieren.


    Mit welchem 24V Motor und welchem Getriebe wird im Moment die Luftklappe bewegt?


    Mit welchen "Sekundenwerten x für auf" und welchen "Sekundenwerten y für zu" arbeitest da im Moment ?


    Kannst uns deine tdw-Datei von der UVR-Steuerung hier einstellen?


    Wie gross ist die Anzahl der Impulse von der Gabellichtschranke mittels Zählscheibe,

    die für einmal Öffnen und einmal Schliessen ermittelt worden ist ?

    Das kannst ja auch manuell ermitteln ohne Anschluss an der UVR-Steuerung.


    Wichtige Infos aus dem Handbuch vom SL18K SCHEITHOLZ-KESSEL

    Die erstmalige Inbetriebnahme laut Handbuch:

    ...

    Der Förderdruck von 15 Pa ist einzustellen.

    Bei der Inbetriebnahme ist die korrekte Einstellung der Primär- und Sekundärluftklappen

    durch Messung des Rest-Sauerstoffgehaltes (7-12 %) im Abgas zu überprüfen und zu dokumentieren.

    ...


    Einstellung des Feuerzugreglers laut Handbuch:

    ...

    Die Kette ist mit der Primärluftklappe zu verbinden, wobei die Kette so einzustellen ist, dass die Klappe im Kaltzustand

    des Kessels ca. 10-15 mm geöffnet ist und bei der gewünschten Kesseltemperatur auf die voreingestellten 5 mm schließt.


    Wenn z.B. eine wasserseitige Kesseltemperatur von 70° C gewünscht wird, ist der Kessel auf diese

    Temperatur zu fahren. Nach Erreichen dieses Temperaturwertes wird das Handrad auf die Position 70°C eingestellt

    und die Kettenlänge so eingestellt, dass die Primärluftklappe schließt.


    Eine Veränderung der Kesseltemperatur wird durch Verstellen des Handrades bewirkt.

    Die Markierungen auf dem Handrad sind in Abständen, die einer Temperaturdifferenz von ca. 10° C entsprechen, angebracht.

    ...


    Aus den Handbuchinformationen kann man herauslesen, dass die zukünftige Regelung (elektronischen Feuerzugregler)

    für die Luftklappe für Primärluft mit UVR-Steuerung sich an der gewünschen Kesseltemperatur orientieren sollte.


    Weiterhin ist der Kaminzug von 15 Pa einzuhalten und Rest-Sauerstoffgehaltes (7-12 %) im Abgas.

    Die Position der Luftklappe ist gar nicht so wichtig.


    Wichtiger ist die Regelung der Luftklappe in Abhängigkeit der Kesseltemperatur.


    Wenn die gewünschte Kesseltemperatur von einem Schwellwert überschritten wird, sollte die Luftklappe langsam zugeregelt werden

    und bei einer entsprechenden Unterschreitung der Kesseltemperatur vom Schwellwert, sollte die Luftklappe wieder langsam aufgeregelt werden.

    Der Schwellwert der gewünschten Kesseltemperatur sollte die optimale Luftklappenposition bestimmen.

    Dazu braucht man die genaue Position der Luftklappe nicht zu kennen.


    Und je feiner und langsamer die Bewegung der Luftklappe ist, desto genauer kannst regeln.

    Also Moter mit grosser Getriebeübersetzung verwenden, der sich sehr langsam bewegt.


    Wie schon von Staubeckenzwerg empfohlen, ist die beste Lösung mit stetigen Belimo (gibt's auch in 24V-Version) Stellantrieb und 0-10v Ansteuerung.


    Wenn dich im Forum etwas intensiver über elektronische Luftklappenregelungen einlesen wolltest, dann wirst feststellen, dass die meisten User es mit Belimos realisiert haben, denn die sind genau für solche Anwendungen gebaut.


    Vor über 15 Jahren habe ich für meinem Pelletsbrenner auch eine elektronische Luftklappensteuerung mit stetigem 24V Belimo gebaut, die direkt vom Lambdacheck 0-10v angesteuert wurde.

    Damit konnte ich dann die Luftklappe mittels Restsauerstoff regeln und nicht mittels Kesseltemperatur,

    denn eine optimale Verbrennung der Pellets ist mir wichtiger gewesen.


    Gruß

    Jürgen

    Hallo Josef,


    wie immer werden scheibchenweise die notwendigen Infos rausgerückt.


    Also A2.07 ist der Firmwarestand in deiner UVR1611 vom 09.11.2005, somit Stand vor 20 Jahren.


    Um dir eine Vorstellung zu machen was in den letzten 20 Jahren an updates in die UVR1611 eingeflossen sind

    solltest die Change-Log Liste von der UVR1611 Firmware im Download-Verzeichnis (Firmware ältere Geräte) bei TA anschauen.


    Dann die Change-Log Liste von der CMI Firmware und dann noch die Change-Log Liste von TAPPS2.

    Mit diesen Informationen kannst dann herausfinden ab wann mit CMI und ab wann mit TAPP2 mit deiner alten UVR1611 arbeiten kannst.


    Ich würde dir aber einen Anruf beim Service von TA empfehlen, denn die können dir genau sagen was alles zu tun ist wenn es selber machen willst

    oder was es kosten würde wenn das Gerät einschickst und das ganze garantiert von TA gemacht wird.


    Gruß

    Jürgen